Orchiektomie, Erfahrungsbericht
Orchiektomie, Erfahrungsbericht - # 3

Lebensplanung, Standorte
ExuserIn-2022-03-18
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 31 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-03-18 »

Hallo Marie
Leider bin ich grad nur mit meinem handy online. Deshalb kann ich dir zu dem Thema erst frühestens morgen anbend ausführlicher schreiben aber du kannst in der Zwischenzeit mal im forum schaun da ist irgendwo von mir ein recht ausführlicher bericht zu meiner op letzten sommer

Lg Alexandra
ExuserIn-2022-03-18
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 32 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-03-18 »

Hallo Marie,
Tut mir Leid dass ich es nicht früher geschafft habe hier zu schreiben, aber ich hatte ziemlich viel zu tun und dann hatte ich es irgendwie vergessen :(
Aber jetzt hab ich Zeit dafür :)

Also ich hatte vor meiner Orchiektomie so ziemlich die gleichen Gedanken zu dem Thema wie du,nur hab ich mir damals noch eingeredet dass mir das an OPs reichen wird und ich wahrscheinlich nur mit der Orchiektomie leben kann, aber das hat sich mittlerweile geändert (ich warte momentan auf den Kostenübernahmebescheid für die "richtige" GaOP)

Ich geh jetzt erstmal drauf an was (bei dir) dagegen sprechen könnte: Es ist zwar kein sooo großer Eingriff, aber ich würds mir nochmal überlegen ob du die Orchiektomie wirklich machen lassen willst, wenn du ja eh die GaOP geplant hast, weil (zumindest beim Dr. Liedl) ein paar Monate Wartezeit bis zum OP-Termin und Kostenübernahme, Gesprächstermin und Untersuchungstermin und was du sonst noch so alles brauchst bist du einen OP-Termin ausmachen kannst, da kann schon mal ein Jahr oder so vergehen bis da alles so weit ist:/ Dann vielleicht doch gleich die große GaOP? Aber ich kanns schon sehr gut nachvollziehen wenn du dir da noch bissl Zeit lassen willst aber in der Zwischenzeit ja immer noch die zwei blöden Dinger da sind :(

Ich fühlte mich nach der OP deutlich befreiter und es war und ist auch ein viel schöneres Körpergefühl für mich :) (Vorallem das mit den gelegentlichen Schmerzen in den Hoden kannte ich auch sehr gut :( ) Aber auch so ist es einfach eine Befreiung finde ich. Es ist eben jetzt nichts männliches mehr da außer das Teil da unten halt^^ Aber das ist ja im Endeffekt auch nur anatomisch "falsch angeordnet" (nichtsdestotrotz möchte ich es "richtig angeordnet" haben mittlerweile)
Inwiefern sich mein Hormonstatus durch die OP vielleicht noch verändert hat kann ich dir leider nicht genau sagen, weil ich bis einen Tag vor der OP noch 2,5 mg Androcur genommen hatte, aber nach meiner ersten Blutabnahme 6 Wochen später waren meine Werte noch genauso wie vorher... Allerdings ist dann mein Testo bei den letzten 2 Bluttests von 0,3 auf 0,2 gesunken (beim ersten nach der OP wars noch bei 0,3) Aber ich denke das ist kein wirklicher Unterschied ;)
Mein Estradiolwert ist sogar um über die Hälfte gesunken, aber ich denke das liegt eher daran, dass ich seit nach der OP davon auch weniger nehme...

Was auf alle Fälle sehr wichtig ist, falls du die OP machen lässt: Am besten in einer Klinik machen lassen in der auch die GaOP gemacht wird, damit es für die weiteren OPs keine vermeidbaren Probleme in der Richtung geben kann!
Die meisten machen da einen Längsschnitt was ich da so mitbekommen habe, aber ist wahrscheinlich auch wiederum unterschiedlich, weil der Dr. Liedl den Schnitt bei mir quer gemacht hat, aber da er ja auch die GaOP bei mir macht, wird er es schon richtig gemacht haben denke ich :D

Ich hoffe ich hab jetzt nichts Wichtiges vergessen, aber falls doch, dann kannst du gern nochmal nachfragen :)

LG, Alexandra )))(:
Lavendellöwin
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 33 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Liebe Alexandra,

ich danke dir dafür, das du geantwortet hast!
Es setzt sich bei mir so langsam und die Entscheidung
wird fester..

mein Herz ist schon viel weiter-der Kopf nimmt sich
wohl noch etwas Zeit!

