Irgendwie verunsichert
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snashi
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Irgendwie verunsichert
Hallo zusammen
Ich hoffe euch geht es allen gut.
Im Moment bin ich total verunsichert. Vorgestern hat mein Mann mich gefragt was denn los sei, hab denn halt Standard mäßig gesagt na nix is los. Leider hat er ganz schnell gemerkt das meine Antwort gelogen war und meinte wenn ich nicht drüber reden mag soll ich es ihm halt im whatsapp schreiben, was ich dann auch getan habe.
Habe ihm erklärt dass ich mich mit meinem weiblichen körper nicht mehr identifizieren kann, es ist auch wirklich so. Ihm ist natürlich die letzten Wochen aufgefallen das ich kein push up BH mehr angezogen hab, ich bin es einfach leid immer an die 15€ für die teile auszugeben und mich dann immer noch nicht wohler zu fühlen.
Irgendwann kam natürlich wie sollte es auch anders sein das Thema Sex zur Sprache. Wie ich es mich vorstelle usw usw. Hab ich ihm dann auch erklärt.
Im Gespräch bzw geschreibe kam ich halt auch auf das Thema Homone also T hab ihm dann gesagt stimme usw wird sich dann verändern.
Irgendwann meinte er es ändert sich doch eigentlich gar nix.
Hab ihm auch erklärt das ich ihn liebe und das es zu 100% nix mit ihm zu tun hat.
Waß mich dann echt schockiert hat wat seine Frage : Soll ich dann daheim ich Schlafzimmer Rock und BH anziehen ??
Ich war so schockiert dass ich etwas länger brauchte zum antworten, meine Antwort war nein soll er nicht und ich will das auch nicht.
Wie kommt er denn auf sowas das frag ich mich die ganze zeit.
Aber er sagte mir auch er ist nicht schwul und kann dich daher keine schwule Beziehung vorstellen. Habe zu ihm gesagt in der Hinsicht ist er dann nicht schwul.
Nun bin ich total verunsichert was passiert wenn ich wirklich auf T steige ob er ws akzeptiert oder geht.
Und was mach ich jetzt ??
Gruß Snashi
Ich hoffe euch geht es allen gut.
Im Moment bin ich total verunsichert. Vorgestern hat mein Mann mich gefragt was denn los sei, hab denn halt Standard mäßig gesagt na nix is los. Leider hat er ganz schnell gemerkt das meine Antwort gelogen war und meinte wenn ich nicht drüber reden mag soll ich es ihm halt im whatsapp schreiben, was ich dann auch getan habe.
Habe ihm erklärt dass ich mich mit meinem weiblichen körper nicht mehr identifizieren kann, es ist auch wirklich so. Ihm ist natürlich die letzten Wochen aufgefallen das ich kein push up BH mehr angezogen hab, ich bin es einfach leid immer an die 15€ für die teile auszugeben und mich dann immer noch nicht wohler zu fühlen.
Irgendwann kam natürlich wie sollte es auch anders sein das Thema Sex zur Sprache. Wie ich es mich vorstelle usw usw. Hab ich ihm dann auch erklärt.
Im Gespräch bzw geschreibe kam ich halt auch auf das Thema Homone also T hab ihm dann gesagt stimme usw wird sich dann verändern.
Irgendwann meinte er es ändert sich doch eigentlich gar nix.
Hab ihm auch erklärt das ich ihn liebe und das es zu 100% nix mit ihm zu tun hat.
Waß mich dann echt schockiert hat wat seine Frage : Soll ich dann daheim ich Schlafzimmer Rock und BH anziehen ??
Ich war so schockiert dass ich etwas länger brauchte zum antworten, meine Antwort war nein soll er nicht und ich will das auch nicht.
Wie kommt er denn auf sowas das frag ich mich die ganze zeit.
Aber er sagte mir auch er ist nicht schwul und kann dich daher keine schwule Beziehung vorstellen. Habe zu ihm gesagt in der Hinsicht ist er dann nicht schwul.
