Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 142
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, nur kurz ein paar Zeilen.
Freitag kam wieder der Bäcker Wagen. Doris wollte ich nicht rausschicken, sie aber mich. Windig, eisige Kälte. Ich mit Rock und Kittelschürze zur Garderobe und mir einen warmen mantel angezogen.
"Vergesse dein Kopftuch nicht," schallte es aus der Küche. Jetzt stand ich schon im dicken Mantel und wollte mir das Kopftuch im Nacken verknoten. Ich bat Doris um Hilfe. Sie sagte, dass es bei dem Wetter besser ist es unter dem Kinn zu verknoten. Nein, so war ich noch nie hier im Dorf Draußen. Ohne meine Ängste vor Blamage anzuhören hatte ich das Tuch um den Kopf, unter dem Kinn gekreuzt und im Nacken verknotet, um. Bekam den den Brotbeutel in die Hand gedrückt und zur Tür hinaus geschoben. Das nenne ich Weiberherrschaft. Ich reihte mich hinter zwei Nachbarinnen ein. "Hallo Willi, da hat dich Doris aber verpackt." Als ich dran war, musste auch die Bäckersfrau noch einen Spruch loslassen. Ich antwortete nur, dass ich sie auch nicht erkannt habe mit ihrem großen Mundschutz.
Gruß Narea
Freitag kam wieder der Bäcker Wagen. Doris wollte ich nicht rausschicken, sie aber mich. Windig, eisige Kälte. Ich mit Rock und Kittelschürze zur Garderobe und mir einen warmen mantel angezogen.
"Vergesse dein Kopftuch nicht," schallte es aus der Küche. Jetzt stand ich schon im dicken Mantel und wollte mir das Kopftuch im Nacken verknoten. Ich bat Doris um Hilfe. Sie sagte, dass es bei dem Wetter besser ist es unter dem Kinn zu verknoten. Nein, so war ich noch nie hier im Dorf Draußen. Ohne meine Ängste vor Blamage anzuhören hatte ich das Tuch um den Kopf, unter dem Kinn gekreuzt und im Nacken verknotet, um. Bekam den den Brotbeutel in die Hand gedrückt und zur Tür hinaus geschoben. Das nenne ich Weiberherrschaft. Ich reihte mich hinter zwei Nachbarinnen ein. "Hallo Willi, da hat dich Doris aber verpackt." Als ich dran war, musste auch die Bäckersfrau noch einen Spruch loslassen. Ich antwortete nur, dass ich sie auch nicht erkannt habe mit ihrem großen Mundschutz.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..........Angelika holt ein Taschentuch und tupft Michaela die Tränen ab. Es war spät geworden. Am nächsten Tag sollte die erste Lieferung der bestellten neuen Kittel für die Schwestern kommen. Das Einlagern muss Angelika erst mal mit den Schwesternschülerinnen machen, denn Michaela muss zu Margot ins Vorzimmer der Klinik Chefin.
"Ich würde so gerne noch mit dir schmusen aber der morgige Tag wird bestimmt stressig. Du fehlst mir im Büro."
"Wir können ja trotzdem ganz eng einschlafen, du musst nur deine Hände bei dir behalten."
"Ich weiß nicht, ob ich das kann," kam es von Angelika.
"Wenn du mich nicht schlafen lässt, dann besorge ich morgen niedliche Handschellen, die mit Plüsch umwickelt sind."
"Prima, ein Ring an meinem Arm und den Anderen an deinem Handgelenk."
"So habe ich das nicht gemeint, die sind dann nur für dich und mit den Händen auf dem Rücken."
"So gemein könntest du zu der dich über alles liebenden Frau sein?"
"Natürlich oder möchtest du der männliche Part in unserer Beziehung sein?"
"Ja, das könnte mir gut gefallen."
"Wollten wir nicht schlafen?"
Am nächsten Morgen stehen beide im Schlafzimmer von Michaela. "Möchtest du was von mir zum Anziehen haben?"
"So kleine Sachen hast du doch gar nicht."
"Ich denke du bis im lager heute, da sieht dich doch Keiner. Schau mal dieser Pulli ist mein Lieblingsstück, den würde ich nur dir geben, auch wenn er nicht passt. Oder hier, das Kleid hat mir Ilona mal gekauft, es ist mir zu klein, weil sie sich vertan hat."
"He, das sieht ja toll aus. Aber nicht für's Lager. Das werde ich nächstes mal probieren, wenn du mich einlädst. Ich fahre schnell bei mir zu Haus vorbei und hole mir Sachen. Bis später."
Michaela zog sich einen Rock mit Bluse an. Im Büro ist es ja schön warm. Frau Koch, die Klinik Leiterin, hat schon angedeutet, dass in Zukunft alle Mitarbeiterinnen der Klinik eine Arbeitsschutzbekleidung tragen müssen. Da kam die Aktion von Angelika und Michaela genau richtig.
"Guten Morgen Margot."
"Guten Morgen Michaela, heute haben wir viel vor. Ich muss den Monatsabschluss machen, da kannst du gleich erfahren, wie das geht. Du machst das, was ich auch gemacht hätte. So lernst du das schnell. Du kannst dich schon mal an meinen Schreibtisch setzen."
Michaela findet das gut, so lernt man wirklich am Schnellsten und kann immer gleich fragen, wenn man unsicher ist.
"Michaela, hast gewusst, dass alle Angestellten in Zukunft auch Arbeitkleidung tragen sollen?"
"Gewusst nicht aber gehört. Macht mir nichts aus, ich habe ja im Lager die ganze Zeit so einen Frack tragen müssen."
"Da hast du recht, das waren echt alte Fräcke. Mal sehen, was sie uns hier anziehen lassen."
"Margot, für dich ist doch bald Schluss, da brauchst du dich nicht mehr zu ärgern, wenn der Kittel wie ein Sack aussieht. Vielleicht schenkt dir Frau Koch noch Einen zum Abschied für die Küche."
"Das will ich nicht hoffen, da trage ich nur Nylonkittel. Das hat mir meine Mutter schon früh beigebracht, dass man in der Küche Kittel oder Schürzen trägt."
"Und was dein Mann dazu?"
"Mein Mann ist eine echte Perle. Wir machen die Hausarbeit meistens zusammen. Da gibt es auch keine Diskussionen, wenn er meine Kittel anziehen soll. Würdest du das später anders machen?"
"Nein Margot, ich stehe auch auf Kittel, besonders im Sommer, da braucht man nicht viel anziehen und ist im Kittel gut angezogen."
"Genau wie ich das mache. Wenn mal viel zu tun ist im Haus, dann freut sich auch mein Mann, dass er in seiner Turnhose im Kittel angezogener aussieht." ..............
"Ich würde so gerne noch mit dir schmusen aber der morgige Tag wird bestimmt stressig. Du fehlst mir im Büro."
"Wir können ja trotzdem ganz eng einschlafen, du musst nur deine Hände bei dir behalten."
"Ich weiß nicht, ob ich das kann," kam es von Angelika.
"Wenn du mich nicht schlafen lässt, dann besorge ich morgen niedliche Handschellen, die mit Plüsch umwickelt sind."
"Prima, ein Ring an meinem Arm und den Anderen an deinem Handgelenk."
"So habe ich das nicht gemeint, die sind dann nur für dich und mit den Händen auf dem Rücken."
"So gemein könntest du zu der dich über alles liebenden Frau sein?"
"Natürlich oder möchtest du der männliche Part in unserer Beziehung sein?"
"Ja, das könnte mir gut gefallen."
"Wollten wir nicht schlafen?"
Am nächsten Morgen stehen beide im Schlafzimmer von Michaela. "Möchtest du was von mir zum Anziehen haben?"
"So kleine Sachen hast du doch gar nicht."
"Ich denke du bis im lager heute, da sieht dich doch Keiner. Schau mal dieser Pulli ist mein Lieblingsstück, den würde ich nur dir geben, auch wenn er nicht passt. Oder hier, das Kleid hat mir Ilona mal gekauft, es ist mir zu klein, weil sie sich vertan hat."
"He, das sieht ja toll aus. Aber nicht für's Lager. Das werde ich nächstes mal probieren, wenn du mich einlädst. Ich fahre schnell bei mir zu Haus vorbei und hole mir Sachen. Bis später."
Michaela zog sich einen Rock mit Bluse an. Im Büro ist es ja schön warm. Frau Koch, die Klinik Leiterin, hat schon angedeutet, dass in Zukunft alle Mitarbeiterinnen der Klinik eine Arbeitsschutzbekleidung tragen müssen. Da kam die Aktion von Angelika und Michaela genau richtig.
"Guten Morgen Margot."
"Guten Morgen Michaela, heute haben wir viel vor. Ich muss den Monatsabschluss machen, da kannst du gleich erfahren, wie das geht. Du machst das, was ich auch gemacht hätte. So lernst du das schnell. Du kannst dich schon mal an meinen Schreibtisch setzen."
Michaela findet das gut, so lernt man wirklich am Schnellsten und kann immer gleich fragen, wenn man unsicher ist.
"Michaela, hast gewusst, dass alle Angestellten in Zukunft auch Arbeitkleidung tragen sollen?"
"Gewusst nicht aber gehört. Macht mir nichts aus, ich habe ja im Lager die ganze Zeit so einen Frack tragen müssen."
"Da hast du recht, das waren echt alte Fräcke. Mal sehen, was sie uns hier anziehen lassen."
"Margot, für dich ist doch bald Schluss, da brauchst du dich nicht mehr zu ärgern, wenn der Kittel wie ein Sack aussieht. Vielleicht schenkt dir Frau Koch noch Einen zum Abschied für die Küche."
"Das will ich nicht hoffen, da trage ich nur Nylonkittel. Das hat mir meine Mutter schon früh beigebracht, dass man in der Küche Kittel oder Schürzen trägt."
"Und was dein Mann dazu?"
