Therapeutische Begleitung vs backlash
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NikolaAusR
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Therapeutische Begleitung vs backlash
... das mag 1 kaum glauben, es ist aber leider immer wieder darüber zu lesen.
https://www.bundesverband-trans.de/wenn ... ahr-wird/
Ich drück all denen, die noch auf therapeutische Begleitung 'angewiesen' sind, dass sie nicht an solche 'Facharztporsonen' geraten, bzw. das kommende Verbot von Konversionstherapien auch tatsächlich auf Trans* ausgeweitet wird.
https://www.bundesverband-trans.de/wenn ... ahr-wird/
Ich drück all denen, die noch auf therapeutische Begleitung 'angewiesen' sind, dass sie nicht an solche 'Facharztporsonen' geraten, bzw. das kommende Verbot von Konversionstherapien auch tatsächlich auf Trans* ausgeweitet wird.
Wer trans* sagt muss auch cis sagen
Klar definier ich mich binär :-)
01000110 % weiblich
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Lavendellöwin
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Re: Therapeutische Begleitung vs backlash
Hi...
eine Aussöhnung mit dem zugewiesenen Geschlecht ist ganz bestimmt nicht die
richtige Richtung, da massiv die Selbstbestimmung angegriffen wird.
Aber gerade im Kinderbereich finde ich es sehr schwierig für Therapiepersonen
richtig zu handeln. Ich würde es nicht auf mich nehmen wollen, den Zugang zu
Pubertätsblockern zu öffnen.
Es besteht die Möglichkeit das doch die Identifikation dem biologischen Geschlecht
eintritt. Eine lange Gabe von Blockern erhöht stark das Risiko für Osteoporose..
eine Knochendichte wie mit 70 mit 14 ist garantiert auch nicht schön.
Wird zu früh Testo oder E2 verordnet ist die Entwicklung irreversibel verändert.
Das ist im Jugend und Erwachsenenbereich doch anders, weil schon viel reflektiert wurde.
Der richtige Zeitpunkt, der Mittelweg ist wichtig. Die reflektorische Arbeit sollte
gesichert sein. Sonst besteht die Chance für eine Fehlkonversion.
Und die Verantwortung für ein zerstörtes Leben würde ich nicht übernehmen wollen.
Alles Liebe Marie
eine Aussöhnung mit dem zugewiesenen Geschlecht ist ganz bestimmt nicht die
richtige Richtung, da massiv die Selbstbestimmung angegriffen wird.
Aber gerade im Kinderbereich finde ich es sehr schwierig für Therapiepersonen
richtig zu handeln. Ich würde es nicht auf mich nehmen wollen, den Zugang zu
Pubertätsblockern zu öffnen.
Es besteht die Möglichkeit das doch die Identifikation dem biologischen Geschlecht
eintritt. Eine lange Gabe von Blockern erhöht stark das Risiko für Osteoporose..
eine Knochendichte wie mit 70 mit 14 ist garantiert auch nicht schön.
Wird zu früh Testo oder E2 verordnet ist die Entwicklung irreversibel verändert.
Das ist im Jugend und Erwachsenenbereich doch anders, weil schon viel reflektiert wurde.
Der richtige Zeitpunkt, der Mittelweg ist wichtig. Die reflektorische Arbeit sollte
gesichert sein. Sonst besteht die Chance für eine Fehlkonversion.
Und die Verantwortung für ein zerstörtes Leben würde ich nicht übernehmen wollen.
Alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Nicole Fritz
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Re: Therapeutische Begleitung vs backlash
Wie beim Klimawandel: Mit Vollgas in die Katastrophe!
Wo bringt das binäre und auf Fortpflanzung basierende Geschlechtermodell die Menschheit denn hin? - bei einer Überbevölkerung in Milliardenhöhe! Wir sollten doch über jeden froh sein, der ein alternatives Lebensmodell (homo, trans, non-binär) anstrebt. Wir sind schon lange keine Population von schwer arbeitenden und und oft bereits als Kind an Krankheiten sterbenden Ackerbauern mehr. Also sollten nur diejenigen für die Fortpflanzung sorgen, die sich wirklich dazu berufen fühlen. Das wäre mehr als genug um die Art zu erhalten.
Wer mit seiner Identität nicht im Reinen ist, leistet doch nicht den Beitrag zum Wohl der Allgemeinheit, den er als zufriedener Mensch zu leisten im Stande wäre. Und wenn die Pubertät im nicht passenden Geschlecht zum Horror-Szenario wird, sollte doch ein umsichtig eingesetzter Blocker weniger schaden anrichten als eine von Angst zerstörte Psyche. Viel besser wäre es natürlich die starren Geschlechterrollen und die männliche Dominanz endlich abzuschaffen. Dann sollte es nach meinem Verständnis gar nicht erst zu einer Körperlichen Dysphorie kommen. Für den Weg dort hin brauchen wir aber auf jeden Fall eine Lösung.