Alles Liebe Marie (flo)
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 34 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-28 »

ulla hat geschrieben: Do 26. Jul 2018, 13:46 Ergebnis wird Asexualität sein,wovon ich selbst betroffen bin.Solltet euch einmal mit betroffenen Menschen darüber austauschen.
Lebensqualität wird mit solchen Eingriffen,nicht unbedingt verbessert.Bin selbst dadurch beziehungsunfähig geworden.
Jedoch das Leben auf der weiblichen Seite,wird dadurch absolut erreicht.
Dem angeborenen sogenannten Mann,habe ich schon lange vergessen.Ist kein Thema mehr für mich.
Ulla
Hi Ulla, dass kann ich so nicht bestätigen. asexualität dürfte sich nur einstellen, wenn Du eine Orchiektomie ohne Hormontherapie machst. Östrogene ersetzen ja das Testosteron. Bei mir hat sich durch die Orchiektomie jedenfalls nichts verändert, auch nach nunmehr 15 Monaten nicht. Erektions- und Orgasmusfähigkeiten wurden nicht beeinträchtigt.

Wenn Du eine Orchiektomie hast solltest Du ggf Deinen Hormonstatus prüfen lassen, wenn Du der Ansicht bist, dass dadurch eine Asexualität ausgelöst wurde.

LG Chrissie
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 35 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Huhu,

ich habe heute nochmal in aller Ruhe nachgedacht und
hingespürt..
die Schmerzen in den Hoden sind Realität und rein von
der logischen Seite her ist somit der Besuch beim Urologen schon mal Pflicht.

Die Mail für die Terminanfrage ist raus und bin ich da
werde ich ihn auf die Orchiektomie ansprechen und
meinen Gefühlen dazu auch Ausdruck verleihen.
Meine Thera steht in dem Fall auch hinter mir und
sollte für den Zwischenschritt ein Schreiben von ihr
nötig sein, werde ich es auch bekommen.

Ich berichte an anderer Stelle weiter was passiert und
wie, jedenfalls fühlt es sich göttlich an daran zu denken,
was sich da hoffentlich von meinem Körper
verabschieden wird..

Alles Liebe Marie (flo)
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 36 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-03-18 »

Hallo Marie,
Was mir grad noch einfällt: Hast du den Urologen schon gefragt wie das mit den Kosten abläuft? Weil auch die Orchiektomie gilt als eine geschlechtsangleichende OP bei der in der Regel der Arzt/Ärztin eine Kostenübernahmeerklärung von der Krankenkasse und mindestens ein Gutachten von der Namensänderung haben will.
Ich hatte damals leider die 18 Monate Alltagstest/Psychotherapie noch nicht voll, weshalb ich mit dem Dr. Liedl ausgemacht hatte dass ich es selber zahle (ca. 2700€ laut Kostenvoranschlag) aber die Gutachten wollte er trotzdem, aber die hatte ich ja zum Glück schon weil meine Namensänderung ja schon durch war.

LG, Alexandra
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 37 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Hi Alex,

das ist super, das du mich darauf hinweist.

Wenn ich bei Dr. Leiber hier in der Uniklinik bin, werde
ich ihn mal ausgiebig befragen.

Aber hmm, ich ziele wegen den Schmerzen ja auf einen
medizinischen Grund. Ob das so klappt weiss ich
natürlich nicht.
Aber wenn einer Hodenkrebs hat und eine Orchiektomie
bekommt, ist das ja keine angleichende OP, sondern
eine Notwendigkeit.
Auf einen ähnlichen Punkt möchte ich auch raus...

Sobald ich mehr weiss lass ichs euch wissen..
ich geh ja oft verschlungene Wege, dafür bin ich auch
schon mehrfach mit Sonderlocken belohnt worden.

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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 38 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, miteinander,

ich danke euch für die Berichte und Diskussionen - vor allem Nicole für den ausführlichen Bericht und die Eröffnung des Threads .

Reduzierung der männlichen Hormone und Entfernen der Hoden könnte auch eine Option für mich werden. Auch wenn ich auf die männlichen Attribute meines Körpers zunehmend weniger Wert lege, dauerhafter Medikamenteneinnahme stehe ich unverändert kritisch gegenüber und möchte es insgesamt auf das minimalste Maß beschränkt wissen. Den "kleinen Schlauch" zum Wasserlassen würde ich uch aus praktischen Gründen allerdings ganz gerne behalten. Da habe ich natürlich noch die Frage: Gibt es eigentlich mit dem Wasserlassen vorübergend oder gar dauerhaft Probleme?

Liebe Grüße
Inga
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 39 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-03-18 »

Inga hat geschrieben: So 31. Mär 2019, 21:52 dauerhafter Medikamenteneinnahme stehe ich unverändert kritisch gegenüber und möchte es insgesamt auf das minimalste Maß beschränkt wissen.
Gibt es eigentlich mit dem Wasserlassen vorübergend oder gar dauerhaft Probleme?
Hallo Inga,

Um eine dauerhafte Medikamenteneinnahme wirst du aber bei einer Orchiektomie leider nicht herumkommen, da dein Körper ja dann selber keine Sexualhormone mehr produzieren kann.
Allerdings reichen da schon sehr geringe Dosierungen aus um so Sachen wie Osteoporose, andere körperliche Beschwerden und Depressionen vermeiden zu können :)

Mit dem Wasserlassen hatte ich keine Probleme nach der OP. Bis auf direkt nach der OP weil das da unten so bissl ungünstig verbunden wurde (aber geht vermutlich auch nicht anders^^) sodass das Ding irgendwie nach oben geklebt war, was sich aber dann nach dem ersten Verbandswechsel glücklicherweise wieder gegeben hatte :oops: :D
Eher war das andere (also nicht das Pipi machen) manchmal so bissl schmerzhaft die erste Zeit :? Weil da tut dann einfach der Leistenbereich und der Rücken weh dabei. War aber alles gut ohne Schmerzmittel auszuhalten. (da hatte ich sowieso zum Glück nur die ersten 2 oder 3 Tage hin und wieder mal eine Ibu gebraucht.)