"Mein Mann ist eine echte Perle. Wir machen die Hausarbeit meistens zusammen. Da gibt es auch keine Diskussionen, wenn er meine Kittel anziehen soll. Würdest du das später anders machen?"
"Nein Margot, ich stehe auch auf Kittel, besonders im Sommer, da braucht man nicht viel anziehen und ist im Kittel gut angezogen."
"Genau wie ich das mache. Wenn mal viel zu tun ist im Haus, dann freut sich auch mein Mann, dass er in seiner Turnhose im Kittel angezogener aussieht." ..............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..........."Margot, bitte schicke mir Michaela herein, Danke."
"Michaela, du sollst zu Frau Koch kommen, sofort."
Sie folgt der Aufforderung und geht in das Büro von Frau Koch. Die ruft Margot an und bestellt 2 Tassen Kaffee.
"Erst einmal vielen Dank für die Schwestern Kittel Aktion. Geben sie das auch an Schwester Angelika weiter. Ich habe mich gestern im Haus umgehört und habe nur lobende Worte vernehmen können. Viele haben gesagt, dass das wohl ihre Idee war."
"Ja im Grunde schon aber Schwester Angelika war sofort dabei. Und sie aber auch, das dürfen sie auch nicht vergessen."
Der Kaffee ist inzwischen auch schon serviert worden.
"Schwester Michaela kann ich schlecht sagen, denn ihnen fehlt die Ausbildung. Für die jetzige Tätigkeit brauchen sie die auch nicht. Darum ist mir eingefallen, sie zu einem Abendessen einzuladen, wo wir uns näher kennen lernen können. Ich möchte mehr über sie erfahren. Für mich ist es wichtig, dass ich meiner engste Mitarbeiterin volles Vertrauen schenken kann. So habe ich es mit Margot auch gemacht. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie eine gute Nachfolgerin werden können."
"Das ehrt mich. Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll."
"Nur ein JA genügt. Ich hole sie ab und wir machen uns einen schönen Abend Im "Schwalbennest".
"Was ist das denn?" "Ein Lokal im Nikolaiviertel, hier in Berlin, in der Nähe des Fernsehturms."
Am Tisch sitzend, die Speisekarte in der Hand, fragt Frau Koch, ob sie 2 Gläser Sekt bestellen soll.
Sie wolle mit Michaela auf ein DU anstoßen. Michaela war etwas geschockt, weil sie doch noch etwas jung war. So 20 Jahre trennten sie von Frau Koch. Aber die hat schon von Vertauen gesprochen, da kann Michaela nun nicht mehr nein sagen. Frau Koch bestellte den Sekt und beide tranken Brüderschaft. Der Kuss war für Michaela etwas seltsam. Frau Koch stellte ihr Glas ab und zog den Kopf von Michaela an sich heran, so dass sie ihr einen Zungenkuss geben konnte. Michaela tat so als wäre es normal gewesen, machte sich aber doch Gedanken.
"So, jetzt will ich kein SIE mehr hören. Du kannst uns jetzt das Essen bestellen. Auf den Preis brauchst du nicht zu sehen."
Michaela bestellte für beide das Selbe. Zanderfilet und Weißwein.
Nach dem Essen fing Frau Koch, die nun Irene genannt werden möchte, an Michaela auszufragen. Warum sie eine frau werden möchte, denn das Gespräch mit Ilona, die sich für Michaela um den Job bemüht hatte, war nicht so aufschlussreich. Wie soll Michaela anfangen? Die Wahrheit kann sie nicht erzählen. Wo anfangen? ....................
"Michaela, du sollst zu Frau Koch kommen, sofort."
Sie folgt der Aufforderung und geht in das Büro von Frau Koch. Die ruft Margot an und bestellt 2 Tassen Kaffee.
"Erst einmal vielen Dank für die Schwestern Kittel Aktion. Geben sie das auch an Schwester Angelika weiter. Ich habe mich gestern im Haus umgehört und habe nur lobende Worte vernehmen können. Viele haben gesagt, dass das wohl ihre Idee war."
"Ja im Grunde schon aber Schwester Angelika war sofort dabei. Und sie aber auch, das dürfen sie auch nicht vergessen."
Der Kaffee ist inzwischen auch schon serviert worden.
"Schwester Michaela kann ich schlecht sagen, denn ihnen fehlt die Ausbildung. Für die jetzige Tätigkeit brauchen sie die auch nicht. Darum ist mir eingefallen, sie zu einem Abendessen einzuladen, wo wir uns näher kennen lernen können. Ich möchte mehr über sie erfahren. Für mich ist es wichtig, dass ich meiner engste Mitarbeiterin volles Vertrauen schenken kann. So habe ich es mit Margot auch gemacht. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie eine gute Nachfolgerin werden können."
"Das ehrt mich. Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll."
"Nur ein JA genügt. Ich hole sie ab und wir machen uns einen schönen Abend Im "Schwalbennest".
"Was ist das denn?" "Ein Lokal im Nikolaiviertel, hier in Berlin, in der Nähe des Fernsehturms."
Am Tisch sitzend, die Speisekarte in der Hand, fragt Frau Koch, ob sie 2 Gläser Sekt bestellen soll.
Sie wolle mit Michaela auf ein DU anstoßen. Michaela war etwas geschockt, weil sie doch noch etwas jung war. So 20 Jahre trennten sie von Frau Koch. Aber die hat schon von Vertauen gesprochen, da kann Michaela nun nicht mehr nein sagen. Frau Koch bestellte den Sekt und beide tranken Brüderschaft. Der Kuss war für Michaela etwas seltsam. Frau Koch stellte ihr Glas ab und zog den Kopf von Michaela an sich heran, so dass sie ihr einen Zungenkuss geben konnte. Michaela tat so als wäre es normal gewesen, machte sich aber doch Gedanken.
"So, jetzt will ich kein SIE mehr hören. Du kannst uns jetzt das Essen bestellen. Auf den Preis brauchst du nicht zu sehen."
Michaela bestellte für beide das Selbe. Zanderfilet und Weißwein.
Nach dem Essen fing Frau Koch, die nun Irene genannt werden möchte, an Michaela auszufragen. Warum sie eine frau werden möchte, denn das Gespräch mit Ilona, die sich für Michaela um den Job bemüht hatte, war nicht so aufschlussreich. Wie soll Michaela anfangen? Die Wahrheit kann sie nicht erzählen. Wo anfangen? ....................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, bin leider zur Zeit sehr beschäftigt.
Möchte aber nicht versäumen meinen lieben treuen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende zu wünschen.
Montag bin ich wieder voll da.
Gerne bedanke ich mich für Euer DANKESCHÖN, wenn Euch meine Texte gefallen haben. Das motiviert mich ungemein.
Liebe grüße Narea
Möchte aber nicht versäumen meinen lieben treuen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende zu wünschen.
Montag bin ich wieder voll da.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
................"Irene, es ist schwer für mich darüber zu reden."
"Papalapap, du musst doch wissen, warum du dein Leben in Damenkleidung verbringen willst? Mich interessiert das sehr. Ich habe dich schon lange bewundert, wie du das machst. Du strengst dich sehr an weiblich zu sein. Aber ich glaube, dass du das noch nicht so lange machst. Du bist in einigen Situationen noch unsicher. Dein Aussehen hast du schon gut hin bekommen aber das Laufen und Bewegen, das muss noch mehr weiblicher rüberkommen. Ich könnte dir helfen, wenn du möchtest."
"Das ist aber lieb von dir. Darüber habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht. Ich werde zwar von Angelika auch oft kritisiert aber ich glaube sie hat es aufgegeben mich zu ändern. Ich liebe sie und sie liebt mich, eine dauerhafte Beziehung kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen."
Irene will das aber nicht wissen, sie will wissen warum Michaela so ist wie sie ist.
Jetzt muss Michaela richtig lügen. Glauben muss Irene ihr, denn niemand kennt seine wahre Geschichte. Außer Ilona und Greta.
"Wollen wir nicht zu mir gehen, da werde ich dir alles erzählen," sagte Michaela.
"Das ist ein guter Vorschlag, nur das wir zu mir gehen, ich wohne in der Nähe und bin schon sehr neugierig."
Michaela dachte sie hätte mehr Zeit zum Nachdenken auf dem Weg zu ihrer Wohnung.
In der Wohnung angekommen holt Irene gleich eine Flasche Wein, die wohl den Redefluss von Michaela antreiben soll.
"Also, das kam so. Ich war damals 14 Jahre alt. Hatte in der Schule kaum Freunde. Warum weiß ich nicht. Wir hatten da ein Mädchen in der Klasse, die sich in einen Jungen 3 Klassen höher verliebt hatte. Ein Macho Typ, dem alle Mädchen hinterher rannten. Auch Eva. Zu ihrem Pech wurde sie schwanger. Ob sie wollte oder nicht, sie musste es ihren Eltern beichten. Riesen Tarar, Ende 2. Monat, eine Abtreibung musste her. Mutti hat es geregelt. In einer Zeit, in der Ferien waren verschwand Eva eine Woche. Danach war alles wieder in Ordnung. Der ältere Freund hatte von alle dem nicht mitbekommen. Eva durfte von nun an nicht mehr mit Jungen gesehen werden. Das verboten ihre Eltern. Die Schule sei nun Nummer 1 in ihrem Leben. Da sie aber keine gute Schülerin war, kam ich ins Spiel. Mathe und Physik waren meine Welt. Eva fragte ihre Eltern, ob sie in ihren schwachen Fächern eine Nachhilfe haben kann. Sie kenne Schulkameraden, die das machen würden. Ihre Eltern hatten nur die Bedingung, dass es kein Junge sein darf.