Nun bin ich total verunsichert was passiert wenn ich wirklich auf T steige ob er ws akzeptiert oder geht.
Und was mach ich jetzt ??
Gruß Snashi
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Aubergine
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Re: Irgendwie verunsichert
Hallo Snashi,
deine Geschichte ist genau die gleiche wie von andern tausend Mädels hier, nur umgekehrt.
Ich finde es sehr gut, dass du dich hier öffnen kannst und wundere mich darüber, dass nicht eine der Damen dir geschrieben hat.
Das kommt vermutlich daher, dass viele das nicht so gerne lesen, denn die Vorstellung, dass die eigene Frau sich plötzlich in einen Mann verwandeln möchte, ist für viele hier sicher kein sonderlich gutes Gefühl.
Aber deine Verwirrung und die Reaktion deines Mannes ist eigentlich völlig normal.
Ich denke mal, du spielst schon länger mit den Gedanken dich zu verändern um dich wohler zu fühlen, dann versuche doch deinem Mann auch mal die Zeit zu geben, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Was ganz wichtig ist, dass du mit ihm viele Gespräche führst. So wie viele Frauen sagen, ich bin doch keine Lesbe, wenn der Mann sich wandelt, so empfindet dein Mann es auch und denkt, ich bin doch nicht schwul und will mit einem Mann zusammenleben.
Das der Mensch den man liebt der gleiche ist, der sich nun völlig verändern möchte ist nicht so leicht zu verstehen und zu akzeptieren.Ob man diesen Weg gemeinsam gehen kann, kann man nicht auf Anhieb sagen, dazu braucht es von beiden Seiten Geduld.
Ich denke, du solltest nicht von deinem Weg abweichen, denn sonst bleibst du auf der Strecke. Du solltest aber das Tempo so gestalten, dass dein Mann mithalten kann und nicht auf der Strecke bleibt.
Ich wünsche dir viel Kraft
LG Aubergine
deine Geschichte ist genau die gleiche wie von andern tausend Mädels hier, nur umgekehrt.
Ich finde es sehr gut, dass du dich hier öffnen kannst und wundere mich darüber, dass nicht eine der Damen dir geschrieben hat.
Das kommt vermutlich daher, dass viele das nicht so gerne lesen, denn die Vorstellung, dass die eigene Frau sich plötzlich in einen Mann verwandeln möchte, ist für viele hier sicher kein sonderlich gutes Gefühl.
Aber deine Verwirrung und die Reaktion deines Mannes ist eigentlich völlig normal.
Ich denke mal, du spielst schon länger mit den Gedanken dich zu verändern um dich wohler zu fühlen, dann versuche doch deinem Mann auch mal die Zeit zu geben, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Was ganz wichtig ist, dass du mit ihm viele Gespräche führst. So wie viele Frauen sagen, ich bin doch keine Lesbe, wenn der Mann sich wandelt, so empfindet dein Mann es auch und denkt, ich bin doch nicht schwul und will mit einem Mann zusammenleben.
Das der Mensch den man liebt der gleiche ist, der sich nun völlig verändern möchte ist nicht so leicht zu verstehen und zu akzeptieren.Ob man diesen Weg gemeinsam gehen kann, kann man nicht auf Anhieb sagen, dazu braucht es von beiden Seiten Geduld.
Ich denke, du solltest nicht von deinem Weg abweichen, denn sonst bleibst du auf der Strecke. Du solltest aber das Tempo so gestalten, dass dein Mann mithalten kann und nicht auf der Strecke bleibt.
Ich wünsche dir viel Kraft
LG Aubergine
Dir geht's nicht gut? Du fühlst dich mies? So was kommt schnell mal vor.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, ich leih dir gern mein Ohr.
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Michi
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Re: Irgendwie verunsichert
Hallo Snashi,
vom "umgekehrten" Weg, so wie bei dir, liest man eher selten.
Aubergine hat im Grunde bereits das geschrieben, was ich ebenfalls so sehe, und hiermit unterstreichen möchte.