LG, Alexandra
Anja
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 40 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)
!EmmiMarie! hat geschrieben: So 31. Mär 2019, 16:18 die Schmerzen in den Hoden sind Realität und rein von
der logischen Seite her ist somit der Besuch beim Urologen schon mal Pflicht.
Wie lange bist du in der Hormontherapie? Diese Schmerzen hatte ich in der ersten Zeit auch. Auch eine Erektion war dann zum Teil unangenehm.
Aber mit der Zeit hat sich mein Schoß anscheinend an das neue Leben gewöhnt. Ich hatte schon lange kein Ziehen mehr in den Hoden und auch eine Erektion ist nun (wieder) angenehm. Naja, so weit man das als Frau von sich behaupten kann... :roll: Aber für andere Optionen bin ich nach wie vor zu feige.
Ich habe es mir nicht genau gemerkt, aber 1-2 Jahre hat die Umstellung zwischen den Beinen bestimmt gedauert. Vielleicht sind die Schmerzen ja einfach eine Begleiterscheinung der Atrophie.
Also würde ich mir deswegen nicht allzu viele Gedanken machen. Aber wenn es dich beunruhigt, kann dir ein Arzt sicher Gewissheit verschaffen...

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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 41 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Anja hat geschrieben: Mo 1. Apr 2019, 12:02 Also würde ich mir deswegen nicht allzu viele Gedanken machen. Aber wenn es dich beunruhigt, kann dir ein Arzt sicher Gewissheit verschaffen
Ich kann mir vorstellen das sie eher darüber nachdenkt wegen der Schmerzen eine medizinische Begründung für eine Orchiektomie zu haben, die nichts mit Ts zu tun hat und deshalb nicht dem Genehmigungsverfahren der Krankenkasse unterliegt.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 42 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Joe95 hat geschrieben: Mo 1. Apr 2019, 13:03
Anja hat geschrieben: Mo 1. Apr 2019, 12:02 Also würde ich mir deswegen nicht allzu viele Gedanken machen. Aber wenn es dich beunruhigt, kann dir ein Arzt sicher Gewissheit verschaffen
Ich kann mir vorstellen das sie eher darüber nachdenkt wegen der Schmerzen eine medizinische Begründung für eine Orchiektomie zu haben, die nichts mit Ts zu tun hat und deshalb nicht dem Genehmigungsverfahren der Krankenkasse unterliegt.
Hi,

richtig, genauso ist es auch! Und natürlich würde mir das so auch entgegen kommen..

was ich bestimmt nicht mache ist 1 oder 2 Jahre damit durch die Gegend zu laufen,
ich neige eher dazu mir manches sehr genau anzuschauen.
Grade, wenn es mich und meinen Körper angeht.


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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 43 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)
Joe95 hat geschrieben: Mo 1. Apr 2019, 13:03 Ich kann mir vorstellen das sie eher darüber nachdenkt wegen der Schmerzen eine medizinische Begründung für eine Orchiektomie zu haben, die nichts mit Ts zu tun hat und deshalb nicht dem Genehmigungsverfahren der Krankenkasse unterliegt.
*Kopfklatsch* Da hätte ich auch selbst drauf kommen können :lol: Bin ich aber nicht.
Ich hatte mir damals jedenfalls keine Sorgen gemacht. Das Ziehen in den Hoden gehörte für mich irgendwie genauso dazu wie das Ziehen in den Brüsten...

Dann viel Erfolg. Ich drücke die Daumen, das das mit der KK so klappt )))(:

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die Anja
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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 44 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Anja hat geschrieben: Mo 1. Apr 2019, 13:28 *Kopfklatsch* Da hätte ich auch selbst drauf kommen können :lol: Bin ich aber nicht.
Na, ich hatte da einen Vorsprung weil ich Gedanken dieser Art auch öfters habe.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

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Re: Orchiektomie, Erfahrungsbericht

Post 45 im Thema

Beitrag von Karla »

Elizabeth hat geschrieben: Mi 25. Jul 2018, 00:27 ..Frankreich is von hier (Stuttgart) nich weit wech..
(aber ich schwanke noch und hab diesen Trip noch nicht gebucht)
LG Elly
Bei erneuter Internetrecherche mußte ich feststellen, daß es auch en france nich mehr so einfach ist, ohne Rezept an Hormone zu kommen. Die Chance scheint also verpaßt - oder weiß eine gegenteiliges?
LG Elly
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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