Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 3
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
hallo wilfried - und auch siemens, vermutlich noch einige andere hier...
wie cpg schon sagt, wir sind nicht wir, deshalb seid ihr auch wir!
klingt komisch?
na, wir haben einfach nicht alle die gleichen ansichten und bedürfnisse, sind ein bunt gemischter haufen.
deshalb passt ihr sehr gut hier herein, gerade weil ihr etwas anders seid...
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klingt komisch?
na, wir haben einfach nicht alle die gleichen ansichten und bedürfnisse, sind ein bunt gemischter haufen.
deshalb passt ihr sehr gut hier herein, gerade weil ihr etwas anders seid...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
besten Dank für Eure Beiträge. Ich lese sie nicht nur, ich denke auch darüber nach, weil Ihr Euch beim Schreiben auch Gedanken macht. Das finde ich toll. Denn nur was zu schreiben, das keinen Sinn macht, kann man vergessen. Darum danke.
Ich möchte meinen angefangenen Bericht noch zu Ende bringen.
Als ich meine neue Arbeitsstelle verließ hatte mein Kleid in einen Beutel gesteckt. Ich hatte noch meine Stiefel, weiße Latzhosen und einen weißen Kittel (meine neue Arbeitsbekleidung) an. So fuhr ich nach Hause. Meine Freundin war schon da und empfing mich mit bösen Blicken.
Sie erwartete mich so, wie sie mich am Vormittag losgeschickt hat. Ich verstand ihren Ärger nicht. Sie beruhigte sich auch sehr schnell, weil ich ja nicht wissen konnte, was sie am Abend noch vorhat. Ohne mein Wissen hat sie ihrer Kollegin versprochen, daß wir am Abend vorbeikommen und sie mich in ihren Sachen sehen kann. Tja, dumm gelaufen. Leider für mich. Sie hatte es versprochen und wollte es auch halten. Die viele Zeit, die wir noch hatten, werkelte sie an mir herum. ich war froh die Schminke los zu sein, da war sie wieder da. Sogar noch perfekter, was ich Leie so erkennen konnte. Es war schon etwas schwieriger das Männliche zu erkennen. Aber es war noch da. Die Unterwäsche wurde gewechselt, das Kleid neu aufgebügelt und sogar der BH wurde ersetzt. Ich hatte ja alles in den Beutel gestopft und zerknittert. Hätte man doch gar nicht gesehen. Muß eine Tugend der Frauen sein. Die Stiefel durfte ich auch noch putzen. So stand ich kurz vor dem Losgehen wieder frisch gestylt im Flur. Meine Freundin holte noch einen Mantel für mich. Der hatte leider keine Kaputze. Ich hatte ja wieder dieses bunte Kopftuch um. Ihre Kollegin wohnte ca. 1 km entfernt. Auch eine gute Entfernung ein Auto zu benutzen. Wir (meine Freundin) endschied, daß wir laufen. Meine Hacken an den Stiefeln waren nicht hoch aber für 1 km zu hoch. Ich war ein Mann, kannte solche Schuhe nicht. Ich mußte leiden. Da gab es kein Mitleid. Ihre Gedanken gingen in die Richtung, daß, wenn wir Frauen leiden in unseren Hackenschuhen, dann können auch mal Männer spüren wie sich das anfühlt.
Ich habe es geschafft, leider nicht daran gedacht, daß ich auch wieder zurück muß.
Der Empfang bei ihrer Kollegin war sehr herzlich. Nach dem ich den Mantel, der alles verdeckte, ausgezogen hatte, kam meine ganze weibliche Pracht zum Vorschein. Meine Freundin steckte natürlich die lobenden Worte ein. Die Blicke ihrer Kollegin und ihren Mann (mit dem hatte ich nicht gerechnet), waren mehr in Richtung Anerkennung als Schadensfreude. Mir war die Situation doch etwas peinlich. Das können sicher die Meisten nachvollziehen. ich wollte gleich wieder gehen, denn man hat mich ja gesehen. Ging nicht. Auf dem Tisch im Wohnzimmer stand schon die offene Flasche Wein und Knabberkram. Ich sollte alles erzählen, wie es war. Dann sprachen wir über Gott und die Welt. Ich der Einzige im Kleid, komisches Gefühl sage ich Euch. Aber als die 3. Flasche Wein leer war, fühlte ich mich richtig gut. Der Heimweg war viel länger als der Hinweg. Meine Füße wollten nicht ordentlich dem Gesetz des Laufens mit Hacken gehorchen.
