Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 116

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1726 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Ich bekomme wieder Spaß am Leben.

Das ist die gute Nachricht, auf die ich heute gewartet habe )))(:


Mach so weiter! (fwe3)

Herzliche Grüße
Anne-Mette
Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1727 im Thema

Beitrag von Joe95 »

NAREA hat geschrieben:...Ich bekomme wieder Spaß am Leben...
Ja, das ist seit längerem die beste Nachricht überhaupt.

Tut gut das zu hören.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1728 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Anne-Mette und Joe95,
es bringt nichts sich aufzuregen über Intoleranz und Konservatismus. Ich lebe mein Leben weiter. Heute zum Beispiel hatte ich nicht vor zu putzen. Dafür werde ich draußen das Laub so weit wie möglich beseitigen. Bevor Doris zur Arbeit gefahren ist, hat sie einfach gesagt, dass ich ruhig einen Kittel anziehen kann. Darüber habe ich sowieso einen Anorak. Sie hätte auch schon einen im Auge. In ihrem Auge nützt er mir nicht viel aber das bedeutet in der Regel nichts Gutes.
Sie kam, sagte, dass ich meine Arme nach vorne strecken sollte und schon steckte ich drin in einem dunkelblauen Kittel, den sie mir dann hinten zugeknöpft hat. Er hat einen hellblauen Kragen und ebenso abgesetzte Taschen. Mein dummes Gesicht kommentierte sie nur, dass es sehr gut aussehe und die dunkelblauen Knöpfe hinten kaum auffallen. Wenn ich dazu meine langen Lederstiefel oder Gummistiefel anziehe wird das gut aussehen. Sie hat mir sogar noch ihre Jeans aufgeschwatzt, die etwas enger unten sind, damit sie gut in die Stiefel passen. Durch die ganze Zeremonie ist sie wohl gerade noch pünktlich zur Arbeit gekommen.
Da stand ich nun seit Langem mal wieder in einem Rsk. Ich ärgere mich nicht. Ist mal wieder eine Herausforderung so vor dem Haus den Bürgersteig zu reinigen. Wie es lief schreibe ich morgen.

Gestern Abend hat Doris mir gesagt, dass sie ein tolles Weihnachtsgeschenk für mich hätte. Staunend wartete ich auf die Verkündung. (Ich habe noch kein Geschenk, ist ja noch lange hin bis Weihnachten.
Sie wolle mit mir Silvester als Frau gestylt verbringen. Nicht sie aber ich. Mein roter Kopf hat dann die Farbe des Rotweins in meinem Glas angenommen. Meine Reaktion sofort. Das traue ich mich nicht. Sie beruhigte mich, sie hätte schon alles vorbereitet und bestellt. Muss ich jetzt bis Silvester mit einem mulmigen Gefühl im Magen rumlaufen?
Sie sagte mir, dass sie einen Termin in einem Geschäft gemacht hätte, in dem Männer wie ich so zur Frau verwandelt werden, dass sie sich selbst nicht mehr erkennen. Wir können auch eigene Sachen mitbringen, ansonsten verleihen oder verkaufen sie auch Kleidung. Das kannst du dir ja noch überlegen. Aber der Termin steht und du gehst da hin.
Was soll ich dazu sagen? Je eher ich nein sage und mich bei Doris bedanke, desto eher kann sie den Termin noch absagen. Es gibt doch so viele andere Geschenke.
Mit diesen Gedanken gehe ich jetzt Laub fangen.
Gruß Narea
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1729 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Sie wolle mit mir Silvester als Frau gestylt verbringen.
Guten Rutsch (drink) )))(:

Erkundige Dich mal, ob es dort üblich ist, dass Rummelpottläufer in die Häuser kommen (einige Infos hier, mehr gerne auf Nachfrage: https://de.wikipedia.org/wiki/Rummelpottlaufen)

Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1730 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Vor vielen Jahren (das war Anfang der 1980er) war ich mit einer Frau zusammen, die hatte Spaß daran, die männliche Rolle zu spielen. Vielleicht war sie sogar ähnlich wie ich ein CD ? Ich war leider, leider, leider viel zu schüchtern und unsicher, darauf einzugehen und ihr von meinen Bedürfnissen zu erzählen. An einem Silvester haben wir eine Party mit einigen Freunden gemacht. Motto war "Bäumchen wechsel Dich" - Männer als Frauen und Frauen als Männer. Es war ihr Vorschlag, der von allen Beteiligten mit Freude angenommen wurde und so kam ich 1985 das erste Mal en femme auf die Straße.

