Moin,
familie.de setzt sich mit dem Thema auseinander: https://www.familie.de/kind/transsexual ... rn-was-tun
Gruß
Anne-Mette
Transsexualität bei Kindern: Was tun?
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27669
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 217 Mal
- Danksagung erhalten: 2521 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
-
Diana.65
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1335
- Registriert: Mo 2. Mai 2016, 00:27
- Geschlecht: TG MzF
- Pronomen: du
- Wohnort (Name): Rudolstadt
- Hat sich bedankt: 598 Mal
- Danksagung erhalten: 213 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Transsexualität bei Kindern: Was tun?
Hallo zusammen.
Danke Anne-Mette für den Artikel.
Ich denke, dass 'wir', die wir uns schon, meist aus eigenem Interesse, uns mit diesem Thema beschäftigen, kaum ein Problem damit haben sollten, wenn unsere Kinder mit dem Thema ankommen. Entschuldigt bitte, wenn ich vielleicht nicht genau die richtigen Worte oder Bezeichnungen treffe.
Aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass es ja schon ein gewaltiger Schritt ist, sich seiner Umbebung mit seiner Besonderheit zu öffnen. Kopfkino über die Folgen ist da nur eine Seite. Für die Heranwachsenden kommen da noch, auch in Bezug auf die eigene Position in der Gesellschaft, viel mehr Probleme auf die Betroffenen zu. Als Elternteil kann man da, meiner Meinung nachj leider, nur unterstützend mitwirken. Und da denke ich, dass bisher nicht vom Thema betroffene damit bestimmt ein ganz schön großes Problem haben. Sich da aktiv in das "Problem" einzuarbeiten und damit die richtigen Emotionen und richtigen Schlüsse für die Zukunft der Kinder zu ziehen ist mit Sicherheit erst mal ein gehöriges Problem.
Ich sehe es gerade selber, wie schwer es für die Angehörigen ist, sich mit dem Thema Trans*... zu beschäftigen. Bei den eigenen Kindern ist es bestimmt mindestens genau so schwer, wenn nicht sogar noch um einiges Schwerer.
Nachdenkliche Grüße,
Diana.
Danke Anne-Mette für den Artikel.
Ich denke, dass 'wir', die wir uns schon, meist aus eigenem Interesse, uns mit diesem Thema beschäftigen, kaum ein Problem damit haben sollten, wenn unsere Kinder mit dem Thema ankommen. Entschuldigt bitte, wenn ich vielleicht nicht genau die richtigen Worte oder Bezeichnungen treffe.
Aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass es ja schon ein gewaltiger Schritt ist, sich seiner Umbebung mit seiner Besonderheit zu öffnen. Kopfkino über die Folgen ist da nur eine Seite. Für die Heranwachsenden kommen da noch, auch in Bezug auf die eigene Position in der Gesellschaft, viel mehr Probleme auf die Betroffenen zu. Als Elternteil kann man da, meiner Meinung nachj leider, nur unterstützend mitwirken. Und da denke ich, dass bisher nicht vom Thema betroffene damit bestimmt ein ganz schön großes Problem haben. Sich da aktiv in das "Problem" einzuarbeiten und damit die richtigen Emotionen und richtigen Schlüsse für die Zukunft der Kinder zu ziehen ist mit Sicherheit erst mal ein gehöriges Problem.
Ich sehe es gerade selber, wie schwer es für die Angehörigen ist, sich mit dem Thema Trans*... zu beschäftigen. Bei den eigenen Kindern ist es bestimmt mindestens genau so schwer, wenn nicht sogar noch um einiges Schwerer.
Nachdenkliche Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
Und ... genieße mein neues Leben.