Wenn ich als Junger Mann den non-binären Weg für mich hätte entdecken können oder dürfen, wäre ich wohl nicht an meinen Versagensängsten zerbrochen. So passte es aber nie, was diese Angst unerträglich werden ließ - bis schließlich alles zusammen brach. Das binäre Modell hätte mich vielleicht in eine Transition getrieben, die mich wieder nicht glücklich gemacht hätte. Und wie viele verzweifeln an unserer auf männliche Dominanz, Gier und Egoismus ausgerichteten Gesellschaft ohne jemals an trans* gedacht zu haben? Trans* ist nur ein Aspekt eines viel größeren Problems.
LG Nicole
Wo bringt das binäre und auf Fortpflanzung basierende Geschlechtermodell die Menschheit denn hin? - bei einer Überbevölkerung in Milliardenhöhe! Wir sollten doch über jeden froh sein, der ein alternatives Lebensmodell (homo, trans, non-binär) anstrebt. Wir sind schon lange keine Population von schwer arbeitenden und und oft bereits als Kind an Krankheiten sterbenden Ackerbauern mehr. Also sollten nur diejenigen für die Fortpflanzung sorgen, die sich wirklich dazu berufen fühlen. Das wäre mehr als genug um die Art zu erhalten.
Wer mit seiner Identität nicht im Reinen ist, leistet doch nicht den Beitrag zum Wohl der Allgemeinheit, den er als zufriedener Mensch zu leisten im Stande wäre. Und wenn die Pubertät im nicht passenden Geschlecht zum Horror-Szenario wird, sollte doch ein umsichtig eingesetzter Blocker weniger schaden anrichten als eine von Angst zerstörte Psyche. Viel besser wäre es natürlich die starren Geschlechterrollen und die männliche Dominanz endlich abzuschaffen. Dann sollte es nach meinem Verständnis gar nicht erst zu einer Körperlichen Dysphorie kommen. Für den Weg dort hin brauchen wir aber auf jeden Fall eine Lösung.
Wenn ich als Junger Mann den non-binären Weg für mich hätte entdecken können oder dürfen, wäre ich wohl nicht an meinen Versagensängsten zerbrochen. So passte es aber nie, was diese Angst unerträglich werden ließ - bis schließlich alles zusammen brach. Das binäre Modell hätte mich vielleicht in eine Transition getrieben, die mich wieder nicht glücklich gemacht hätte. Und wie viele verzweifeln an unserer auf männliche Dominanz, Gier und Egoismus ausgerichteten Gesellschaft ohne jemals an trans* gedacht zu haben? Trans* ist nur ein Aspekt eines viel größeren Problems.
LG Nicole
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ExuserIn-2019-12-22
Re: Therapeutische Begleitung vs backlash
Nicole Doll hat geschrieben: Sa 12. Okt 2019, 17:32 Wir sollten doch über jeden froh sein, der ein alternatives Lebensmodell (homo, trans, non-binär) anstrebt.
Sorry, aber ich möchte mich gerne übergeben...Nicole Doll hat geschrieben: Sa 12. Okt 2019, 17:32 Wer mit seiner Identität nicht im Reinen ist, leistet doch nicht den Beitrag zum Wohl der Allgemeinheit, den er als zufriedener Mensch zu leisten im Stande wäre.
Jeder Mensch kann seinen Beitrag zum Wohle der Allgemeinheit leisten, völlig unabhängig der Geschlechtsidentität und der sexuellen Orientierung.
Das ist kein alternatives Lebensmodell sondern das Leben.
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Lavendellöwin
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Re: Therapeutische Begleitung vs backlash
Hi...
mein Lieblingsbiolehrer hätte jetzt gesagt "das heisst nicht: wie bitte? das heisst: häh?"
Hey Konrad wenn du mitliest, ich hoffe dir gehts gut...
Sogar sehr gerne wäre ich an der Stelle dem binären Geschlechtermodell gefolgt-nichts lieber als das!
Ja, ich hätte mich dazu berufen gefühlt.
Das wir ein Problem mit Überbevölkerung haben stimmt ja (hmm) sogar, trotzdem hätte ich gerne diese Erfahrung
machen wollen.
nicht mit voller Kraft-aber das bewerte ich und niemand sonst!
Doch auch wenn das abgeschafft wäre, was du anführst wäre meine körperliche Dysphorie noch da-und ich bin froh, das
kein Blocker früh eingesetzt wurde, sondern ich ganz allein über mein Leben bestimmen kann.
