Gedanken zum 100. Weltfrauentag
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Cybill
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Gedanken zum 100. Weltfrauentag
Gedanken zum Weltfrauentag
*OK — ich bin ein Transvestit im besten Sinne. Wenn ich frei habe, trage ich Frauensachen, wenn ich arbeite, dann trage ich sie drunter — Ganz einfach.
Transvestit zu sein bringt es natürlich mit sich, sich intensiv mit Frauen und deren Verhalten auseinander zu setzen und natürlich auch deren Bild in Gesellschaft und Öffentlichkeit. Ich neige -von Berufs wegen - dazu Menschen nicht nach ihrem Geschlecht zu beurteilen, sondern als Personen, die zufällig das eine oder das andere Geschlecht haben. Geschlechtlichkeit an sich sorgt für viele Verhaltensmuster, die vor allem einen dienen: "Erhaltung der Art".
In der Vergangenheit war es nicht in Ordnung, dass Frauen aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder zur Welt bringen, diese erziehen und zu mündigen Menschen machen, benachteiligt und unterdrückt wurden. Das und nichts anderes ist der Grund — denken Sie selbst einmal darüber nach.
Frauen sind körperlich schwächer und mit anderen Fähigkeiten ausgerüstet als Männer; sie haben die größere Empathie, sind per se besser organisiert und können dies auch besser als Männer. Sie können besser kommunizieren und besser mit anderen auskommen — zumindest um den Frieden in ihrer Umgebung zu erhalten.
Um es kurz zu machen, Frauen sind in der modernen die Gesellschaft die "Macher", weil sie Zwischenmenschlichkeit besser beherrschen und weil sie besser für die Informationsgesellschaft gerüstet sind, da Information nur mit Kommunikation möglich ist.
Der Mann, so wie wir ihn kennen, ist ein Auslaufmodell. Keiner braucht heute mehr den Jäger oder das technische Talent der Männer: Wir haben die Technik in Formeln gepackt und so universell anwendbar gemacht — wer ist wir? Die Männer, die Wissenschaftler, die mit ihrem Forschungsgeist alles universell nutzbar gemacht haben —geschlechtsspezifisches Können und Talente (vom Kinder zeugen und —kriegen abgesehen) sind Allgemeingut.
Nun sitze ich hier mit zwei Herzen in der Brust (und einem profanen Schupfen im Kopf) und sinniere darüber nach, ob wir heute noch einen Weltfrauentag benötigen. Ich meine "Nein"! Frauen haben es überall hin geschafft und in vielen Bereichen sind sie überrepräsentiert: Bildung, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen usw"¦
Was wir brauchen ist ein Welt-Respekt-Tag!
Egal, welches biologische-, gefühlte- oder angenommene Geschlecht eine Person, egal welche Haut- oder Haarfarbe, welchen Beruf oder Herkunft, welche Vorlieben ein Mensch hat, er soll überall, immer und von jedem gleich behandelt und respektiert werden und gleiche Chancen bekommen und so leben, wie es seine Bestimmung ist.
Bevor ich es vergesse:
Natürlich gehört uns Trans*-Menschen die Zukunft, wenn alle "Karriere"-Frauen aufgrund posttraumatischer Belastungsstörungen, Burnouts und chronischer depressiver Störungen nicht mehr arbeitsfähig sind. Dann beginnt unser Zeitalter: denn wir haben das Beste von beiden Geschlechtern!
*Interpretationsanleitung:
Nehmt mich und Euch nicht zu ernst, das gilt auch für den Text, der unter dem Einfluss von nebenher laufenden Filmen aus der Konserve und extrem lebhaften Erkältungserregern nebst Bekämpfungsmedikamenten entstanden ist.
*OK — ich bin ein Transvestit im besten Sinne. Wenn ich frei habe, trage ich Frauensachen, wenn ich arbeite, dann trage ich sie drunter — Ganz einfach.