Ich schreibe Euch morgen den Schluß.
Tschüß Willfried
besten Dank für Eure Beiträge. Ich lese sie nicht nur, ich denke auch darüber nach, weil Ihr Euch beim Schreiben auch Gedanken macht. Das finde ich toll. Denn nur was zu schreiben, das keinen Sinn macht, kann man vergessen. Darum danke.
Ich möchte meinen angefangenen Bericht noch zu Ende bringen.
Als ich meine neue Arbeitsstelle verließ hatte mein Kleid in einen Beutel gesteckt. Ich hatte noch meine Stiefel, weiße Latzhosen und einen weißen Kittel (meine neue Arbeitsbekleidung) an. So fuhr ich nach Hause. Meine Freundin war schon da und empfing mich mit bösen Blicken.
Sie erwartete mich so, wie sie mich am Vormittag losgeschickt hat. Ich verstand ihren Ärger nicht. Sie beruhigte sich auch sehr schnell, weil ich ja nicht wissen konnte, was sie am Abend noch vorhat. Ohne mein Wissen hat sie ihrer Kollegin versprochen, daß wir am Abend vorbeikommen und sie mich in ihren Sachen sehen kann. Tja, dumm gelaufen. Leider für mich. Sie hatte es versprochen und wollte es auch halten. Die viele Zeit, die wir noch hatten, werkelte sie an mir herum. ich war froh die Schminke los zu sein, da war sie wieder da. Sogar noch perfekter, was ich Leie so erkennen konnte. Es war schon etwas schwieriger das Männliche zu erkennen. Aber es war noch da. Die Unterwäsche wurde gewechselt, das Kleid neu aufgebügelt und sogar der BH wurde ersetzt. Ich hatte ja alles in den Beutel gestopft und zerknittert. Hätte man doch gar nicht gesehen. Muß eine Tugend der Frauen sein. Die Stiefel durfte ich auch noch putzen. So stand ich kurz vor dem Losgehen wieder frisch gestylt im Flur. Meine Freundin holte noch einen Mantel für mich. Der hatte leider keine Kaputze. Ich hatte ja wieder dieses bunte Kopftuch um. Ihre Kollegin wohnte ca. 1 km entfernt. Auch eine gute Entfernung ein Auto zu benutzen. Wir (meine Freundin) endschied, daß wir laufen. Meine Hacken an den Stiefeln waren nicht hoch aber für 1 km zu hoch. Ich war ein Mann, kannte solche Schuhe nicht. Ich mußte leiden. Da gab es kein Mitleid. Ihre Gedanken gingen in die Richtung, daß, wenn wir Frauen leiden in unseren Hackenschuhen, dann können auch mal Männer spüren wie sich das anfühlt.
Ich habe es geschafft, leider nicht daran gedacht, daß ich auch wieder zurück muß.
Der Empfang bei ihrer Kollegin war sehr herzlich. Nach dem ich den Mantel, der alles verdeckte, ausgezogen hatte, kam meine ganze weibliche Pracht zum Vorschein. Meine Freundin steckte natürlich die lobenden Worte ein. Die Blicke ihrer Kollegin und ihren Mann (mit dem hatte ich nicht gerechnet), waren mehr in Richtung Anerkennung als Schadensfreude. Mir war die Situation doch etwas peinlich. Das können sicher die Meisten nachvollziehen. ich wollte gleich wieder gehen, denn man hat mich ja gesehen. Ging nicht. Auf dem Tisch im Wohnzimmer stand schon die offene Flasche Wein und Knabberkram. Ich sollte alles erzählen, wie es war. Dann sprachen wir über Gott und die Welt. Ich der Einzige im Kleid, komisches Gefühl sage ich Euch. Aber als die 3. Flasche Wein leer war, fühlte ich mich richtig gut. Der Heimweg war viel länger als der Hinweg. Meine Füße wollten nicht ordentlich dem Gesetz des Laufens mit Hacken gehorchen.
Ich schreibe Euch morgen den Schluß.
Tschüß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, heute ist der Tag an dem ich meine Erlebnisse mit meiner neuen Arbeit beenden will.