Eva lernte mit ihrer besten Freundin. Das fruchtete nicht so wie erwartet. Die Freundin kam zu mir. Ich sollte ihr erklären, was sie dann Eva beibringen kann. Das klappte auch nicht. Eva fragte mich dann in der Schule, ob ich ihr in Mathe und Physik Nachhilfe geben kann. Natürlich könne ich, sagte ich zu ihr. Nur hätte sie ein Problem, sie dürfe keine Jungen in die Wohnung lassen. Na dann wird das wohl nichts, sagte ich zu ihr. Doch Michael, ich habe schon mit meiner Freundin geredet, die würde mir helfen. "Wie das?" fragte ich. Sie macht aus dir ein Mädchen und dann kommt ihr beide zu mir zum Lernen. Ist doch toll oder? Ich wollte das nicht. Nicht so. Habe mich zu Hause auch immer schon gesträubt wenn meine Mutter mit ihrer Kittelschürze kam und sie mir überziehen wollte. Mein weigern hat aber nicht viel genutzt. Aber jetzt als Mädchen verkleidet zu Eva zu gehen, das war zu viel. In der Schule redeten Eva und ihrer Freundin auf mich ein. Es würde keiner merken. Ich hätte schon so tolle lange Haare. Brauchte nur den Pferdeschwanz zu öffnen, ein wenig, ganz wenig Schminke versprach ihre Freundin. Sachen würde sie schon finden. Jede Pause kamen sie an, bis ich mich bereit erklärt habe, es nur mal zu probieren. Mit etwas Herzklopfen ging ich am Nachmittag mit zu Evas Freundin. Die wohnte in einem Eigenheim mit ihrer Mutter und 2 Katzen. Der Vater hatte schon vor Jahren das Haus verlassen.
Tina, so heißt die Freundin, hat nicht lange gefackelt. "Ausziehen, bis auf die Slips." Ich tat wie mir gesagt wurde, nur hatte ich keine Slips an. Boxershorts bedeckten mein bestes Stück. Das ginge ja gar nicht. Warum, fragte ich. Ein Kleid ziehe ich nicht an, kam es von mir. Tina meinte darauf hin, dass ein Rock aber sein müsse, sonnst schöpft Evas Mutter noch Verdacht. Dafür müsse ich Strumpfhosen anziehen, die aber nicht über Boxershorts getragen werden. Sie reichte mir aus ihrer Schublade einen Slip und eine Strumpfhose. Ob ich sowas schon mal angehabt hätte, fragte sie. Hatte ich natürlich noch nicht und sie hat mir dann die Hose angezogen. Eine abfällige Bemerkung, dass Männer nicht mal so einfache Sachen können, sei ja traurig aber jetzt werde ich es ja lernen müssen. Dann holte sie einen BH aus dem Schrank. Ich wehrte ab. Ohne BH geht kein Mädchen unseres Alters mehr auf die Strasse, ich soll mich nicht so haben. Ich hörte auf mich so zu haben und ließ mir die Bluse und den Rock anziehen. Es war ein kurzer Jeansrock, der ganz gut passte. Meine Beine waren zum Glück auch ganz gut geformt. Vor dem Spiegel konnte ich mit dem Gesamteindruck gut leben. Aber auf der Strasse, wenn uns vielleicht noch Schulkameraden sehen, was dann? Das interessierte Tina nicht groß, sie musste noch Schuhe suchen. Ihre waren mir zu klein. Sie wühlte in der Diele im Schuhschrank ihrer Mutter. Stiefeletten brachte sie an, die dann sogar passten. So gingen wir ca. 15 Minuten zu Eva. Die hatte uns schon erwartet. Sie bewunderte mich und freute sich darüber, dass sie so ihre Eltern austrixen konnte.
Dieses Spielchen machten wir jede Woche 2 Mal. Evas Leistungen wurden besser und ihre Eltern wollten sich bei mir bedanken. Ein Tisch mit Kakau (so klein waren wir ja auch nicht mehr, ach egal) und Kuchen wurde von ihrer Mutter hergerichtet. Ich musste aufpassen, dass meine Stimme nicht auffiel aber so viel habe ich nicht geredet. Tina war ja auch noch da, die redete die meiste Zeit. Das Zusammensitzen hatte länger gedauert und plötzlich stand meine Mutter vor der Tür und wollte mich abholen. Sie wusste, dass ich Eva helfe aber nicht wie. Eva rannte schnell zur Tür, um meiner Mutter ganz, ganz schnell zu erklären, dass ich einen Rock an habe und ich ihr alles erzählen werde, nur jetzt soll sie so tun als wäre ich ihre Tochter.
Gerade als Eva mich rufen wollte, kam ihre Mutter aus dem Zimmer. Die Frauen begrüßten sich. Evas Mutter wollte noch, dass meine Mutter hereinkommen sollte und man lerne sich mal kennen. Zum Glück verstand meine Mutter nichts von dem, was sie gehört hat und erst recht nicht als sie mich sah. Sie bedankte sich für die Einladung und versprach auf das Angebot zurückzukommen, denn sie hätte am Abend Gäste und müsse noch Einiges vorbereiten.
Ich stieg ins Auto und wir fuhren schnell nach Hause.
Das war knapp, dachte ich mir. Meine Mutter sagte erst mal nichts. Ich auch nicht.
Aber dann zu Hause sprudelten Fragen aus ihr heraus, die ich mir nicht alle merken konnte, um sie der Reihenfolge nach zu beantworten. Ich wollte in mein Zimmer und mich umziehen.
"Hier geblieben, dir scheinen die Sachen ja zu gefallen. Jetzt hast du mir alles erzählt, warum und weshalb. Ich muss dir sagen Michael, ich finde das sehr toll von dir. Die Idee mit den Mädchensachen hat ja funktioniert. Das Wichtige ist doch aber, dass es Eva geholfen hat. An der Stelle ihrer Eltern hätte ich vielleicht auch so gehandelt."
"Kann ich mich jetzt umziehen?"
"Ach lasse mir doch noch ein wenig den Anblick. Du könntest schon mal den Tisch decken, ich habe Hunger auf ein schönes Abendessen." Ich ging etwas enttäuscht in die Küche und wollte anfangen den Tisch zu decken. Da rief meine Mutter schon nach mir. "Wem gehören denn die Sachen, die du an hast?" "Tina"
"Dann sei bitte so lieb und nehme dir eine meiner Kittelschürzen aus dem Besenschrank, das ist mir sicherer." Seufzend, diese Schürze anziehen zu sollen, rief ich nur zurück :"Wenn es sein muss."
"Es muss sein meine kleine Küchenhilfe." Das ärgerte mich dann doch wieder.
Ich war damals gespannt, wie es weiter gehen soll, denn meine Mutter hatte ja versprochen sich mit Evas Eltern treffen. Wenn Evas Eltern dann vielleicht erfahren, dass gegen ihren Willen oder Verbotes trotzdem ein Junge im Haus war, dann.........................
"Papalapap, du musst doch wissen, warum du dein Leben in Damenkleidung verbringen willst? Mich interessiert das sehr. Ich habe dich schon lange bewundert, wie du das machst. Du strengst dich sehr an weiblich zu sein. Aber ich glaube, dass du das noch nicht so lange machst. Du bist in einigen Situationen noch unsicher. Dein Aussehen hast du schon gut hin bekommen aber das Laufen und Bewegen, das muss noch mehr weiblicher rüberkommen. Ich könnte dir helfen, wenn du möchtest."
"Das ist aber lieb von dir. Darüber habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht. Ich werde zwar von Angelika auch oft kritisiert aber ich glaube sie hat es aufgegeben mich zu ändern. Ich liebe sie und sie liebt mich, eine dauerhafte Beziehung kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen."
Irene will das aber nicht wissen, sie will wissen warum Michaela so ist wie sie ist.
Jetzt muss Michaela richtig lügen. Glauben muss Irene ihr, denn niemand kennt seine wahre Geschichte. Außer Ilona und Greta.
"Wollen wir nicht zu mir gehen, da werde ich dir alles erzählen," sagte Michaela.
"Das ist ein guter Vorschlag, nur das wir zu mir gehen, ich wohne in der Nähe und bin schon sehr neugierig."
Michaela dachte sie hätte mehr Zeit zum Nachdenken auf dem Weg zu ihrer Wohnung.
In der Wohnung angekommen holt Irene gleich eine Flasche Wein, die wohl den Redefluss von Michaela antreiben soll.
"Also, das kam so. Ich war damals 14 Jahre alt. Hatte in der Schule kaum Freunde. Warum weiß ich nicht. Wir hatten da ein Mädchen in der Klasse, die sich in einen Jungen 3 Klassen höher verliebt hatte. Ein Macho Typ, dem alle Mädchen hinterher rannten. Auch Eva. Zu ihrem Pech wurde sie schwanger. Ob sie wollte oder nicht, sie musste es ihren Eltern beichten. Riesen Tarar, Ende 2. Monat, eine Abtreibung musste her. Mutti hat es geregelt. In einer Zeit, in der Ferien waren verschwand Eva eine Woche. Danach war alles wieder in Ordnung. Der ältere Freund hatte von alle dem nicht mitbekommen. Eva durfte von nun an nicht mehr mit Jungen gesehen werden. Das verboten ihre Eltern. Die Schule sei nun Nummer 1 in ihrem Leben. Da sie aber keine gute Schülerin war, kam ich ins Spiel. Mathe und Physik waren meine Welt. Eva fragte ihre Eltern, ob sie in ihren schwachen Fächern eine Nachhilfe haben kann. Sie kenne Schulkameraden, die das machen würden. Ihre Eltern hatten nur die Bedingung, dass es kein Junge sein darf.
