Hallo Frieda,Frieda hat geschrieben: Do 14. Feb 2019, 19:59 Dieses Thema arbeitet in mir nach wie vor.
heike65 hat geschrieben: Do 14. Feb 2019, 19:40 Sorry, wenn ich einen bisexuellen Partner an meiner Seite weiß, und ich Liebe ihn, dann habe ich 2 Optionen:
Ich verlasse ihn, weil ich damit nicht klarkomme
Ich lasse ihm die Freiheit sich sexuell das zu holen was ich ihm nicht geben kann
aber man kann doch nicht verlangen das der Partner im Extremfall auf die Hälfte seiner Sexualität verzichtet.
Wir haben eine gute Freundin die hetero ist, ihr Partner ist stark bi, sie sagte einmal: warum soll ich ihm das verweigern, ich kann es ihm halt nicht geben, warum soll er darunter leiden ?
Und wenn ich deine Worte lese liebe Heike, muss und will ich sagen, dass ich dir zustimme. Du hast recht!
Jedoch kann ich auch sagen, dass ich persönlich unter einer solchen Situation bitterlich leiden würde. Denn ich sage es nicht nur so dahin, sondern es entspricht meiner Natur das ich monogam bin ..und ich bin damit zufrieden und glücklich.
Ich kann und will keinem Wesen vorschreiben wie es leben kann/darf (in der Hoffnung keiner der Beteiligten wird mutwillig verletzt), aber ich weiß für mich persönlich, wo ich meine Grenze der Akzeptanz bzgl meiner Intimität erreiche ..ich hab halt auch meine Fehler.
Namaste
(Ich sprach ruhig und freundlich.)
Dein Post ist schon ne Zeitlang in meinem Kopf.
Ich kann Dich sehr gut verstehen und möchte Dir zustimmen.
Und als Deinen Fehler bzw. als Fehler überhaupt sehe ich monogam sein ganz und gar nicht.
Habe aber ebenfalls Verständnis für andere Formen der Partnerschaft.
Liebe Grüße
Bea