Nach dem wir weit nach Mitternacht zu Hause waren, schaffte es meine Freundin nur noch mich abzuschminken und mir beim Ausziehen zu helfen. Am nächsten Morgen bemerkte ich, daß sie die Gelegenheit ausnutzte und mich in ihr längstes Nachthemd steckte. Als ich zum Frühstück ging, sah ich im Spiegel, daß mein Bademantel sehr kurz gegenüber dem Nachthemd aussah.
Danach zog ich mich wieder ganz normal an. Als ich am folgenden Montag zu meiner neuen Arbeitsstelle gefahren bin, hatte ich die wieße Arbeitskleidung in einer Tasche, um sie zurückzugeben. Aber in meinem Fach, das schon mit meinem Namen versehen war, lag aber keine Arbeitskleidung für mich. Ich rief die Cheffin an, um mich zu informieren, wann ich mit eigener Kleidung rechnen kann. Ihre Erklärung, daß sie mich schon in Arbeitskleidung gesehen hat, diese mir gut paßte, befriedigte mich nicht besonders. Sie wolle nicht wegen einer Person extra Herrenbekleidung bestellen. Da war ich etwas schockiert. Ich packte meine Tasche aus und zog mich um. Beim Umziehen betrachtete ich die Sachen genauer. Die Bluse hatte zwar einen unmännlichen Kragen, paßte aber gut und wurde von mir akzeptiert. Die Latzhose sah aus wie unisex. Hier störte mich natürlich der fehlende Hosenschlitz. Aber der weiße Kittel war das weiblichste Kleidungsstück. Ob die Knöpfe links oder rechts sind, das ist mir egal. Aber es waren sehr viele Knöpfe und der Kittel sehr lang. Ich überlegte, ob ich mir selber einen kaufen sollte. Ich sprach mit meinen neuen Kolleginnen darüber und wurde gleich belehrt, daß ich drei Kittel brauchte, weil der Betrieb die Reinigung der Sachen übernimmt. Diese Kleidungsstücke dürfen aus hygienischen Gründen auch den Betrieb nicht verlassen. Meine Idee konnte ich gleich wieder vergessen. Die Frauen sagten mir aber, daß ich ruhig das Kleiderangebot der Firma nutzen soll. Was blieb mir denn anderes übrig.
Trotzdem rief ich meine Freundin an, daß sie mal sehen soll, ob es weiße Kittel für mich gibt.
Als sie am Abend nach Hause kam schüttelte sie nur den Kopf. So eine kleine Größe (Kleine) hatte es in keinem Geschäft gegeben und Kinder tragen noch keine Kittel. Toll, der Abend war depremierend.
Da ich als Techniker in dem Betrieb angestellt war, versuchte ich auch mich ganz gezielt zu beschmutzen. Ein neuer Herrenkittel sprang nicht heraus. Im Gegenteil, meine lieben Kolleginnen spendeten ihre noch unbenutzten Kittel. So habe ich es aufgegeben und passte mich der Situation an. Für meine Freundin natürlich die perfekte Grundlage, mir auch nach Feierabend eine Kittelschürze zu reichen, damit ich nicht aus der Übung komme.
Schöne Grüße an Euch Willfried
Nach dem wir weit nach Mitternacht zu Hause waren, schaffte es meine Freundin nur noch mich abzuschminken und mir beim Ausziehen zu helfen. Am nächsten Morgen bemerkte ich, daß sie die Gelegenheit ausnutzte und mich in ihr längstes Nachthemd steckte. Als ich zum Frühstück ging, sah ich im Spiegel, daß mein Bademantel sehr kurz gegenüber dem Nachthemd aussah.
Danach zog ich mich wieder ganz normal an. Als ich am folgenden Montag zu meiner neuen Arbeitsstelle gefahren bin, hatte ich die wieße Arbeitskleidung in einer Tasche, um sie zurückzugeben. Aber in meinem Fach, das schon mit meinem Namen versehen war, lag aber keine Arbeitskleidung für mich. Ich rief die Cheffin an, um mich zu informieren, wann ich mit eigener Kleidung rechnen kann. Ihre Erklärung, daß sie mich schon in Arbeitskleidung gesehen hat, diese mir gut paßte, befriedigte mich nicht besonders. Sie wolle nicht wegen einer Person extra Herrenbekleidung bestellen. Da war ich etwas schockiert. Ich packte meine Tasche aus und zog mich um. Beim Umziehen betrachtete ich die Sachen genauer. Die Bluse hatte zwar einen unmännlichen Kragen, paßte aber gut und wurde von mir akzeptiert. Die Latzhose sah aus wie unisex. Hier störte mich natürlich der fehlende Hosenschlitz. Aber der weiße Kittel war das weiblichste Kleidungsstück. Ob die Knöpfe links oder rechts sind, das ist mir egal. Aber es waren sehr viele Knöpfe und der Kittel sehr lang. Ich überlegte, ob ich mir selber einen kaufen sollte. Ich sprach mit meinen neuen Kolleginnen darüber und wurde gleich belehrt, daß ich drei Kittel brauchte, weil der Betrieb die Reinigung der Sachen übernimmt. Diese Kleidungsstücke dürfen aus hygienischen Gründen auch den Betrieb nicht verlassen. Meine Idee konnte ich gleich wieder vergessen. Die Frauen sagten mir aber, daß ich ruhig das Kleiderangebot der Firma nutzen soll. Was blieb mir denn anderes übrig.