Erschwerend kommt bei euch hinzu, dass das Zusammenleben von zwei Männern traditionell noch weniger akzeptiert ist, als das von zwei Frauen, was den Druck auf deinen Mann zusätzlich erhöht. Ich möchte das aber nicht in irgendeiner Weise als Vorwurf gegen dich oder deinen Partner verstanden wissen, sondern als reine Feststellung, dass ihr euch damit auch auseinandersetzen solltet.
Liebe Grüße
Michi
PS
vom "umgekehrten" Weg, so wie bei dir, liest man eher selten.
Aubergine hat im Grunde bereits das geschrieben, was ich ebenfalls so sehe, und hiermit unterstreichen möchte.
Erschwerend kommt bei euch hinzu, dass das Zusammenleben von zwei Männern traditionell noch weniger akzeptiert ist, als das von zwei Frauen, was den Druck auf deinen Mann zusätzlich erhöht. Ich möchte das aber nicht in irgendeiner Weise als Vorwurf gegen dich oder deinen Partner verstanden wissen, sondern als reine Feststellung, dass ihr euch damit auch auseinandersetzen solltet.
Liebe Grüße
Michi
PS
Diesen Vorwurf an uns kann ich nicht so recht nachvollziehen. Snashi hat der Beitrag knapp 2 Stunden gepostet, bevor du auf "Senden" gedrückt hast, und dann musste Anne-Mette ihn auch noch prüfen und freischalten.Aubergine hat geschrieben: Fr 31. Aug 2018, 11:48 wundere mich darüber, dass nicht eine der Damen dir geschrieben hat.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Michelle_Engelhardt
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Re: Irgendwie verunsichert
Huhu Snashi,
ich denke schon, das sich im Laufe des Tages noch eine ganze Menge Mädels (und hoffentlich auch Jungs) melden werden, egal ob Teil- oder Vollzeit- oder Biofrau (-mann).
Aubergine hat vollkommen recht. Du musst Deinem Mann Zeit geben, das Ganze zunächst mal zu verarbeiten. War es bei ihm bis jetzt vielleicht nur eine Vermutung, so ist es nun Gewissheit und das ist für ihn definitiv ein Hammer, gar keine Frage. Gespräche sind jetzt in der kommenden Zeit sehr wichtig, auch wenn sie keine Garantie für eine gemeinsame Zukunft sein werden. Versuche Deinem Mann zu vermitteln, wie sehr Du unter Deinem weiblichen Körper leidest, wie falsch und wie gefangen Du Dich in ihm fühlst.
Die Frage ob er Rock und BH tragen soll ist sicherlich komisch bis schockierend, zeigt aber deutlich seine Unsicherheit, ja sein Unvermögen, derzeit mit der Situation umzugehen.
Letztendlich wird die Zukunft zeigen, ob ihr weiterhin als Paar zusammen leben könnt. Begehe nur bitte nicht den Fehler, Dich ihm zuliebe zu verbiegen und Dein männliches Ich zu unterdrücken. Das mag für eine gewisse Zeit gut gehen, wird Dich aber auf Dauer kaputt machen.....glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Bei mir ging es zwar genau in die andere Richtung, wie bei Dir, aber das spielt in diesem Fall keine Rolle.
Alles Liebe und viel Kraft
Michelle
ich denke schon, das sich im Laufe des Tages noch eine ganze Menge Mädels (und hoffentlich auch Jungs) melden werden, egal ob Teil- oder Vollzeit- oder Biofrau (-mann).
Aubergine hat vollkommen recht. Du musst Deinem Mann Zeit geben, das Ganze zunächst mal zu verarbeiten. War es bei ihm bis jetzt vielleicht nur eine Vermutung, so ist es nun Gewissheit und das ist für ihn definitiv ein Hammer, gar keine Frage. Gespräche sind jetzt in der kommenden Zeit sehr wichtig, auch wenn sie keine Garantie für eine gemeinsame Zukunft sein werden. Versuche Deinem Mann zu vermitteln, wie sehr Du unter Deinem weiblichen Körper leidest, wie falsch und wie gefangen Du Dich in ihm fühlst.