Eva lernte mit ihrer besten Freundin. Das fruchtete nicht so wie erwartet. Die Freundin kam zu mir. Ich sollte ihr erklären, was sie dann Eva beibringen kann. Das klappte auch nicht. Eva fragte mich dann in der Schule, ob ich ihr in Mathe und Physik Nachhilfe geben kann. Natürlich könne ich, sagte ich zu ihr. Nur hätte sie ein Problem, sie dürfe keine Jungen in die Wohnung lassen. Na dann wird das wohl nichts, sagte ich zu ihr. Doch Michael, ich habe schon mit meiner Freundin geredet, die würde mir helfen. "Wie das?" fragte ich. Sie macht aus dir ein Mädchen und dann kommt ihr beide zu mir zum Lernen. Ist doch toll oder? Ich wollte das nicht. Nicht so. Habe mich zu Hause auch immer schon gesträubt wenn meine Mutter mit ihrer Kittelschürze kam und sie mir überziehen wollte. Mein weigern hat aber nicht viel genutzt. Aber jetzt als Mädchen verkleidet zu Eva zu gehen, das war zu viel. In der Schule redeten Eva und ihrer Freundin auf mich ein. Es würde keiner merken. Ich hätte schon so tolle lange Haare. Brauchte nur den Pferdeschwanz zu öffnen, ein wenig, ganz wenig Schminke versprach ihre Freundin. Sachen würde sie schon finden. Jede Pause kamen sie an, bis ich mich bereit erklärt habe, es nur mal zu probieren. Mit etwas Herzklopfen ging ich am Nachmittag mit zu Evas Freundin. Die wohnte in einem Eigenheim mit ihrer Mutter und 2 Katzen. Der Vater hatte schon vor Jahren das Haus verlassen.
Tina, so heißt die Freundin, hat nicht lange gefackelt. "Ausziehen, bis auf die Slips." Ich tat wie mir gesagt wurde, nur hatte ich keine Slips an. Boxershorts bedeckten mein bestes Stück. Das ginge ja gar nicht. Warum, fragte ich. Ein Kleid ziehe ich nicht an, kam es von mir. Tina meinte darauf hin, dass ein Rock aber sein müsse, sonnst schöpft Evas Mutter noch Verdacht. Dafür müsse ich Strumpfhosen anziehen, die aber nicht über Boxershorts getragen werden. Sie reichte mir aus ihrer Schublade einen Slip und eine Strumpfhose. Ob ich sowas schon mal angehabt hätte, fragte sie. Hatte ich natürlich noch nicht und sie hat mir dann die Hose angezogen. Eine abfällige Bemerkung, dass Männer nicht mal so einfache Sachen können, sei ja traurig aber jetzt werde ich es ja lernen müssen. Dann holte sie einen BH aus dem Schrank. Ich wehrte ab. Ohne BH geht kein Mädchen unseres Alters mehr auf die Strasse, ich soll mich nicht so haben. Ich hörte auf mich so zu haben und ließ mir die Bluse und den Rock anziehen. Es war ein kurzer Jeansrock, der ganz gut passte. Meine Beine waren zum Glück auch ganz gut geformt. Vor dem Spiegel konnte ich mit dem Gesamteindruck gut leben. Aber auf der Strasse, wenn uns vielleicht noch Schulkameraden sehen, was dann? Das interessierte Tina nicht groß, sie musste noch Schuhe suchen. Ihre waren mir zu klein. Sie wühlte in der Diele im Schuhschrank ihrer Mutter. Stiefeletten brachte sie an, die dann sogar passten. So gingen wir ca. 15 Minuten zu Eva. Die hatte uns schon erwartet. Sie bewunderte mich und freute sich darüber, dass sie so ihre Eltern austrixen konnte.
Dieses Spielchen machten wir jede Woche 2 Mal. Evas Leistungen wurden besser und ihre Eltern wollten sich bei mir bedanken. Ein Tisch mit Kakau (so klein waren wir ja auch nicht mehr, ach egal) und Kuchen wurde von ihrer Mutter hergerichtet. Ich musste aufpassen, dass meine Stimme nicht auffiel aber so viel habe ich nicht geredet. Tina war ja auch noch da, die redete die meiste Zeit. Das Zusammensitzen hatte länger gedauert und plötzlich stand meine Mutter vor der Tür und wollte mich abholen. Sie wusste, dass ich Eva helfe aber nicht wie. Eva rannte schnell zur Tür, um meiner Mutter ganz, ganz schnell zu erklären, dass ich einen Rock an habe und ich ihr alles erzählen werde, nur jetzt soll sie so tun als wäre ich ihre Tochter.
Gerade als Eva mich rufen wollte, kam ihre Mutter aus dem Zimmer. Die Frauen begrüßten sich. Evas Mutter wollte noch, dass meine Mutter hereinkommen sollte und man lerne sich mal kennen. Zum Glück verstand meine Mutter nichts von dem, was sie gehört hat und erst recht nicht als sie mich sah. Sie bedankte sich für die Einladung und versprach auf das Angebot zurückzukommen, denn sie hätte am Abend Gäste und müsse noch Einiges vorbereiten.
Ich stieg ins Auto und wir fuhren schnell nach Hause.
Das war knapp, dachte ich mir. Meine Mutter sagte erst mal nichts. Ich auch nicht.
Aber dann zu Hause sprudelten Fragen aus ihr heraus, die ich mir nicht alle merken konnte, um sie der Reihenfolge nach zu beantworten. Ich wollte in mein Zimmer und mich umziehen.
"Hier geblieben, dir scheinen die Sachen ja zu gefallen. Jetzt hast du mir alles erzählt, warum und weshalb. Ich muss dir sagen Michael, ich finde das sehr toll von dir. Die Idee mit den Mädchensachen hat ja funktioniert. Das Wichtige ist doch aber, dass es Eva geholfen hat. An der Stelle ihrer Eltern hätte ich vielleicht auch so gehandelt."
"Kann ich mich jetzt umziehen?"
"Ach lasse mir doch noch ein wenig den Anblick. Du könntest schon mal den Tisch decken, ich habe Hunger auf ein schönes Abendessen." Ich ging etwas enttäuscht in die Küche und wollte anfangen den Tisch zu decken. Da rief meine Mutter schon nach mir. "Wem gehören denn die Sachen, die du an hast?" "Tina"
"Dann sei bitte so lieb und nehme dir eine meiner Kittelschürzen aus dem Besenschrank, das ist mir sicherer." Seufzend, diese Schürze anziehen zu sollen, rief ich nur zurück :"Wenn es sein muss."
"Es muss sein meine kleine Küchenhilfe." Das ärgerte mich dann doch wieder.
Ich war damals gespannt, wie es weiter gehen soll, denn meine Mutter hatte ja versprochen sich mit Evas Eltern treffen. Wenn Evas Eltern dann vielleicht erfahren, dass gegen ihren Willen oder Verbotes trotzdem ein Junge im Haus war, dann.........................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen,
wir kommen gerade von einem Spaziergang in eisiger Morgenluft zurück. Minus 3-°C haben wir mit dicken Wintersachen getrotzt. Wir haben noch schöne dicke Wollkopftücher, erst um den Mund und ein Zweites um den Kopf. Sah sicher so aus als würden da zwei alte Weiber den Weg lang spazieren. Eigentlich war es ja so. Hat Spaß gemacht. Und nun der heiße Kaffee und Frühstück.
Muss Energie sammeln für die Geschichte. Moni und Uwe haben auch mal nachgefragt, ob ich auch mal wieder über sie schreiben will.
Also, allen einen schönen Tag heute.
wir kommen gerade von einem Spaziergang in eisiger Morgenluft zurück. Minus 3-°C haben wir mit dicken Wintersachen getrotzt. Wir haben noch schöne dicke Wollkopftücher, erst um den Mund und ein Zweites um den Kopf. Sah sicher so aus als würden da zwei alte Weiber den Weg lang spazieren. Eigentlich war es ja so. Hat Spaß gemacht. Und nun der heiße Kaffee und Frühstück.
Muss Energie sammeln für die Geschichte. Moni und Uwe haben auch mal nachgefragt, ob ich auch mal wieder über sie schreiben will.
Also, allen einen schönen Tag heute.
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joana
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Dir auch einen schönen Tag
Da hat michaela sich ja eine schöne Lügengeschichte ausgedacht
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.................."Michaela, bevor du weiter erzählst, wollen wir den Rest nicht auf später verschieben? Ich bin sehr müde und möchte gerne schlafen gehen."
"Natürlich Irene, ich mache mich dann auch auf den Weg."
"Welchen Weg? Du spinnst wohl, es ist kurz vor 4 Uhr morgens. Zieh dich aus, ich gebe dir einen Pyjama und du schläfst bei mir."
Dafür, dass Irene allein lebt, hat sie ein sehr großes Bett. Iren hat sich ein langes Nachthemd angezogen. Als Michaela aus dem Bad kam, hielt Irene schon die Zudecke hoch als Zeichen, dass Michaela ganz dicht bei ihr schlafen soll. Sie schmiegten sich aneinander und schliefen aber auch gleich ein.
Michaela wachte zuerst auf. Sie konnte aber nicht aufstehen, weil Irenes Arm sie umfasste. Sie überlegt noch etwas, wie sie ihren angefangenen Bericht glücklich zu Ende bringen kann, falls Irene noch interessiert ist.
Als Irene aufwachte, bewegte sich ihr Kopf in Richtung Michaela. Sie hatte sie ja schon im Arm und fing an Michaela zu küssen. So zärtlich und trotzdem innig als wenn sie das ewig nicht gemacht hätte. Michaela empfand es als sehr angenehm und erwiderte die Küsse. Ihre Zungen umspielten sich, ihre Hände streichelten sich und Michaela konnte nichts dagegen machen, dass sich sein Glied vergrößerte, was auch Irene sofort bemerkte. Sie wollte die Gelegenheit nutzen und zog an Michaelas Pyjamahose. Der Rest ging von ganz allein.
Sie lagen schnell atmend nebeneinander und hielten sich an den Händen. Sie waren beide sehr glücklich.
"Wollen wir aufstehen?" fragte Michaela.
"Bitte noch nicht, ich schwebe noch in einer anderen Welt."
Irene hat es richtig genossen, es ist schon eine Ewigkeit her, dass sie verführt wurde. Eine Feier der Klinik Mitarbeiter, ein Arzt, ein nicht endender Abend. Aber das eben, das war anders, schöner.
"Finde ich mich in deiner Küche zurecht? Ich würde Frühstück machen."
"Ich komme mit, kann dir ja schon mal zeigen wo alles steht, vielleicht besuchst du mich ja mal."