Transvestit zu sein bringt es natürlich mit sich, sich intensiv mit Frauen und deren Verhalten auseinander zu setzen und natürlich auch deren Bild in Gesellschaft und Öffentlichkeit. Ich neige -von Berufs wegen - dazu Menschen nicht nach ihrem Geschlecht zu beurteilen, sondern als Personen, die zufällig das eine oder das andere Geschlecht haben. Geschlechtlichkeit an sich sorgt für viele Verhaltensmuster, die vor allem einen dienen: "Erhaltung der Art".
In der Vergangenheit war es nicht in Ordnung, dass Frauen aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder zur Welt bringen, diese erziehen und zu mündigen Menschen machen, benachteiligt und unterdrückt wurden. Das und nichts anderes ist der Grund — denken Sie selbst einmal darüber nach.
Frauen sind körperlich schwächer und mit anderen Fähigkeiten ausgerüstet als Männer; sie haben die größere Empathie, sind per se besser organisiert und können dies auch besser als Männer. Sie können besser kommunizieren und besser mit anderen auskommen — zumindest um den Frieden in ihrer Umgebung zu erhalten.
Um es kurz zu machen, Frauen sind in der modernen die Gesellschaft die "Macher", weil sie Zwischenmenschlichkeit besser beherrschen und weil sie besser für die Informationsgesellschaft gerüstet sind, da Information nur mit Kommunikation möglich ist.
Der Mann, so wie wir ihn kennen, ist ein Auslaufmodell. Keiner braucht heute mehr den Jäger oder das technische Talent der Männer: Wir haben die Technik in Formeln gepackt und so universell anwendbar gemacht — wer ist wir? Die Männer, die Wissenschaftler, die mit ihrem Forschungsgeist alles universell nutzbar gemacht haben —geschlechtsspezifisches Können und Talente (vom Kinder zeugen und —kriegen abgesehen) sind Allgemeingut.
Nun sitze ich hier mit zwei Herzen in der Brust (und einem profanen Schupfen im Kopf) und sinniere darüber nach, ob wir heute noch einen Weltfrauentag benötigen. Ich meine "Nein"! Frauen haben es überall hin geschafft und in vielen Bereichen sind sie überrepräsentiert: Bildung, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen usw"¦
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Bevor ich es vergesse:
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Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Joe95
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Re: Gedanken zum 100. Weltfrauentag
och, ich nehm das leben eh schon mit humor, aber auch wenn nicht, du hast völlig recht.
was ich immer sag:
wenn die menschen sich geghenseitig respektieren würden wäre alles viel leichter...
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Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Bianca D.
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Re: Gedanken zum 100. Weltfrauentag
Hallöchen,Nehmt mich und Euch nicht zu ernst,
Ach,ich find's irgendwie schon gut,was du da schreibst.Regt zum mindest zum Nachdenken an.
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Ria
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Re: Gedanken zum 100. Weltfrauentag
Hallo
ich bin der Meinung das der Weltfrauentag ( mir geläufiger als Internationaler Frauentag )durchaus noch seine Berechtigung hat.
Vor ca. 2 Jahren verteilte ich einen Aufruf der Gewerkschaft zum Internationalen Frauentag per E-Mail, worauf sich einige Kollegen meldeten und meinten das ich ihnen so einen "schei..." nicht noch mal schicken soll sonst setzt es ein Paar Heiße Ohren.
Das hat mir gezeigt das dieser Tag notwendig ist.
Gruss Ria
ich bin der Meinung das der Weltfrauentag ( mir geläufiger als Internationaler Frauentag )durchaus noch seine Berechtigung hat.
Vor ca. 2 Jahren verteilte ich einen Aufruf der Gewerkschaft zum Internationalen Frauentag per E-Mail, worauf sich einige Kollegen meldeten und meinten das ich ihnen so einen "schei..." nicht noch mal schicken soll sonst setzt es ein Paar Heiße Ohren.