Der zu frühe Einsatz des Blockers ist genau wie Zwangs-OPs bei Intersex-Kindern und nichts anderes.
Es muss das Recht auf körperliche Unversehrtheit gelten-vielleicht stellt sich ja später raus, das das Kind non-binär,
genderfluid ist oder oder oder und die frühe Phase halt stark gegen das biologische Geschlecht ausgeschlagen hat..
und dann? Wie oben geschrieben, dafür würde ich nicht die Verantwortung übernehmen wollen.
Darf ich eine Frage stellen? Warum hast du wo mitgemacht, das dich belastet hat? Sowas löst man auf und
kotzt -sorry- nicht nur drüber ab. Wenn es jemand hmm vergeigt hat warst du nicht unbeteiligt, oder?
Ich mag dich auf eine gewisse Art und Weise, aber tu doch mal was anstatt alles immer mantramässig runterzubeten.
Alles Liebe Marie
mein Lieblingsbiolehrer hätte jetzt gesagt "das heisst nicht: wie bitte? das heisst: häh?"
Hey Konrad wenn du mitliest, ich hoffe dir gehts gut...
Was bitte Nicole bringt dich zu der Annahme, das ich als Transfrau nicht gerne Mutter geworden wäre?Nicole Doll hat geschrieben: Sa 12. Okt 2019, 17:32 Wo bringt das binäre und auf Fortpflanzung basierende Geschlechtermodell die Menschheit denn hin? - bei einer Überbevölkerung in Milliardenhöhe! Wir sollten doch über jeden froh sein, der ein alternatives Lebensmodell (homo, trans, non-binär) anstrebt. Wir sind schon lange keine Population von schwer arbeitenden und und oft bereits als Kind an Krankheiten sterbenden Ackerbauern mehr. Also sollten nur diejenigen für die Fortpflanzung sorgen, die sich wirklich dazu berufen fühlen. Das wäre mehr als genug um die Art zu erhalten.
Sogar sehr gerne wäre ich an der Stelle dem binären Geschlechtermodell gefolgt-nichts lieber als das!
Ja, ich hätte mich dazu berufen gefühlt.
Das wir ein Problem mit Überbevölkerung haben stimmt ja (hmm) sogar, trotzdem hätte ich gerne diese Erfahrung
machen wollen.
Da muss ich zuerst mal Marie recht geben-was hat das eine mit dem andern zu tun? Vielleicht leiste ich meinen BeitragNicole Doll hat geschrieben: Sa 12. Okt 2019, 17:32 Wer mit seiner Identität nicht im Reinen ist, leistet doch nicht den Beitrag zum Wohl der Allgemeinheit, den er als zufriedener Mensch zu leisten im Stande wäre. Und wenn die Pubertät im nicht passenden Geschlecht zum Horror-Szenario wird, sollte doch ein umsichtig eingesetzter Blocker weniger schaden anrichten als eine von Angst zerstörte Psyche. Viel besser wäre es natürlich die starren Geschlechterrollen und die männliche Dominanz endlich abzuschaffen. Dann sollte es nach meinem Verständnis gar nicht erst zu einer Körperlichen Dysphorie kommen. Für den Weg dort hin brauchen wir aber auf jeden Fall eine Lösung.
nicht mit voller Kraft-aber das bewerte ich und niemand sonst!
Doch auch wenn das abgeschafft wäre, was du anführst wäre meine körperliche Dysphorie noch da-und ich bin froh, das
kein Blocker früh eingesetzt wurde, sondern ich ganz allein über mein Leben bestimmen kann.
Der zu frühe Einsatz des Blockers ist genau wie Zwangs-OPs bei Intersex-Kindern und nichts anderes.
Es muss das Recht auf körperliche Unversehrtheit gelten-vielleicht stellt sich ja später raus, das das Kind non-binär,
genderfluid ist oder oder oder und die frühe Phase halt stark gegen das biologische Geschlecht ausgeschlagen hat..
und dann? Wie oben geschrieben, dafür würde ich nicht die Verantwortung übernehmen wollen.
Ja trans* ist ein Aspekt, aber nicht von einem grösseren Problem-sondern ein Aspekt meiner Persönlichkeit.Nicole Doll hat geschrieben: Sa 12. Okt 2019, 17:32 Wenn ich als Junger Mann den non-binären Weg für mich hätte entdecken können oder dürfen, wäre ich wohl nicht an meinen Versagensängsten zerbrochen. So passte es aber nie, was diese Angst unerträglich werden ließ - bis schließlich alles zusammen brach. Das binäre Modell hätte mich vielleicht in eine Transition getrieben, die mich wieder nicht glücklich gemacht hätte. Und wie viele verzweifeln an unserer auf männliche Dominanz, Gier und Egoismus ausgerichteten Gesellschaft ohne jemals an trans* gedacht zu haben? Trans* ist nur ein Aspekt eines viel größeren Problems.
Darf ich eine Frage stellen? Warum hast du wo mitgemacht, das dich belastet hat? Sowas löst man auf und
kotzt -sorry- nicht nur drüber ab. Wenn es jemand hmm vergeigt hat warst du nicht unbeteiligt, oder?
Ich mag dich auf eine gewisse Art und Weise, aber tu doch mal was anstatt alles immer mantramässig runterzubeten.
Alles Liebe Marie
Zuletzt geändert von Lavendellöwin am Sa 12. Okt 2019, 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Aria
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Re: Therapeutische Begleitung vs backlash
....vielleicht gerade etwas off-topic, aber wo haben wir denn ein Problem mit der Überbevölkerung???
Wer das nicht glaubt, kann sich ja mal die Doku "Population Boom" von Werner Boote anschauen.
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¡no lamento nada!
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Michi
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Re: Therapeutische Begleitung vs backlash
Bloß nicht. Dabei kommt doch nichts Gescheites heraus:Nicole Doll hat geschrieben: Sa 12. Okt 2019, 17:32 Wir sind schon lange keine Population von schwer arbeitenden und und oft bereits als Kind an Krankheiten sterbenden Ackerbauern mehr. Also sollten nur diejenigen für die Fortpflanzung sorgen, die sich wirklich dazu berufen fühlen. Das wäre mehr als genug um die Art zu erhalten.
Und jetzt noch mal in ernsthaft:
Ich glaube nicht, dass das die Lösung ist. Viel mehr ist das .. besser sind diese Menschen, die sich zur "Arterhaltung" berufen fühlen ... vornehmlich stark religiöse und/oder solche mit eher geringer Intelligenz und Bildung ... genau das Problem, unter dem alle nicht-heteronormativen Menschen schon immer leiden.
Die sind es nämlich, die Ablehnung gegen alles generieren, was auch nur geringfügig vor ihrem vermeintlich einzig richtigen "Lebensmodell" abweicht.
Beste Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Nicole Fritz
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Re: Therapeutische Begleitung vs backlash
Hallo Michi,MichiWell hat geschrieben: Sa 12. Okt 2019, 20:36 .. Viel mehr ist das .. besser sind diese Menschen, die sich zur "Arterhaltung" berufen fühlen ... vornehmlich stark religiöse und/oder solche mit eher geringer Intelligenz und Bildung ... genau das Problem, unter dem alle nicht-heteronormativen Menschen schon immer leiden.
irgendwie ist mir das trübe Wetter die letzten Tage schwer auf den Geist gegangen. Und da konnte ich mich mal wieder mit meinem verbalen Hammer - oder dem Breitschwert, wie es wo anders einmal hieß - nicht zurück halten.
Und bei denen, die sich "zur Fortpflanzung berufen fühlen", ist es wirklich oft so, wie in dem Video. - Doch ich muss einsehen: Das Thema ist wieder einmal viel zu komplex um es in einer kurzen Antwort irgendwie verständlich rüber zu bringen.
Da lief gestern noch was im Fernsehen über die rechtsradikale weiße Bewegung in den USA. Die wollen, dass sich jede Volksgruppe oder Rasse in ihrem Land vollständig abgrenzt und nur eigennützig ihre eigenen Ziele verfolgt. Und die sollen dann mit brutaler Gewalt durchgesetzt werden. Es ist wohl letztlich das, was ich hier eigentlich angreifen und verurteilen wollte.
Dann gibt es da einen Zusammenhang mit dem Übergang von Jägern und Sammlern zu sesshaften Bauern und dem starken Anwachsen der Bevölkerung. Und darin sehe ich auch die Ursache für die starren Geschlechterrollen. Stark vereinfacht: Wenn die Frau immer wieder schwanger wird, ist sie für die schwere Feldarbeit nicht geeignet. Der Mann sorgt also für das Essen auf dem Tisch und die Frau für den Nachwuchs.
Ich überlege nun, ob ich zu dieser ganzen Problematik ein eigenes Thema aufmachen soll. Nur irgendwie bekomme ich da kein vernünftiges Konzept zustande.
Vielleicht sollte ich die Problematik noch anders anpacken: Intelligenz und Bildung - Bildung vs Einbildung - oder - komplexe Zusammenhänge begreifen vs elitäres Gehabe.
Hier möchte ich jetzt nicht mehr weiter diskutieren und denjenigen den Platz frei machen, die zum eigentlichen Thema etwas beitragen möchten.
LG Nicole