Die Frage ob er Rock und BH tragen soll ist sicherlich komisch bis schockierend, zeigt aber deutlich seine Unsicherheit, ja sein Unvermögen, derzeit mit der Situation umzugehen.
Letztendlich wird die Zukunft zeigen, ob ihr weiterhin als Paar zusammen leben könnt. Begehe nur bitte nicht den Fehler, Dich ihm zuliebe zu verbiegen und Dein männliches Ich zu unterdrücken. Das mag für eine gewisse Zeit gut gehen, wird Dich aber auf Dauer kaputt machen.....glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Bei mir ging es zwar genau in die andere Richtung, wie bei Dir, aber das spielt in diesem Fall keine Rolle.
Alles Liebe und viel Kraft
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Re: Irgendwie verunsichert
Hallo Michi,
das sollte in keiner Weise ein Vorwurf sein, ich habe mich nur gewundert, da ich den Beitrag schon auf Seite 2 gefunden habe.
Erst als ich auf "senden" gedrückt habe, sah ich, dass der Post erst 2 Stunden alt war.
Sorry fürs Missverständnis
LG Aubergine
das sollte in keiner Weise ein Vorwurf sein, ich habe mich nur gewundert, da ich den Beitrag schon auf Seite 2 gefunden habe.
Erst als ich auf "senden" gedrückt habe, sah ich, dass der Post erst 2 Stunden alt war.
Sorry fürs Missverständnis
LG Aubergine
Dir geht's nicht gut? Du fühlst dich mies? So was kommt schnell mal vor.
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Michi
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Re: Irgendwie verunsichert
Hallo Aubergine,
alles klar. Ich war halt bissel irritiert. Schwamm drüber.
Liebe Grüße
Michi
alles klar. Ich war halt bissel irritiert. Schwamm drüber.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
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Tatjana_59
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Re: Irgendwie verunsichert
Hallo Snashi,
Ich schließe mich meinen Vorrednern im großen und ganzen an.
Dein Mann sagt er ist nicht schwul, da hat er sicher Re, das wird dann auch so bleiben.
Meine Frau sagte zu mir sie sei nicht lesbisch, auch nicht bitte, sondern rein Hetero.
Wir gingen unseren Weg gemeinsam bis zum Abschluss meiner Transition, incl Op's.
Wir gingen den Weg langsam, wir sprachen sehr viel, es flossen beiderseits viele Tränen.
Aber wir liebten und lieben uns, wir bleiben zusammen.
Liebe alleine ist kein Garant in diesem Fall.
Es ist für den Partner eine ungemein hohe Hürde zu überwinden.
Michi sagte schon, zwei Männer werden leider immer noch weniger wie zwei Frauen die zusammen leben.
Die Mehrheit der Menschen wird zwar sagen dass das in Ordnung ist, denken tun die meisten tatsächlich anders.
Das weiß ich aus mehreren Erfahrungen.
Wenn Delfinium sagt er müsste zumindest bis sein, widerspreche ich dem gewaltig.
Man könnte meinen meine Frau wäre jetzt deshalb bi.
Ist sie aber nicht, sie steht auf Männer.
Auch wenn wir jetzt nach außen hin ein lesbisches Paar sind, für meine Frau bin ich ihre Frau dieselbe Frau "den" sie als Mann lieben gelernt hat.
Sex besteht aus mehr als dem eindringen des Penis, den ich ja nicht mehr habe.
Im Leben weiß man nie was kommt, aber für uns steht fest wir bleiben zusammen. Unerwartete Dinge können immer passieren, aber da steht unsere Liebe hoffentlich drüber.
Nimm dir viel Zeit, lass deinem Mann dieselbe Zeit.
Er muss sich langsam an die neue Situation gewöhnen.
Wenn du dich zurückdrängen lässt in deine leider für dich angeborene Frauenrolle wirst du verlieren. Das geht auf Dauer nicht gut.
Ich wünsch dir viel Glück auf deinem Weg, egal wie weit er geht.