Sie stehen auf und Irene bemerkt, dass die Pyjamahose vorn ganz nass ist. Ihr Nachthemd hat auch feuchte Stellen. "Warte mal Michaela, zieh mal das Pyjama Oberteil aus, ich hole uns schnell was Anderes."
Als sie wieder kam staunte Michaela nicht schlecht, Irene hatte zwei bunte Sommerkleider in der Hand.
"Die passen dir und mir. Sind Kleider für den Sommer und für unser Frühstück."
Während des Essens fragt Michaela, warum Irene alleine lebt. Sie zögert mit ihrer Antwort.
"Michaela, weil du angefangen hast mir von dir zu erzählen, werde ich auch dich in meine Vergangenheit einweihen. Ich bitte nur um etwas Zeit, weil die nicht so schön war wie die deine."
"Lasse dir Zeit und wenn dir danach ist, das mal los zu werden, dann sage es. Auch wenn du es für dich behalten willst, dann verstehe ich das und werde nie mehr danach fragen."
"Das finde ich aber sehr lieb von dir. So viel Einfühlungsvermögen habe ich noch nie erfahren. In deinem Kopf muss eine weibliche Seite sein. Deine Gefühle sind so wie die Meinen, glaube ich. Jedenfalls bist du ein toller Mensch. Das wir in Zukunft zusammen arbeiten ist für mich ein Geschenk Gottes."
"Das glaube ich nicht, wenn der alte Mann da Oben gewollt hätte, dass wir uns treffen, dann hätte er dafür gesorgt, dass ich ein paar Jahre eher auf die Welt gekommen wäre. So war es nur ein wunderbarer Zufall, dass du Ilona kanntest, sie für mich eine Arbeit suchte, die ich aus Geldnot annehmen musste und wir uns so kennenlernten. Alles nur purer Zufall. Oder musst du daran Glauben, das es Gott war?"
"Quatschkopf, ich freue mich eben." Zu Michaela schauend fragte Irene, ob sie noch was gemeinsam unternehmen wollen. "Hast du dir schon was ausgedacht?" "Nein, das können wir ja gemeinsam entscheiden. Lass uns erst mal abräumen und uns anziehen."
"Ich bin schon angezogen. Du doch auch."
"So geht aber eine Frau nicht auf die Strasse, so mit nichts drunter." "Sieht man doch nicht."
"Komm."
Irene nimmt Michaelas Arm und zieht sie ins Schlafzimmer zurück. Mit einem Ruck stößt sie sie aufs Bett und legt sich auf sie. Michaela grinst sie an. "Sowas tut eine Dame nicht." "In dem Fall möchte ich keine Dame sein nur ein verliebtes Tinigirl. Las uns die Nacht noch mal erleben."
Jetzt würde Michaela zu gerne die Gedanken von Ilona lesen können. Hoffentlich gibt sich das. Denn im Klinik Büro muss jeder seine Sinne wieder zusammen halten. Da befürchtet Michaela nichts Gutes.
Irene will noch einen Spaziergang machen. Es war später Nachmittag und es wird etwas kühl. Michaela hat nicht so richtig Lust und sie hat auch keine Jacke dabei. Das merkte Irene und eine schicke Lederjacke aus dem Schrank. "Mit der begleitest du mich doch bestimmt."
"Du hast ja einen tollen Geschmack. Die passt mir aber nicht."
"Und warum nicht, weil du nicht raus willst? Du Hempfling passt doch in all meine Sachen."
"Nein, das Kleid war viel zu groß."
"Na, sag ich doch, meine Sachen passen dir so ungefähr. Nun komm, sonst wird es noch kälter."
Sie gingen beide Hand in Hand durch den Park. Nicht wie Frauen, mehr so als verliebtes Pärchen.
"Du Michaela, möchtest du mir weiter erzählen, wie lange deine Verkleidung angedauert hat, bis ihr erwischt worden seit."
"Wieso erwischt?".............................
"Natürlich Irene, ich mache mich dann auch auf den Weg."
"Welchen Weg? Du spinnst wohl, es ist kurz vor 4 Uhr morgens. Zieh dich aus, ich gebe dir einen Pyjama und du schläfst bei mir."
Dafür, dass Irene allein lebt, hat sie ein sehr großes Bett. Iren hat sich ein langes Nachthemd angezogen. Als Michaela aus dem Bad kam, hielt Irene schon die Zudecke hoch als Zeichen, dass Michaela ganz dicht bei ihr schlafen soll. Sie schmiegten sich aneinander und schliefen aber auch gleich ein.
Michaela wachte zuerst auf. Sie konnte aber nicht aufstehen, weil Irenes Arm sie umfasste. Sie überlegt noch etwas, wie sie ihren angefangenen Bericht glücklich zu Ende bringen kann, falls Irene noch interessiert ist.
Als Irene aufwachte, bewegte sich ihr Kopf in Richtung Michaela. Sie hatte sie ja schon im Arm und fing an Michaela zu küssen. So zärtlich und trotzdem innig als wenn sie das ewig nicht gemacht hätte. Michaela empfand es als sehr angenehm und erwiderte die Küsse. Ihre Zungen umspielten sich, ihre Hände streichelten sich und Michaela konnte nichts dagegen machen, dass sich sein Glied vergrößerte, was auch Irene sofort bemerkte. Sie wollte die Gelegenheit nutzen und zog an Michaelas Pyjamahose. Der Rest ging von ganz allein.
Sie lagen schnell atmend nebeneinander und hielten sich an den Händen. Sie waren beide sehr glücklich.
"Wollen wir aufstehen?" fragte Michaela.
"Bitte noch nicht, ich schwebe noch in einer anderen Welt."
Irene hat es richtig genossen, es ist schon eine Ewigkeit her, dass sie verführt wurde. Eine Feier der Klinik Mitarbeiter, ein Arzt, ein nicht endender Abend. Aber das eben, das war anders, schöner.
"Finde ich mich in deiner Küche zurecht? Ich würde Frühstück machen."
"Ich komme mit, kann dir ja schon mal zeigen wo alles steht, vielleicht besuchst du mich ja mal."
Sie stehen auf und Irene bemerkt, dass die Pyjamahose vorn ganz nass ist. Ihr Nachthemd hat auch feuchte Stellen. "Warte mal Michaela, zieh mal das Pyjama Oberteil aus, ich hole uns schnell was Anderes."
Als sie wieder kam staunte Michaela nicht schlecht, Irene hatte zwei bunte Sommerkleider in der Hand.
"Die passen dir und mir. Sind Kleider für den Sommer und für unser Frühstück."
Während des Essens fragt Michaela, warum Irene alleine lebt. Sie zögert mit ihrer Antwort.
"Michaela, weil du angefangen hast mir von dir zu erzählen, werde ich auch dich in meine Vergangenheit einweihen. Ich bitte nur um etwas Zeit, weil die nicht so schön war wie die deine."
"Lasse dir Zeit und wenn dir danach ist, das mal los zu werden, dann sage es. Auch wenn du es für dich behalten willst, dann verstehe ich das und werde nie mehr danach fragen."
"Das finde ich aber sehr lieb von dir. So viel Einfühlungsvermögen habe ich noch nie erfahren. In deinem Kopf muss eine weibliche Seite sein. Deine Gefühle sind so wie die Meinen, glaube ich. Jedenfalls bist du ein toller Mensch. Das wir in Zukunft zusammen arbeiten ist für mich ein Geschenk Gottes."
"Das glaube ich nicht, wenn der alte Mann da Oben gewollt hätte, dass wir uns treffen, dann hätte er dafür gesorgt, dass ich ein paar Jahre eher auf die Welt gekommen wäre. So war es nur ein wunderbarer Zufall, dass du Ilona kanntest, sie für mich eine Arbeit suchte, die ich aus Geldnot annehmen musste und wir uns so kennenlernten. Alles nur purer Zufall. Oder musst du daran Glauben, das es Gott war?"
"Quatschkopf, ich freue mich eben." Zu Michaela schauend fragte Irene, ob sie noch was gemeinsam unternehmen wollen. "Hast du dir schon was ausgedacht?" "Nein, das können wir ja gemeinsam entscheiden. Lass uns erst mal abräumen und uns anziehen."
"Ich bin schon angezogen. Du doch auch."
"So geht aber eine Frau nicht auf die Strasse, so mit nichts drunter." "Sieht man doch nicht."
"Komm."
Irene nimmt Michaelas Arm und zieht sie ins Schlafzimmer zurück. Mit einem Ruck stößt sie sie aufs Bett und legt sich auf sie. Michaela grinst sie an. "Sowas tut eine Dame nicht." "In dem Fall möchte ich keine Dame sein nur ein verliebtes Tinigirl. Las uns die Nacht noch mal erleben."
Jetzt würde Michaela zu gerne die Gedanken von Ilona lesen können. Hoffentlich gibt sich das. Denn im Klinik Büro muss jeder seine Sinne wieder zusammen halten. Da befürchtet Michaela nichts Gutes.
Irene will noch einen Spaziergang machen. Es war später Nachmittag und es wird etwas kühl. Michaela hat nicht so richtig Lust und sie hat auch keine Jacke dabei. Das merkte Irene und eine schicke Lederjacke aus dem Schrank. "Mit der begleitest du mich doch bestimmt."
"Du hast ja einen tollen Geschmack. Die passt mir aber nicht."
"Und warum nicht, weil du nicht raus willst? Du Hempfling passt doch in all meine Sachen."
"Nein, das Kleid war viel zu groß."
"Na, sag ich doch, meine Sachen passen dir so ungefähr. Nun komm, sonst wird es noch kälter."
Sie gingen beide Hand in Hand durch den Park. Nicht wie Frauen, mehr so als verliebtes Pärchen.
"Du Michaela, möchtest du mir weiter erzählen, wie lange deine Verkleidung angedauert hat, bis ihr erwischt worden seit."
"Wieso erwischt?".............................
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Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich finde deine Geschichte sehr spannend und deshalb ....... bitte weiter schreiben!
