Weg mit den doofen Kilos
Weg mit den doofen Kilos - # 152

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Jaqueline
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2266 im Thema

Beitrag von Jaqueline »

!EmmiMarie! hat geschrieben: Mo 12. Aug 2019, 22:38 ich tippe auf Schwankungen im Flüssigkeitshaushalt,
wenn du in der Woche nichts geändert hast..
Ich wiege mich früher und mein Trinkverhalten ist nahezu täglich gleich
!EmmiMarie! hat geschrieben: Mo 12. Aug 2019, 22:38 Es ist egal, wann was gegessen wird,
sobald es über dem persönlichen täglichen
Grundverbrauch liegt nimmt man zu und umgekehrt ab.
Also muss der tägliche Grundverbrauch ermittelt werden.
Aus meiner Sicht ist es nicht egal wann was gegessen wird. Wenn ich am Abend viel esse hat der Körper mehr Zeit es in die Fettzellen zu schieben, weil es nicht benötigt wird. Ist's nicht normal das man zunimmt wenn man Zuviel isst? Ich Vergleich es mit einem Akku. Bekommt er mehr Strom als er verbrachte speichert er die Energie was beim Körper das Fett ist.
!EmmiMarie! hat geschrieben: Mo 12. Aug 2019, 22:38 Die mehr als 3 Stunden Sport am Tag-Ausdauer und
Kraft im Wechsel...
Dazu hätte ich nicht täglich die Zeit.
!EmmiMarie! hat geschrieben: Mo 12. Aug 2019, 22:38 Ich bin froh nun wieder die 62 kg
Die sind für mich nicht erstrebenswert. Unter 75kg bei 180cm möchte ich nicht, da fühle ich mich schlecht (schon versucht). Ich bleibe bei meinem ersten Ziel mit 80 kg. Ich möchte es nicht übertreiben sondern realistisch bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Jaqueline
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Lavendellöwin
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2267 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Jaqueline hat geschrieben: Mo 12. Aug 2019, 23:18 Mit freundlichen Grüßen
Jaqueline
Hallo Jaqueline,

wenn ich dir irgendwie zu nahe getreten bin, tut mir das leid..

ich wollte nur einbringen was ich gerade aktuell gelernt habe-das muss aber auch nicht alle
interessieren. Ich glaube auch nicht, das die Ernährungsberaterin in der Reha so falsch
in ihrem Job ist-ganz im Gegenteil.

Ergänzend dazu-niemand muss mein Gewicht haben, mir fällt es schwer zu zunehmen, das
heisst, ich habe aber auch kaum Reserven wenn ich mal krank werde-ist auch nicht schön!

Die Zeit für so viel Sport hatte ich auch nur in der Reha, im normalen Leben bin ich froh
wenn ich im Durchschnitt am Tag 30 Minuten schaffe, aber das brauch ich auch um meine
stützende Muskulatur einigermassen zu halten-Ich habe keine Lust auf weitere
Bandscheibenvorfälle oder Wirbelbrüche..

du schreibst "viel essen am Abend"-na klar nicht! Und auch die Frage was denn ist eine gute
Frage. Nur so viel noch: wenn frau eine sitzende Tätigkeit hat, ist der Grundverbrauch über
den Tag nur unwesentlich höher als in der Nacht. Denn, die Organe hören ja nicht auf um
20 Uhr zu arbeiten, das Gehirn setzt nicht aus und das Herz schlägt weiter-deswegen ist
es ziemlich egal wann man isst...

Alles Liebe Marie (flo)
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Jaqueline
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2268 im Thema

Beitrag von Jaqueline »

!EmmiMarie! hat geschrieben: Di 13. Aug 2019, 12:21 Hallo Jaqueline,

wenn ich dir irgendwie zu nahe getreten bin, tut mir das leid..
Hallo Marie,

du bist mir nicht zu nahe getreten. Ich fühle mich auch nicht verletzt oder der Gleichen.
Ich habe es auch positiv aufgefasst, was du geschrieben hast.