Du darfst dabei gerne etwas egoistisch sein, es ist dein Leben, du hast nur das eine.
Und nun ihr Transmänner hier, wenn ihr auch in der Unterzahl seid, ran an die Tasten.
LG Tatjana
Ich schließe mich meinen Vorrednern im großen und ganzen an.
Dein Mann sagt er ist nicht schwul, da hat er sicher Re, das wird dann auch so bleiben.
Meine Frau sagte zu mir sie sei nicht lesbisch, auch nicht bitte, sondern rein Hetero.
Wir gingen unseren Weg gemeinsam bis zum Abschluss meiner Transition, incl Op's.
Wir gingen den Weg langsam, wir sprachen sehr viel, es flossen beiderseits viele Tränen.
Aber wir liebten und lieben uns, wir bleiben zusammen.
Liebe alleine ist kein Garant in diesem Fall.
Es ist für den Partner eine ungemein hohe Hürde zu überwinden.
Michi sagte schon, zwei Männer werden leider immer noch weniger wie zwei Frauen die zusammen leben.
Die Mehrheit der Menschen wird zwar sagen dass das in Ordnung ist, denken tun die meisten tatsächlich anders.
Das weiß ich aus mehreren Erfahrungen.
Wenn Delfinium sagt er müsste zumindest bis sein, widerspreche ich dem gewaltig.
Man könnte meinen meine Frau wäre jetzt deshalb bi.
Ist sie aber nicht, sie steht auf Männer.
Auch wenn wir jetzt nach außen hin ein lesbisches Paar sind, für meine Frau bin ich ihre Frau dieselbe Frau "den" sie als Mann lieben gelernt hat.
Sex besteht aus mehr als dem eindringen des Penis, den ich ja nicht mehr habe.
Im Leben weiß man nie was kommt, aber für uns steht fest wir bleiben zusammen. Unerwartete Dinge können immer passieren, aber da steht unsere Liebe hoffentlich drüber.
Nimm dir viel Zeit, lass deinem Mann dieselbe Zeit.
Er muss sich langsam an die neue Situation gewöhnen.
Wenn du dich zurückdrängen lässt in deine leider für dich angeborene Frauenrolle wirst du verlieren. Das geht auf Dauer nicht gut.
Ich wünsch dir viel Glück auf deinem Weg, egal wie weit er geht.
Du darfst dabei gerne etwas egoistisch sein, es ist dein Leben, du hast nur das eine.
Und nun ihr Transmänner hier, wenn ihr auch in der Unterzahl seid, ran an die Tasten.
LG Tatjana
Zuletzt geändert von Tatjana_59 am Fr 31. Aug 2018, 18:20, insgesamt 1-mal geändert.
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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Re: Irgendwie verunsichert
Hi Snashi,
erst einmal herzlich willkommen. Mich hat Deine Vorstellung erst einmal verblüfft, denn erstens kann man sie in dieser Form nicht häufig lesen und zweitens fällt es mir, so kurios es vielleicht klingt, nicht leicht, in Deine Situation zu versetzen. Ich frage mich, ob die Gefühlslage Deines Mannes so ähnlich ist, wie die vieler Frauen in umgekehrter Form. Aber definitiv ist es für mich nicht so, wie Ellen schrieb:
dass viele das nicht so gerne lesen, de ... es Gefühl.
Es ist einfach nur ungewohnt. Mit etwas Nachdenken bin ich der Meinung, dass man wahrscheinlich es in erster Linie so sehen kann, wie bei M2F und bei Partnerschaften allgemein: Vertrauen, Offenheit und viel Geduld.
erst einmal herzlich willkommen. Mich hat Deine Vorstellung erst einmal verblüfft, denn erstens kann man sie in dieser Form nicht häufig lesen und zweitens fällt es mir, so kurios es vielleicht klingt, nicht leicht, in Deine Situation zu versetzen. Ich frage mich, ob die Gefühlslage Deines Mannes so ähnlich ist, wie die vieler Frauen in umgekehrter Form. Aber definitiv ist es für mich nicht so, wie Ellen schrieb:
dass viele das nicht so gerne lesen, de ... es Gefühl.