Liebe Grüsse
Lotte
Liebe Grüsse
Lotte
"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
(Godfried Bomans)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Das mache ich gerne Lotte.
Vielen Dank für Deine Nachricht.
Bei uns im Gebiet ist Corona noch nicht so richtig Angekommen. Kann auch wegbleiben. Trotzdem macht einem die Presse ganz verrückt. Das mit der Schutzkleidung ist ja so ein Problem.
Bei uns zu hause war es noch kein Problem. Doris legt und jeden Morgen neune Kittelschürzen raus. Ob die nun helfen weiß ich. Sind auch welche aus Baumwolle bei. Mundschutz haben wir nicht. Unser Dörfchen ist eh sehr einsam jetzt.
Da ist es doch schön, dass ich so eine tolle Beschäftigung habe.
Doris fährt alle paar Tage zum Supermarkt, um uns vor dem Verhungern zu retten. Schade für sie, dass die Textil Läden nicht geöffnet haben, sie ist der Meinung unseren Bestand an Rückenschlusskitteln vergrößern zu müssen. Ich hasse diese Art der Bekleidung. Ach egal, ich schreibe mal weiter.
..............."Warum sollte ich erwischt worden sein?"
"In der Regel erkennen Frauen das sehr schnell ob ein Mann oder eine Frau vor ihr steht."
"Da hast du das bei mir auch sofort gesehen?" "Natürlich, ich war doch von Ilona vorgewarnt worden. Aber ehrlich, weil deine Perücke so echt wirkte und du so selbstbewusst vor mir standest, hätte ich auch zweifeln können."
"Dann gibt es Ausnahmen von der Regel?" "Nun leg mich nicht so fest. Ich gebe ja schon zu, dass du das fantastisch machst. Aber du schweifst schon wieder ab. Ist mit deiner Vergangenheit doch etwas anders gelaufen?"
"Wieso?"
"Weil ich das Gefühl habe, du willst nicht weiter erzählen."
Und Irene hatte recht. Michaela kam sich so unehrlich vor. Soll er ihr die Wahrheit sagen? Rausschmeißen wird sie ihn wohl nicht, wenn er beichtet, dass er nur wegen des Geld Verdienens hier ist und die Unannehmlichkeiten des Kleidertrgens auf sich genommen hat. Dann weiß sie auch, dass Ilona gelogen hat und ich gar keine Frau werden will. Wie wird das Verhältnis der beiden Frauen darunter leiden? Michaela war jetzt schon zu lange in Gedanken verfallen.
"Was ist denn nun, habe ich dich an einem schmerzlichen Punkt getroffen. Klar habe ich. Mir ist es aber zu wider, wenn ich angelogen werde. Aber ich bekomme es heraus. Warte mal hier 5 Minuten, ich gehe mal schnell telefonieren."
Irene geht ein Stück des Weges voraus. Michaela wartete. Von dem Gespräch hörte sie nichts. Wen will sie anrufen? Ilona, Angelika? Warten. Ilona winkte.
"Heute Abend bin ich schlauer. Vielleicht ist ja alles ganz harmlos und du tust mir sogar leid. Was ich mit dir mache, weiß ich noch nicht."
Michaela hat dafür nur eine Antwort. Rausschmiss. Etwas hatte sie schon angespart, um 2 Monate in der Wohnung zu bleiben. Sie wollte dann Ilona fragen, ob die Reinigungsfirma noch Leute braucht. Ihr war jetzt alles egal, Hauptsache ist, Geld zu verdienen. Aber es kommt vorher noch der Abend der Aussprache. Den musste sie noch abwarten.
"So mein Schatz, heute Abend treffen wir uns bei mir, sei pünktlich."
"Wer ist wir?"
"Lass dich überraschen."
Michaela hatte noch Irenes Sachen an. Sie musste ja sowieso noch zu ihr, dann konnte sie alles zurück geben. Ihr war etwas mulmig im Bauch.........................................
Vielen Dank für Deine Nachricht.
Bei uns im Gebiet ist Corona noch nicht so richtig Angekommen. Kann auch wegbleiben. Trotzdem macht einem die Presse ganz verrückt. Das mit der Schutzkleidung ist ja so ein Problem.
Bei uns zu hause war es noch kein Problem. Doris legt und jeden Morgen neune Kittelschürzen raus. Ob die nun helfen weiß ich. Sind auch welche aus Baumwolle bei. Mundschutz haben wir nicht. Unser Dörfchen ist eh sehr einsam jetzt.
Da ist es doch schön, dass ich so eine tolle Beschäftigung habe.
Doris fährt alle paar Tage zum Supermarkt, um uns vor dem Verhungern zu retten. Schade für sie, dass die Textil Läden nicht geöffnet haben, sie ist der Meinung unseren Bestand an Rückenschlusskitteln vergrößern zu müssen. Ich hasse diese Art der Bekleidung. Ach egal, ich schreibe mal weiter.
..............."Warum sollte ich erwischt worden sein?"
"In der Regel erkennen Frauen das sehr schnell ob ein Mann oder eine Frau vor ihr steht."
"Da hast du das bei mir auch sofort gesehen?" "Natürlich, ich war doch von Ilona vorgewarnt worden. Aber ehrlich, weil deine Perücke so echt wirkte und du so selbstbewusst vor mir standest, hätte ich auch zweifeln können."
"Dann gibt es Ausnahmen von der Regel?" "Nun leg mich nicht so fest. Ich gebe ja schon zu, dass du das fantastisch machst. Aber du schweifst schon wieder ab. Ist mit deiner Vergangenheit doch etwas anders gelaufen?"
"Wieso?"
"Weil ich das Gefühl habe, du willst nicht weiter erzählen."
Und Irene hatte recht. Michaela kam sich so unehrlich vor. Soll er ihr die Wahrheit sagen? Rausschmeißen wird sie ihn wohl nicht, wenn er beichtet, dass er nur wegen des Geld Verdienens hier ist und die Unannehmlichkeiten des Kleidertrgens auf sich genommen hat. Dann weiß sie auch, dass Ilona gelogen hat und ich gar keine Frau werden will. Wie wird das Verhältnis der beiden Frauen darunter leiden? Michaela war jetzt schon zu lange in Gedanken verfallen.
"Was ist denn nun, habe ich dich an einem schmerzlichen Punkt getroffen. Klar habe ich. Mir ist es aber zu wider, wenn ich angelogen werde. Aber ich bekomme es heraus. Warte mal hier 5 Minuten, ich gehe mal schnell telefonieren."
Irene geht ein Stück des Weges voraus. Michaela wartete. Von dem Gespräch hörte sie nichts. Wen will sie anrufen? Ilona, Angelika? Warten. Ilona winkte.
"Heute Abend bin ich schlauer. Vielleicht ist ja alles ganz harmlos und du tust mir sogar leid. Was ich mit dir mache, weiß ich noch nicht."
Michaela hat dafür nur eine Antwort. Rausschmiss. Etwas hatte sie schon angespart, um 2 Monate in der Wohnung zu bleiben. Sie wollte dann Ilona fragen, ob die Reinigungsfirma noch Leute braucht. Ihr war jetzt alles egal, Hauptsache ist, Geld zu verdienen. Aber es kommt vorher noch der Abend der Aussprache. Den musste sie noch abwarten.
"So mein Schatz, heute Abend treffen wir uns bei mir, sei pünktlich."
"Wer ist wir?"
"Lass dich überraschen."
Michaela hatte noch Irenes Sachen an. Sie musste ja sowieso noch zu ihr, dann konnte sie alles zurück geben. Ihr war etwas mulmig im Bauch.........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Entschuldigt bitte, dass ich mich nicht gemeldet habe.
leider hat mich der Frust übermannt und ich habe keine Lust gehabt zu schreiben.
Ich habe am Samstag über eine Stunde nur geschrieben und mich gefreut, dass ihr viel zu lesen habt.
Als ich dann meiner Mühe Lohn abschicken wollte, springt mir die Maske mit "Bitte Anmelden" ins Gesicht.
Ich habe es nicht geschafft den Text wieder auf den Bildschirm zu holen. Ich habe mich über den PC geärgert, über mich und dann über die ganze Welt. Heute habe ich keine Zeit mehr aber morgen werde ich mich wieder melden. Vielleicht heute schon, mal sehen.
Gruß Narea
leider hat mich der Frust übermannt und ich habe keine Lust gehabt zu schreiben.
Ich habe am Samstag über eine Stunde nur geschrieben und mich gefreut, dass ihr viel zu lesen habt.
Als ich dann meiner Mühe Lohn abschicken wollte, springt mir die Maske mit "Bitte Anmelden" ins Gesicht.
Ich habe es nicht geschafft den Text wieder auf den Bildschirm zu holen. Ich habe mich über den PC geärgert, über mich und dann über die ganze Welt. Heute habe ich keine Zeit mehr aber morgen werde ich mich wieder melden. Vielleicht heute schon, mal sehen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..................Als Michaela am Abend bei Irene angekommen ist, wird sie schon von erwartet. Irene hat Greta und Ilona eingeladen, um etwas zu klären.
"Meine lieben Freundinnen Greta und Ilona, warum habt ihr mich so verarscht? Eine Michaela in mein Krankenhaus einzuschmuggeln, die keine Michaela ist."
Ilona: "Das war so."
"Lasse mich ausreden, du kannst nachher reden. Ein junger Mann, der gerne eine Frau werden will und darum ein Anpassungsjahr absolvieren muss, dass hast du, Ilona, mir erzählt. Ich habe es geglaubt. Zum Glück ist alles bis jetzt gut gegangen. Aber die Wahrheit ist es nicht. Das finde ich unter Freundinnen nicht in Ordnung. Ich kenne Michaela nun etwas besser und weiß trotzdem nicht, was ich von der Geschichte halten soll. Mir scheint sie will keine Frau werden. Das ergibt ein großes Problem. Alle in der Klinik sehen sie als Kollegin und schätzen sie. Wenn jetzt herauskommt, dass alles nur ein Spiel war, dann stehe ich dumm da. Wenn ich es gewusst hätte, dann hätte ich auch eine andere Lösung gefunden. Ihr habt nicht mal gefragt.