Ganz liebe Grüsse
Jaqueline (ki)
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Lavendellöwin
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2269 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Jaqueline hat geschrieben: Di 13. Aug 2019, 16:07 Hallo Marie,

du bist mir nicht zu nahe getreten. Ich fühle mich auch nicht verletzt oder der Gleichen.
Ich habe es auch positiv aufgefasst, was du geschrieben hast.

Ganz liebe Grüsse
Jaqueline
Hi Jaqueline..

da bin ich aber froh (ki)

naja, immer ein paar Tage bevor ich einen Endotermin habe fange ich an
noch empfindlicher zu werden als sonst-da hab ich wohl deinen Beitrag komplett
missverstanden...

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_ChrisTine_
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2270 im Thema

Beitrag von _ChrisTine_ »

Hallo ihr Lieben,

heute mach ich es kurz weil ich doch ein wenig gefrustet bin. Nachdem ja bereits letzte Woche eher eine Erhöhung zu verzeichnen war habe ich mich diese Woche echt zurück gehalten und auch schön Sport gemacht was mir nun als Ergebnis noch mal fast ein Kilo mehr beschert hat und die Waage heute früh 86,6 Kg angezeigt hat. Also das mit mehr Sport der Verbrauch gesteigert wird kann ich bisher so noch nicht bestätigen... :x

Liebe Grüße
_ChrisTine_
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Diana.65
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2271 im Thema

Beitrag von Diana.65 »

Hallo ihr Lieben.

Heute will ich mich nun auch mal wieder hier zu Wort melden. Leider gibt es auch bei mir keine positiven Nachrichten. :(
Seit Wochen kämpfe ich im Bereich zwischen 97 und 99 Kilo und komme da auch nicht so wirklich weg. :oops:
Wenn ich einmal denke das es nun mal wieder etwas abwärts geht, kommt die nächste Woche wieder der große Hammer der Realität und es sind gleich mal wieder zwei drei Pfund drauf und dass, obwohl mein Essverhalten ziemlich gleich bleibt.
Heute habe ich gerade mal wieder einen kleinen Erfolg:
2019-08-17_Gewicht.jpg
Nachdem es die letzten beiden Wochen immer über 98 Kilo und teilweise sogar bis knapp unter der magischen 100 waren, ist es doch endlich wieder ein kleiner Lichtblick.
Ich hoffe ja immer noch, dass es irgendwie mal wieder weiter runter geht und ich meine angestrebten 95 Kilo unterschreite.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße,
Diana.
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Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2272 im Thema

Beitrag von Céline »

image.jpeg
Mein Ziel werde ich bis Ende September wahrscheinlich nicht mehr schaffen aber ich bin so froh zumindest unter die 75 zu sein.
Mein Problem ist einfach das ich eine Frustesserin bin
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"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
C.B.
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2273 im Thema

Beitrag von Jaqueline »

Hier einmal mein aktueller Kurvenverlauf vom Gewicht
Externes Bild, es gelten die Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen der ausgewählten Seite.Quelle: https://up.picr.de/36528092ny.png
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Michaela_mit_a
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2274 im Thema

Beitrag von Michaela_mit_a »

Das reine Kalorienzählen allein ist nur ein Teil des Ganzen.
Grob ist das schon richtig: Weniger rein als verbraucht = abnehmen.
Aber wann und was ist ebenfalls nicht unwichtig.
Dabei spielt der Zuckergehalt eine Rolle, da der Insulinspiegel dadurch verändert wird, was wiederum Einfluss auf die Art der Energieträgerauswahl hat.
Eine ausgewogene Ernährung ist bei der Änderung der Körperform genauso wichtig, wie Bewegung/Sport.
Sonst landet man auf einem Platteau und die Waage verändert sich nicht wirklich.