Erst nach der Trennung habe ich wirklich begriffen, was für eine Chance mir dabei entgangen war. Jetzt macht Deine Frau das Spiel mit. Warum willst Du denn kneifen ? Das ist doch ein Riesengeschenk.
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
ExuserIn-2019-12-20

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1731 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Hallo Narea (moin)

Begeistert habe ich viele deinner Beiträge gelesen, so auch den letzten :)

WIeso hast Du denn ein mulmiges Gefühl? Wenn Du "selbstbewusst" bist, gegenüber den Dorf-Jugendlichen ganz normal im Kittel und Rock entgegen zu treten, dort wo dich (fast) alle kennen, aufgrund der Größe des Dorfs, so sollte es doch weniger problematisch für Sylvester sein :)
In einer anderen Stadt/anderem Dorf kennt Dich doch keiner :wink:

Ich würde mich auch riesig freuen, wenn meine Frau mir so ein Geschenk machen würde :)
( Meine ist leider nicht so tolerant wie Deine )

Lass es auf Dich einfach zukommen :)

Lg,
Anna ))):s (moin)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1732 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Anna, ich wüßte schon, wo Du Silvester als Frau verbringen könntest...allerdings ohne Deine Frau :shock:
(Ich bin da nicht so tolerant wie Du) :mrgreen:
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ExuserIn-2019-12-20

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1733 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Ach Michelle,

Du nu wieder :oops:
Weißt doch das es so schwierig ist bei mir, gefühls mäßig.

Ich werde schauen was die nächsten Wochen so bringen, vielleicht klappt es ja :P
Michelle_Engelhardt
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1734 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Sorry Anna,

ich habe (leider) mal wieder das getippt, was ich denke. Eigentlich gehört es auch nicht unbedingt ins Forum, zumal es mich ja auch nix angeht. Manchmal meine ich halt, das bei einem gewissen Leidensdruck, jeder sein Ding so durchziehen müsse, wie ich es getan habe. Das ist sicher der falsche Ansatz, auch wenn es für mich persönlich goldrichtig war.

Liebe Grüße
Michelle
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1735 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anne-Mette,
von so einem komischen Topf haben unsere Nachbarn noch nichts gehört. Einer meinte, mal so was im Fernsehen gesehen zu haben. Hier ist das Betteln nach Süßigkeiten von Kindern am 31.10. mehr verbreitet.

Na Vicky_Rose, hast mich doch durchschaut. Dieses Kleidertauschen machen wir schon lange aber so sehr öffentlich widerstrebt mir. Darum bin ich etwas skeptisch. Habe immer Angst mal als Depp dazustehen und die Situation nicht im Griff zu haben. Mit der Chance hast Du recht. Ich werde es bestimmt machen. Ohne Vorbehalte.

Hi Anna_f_74, das mit dem Selbstbewusstsein ist gar nicht so einfach. Entweder man hat es oder nicht. Bei mir schwankt es. Manchmal bin ich es und beim anderen Mal durchzieht mich immer ein Schauer der Angst. Leider kann ich nichts dagegen tun. Die beiden Jugendlichen aus dem Dorf haben mich auf dem falschen Fuß erwischt und ich habe mich der Sache gestellt. Frage nicht was sich in meinem Kopf abgespielt hat.

Meine gestrigen Laubfegearbeiten verliefen gut. Anfangs habe ich noch überlegt, ob ich doch lieber einen Regenmantel über meinen Kittel ziehe. Wo mich Doris schon mit Anorak gesehen hat, würde ich mir wieder feige vorkommen. Es war noch feucht draußen und ich habe meine Gummistiefel angezogen. Im Wirtschaftsraum unseres Hauses hängt ein alter Spiegel, der mal zu einem Schlafzimmerschrank gehört hat und mich in voller Größe zeigte. Der Anorak reichte mir bis Anfang Oberschenkel, der Rest war Kittel, der aussah wie ein Rock, weil er hinten den Schlitz, bzw. die Knopfleiste hatte. Sah von Vorne etwas komisch aus. Egal, ich stellte mich der Öffentlichkeit. Am Kopf sah ich aus wie Willi, unter dem Namen mich die Leute hier kennen. Die Öffentlichkeit war dann am Ende meiner Fegetätigkeit eine Dame, die zum anderen Ende der Dorfes wollte. Wie es so üblich ist hält man an und quatscht etwas. Sie wollte wissen woher wir kommen und wie es uns so gefällt. Wir redeten ca. 15 Minuten und sie fuhr weiter. Ich bemerkte, dass ihre Blicke immer freundlich auf mein Gesicht gerichtet waren. Was ich anhatte, war ihr egal.
Am Abend erzählte ich es Doris. Sie sagte nur, dass ich ein schöner Mann sei, was interessieren da die Klamotten.
Gruß Nrea
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1736 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin Narea,