Das hat mir gezeigt das dieser Tag notwendig ist.
Gruss Ria
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Bianca D.
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Re: Gedanken zum 100. Weltfrauentag
Hallöchen,
Ja,hab ich gestern im TV gesehen,steht ihm gar nicht mal schlecht.Was mir gerade noch einfällt: Dieses männliche Model,Andre ....irgendwas,würde sich für einen bestimmten Modeljob umoperieren lassen.
Was denkt ihr dazu?Ich finde es nicht gut,es verkommt damit irgendwie auf das Niveau einer Schönheits OP,und das ist nun wirklich nicht!
Gruß Bianca
Ja,hab ich gestern im TV gesehen,steht ihm gar nicht mal schlecht.Was mir gerade noch einfällt: Dieses männliche Model,Andre ....irgendwas,würde sich für einen bestimmten Modeljob umoperieren lassen.
Was denkt ihr dazu?Ich finde es nicht gut,es verkommt damit irgendwie auf das Niveau einer Schönheits OP,und das ist nun wirklich nicht!
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Joe95
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Re: Gedanken zum 100. Weltfrauentag
würd ich nicht unbedingt sagen...
genausogut kann es sein das dieser traumjob quasi der tropfen ist, der das fass überlaufen lässt...
genausogut kann es sein das dieser traumjob quasi der tropfen ist, der das fass überlaufen lässt...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Feylamia
Re: Gedanken zum 100. Weltfrauentag
Ja wie fang ich am besten an,Cybill hat geschrieben:Gedanken zum Weltfrauentag
*OK — ich bin ein Transvestit im besten Sinne. Wenn ich frei habe, trage ich Frauensachen, wenn ich arbeite, dann trage ich sie drunter — Ganz einfach.
Transvestit zu sein bringt es natürlich mit sich, sich intensiv mit Frauen und deren Verhalten auseinander zu setzen und natürlich auch deren Bild in Gesellschaft und Öffentlichkeit. Ich neige -von Berufs wegen - dazu Menschen nicht nach ihrem Geschlecht zu beurteilen, sondern als Personen, die zufällig das eine oder das andere Geschlecht haben. Geschlechtlichkeit an sich sorgt für viele Verhaltensmuster, die vor allem einen dienen: "Erhaltung der Art".
In der Vergangenheit war es nicht in Ordnung, dass Frauen aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder zur Welt bringen, diese erziehen und zu mündigen Menschen machen, benachteiligt und unterdrückt wurden. Das und nichts anderes ist der Grund — denken Sie selbst einmal darüber nach.
Frauen sind körperlich schwächer und mit anderen Fähigkeiten ausgerüstet als Männer; sie haben die größere Empathie, sind per se besser organisiert und können dies auch besser als Männer. Sie können besser kommunizieren und besser mit anderen auskommen — zumindest um den Frieden in ihrer Umgebung zu erhalten.
Um es kurz zu machen, Frauen sind in der modernen die Gesellschaft die "Macher", weil sie Zwischenmenschlichkeit besser beherrschen und weil sie besser für die Informationsgesellschaft gerüstet sind, da Information nur mit Kommunikation möglich ist.
Der Mann, so wie wir ihn kennen, ist ein Auslaufmodell. Keiner braucht heute mehr den Jäger oder das technische Talent der Männer: Wir haben die Technik in Formeln gepackt und so universell anwendbar gemacht — wer ist wir? Die Männer, die Wissenschaftler, die mit ihrem Forschungsgeist alles universell nutzbar gemacht haben —geschlechtsspezifisches Können und Talente (vom Kinder zeugen und —kriegen abgesehen) sind Allgemeingut.