Was neben der besseren Haltung etc noch toll an Muskeln ist, dass sie 12% weniger Platz einnehmen als Fett.
Ob man bei z.B. 80kg 20% oder 30% Körperfettanteil besitzt, macht einen deutlichen Unterschied.
Zudem erhöht jedes Kilo Muskeln den Grundumsatz nochmal um 13 kcal und das jeden Tag :-)
Just do it, Michaela ;-)
Olivia
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2275 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo Michaele,

das ist nicht nur grob richtig, sondern absolut richtig: Wer weniger Kalorien zu sich nimmt als verbraucht werden, nimmt ab. Es gibt Gegenden, auf der Erde, wo das so ist und wenn das lange genug dauert, geschieht was? Die Menschen verhungern - sprich sie nehmen ab bis sie sterben, da die Physik eben unbestechlich ist und sich auch von noch so klugen Ernährungsratgebern nicht beeindrucken lässt. 2.500,00 Kalorien zu verbrauchen, durch Aufrechterhalten der Körperfunktionen, Arbeit etc. und nur 2.000,00 Kalorien zu sich nehmen, verringert das Körpergewicht. Da kann es täglich gesehen sicher Schwankungen geben (Wassereinlagerung bei hohem Salzgehalt, "¦), aber bereits mittelfristig wird mensch dann weniger und wenn mensch das lange genug macht ist es irgendwann zu Ende. Es gibt auch Menschen mit Essstörungen ("Magersüchtige"), die sich das "zunutze" machen und quasi absichtlich mit dieser Methode verhungern.

Also: Wer seinen "Verbrauch" kennt, kann durch Kalorienzählen ganz sicher abnehmen (wenn mensch sich nicht selbst beschummelt).

Liebe Grüße von Olivia
Michaela_mit_a
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2276 im Thema

Beitrag von Michaela_mit_a »

Hallo Olivie ;-)
das ist schon richtig, aber bringt nicht unbedingt das Ergebnis, was man sich vielleicht erträumt.
Wenn Du nur weniger isst, dann heißt es nicht, dass nur Deine Fettreserven angeknabbert und verbrannt werden, sondern auch z.B. Muskeln.
Das reduziert Deinen Grundumsatz, was wieder dazu führt, dass Du bei gleicher Nahrungszufuhr weniger verbrauchst.
Der Körper lagert dann ein was er bekommen kann, wenn es denn mal mehr gibt.
Zudem muss man dafür akribisch kontrollieren, was man isst und ob man sich bewegt hat. Das fällt manchen schwer und kann auch belasten.
Ich sage ja nicht das es falsch ist, ich gebe nur einen zweiten Ansatz zu bedenken :-)
Gesunde Ernährung plus Sport ist wohl der effektivste Weg seinen Körper zu straffen.
LG, Michaela
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2277 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

Oder anders ausgedrückt:
Du darfst alles essen, aber nur nichts herunterschlucken.

Nicht ganz ernst gemeint.

GLG
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.

Bye
Anja
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2278 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)

so einfach ist es leider nicht. Wäre dem so, würden wohl kaum noch übergewichtige Menschen rumlaufen. Der Körper ist nämlich auch nicht blöd und hält dagegen.
Isst man weniger als man benötigt, bekommt man logischerweise Hunger. Wenns ganz schlimm kommt sogar Heisshunger auf ganz bestimmte Lebensmittel, die man sich vermutlich genau deswegen vorenthält, weil sie Kalorienreich sind.
Hält man eine Energie-Unterversorgung tatsächlich über mehrere Tage durch, fängt man an zu frieren. Der größte Verbraucher im Körper ist die Heizung, sprich die Körpertemperatur. Durch das Frieren versucht der Körper einen dazu zu bringen, die Isolierung zu verbessern (mehr Kleidung anzuziehen) oder eine angenehmere Umgebungstemperatur aufzusuchen (z.B. die Heizung zu Hause aufzudrehen). So versucht er, die Wärmeverluste zu reduzieren um die fehlende Energie einzusparen. Und spart so dann das ein, worauf wir mühsam verzichtet haben.
Sport benötigt natürlich Kalorien. Um dadurch einen Abnehmeffekt zu erzielen, müsste man diesen allerdings schon sehr intensiv betreiben. Ich laufe 1x die Woche, hervorragend für die Kondition, dem Körpergewicht leider völlig Banane...

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2279 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo Anja

doch, so einfach ist es!