Jetzt könnt ihr reden und mich überzeugen, warum ich Michaela nicht rauswerfen soll."
Greta fing an zu reden. Sie schilderte den Sachverhalt von dem Abend an dem sie Michael nackt auf der Dorfstraße aufgabelte, besser gesagt, ihn rettete.
"Er sollte verprügelt werden, weil er ein Verhältnis mit der Frau des Gastwirtes hatte. Er konnte fliehen und stand vor meinem Auto. Was sollte ich machen, ihn stehen lassen? Ich sah die Horde Männer im Rückspiegel. Ich ließ ihn einsteigen und nahm ihn mit zu mir. Weil ich ihn nicht nackt in meiner Wohnung rumlaufen lassen wollte, gab ich ihm Sachen von mir. Dann rief ich später Ilona an, weil ich nicht wusste was ich machen sollte. Sie hat sich bereit erklärt mir und Michael zu helfen helfen. Was ich noch sagen möchte, Michael war mir sehr dankbar, dass ich den Mut hatte ihn aus dieser Situation zu befreien."
"Und du Michael, bist so still," kam es von Irene.
"Was soll ich sagen? Ich war nur überglücklich den Freunden vom Gastwirt entkommen zu sein. Es war doch nur der Anfang, dass ich nackt war. Ich musste mit anhören, was sie mit mir machen wollten. Das kann ich nicht erzählen. Ich war in dem Dorf als Freiwild abgestempelt. Ich war alleine. Hatte nur mit der Frau des Gastwirtes, der scheinbar der Rädelsführer war, ein Verhältnis angefangen, das von ihrer Seite forciert wurde und ich verliebte mich in sie. Für alles was Greta und Ilona für mich getan haben, bin ich ihnen unendlich dankbar."
Irena: "Dass du in Damenkleidung gesteckt wurdest, das war auch in deinem Sinne?"
Greta: "Jetzt hör aber auf, woher sollte ich Männerkleidung haben. Ich habe einen wildfremden jungen Mann mitgenommen. Mehr nicht. Ich gehe doch nicht in ein Kaufhaus und besorge Männersachen. Ich habe geholfen, so gut es ging."
Michael: "Alles was Greta getan hat war in Ordnung. Ich war froh, dass ich überhaupt was zum Anziehen hatte. Irene, was soll das alles? Ich komme mir vor als wäre hier eine Gerichtsverhandlung. Greta und Ilona haben es doch nur gut gemeint. Das mit dem Verkleiden zum Mädchen war doch eine gute Idee. Die Dörfler hatten Gretas Nummernschild und hätten sie finden können. Also musste ich weg aus dem Ort wo sie wohnte. Wenn sie die Wohnung von Greta beobachtet hätten, würden da immer nur zwei Frauen umher laufen. Dank Greta konnte ich unbemerkt ein und aus gehen. Darum half uns Ilona."
Ilona:"Ja Irene, mein Part war, dass ich Michael helfe eine Wohnung und einen Job zu besorgen. Was ich ja auch geschafft habe. Tut mir leid, dass ich nicht gleich an dich gedacht habe. Es musste schnell gehen und da sind in Berlin die Putzteufel erste Wahl. Michael hat sich gut geschlagen. Nur mit der Sprache seiner Kolleginnen kam er nicht zurecht."
Irene: "Wieso Sprache?"
Ilona:"Tu doch nicht so als weißt du nicht, dass die türkischen Frauen einen großen Anteil aller Reinigungskräfte stellen? Da konnte ich Michael schnell unterbringen und er verdiente Geld. Dann kam ich auf die, dass ich ja noch eine beste Freundin habe, die mir sicher helfen wird. Was du ja auch getan hast."
Irene: "Da fing deine Lügerei an."
"Irene, bitte, kleine Notlüge."
"Nichts Notlüge, ein männliches Wesen als Frau zu verkaufen, nur um Helferin zu spielen, das finde ich abscheulich."
Ilona: "Gut, ich entschuldige mich bei dir. Es tut mir leid, dir nicht die Wahrheit gesagt zu haben."
Irene: "Angenommen, ich weiß nun endlich Bescheid. Mir tut es nur um Michael leid, er hat bestimmt grauenvolle Monate überstehen müssen. Ich brauche eine Entscheidung von dir .
Lieber Michael, du musst jetzt eine Entscheidung treffen. Wie wollen wir deine Zukunft gestalten?
Kommst du Montag als Michaela ins Büro?
Oder reichst du deine Kündigung selber ein?
Was würdet Ihr Leser dem Michael raten?
"Meine lieben Freundinnen Greta und Ilona, warum habt ihr mich so verarscht? Eine Michaela in mein Krankenhaus einzuschmuggeln, die keine Michaela ist."
Ilona: "Das war so."
"Lasse mich ausreden, du kannst nachher reden. Ein junger Mann, der gerne eine Frau werden will und darum ein Anpassungsjahr absolvieren muss, dass hast du, Ilona, mir erzählt. Ich habe es geglaubt. Zum Glück ist alles bis jetzt gut gegangen. Aber die Wahrheit ist es nicht. Das finde ich unter Freundinnen nicht in Ordnung. Ich kenne Michaela nun etwas besser und weiß trotzdem nicht, was ich von der Geschichte halten soll. Mir scheint sie will keine Frau werden. Das ergibt ein großes Problem. Alle in der Klinik sehen sie als Kollegin und schätzen sie. Wenn jetzt herauskommt, dass alles nur ein Spiel war, dann stehe ich dumm da. Wenn ich es gewusst hätte, dann hätte ich auch eine andere Lösung gefunden. Ihr habt nicht mal gefragt.
Jetzt könnt ihr reden und mich überzeugen, warum ich Michaela nicht rauswerfen soll."
Greta fing an zu reden. Sie schilderte den Sachverhalt von dem Abend an dem sie Michael nackt auf der Dorfstraße aufgabelte, besser gesagt, ihn rettete.
"Er sollte verprügelt werden, weil er ein Verhältnis mit der Frau des Gastwirtes hatte. Er konnte fliehen und stand vor meinem Auto. Was sollte ich machen, ihn stehen lassen? Ich sah die Horde Männer im Rückspiegel. Ich ließ ihn einsteigen und nahm ihn mit zu mir. Weil ich ihn nicht nackt in meiner Wohnung rumlaufen lassen wollte, gab ich ihm Sachen von mir. Dann rief ich später Ilona an, weil ich nicht wusste was ich machen sollte. Sie hat sich bereit erklärt mir und Michael zu helfen helfen. Was ich noch sagen möchte, Michael war mir sehr dankbar, dass ich den Mut hatte ihn aus dieser Situation zu befreien."
"Und du Michael, bist so still," kam es von Irene.
"Was soll ich sagen? Ich war nur überglücklich den Freunden vom Gastwirt entkommen zu sein. Es war doch nur der Anfang, dass ich nackt war. Ich musste mit anhören, was sie mit mir machen wollten. Das kann ich nicht erzählen. Ich war in dem Dorf als Freiwild abgestempelt. Ich war alleine. Hatte nur mit der Frau des Gastwirtes, der scheinbar der Rädelsführer war, ein Verhältnis angefangen, das von ihrer Seite forciert wurde und ich verliebte mich in sie. Für alles was Greta und Ilona für mich getan haben, bin ich ihnen unendlich dankbar."
Irena: "Dass du in Damenkleidung gesteckt wurdest, das war auch in deinem Sinne?"
Greta: "Jetzt hör aber auf, woher sollte ich Männerkleidung haben. Ich habe einen wildfremden jungen Mann mitgenommen. Mehr nicht. Ich gehe doch nicht in ein Kaufhaus und besorge Männersachen. Ich habe geholfen, so gut es ging."
Michael: "Alles was Greta getan hat war in Ordnung. Ich war froh, dass ich überhaupt was zum Anziehen hatte. Irene, was soll das alles? Ich komme mir vor als wäre hier eine Gerichtsverhandlung. Greta und Ilona haben es doch nur gut gemeint. Das mit dem Verkleiden zum Mädchen war doch eine gute Idee. Die Dörfler hatten Gretas Nummernschild und hätten sie finden können. Also musste ich weg aus dem Ort wo sie wohnte. Wenn sie die Wohnung von Greta beobachtet hätten, würden da immer nur zwei Frauen umher laufen. Dank Greta konnte ich unbemerkt ein und aus gehen. Darum half uns Ilona."
Ilona:"Ja Irene, mein Part war, dass ich Michael helfe eine Wohnung und einen Job zu besorgen. Was ich ja auch geschafft habe. Tut mir leid, dass ich nicht gleich an dich gedacht habe. Es musste schnell gehen und da sind in Berlin die Putzteufel erste Wahl. Michael hat sich gut geschlagen. Nur mit der Sprache seiner Kolleginnen kam er nicht zurecht."
Irene: "Wieso Sprache?"
Ilona:"Tu doch nicht so als weißt du nicht, dass die türkischen Frauen einen großen Anteil aller Reinigungskräfte stellen? Da konnte ich Michael schnell unterbringen und er verdiente Geld. Dann kam ich auf die, dass ich ja noch eine beste Freundin habe, die mir sicher helfen wird. Was du ja auch getan hast."
Irene: "Da fing deine Lügerei an."
"Irene, bitte, kleine Notlüge."
"Nichts Notlüge, ein männliches Wesen als Frau zu verkaufen, nur um Helferin zu spielen, das finde ich abscheulich."
Ilona: "Gut, ich entschuldige mich bei dir. Es tut mir leid, dir nicht die Wahrheit gesagt zu haben."
Irene: "Angenommen, ich weiß nun endlich Bescheid. Mir tut es nur um Michael leid, er hat bestimmt grauenvolle Monate überstehen müssen. Ich brauche eine Entscheidung von dir .