Es ist einfach nur ungewohnt. Mit etwas Nachdenken bin ich der Meinung, dass man wahrscheinlich es in erster Linie so sehen kann, wie bei M2F und bei Partnerschaften allgemein: Vertrauen, Offenheit und viel Geduld.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Re: Irgendwie verunsichert
Hallo, Snashi,
jetzt antwortet Dir jemand, die/der sich in Männer verliebt und als Mann geboren wurde. Alles, was meine Vorrednerinnen gesagt haben trifft auch nach meinen Erfahrungen zu. Ich kann die Angst Deines Mannes gut verstehen.
Ich selber habe zu meiner Überraschung ein Hingezogensein zu einem Transmann verspürt, also hat auch mein "Unterbewusstsein" ihn eindeutig als Mann gelesen.
Also auch hier der Rat: Lass Dir/Euch Zeit, aber sei auch egoistisch.
Viel Kraft wünscht Dir
Ralf-Marlene
jetzt antwortet Dir jemand, die/der sich in Männer verliebt und als Mann geboren wurde. Alles, was meine Vorrednerinnen gesagt haben trifft auch nach meinen Erfahrungen zu. Ich kann die Angst Deines Mannes gut verstehen.
Ich selber habe zu meiner Überraschung ein Hingezogensein zu einem Transmann verspürt, also hat auch mein "Unterbewusstsein" ihn eindeutig als Mann gelesen.
Also auch hier der Rat: Lass Dir/Euch Zeit, aber sei auch egoistisch.
Viel Kraft wünscht Dir
Ralf-Marlene
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Anne-Mette
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Re: Irgendwie verunsichert
Moin,
abgesehen von der "Außenwirkung" als (dann) "schwules Paar" gibt es sicherlich Änderungen oder gar Probleme oder "geht nicht mehr" im sexuellen Bereich.
Natürlich kann ein Paar sich auf verschiedenen "Spielarten" einstellen, wenn es bei dieser sexuellen Paarbeziehung bleiben soll, aber das setzt Vertrauen und eine Bereitschaft voraus, sich mitzuteilen und Neues zu entwickeln.
Gruß
Anne-Mette
abgesehen von der "Außenwirkung" als (dann) "schwules Paar" gibt es sicherlich Änderungen oder gar Probleme oder "geht nicht mehr" im sexuellen Bereich.
Natürlich kann ein Paar sich auf verschiedenen "Spielarten" einstellen, wenn es bei dieser sexuellen Paarbeziehung bleiben soll, aber das setzt Vertrauen und eine Bereitschaft voraus, sich mitzuteilen und Neues zu entwickeln.
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snashi
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Re: Irgendwie verunsichert
Danke für die vielen Beiträge zu meinem Post.
Ich lasse ja meinen Mann zeit sind jetzt fast 14 Jahre lang ein paar und haben einen gemeinsamen Sohn der jetzt im September in die schule kommt.
Innerlich frisst es mich total auf so das ich auch wieder mit denn Gedanken spiele mich zu ritzen, toi toi toi bis jetzt konnt ich immer die bremse ziehen.
Aber wie lang ich das noch kann weiß ich nicht.
Zumal ich mich heute einer zweiten Person anvertraut die sich nun halt sorgen um mich macht wegen Psyche.
Das is alles so verdammt doof
Ich lasse ja meinen Mann zeit sind jetzt fast 14 Jahre lang ein paar und haben einen gemeinsamen Sohn der jetzt im September in die schule kommt.
Innerlich frisst es mich total auf so das ich auch wieder mit denn Gedanken spiele mich zu ritzen, toi toi toi bis jetzt konnt ich immer die bremse ziehen.
Aber wie lang ich das noch kann weiß ich nicht.
Zumal ich mich heute einer zweiten Person anvertraut die sich nun halt sorgen um mich macht wegen Psyche.
Das is alles so verdammt doof
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Anne-Mette
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Re: Irgendwie verunsichert
Guten Abend,
es wäre sicherlich gut, sich eine "professionelle Begleitung" für für die nächste Zeit zu suchen.