Nun sitze ich hier mit zwei Herzen in der Brust (und einem profanen Schupfen im Kopf) und sinniere darüber nach, ob wir heute noch einen Weltfrauentag benötigen. Ich meine "Nein"! Frauen haben es überall hin geschafft und in vielen Bereichen sind sie überrepräsentiert: Bildung, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen usw"¦
Was wir brauchen ist ein Welt-Respekt-Tag!
Egal, welches biologische-, gefühlte- oder angenommene Geschlecht eine Person, egal welche Haut- oder Haarfarbe, welchen Beruf oder Herkunft, welche Vorlieben ein Mensch hat, er soll überall, immer und von jedem gleich behandelt und respektiert werden und gleiche Chancen bekommen und so leben, wie es seine Bestimmung ist.
Bevor ich es vergesse:
Natürlich gehört uns Trans*-Menschen die Zukunft, wenn alle "Karriere"-Frauen aufgrund posttraumatischer Belastungsstörungen, Burnouts und chronischer depressiver Störungen nicht mehr arbeitsfähig sind. Dann beginnt unser Zeitalter: denn wir haben das Beste von beiden Geschlechtern!
*Interpretationsanleitung:
Nehmt mich und Euch nicht zu ernst, das gilt auch für den Text, der unter dem Einfluss von nebenher laufenden Filmen aus der Konserve und extrem lebhaften Erkältungserregern nebst Bekämpfungsmedikamenten entstanden ist.
Kompliment, schöne Beine. So nun zum Thema sehr interessanter Text ob und wo das alles hinführt liegt letztenendes im Auge des Betrachters. Ob es ne Freakworld wird oder wie auch immer (ich hab da eh kein Problem mit ...die Bezeichnung Freak fasse ich eh für mich nicht negativ auf). Was mich am meisten an der Gesellschaft stört ist eben halt das gewisse Neigungen und Eigenschaften am Auftreten festgemacht werden. Und ja Transvestiten wissen genau was ich meine. Im Zeitalter der Kommunikation funktioniert alles nur die Kommunikation nicht, folglich trägt dieses Zeitalter den falschen Namen oder wird falsch interpretiert. Statt den Menschen zu fragen "sagen Sie mal dürfte man erfahren warum sie so rumlaufen (jetzt kommts ...vorsicht ...diese Frage hat fatale Auswirkungen ...denn in der Regel wird darauf eine komplett Aufklärende Antwort erfolgen) ....geht nicht ....iss zu einfach ...lieber den anderen Leuten die man kennt schreiben ...sach ma du glaubst nich was ich eben gesehen hab.
Gut ich will mich nicht beschweren (ich sag mal wir sind wie Stars) auch damit bleiben wir im Gespräch. *lol*
Ergo es iss genug Kommunikation vorhanden um dieses Zeitalter so zu nennen nur haben die wenigsten die Bedienungsanleitung gelesen.
Ich bin fürchterlich abgeschweift ich weiss ... Weltfrauentag .....
Auf einer Seite wichtig weil ich es gut finde dass die Frauen sich nach langem Kampf emanzipiert haben und im selben Atemzug sage ich lasst dem Mann auch seine emanzipation erkämpfen. Wobei es viele dinge sind die eigentlich ursprünglich für den Mann gedacht waren, die er sich in modischer Hinsicht nur wiederholt.
Was für ein Blödsinn ...gleich landen wir beim Geschlechterkampf ...
Natürlich iss das alles mit toleranz zu lösen ....aber wie oben bereits erwähnt ....es wäre zu einfach.
P.S.: Ich sehe den Menschen auch als Menschen ...auch mit seinem Geschlecht ...habe aber kein Problem damit einen Andreas z.B. als Andrea anzusprechen ...ich werd ja auch mit meinem Spitznamen angesprochen.
Der Weltmenschentag wird in Köln gefeiert und nennt sich Karneval. Und wieder stell ich fest wieviele nicht verkleidet sind
Cybill Top Threat
und grüsse von mir
Grufti; Gothic; CD; hetero ...und trotzdem nen Freak
Matse