Dass der Körper mit Hunger und ggf. "Heißhunger" reagiert, oder dass man einen (vermeintlich) höheren Wärmebedarf hat ist alles gut und schön - oder eben nicht. Ich habe auch nicht gesagt, dass es einfach ist, sondern dass es wirksam ist. Richtig ist auch, dass es vermutlich nicht ganz einfach ist, den eigenen Kalorienbedarf zu ermitteln, auch da dieser z.B. von Sommer zu Winter wechselt oder sich auch von Arbeitsphasen zu Ruhephasen ändert und Bewegung, Sport etc. den Bedarf erhöhen. Auch ist es unumgänglich alles, ja alles was man zu sich nimmt, aufzuschreiben, auch den Löffel Zucker in den Tee und den Schluck Milch in den Kaffee, vom Eis zwischendurch oder dem Feierabendbier ganz zu schweigen, und die Semmel zwischendurch und, und, und, und, und "¦ ALLES und penibel und akribisch, Erbsenzählen eben.

Aber dennoch: Weniger zuführen als verbrauchen führt unweigerlich zur Gewichtsabnahme, ggf. bis zum Tod. Im Hungerwinter 1916/17 war das in Deutschland so, da die Steckrübenkrautsuppe bei harter Arbeit nicht genug Energie geliefert hat. In den Konzentrationslagern der Nazis wurde das auch sehr bewusst eingesetzt - Arbeit im Steinbruch und als Essen nur ganz dünne Wassersuppe, das hat sehr schnell zum Tod geführt. Guck nach Somalia oder in den Jemen oder wie es früher in Biafra war... Ich weiß, das sind sehr drastische Beispiele aber sie verdeutlichen eben die Wirksamkeit der Physik: Weniger Zuführen als Verbrauchen führt zur Gewichtsabnahme. Punkt.

Liebe Grüße von Olivia
Anja
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Re: Weg mit den doofen Kilos

Post 2280 im Thema

Beitrag von Anja »

Mahlzeit (moin)
Olivia hat geschrieben: Mi 21. Aug 2019, 16:10 Auch ist es unumgänglich alles, ja alles was man zu sich nimmt, aufzuschreiben, auch den Löffel Zucker in den Tee und den Schluck Milch in den Kaffee, vom Eis zwischendurch oder dem Feierabendbier ganz zu schweigen, und die Semmel zwischendurch und, und, und, und, und "¦ ALLES und penibel und akribisch, Erbsenzählen eben.
Da stellen sich mir weitere Fragen. Erstens müsste ich dann genau wissen, wieviel Kalorien jegliches Nahrungsmittel enthält, welches ich mir zuführe. Das ist praktisch unmöglich, da die Kaloriendichte durchaus variiert. Aber vorausgesetzt es wäre möglich, wüsste man dann immer noch nicht, wie viel davon der Körper tatsächlich aufnimmt und wieviel davon wieder ausgeschieden wird.
Außerdem ist die akribische Beschäftigung mit dem Essen unter psychologischen Gesichtpunkten zumindest fragwürdig.
Olivia hat geschrieben: Mi 21. Aug 2019, 16:10 Aber dennoch: Weniger zuführen als verbrauchen führt unweigerlich zur Gewichtsabnahme, ggf. bis zum Tod. Im Hungerwinter 1916/17 war das in Deutschland so, da die Steckrübenkrautsuppe bei harter Arbeit nicht genug Energie geliefert hat. In den Konzentrationslagern der Nazis wurde das auch sehr bewusst eingesetzt - Arbeit im Steinbruch und als Essen nur ganz dünne Wassersuppe, das hat sehr schnell zum Tod geführt. Guck nach Somalia oder in den Jemen oder wie es früher in Biafra war... Ich weiß, das sind sehr drastische Beispiele aber sie verdeutlichen eben die Wirksamkeit der Physik: Weniger Zuführen als Verbrauchen führt zur Gewichtsabnahme. Punkt.
Was sind das bitte für Vergleiche??? Hier reden wir von Menschen, die ja gerade das Problem haben, zu viel Essen zu sich nehmen zu können. Das man sich das Gewicht runterhungern kann bis zum Tod bestreitet doch niemand. Aber die Menschen in den Konzentrationslagern oder in Somalia hatten wohl kaum eine Wahl. Da nützen die Mechanismen, die dann eingreifen auch nix mehr.
Bei uns ist das allerdings anders. Warum fällt uns abnehmen denn so schwer?

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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