Lieber Michael, du musst jetzt eine Entscheidung treffen. Wie wollen wir deine Zukunft gestalten?
Kommst du Montag als Michaela ins Büro?
Oder reichst du deine Kündigung selber ein?
Was würdet Ihr Leser dem Michael raten?
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Simone 65
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
NAREA, einen Rat in der Geschichte
. Hier würden bestimmt Viele raten als Michaela zur Arbeit zu gehen . Es hat sich gut entwickelt. Als Michael wäre er wieder alleine . Jetzt gibt es nur eine Frage , was will Michael . Wie kann und will Michael weiterleben ? Als Michaela für immer ?
Liebe Grüße Simone.
Ich würde weiter zur Arbeit gehen .

Liebe Grüße Simone.
Ich würde weiter zur Arbeit gehen .
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Simone, Ihr wisst auch schon wie ich ticke. Also weiter mit der Geschichte. Später noch was von Uns.
Michael musste nun entscheiden. Irene ist keine Frau, die Halbheiten mag. Er dachte an Angelika. Sie hat nie so richtig gesagt, wen sie an seiner Person liebte.
"Auch wenn es Euch enttäuscht, ich möchte meine Genitalien gern behalten. Ich habe gemerkt, dass ich auch Kleider und Röcke tragen kann. Meine Arbeit bei dir Irene macht mir richtig Spaß. Die möchte ich gerne weiter machen. Greta, und dir Ilona danke ich für die wahnsinnige Unterstützung, die mir nicht ganz leicht gefallen ist aber ich habe mich aufgerappelt, um euch nicht zu enttäuschen, weil ich gemerkt habe, dass es euch so ernst war, mir zu helfen."
Die drei Frauen kamen zu Michael und umarmten ihn ganz fest. Irene freute sich wohl am Meisten, denn als neue Sekretärin braucht sie eine sehr gute Frau und nun auch noch Freundin. Greta und Ilona freuten sich, weil sie Michael so helfen konnten. Sicher nicht so wie er es sich vorgestellt hat aber wer bekommt alles was er sich wünscht. Sie wünschten Michael als Michaela viel Glück.
"So, nun werde ich nach hause fahren, Ilona, soll ich dich mitnehmen? Komme ja bei dir vorbei."
Ehe Ilona antworten konnte, viel Iren ihr ins Wort.
"Ihr habt alle etwas getrunken, ich habe genug Platz und auch schon alles vorbereitet. Greta und Ilona, ihr schlaft in meinem Bett, Michaela im Gästezimmer und ich hier auf dem Sofa, keine Widerrede, so wird es gemacht."
Michaela: "Ich habe aber gar keine Sachen für's Büro dabei, da muss ich früher los morgen."
"Nein das musst du nicht. Wir finden schon was für dich."
Irene als perfekte Gastgeberin hat schon den Frühstückstisch gedeckt. Dann ging sie zu Michaela und machte sie wach. "Komm mit ins Bad, ich helfe dir dich fertig zu machen."
"Wo ist meine Wäsche?"
"Ich habe alles hier, sind Sachen von mir, sitzen vielleicht etwas lockerer aber für einen Tag wird es schon gehen."
Michaela hat geduscht und Irene hat danach geschminkt. Das hat Michaela gefallen. Irene holte sich auch gleich einen Dankeskuss ab. Michaela zog sich Ilonas Sachen an. Zu jedem Teil musste sie einen Kommentar abgeben. "Sieht schick aus, Unterhemd ist zu groß, BH zu eng aber die Bluse passt. Warte mal, der Rock passt auch, ist aber zu eng um den Knien herum, wie läufst du damit?"
"Ich mache Frauenschritte liebe Michaela, die solltest du dir auch angewöhnen. Den Blazer kannst du noch aus lassen."
"Und wenn er nicht passt?" "Dann gebe ich dir etwas anderes für's Büro." "Hoffentlich nicht so eine Weste, wie sie meine Vorgängerin immer getragen hat."
"Nein, die würde man aber auch nicht sehen, weil du einen Arbeitskittel tragen wirst."
"Was? Wie sieht denn das aus? Im Vorzimmer der Chefin, dann kann ich ja gleich wieder putzen gehen." Irene ließ Michaela noch etwas zappeln.
Greta und Ilona kamen an den Frühstückstisch. "Stellt euch mal vor, ich sehe doch jetzt ganz schön aus, oder? Da will mich Irene nach her im Büro in einen Arbeitskittel stecken. Als Vorzimmerdame."
Irene hielt sich hinter Michaelas Rücken den Finger vor den Mund. Greta und Ilona reagierten sofort. Das ist doch nicht so schlimm, kam es von Greta, die Kittel sehen toll aus.
"Woher weißt du das?" "Ich habe sie schon gesehen, Irene hat sie uns gezeigt." "Wann?"
"Gestern."
Zu Irene: "Warum hast du mir die Dinger nicht gezeigt?"
"Es sind keine Dinger, es ist Arbeitskleidung und die soll für dich eine Überraschung werden."
Ilona: "Mir haben sie auch gefallen. Schon weil sie nicht so langweilig sind. Sehen peppig aus so mit den kleinen Spritzen vorn drauf und den kleinen Herze in blutrot, das wird dir gefallen."
"Die müssen alle tragen? Sag Iren, die haben wir doch nie bestellt. Sieht das nicht blöd aus?"
"Nööö!"
"Zeig sie mir, sonst kündige ich noch hier."
Michael musste nun entscheiden. Irene ist keine Frau, die Halbheiten mag. Er dachte an Angelika. Sie hat nie so richtig gesagt, wen sie an seiner Person liebte.
"Auch wenn es Euch enttäuscht, ich möchte meine Genitalien gern behalten. Ich habe gemerkt, dass ich auch Kleider und Röcke tragen kann. Meine Arbeit bei dir Irene macht mir richtig Spaß. Die möchte ich gerne weiter machen. Greta, und dir Ilona danke ich für die wahnsinnige Unterstützung, die mir nicht ganz leicht gefallen ist aber ich habe mich aufgerappelt, um euch nicht zu enttäuschen, weil ich gemerkt habe, dass es euch so ernst war, mir zu helfen."
Die drei Frauen kamen zu Michael und umarmten ihn ganz fest. Irene freute sich wohl am Meisten, denn als neue Sekretärin braucht sie eine sehr gute Frau und nun auch noch Freundin. Greta und Ilona freuten sich, weil sie Michael so helfen konnten. Sicher nicht so wie er es sich vorgestellt hat aber wer bekommt alles was er sich wünscht. Sie wünschten Michael als Michaela viel Glück.
"So, nun werde ich nach hause fahren, Ilona, soll ich dich mitnehmen? Komme ja bei dir vorbei."
Ehe Ilona antworten konnte, viel Iren ihr ins Wort.
"Ihr habt alle etwas getrunken, ich habe genug Platz und auch schon alles vorbereitet. Greta und Ilona, ihr schlaft in meinem Bett, Michaela im Gästezimmer und ich hier auf dem Sofa, keine Widerrede, so wird es gemacht."
Michaela: "Ich habe aber gar keine Sachen für's Büro dabei, da muss ich früher los morgen."
"Nein das musst du nicht. Wir finden schon was für dich."
Irene als perfekte Gastgeberin hat schon den Frühstückstisch gedeckt. Dann ging sie zu Michaela und machte sie wach. "Komm mit ins Bad, ich helfe dir dich fertig zu machen."
"Wo ist meine Wäsche?"
"Ich habe alles hier, sind Sachen von mir, sitzen vielleicht etwas lockerer aber für einen Tag wird es schon gehen."
Michaela hat geduscht und Irene hat danach geschminkt. Das hat Michaela gefallen. Irene holte sich auch gleich einen Dankeskuss ab. Michaela zog sich Ilonas Sachen an. Zu jedem Teil musste sie einen Kommentar abgeben. "Sieht schick aus, Unterhemd ist zu groß, BH zu eng aber die Bluse passt. Warte mal, der Rock passt auch, ist aber zu eng um den Knien herum, wie läufst du damit?"
"Ich mache Frauenschritte liebe Michaela, die solltest du dir auch angewöhnen. Den Blazer kannst du noch aus lassen."
"Und wenn er nicht passt?" "Dann gebe ich dir etwas anderes für's Büro." "Hoffentlich nicht so eine Weste, wie sie meine Vorgängerin immer getragen hat."
"Nein, die würde man aber auch nicht sehen, weil du einen Arbeitskittel tragen wirst."
"Was? Wie sieht denn das aus? Im Vorzimmer der Chefin, dann kann ich ja gleich wieder putzen gehen." Irene ließ Michaela noch etwas zappeln.
Greta und Ilona kamen an den Frühstückstisch. "Stellt euch mal vor, ich sehe doch jetzt ganz schön aus, oder? Da will mich Irene nach her im Büro in einen Arbeitskittel stecken. Als Vorzimmerdame."
Irene hielt sich hinter Michaelas Rücken den Finger vor den Mund. Greta und Ilona reagierten sofort. Das ist doch nicht so schlimm, kam es von Greta, die Kittel sehen toll aus.
"Woher weißt du das?" "Ich habe sie schon gesehen, Irene hat sie uns gezeigt." "Wann?"
"Gestern."
Zu Irene: "Warum hast du mir die Dinger nicht gezeigt?"
"Es sind keine Dinger, es ist Arbeitskleidung und die soll für dich eine Überraschung werden."
Ilona: "Mir haben sie auch gefallen. Schon weil sie nicht so langweilig sind. Sehen peppig aus so mit den kleinen Spritzen vorn drauf und den kleinen Herze in blutrot, das wird dir gefallen."
"Die müssen alle tragen? Sag Iren, die haben wir doch nie bestellt. Sieht das nicht blöd aus?"
"Nööö!"
"Zeig sie mir, sonst kündige ich noch hier."
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Engelchen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke für die vielen schönen neuen Kapitel
Lisa
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues