Zum Weiterlesen hier entlang.Wie stark sich Hormontherapien auf das Brustkrebsrisiko auswirken, hängt neben den verabreichten Hormonen auch von der Dauer der Behandlung ab
Grüße
die Anja
Im Chat: Anne84
Zum Weiterlesen hier entlang.Wie stark sich Hormontherapien auf das Brustkrebsrisiko auswirken, hängt neben den verabreichten Hormonen auch von der Dauer der Behandlung ab
Ich begann zwar schon vor ein paar Jahren mit HRT.Bei übergewichtigen Frauen, die ohnehin ein höheres Brustkrebsrisiko haben, stieg das Risiko durch die Hormontherapie weniger. Auch ein sehr später Beginn der Hormontherapie, ab dem Alter von 60 Jahren, schwächte das Erkrankungsrisiko ab.
Ja,Mina_35 hat geschrieben: Di 3. Sep 2019, 18:10 Ich rechne auch damit, ganz logisch gesehen, das Frauen mit Mastektomie ein geringer Brustkrebsrisiko haben, als Frauen ohne Mastektomie, aber was soll mir diese allgemein logische Erkenntnis jetzt sagen oder bringen?
Hallo Mina,Mina_35 hat geschrieben: Di 3. Sep 2019, 18:10 Hab mich auch schon gewundert, weil in den ersten Sätzen im Artikel ja bereits von Frauen die Rede ist, die nach der Menopause Hormontherapie beginnen, um die Auswirkungen abzumildern.
Das hat mich auch eher an die Studie erinnert, die auch ein Brustkrebsrisiko untersucht hat, allerdings bei Transfrauen: Dabei ist dann rausgekommen, das Transfrauen ein erhöhtes Brustrisiko haben, die Kontrollgruppe waren Männer (niht Transmänner), also haben Transfrauen aufgrund der Hormonersatztherapie ein erhöhtes Brustrisiko gegen über Männer, die keine Hormonersatztherapie durchleben.
Ich weiß immer nicht, was ich davon halten soll oder ob die mich mit so einer Studie einfach für blöd verkaufen wollen, um unentschlossene Transidente mit derartigen Endzeitstimmungen einfach abschrecken oder von ihrem weg abbringen wollen.
Ich rechne auch damit, ganz logisch gesehen, das Frauen mit Mastektomie ein geringer Brustkrebsrisiko haben, als Frauen ohne Mastektomie, aber was soll mir diese allgemein logische Erkenntnis jetzt sagen oder bringen?![]()
Ich wurde von meiner Ärztin gut aufgeklärt, sie legte bei mir Wert darauf, das ich über alle Möglichkeiten und Risiken gut aufgeklärt bin.Elizabeth hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 00:58 ..........
Fazit: Krebsvorsorge ernst nehmen, auch als Trans-Frau, aber auch kein Grund zu Panik!
Die Folgen einer unbehandelten Geschlechtsdisphorie, wie Depression,... sind auch nicht zu unterschätzen!
LG Elly
In etwa so sagte meine Ärztin der Endokrinologie in etwa dasselbe.!EmmiMarie! hat geschrieben: Di 3. Sep 2019, 18:53Ja,Mina_35 hat geschrieben: Di 3. Sep 2019, 18:10 Ich rechne auch damit, ganz logisch gesehen, das Frauen mit Mastektomie ein geringer Brustkrebsrisiko haben, als Frauen ohne Mastektomie, aber was soll mir diese allgemein logische Erkenntnis jetzt sagen oder bringen?
das frage ich mich auch grade!
Laut meinem Urologen habe ich dafür ein geringeres Risiko auf Prostatakrebs..hab ich jetzt dann nur getauscht?
Naja, Brustkrebs ist eine ganz und gar unschöne Sache, die niemand haben möchte-sicher besteht ein Risiko.
Wenn ich ein Buch lese kann ich mich an den Seiten schneiden, das sind 100% Risiko gegenüber kein Buch lesen, ausser
es wäre digital und so weiter..
Ich möchte es nicht verharmlosen, sehe es aber genau wie Mina..
Alles Liebe Marie![]()
Ist das nicht beunruhigend ?Mina_35 hat geschrieben: Mi 4. Sep 2019, 08:51 Naja, das bedeutet das sich das Brustkrebsrisiko etwas mehr als verdoppelt (6,3% ohne Hormontherapie (31.500 von 500.000), auf etwa 14% bei Hormontherapie (70.000 von 500.000)).