Der Besuch einer Selbsthilfegruppe könnte zu guten Anstößen/Empfehlungen führen, wo eine geeignete Person zu finden ist.
Gruß
Anne-Mette
es wäre sicherlich gut, sich eine "professionelle Begleitung" für für die nächste Zeit zu suchen.
Der Besuch einer Selbsthilfegruppe könnte zu guten Anstößen/Empfehlungen führen, wo eine geeignete Person zu finden ist.
Gruß
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Re: Irgendwie verunsichert
Hallo snashi,
bitte bitte nicht ritzen! Suche Dir professionelle Hilfe....besser heute als morgen. Ein Therapeut, der mit Transidentität vertraut ist, kann Dich mit Sicherheit unterstützen. Hier gibt es einige User aus dem 7er PLZ-Bereich und bestimmt kennt jemand ne gute Adresse.
Liebe Grüße
Michelle
bitte bitte nicht ritzen! Suche Dir professionelle Hilfe....besser heute als morgen. Ein Therapeut, der mit Transidentität vertraut ist, kann Dich mit Sicherheit unterstützen. Hier gibt es einige User aus dem 7er PLZ-Bereich und bestimmt kennt jemand ne gute Adresse.
Liebe Grüße
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Re: Irgendwie verunsichert
Hallo snashi,
ich hab mal gegoogelt:
https://www.bernerzeitung.ch/leben/gese ... y/24667088
Er ist FzM, Transition mit 46, Gynäkologe und hat ein Buch geschrieben
Eigentlich gesucht hatte ich den Bericht über ein älteres Paar aus der Schweiz, bei denen die Ehe eine FzM-Transition überstanden hat.
Der Bericht könnte Dir einerseits Mut machen, aber zeigt natürlich implizit auch die Risiken, da eine Zeitung nie einen Artikel schreibt:
"Auto kam am Baum vorbei"
Den umgekehrten Weg hat Anja hier aus dem Forum wohl recht gut gemeistert (Transition mit Familie und Kindern)
Wie Dein Sohn damit klarkommt, wenn sich seine Mutter zum 2. Papa entwickelt?
Den Rat nichts zu überstürzen haben ja auch andere hier schon gegeben.
Vielleicht hilft Dir der eine oder andere kleinere Ausbruch aus der Frauenrolle ein Stück weit? - besser als ritzen!
Ich wünsch Euch 3en alles Gute!
LG Elly
ich hab mal gegoogelt:
https://www.bernerzeitung.ch/leben/gese ... y/24667088
Er ist FzM, Transition mit 46, Gynäkologe und hat ein Buch geschrieben
Eigentlich gesucht hatte ich den Bericht über ein älteres Paar aus der Schweiz, bei denen die Ehe eine FzM-Transition überstanden hat.
Der Bericht könnte Dir einerseits Mut machen, aber zeigt natürlich implizit auch die Risiken, da eine Zeitung nie einen Artikel schreibt:
"Auto kam am Baum vorbei"
Den umgekehrten Weg hat Anja hier aus dem Forum wohl recht gut gemeistert (Transition mit Familie und Kindern)
Wie Dein Sohn damit klarkommt, wenn sich seine Mutter zum 2. Papa entwickelt?
Den Rat nichts zu überstürzen haben ja auch andere hier schon gegeben.
Vielleicht hilft Dir der eine oder andere kleinere Ausbruch aus der Frauenrolle ein Stück weit? - besser als ritzen!
Ich wünsch Euch 3en alles Gute!
LG Elly
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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snashi
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Re: Irgendwie verunsichert
Elly wie gesagt bis jetzt hab ich das mit dem ritzen unter Kontrolle.
Ohman wie gern würde ich meinem Mann sagen das ich t nehmen will, aber da is einfach diese Angst das er sich trennen will usw.
Ohman wie gern würde ich meinem Mann sagen das ich t nehmen will, aber da is einfach diese Angst das er sich trennen will usw.