es geht mir weniger um "den komischen Topf", sondern um das Verkleiden.
Ich musste da an (m)ein Outing im Familienkreis (vor etlichen Jahren) denken. Es ging um mein Erscheinen zu Silvester. Ich habe zugesagt: "... ich komme gern, aber ich komme anders gekleidet/verkleidet...".
So war gleich für mehrere Leute der Abend gerettet (smili)

Gruß
Anne-Mette
ExuserIn-2019-12-20

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1737 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Hallo Narea (moin)

Das mit dem Selbstbewusstsein kenne ich nur zu gute :oops:
In dieser Hinsicht fehlt es mir glaube ich auch....Zumindest war es früher so. Wie es jetzt in der Zukunft werden wird, kann ich nicht sagen, jetzt wo ich hier schreibe denke ich :
Einfach machen und gut is. :lol:
Ich werde sehen :wink:

Ehrlich gesagt würde es mich schon interessieren was du gedacht hast als der Junge und das Mädchen bei dir waren )))(:
Michelle_Engelhardt
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1738 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Anna_f_74 hat geschrieben:Einfach machen und gut is.
Genau so isses :wink:
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1739 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ja Anne-Mette, das sich Zeigen vor der Familie ist sicher immer ein Höhepunkt in unserem Leben.
Irgendwo habe ich das auch schon mal geschrieben, wie es bei uns war.
Erinnern kann ich mich noch schwach an ein Familienfest zu Ostern. Da habe ich mit Doris die Familie bewirtet. Doris in schwarzem Rock, weiße Bluse und weißem Kittel. Ich in schwarzer Hose, weißem Hemd und auch im weißen (Damen)Kittel. Keiner hat irgendwas gesagt. Wir waren Gastgeber und bedienten unsere Gäste. Nach dem Abendessen glaube ich, haben wir einfach mal schnell unsere Sachen getauscht. Keiner hat gemerkt, dass ich einen Rock und Bluse getragen habe und Doris die Hosen an hatte.
Wir haben uns nach der Feier richtig lustig darüber gemacht. Wer weiß, was man noch hätte machen können?
Anna_f_74, man kann so selbstbewusst sein wie man will, es gibt immer Situationen, da möchte man sich verkriechen. Und gerade das Tragen weiblicher Kleidung ohne sich gut darin verkaufen zu können, bringt uns doch in Bedrängnis. Unsere Gesellschaft ist so konservativ orientiert, dass es schon weh tut. Gerade mal der Karneval oder Fasching lässt eine gewisse Toleranz zu. Das ärgert mich und Euch, viel ändern kann man daran noch nicht. Man muss mit intoleranten Menschen zusammen leben, wenn man auch seine Ruhe haben will. Gott sei Dank, gibt es auch andere Zeitgenossen.
Zu Deiner Frage: Als die beiden Jugendlichen mich auf dem falschen Bein erwischten, habe ich erst ans Umziehe gedacht. Dafür müßte ich erst wieder ins Schlafzimmer (1.Etage) laufen, umziehen und wieder runter. Ich wußte ja nicht wer da stand. Also dachte sch--ß egal. Klar kam ich mir etwas komisch vor, so abgebrüht bin ich nicht. (kurz mal lesen, Mi.12. Okt.)

Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1740 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

es gibt immer Situationen, da möchte man sich verkriechen.
Ja, das ist so. Aber ist nicht die Überwindung der damit verbundenen Schamgefühle der wichtige Schritt, den jede gehen muss, wenn sie sich ungezwungen in der Öffentlichkeit oder in der Familie bewegen will ? Aber es ist die Arbeit an sich selber, die das schafft. Andere können uns unterstützen, aber sie können uns das nicht abnehmen. Erst wenn wir wirklich überzeugt sind, dass es für uns richtig ist, was wir machen. Werden solche Momente weniger und verschwinden.

Auch der Hinweis auf die Gesellschaft ist mMn nicht hilfreich, denn sie nicht für unser Seelenleben verantwortlich. Das sind wir selber ...
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
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