Trotzdem rief ich meine Freundin an, daß sie mal sehen soll, ob es weiße Kittel für mich gibt.
Als sie am Abend nach Hause kam schüttelte sie nur den Kopf. So eine kleine Größe (Kleine) hatte es in keinem Geschäft gegeben und Kinder tragen noch keine Kittel. Toll, der Abend war depremierend.
Da ich als Techniker in dem Betrieb angestellt war, versuchte ich auch mich ganz gezielt zu beschmutzen. Ein neuer Herrenkittel sprang nicht heraus. Im Gegenteil, meine lieben Kolleginnen spendeten ihre noch unbenutzten Kittel. So habe ich es aufgegeben und passte mich der Situation an. Für meine Freundin natürlich die perfekte Grundlage, mir auch nach Feierabend eine Kittelschürze zu reichen, damit ich nicht aus der Übung komme.
Schöne Grüße an Euch Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Heute mal wieder ein paar Zeilen von mir.
Ich wollte Euch mal zeigen, wie ich sehr gerne zu Hause rumlaufe. Leider sind die Bilder nicht gut geworden. Aber senden will ich sie doch. Etwas zu dunkel und meine Kamera ist schon uralt. Später mal bessere Bilder.
Hier habe ich einen langen Jeansrock an. Meistens noch Strumpfhosen drunter.
Hier sieht man, daß ich auch große Schritte machen kann. An den Füßen habe ich meine Spaziergehstiefel. Sehr leicht und bequem.
Dieses Bild ist sehr dunkel. Hier trage ich einen schwarzen Lederrock mit den tollen Stiefeln. Laufen kann ich sehr gut darauf, nur draußen waren wir noch nicht damit.
Für heute viele Grüße Willi
Bilder-Links habe ich auf Wunsch des Autors entfernt
Ich wollte Euch mal zeigen, wie ich sehr gerne zu Hause rumlaufe. Leider sind die Bilder nicht gut geworden. Aber senden will ich sie doch. Etwas zu dunkel und meine Kamera ist schon uralt. Später mal bessere Bilder.
Hier habe ich einen langen Jeansrock an. Meistens noch Strumpfhosen drunter.
Hier sieht man, daß ich auch große Schritte machen kann. An den Füßen habe ich meine Spaziergehstiefel. Sehr leicht und bequem.
Dieses Bild ist sehr dunkel. Hier trage ich einen schwarzen Lederrock mit den tollen Stiefeln. Laufen kann ich sehr gut darauf, nur draußen waren wir noch nicht damit.
Für heute viele Grüße Willi
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Angelina,
es werden noch mehr Bilder folgen. Das war heute ein Versuch. Meine Arbeitskleidung ist nicht außergewöhnlich. Außer Kittelschürze oder Latzschürze, eventuel mit Kopftuch, sehe ich ganz normal aus. Zofenkleidung oder Maidklamotten sind nichts für uns. Wir leben am Rande einer Kleinstadt, da muß man immer mit Besuch rechnen.
es werden noch mehr Bilder folgen. Das war heute ein Versuch. Meine Arbeitskleidung ist nicht außergewöhnlich. Außer Kittelschürze oder Latzschürze, eventuel mit Kopftuch, sehe ich ganz normal aus. Zofenkleidung oder Maidklamotten sind nichts für uns. Wir leben am Rande einer Kleinstadt, da muß man immer mit Besuch rechnen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Angelina, wenn ich Deine Bilder ansehe, dann ärgert mich, daß meine Beine nicht so gut geformt, wie bei dir. Darum habe ich schon immer Wert auf auf lange und längere Röcke gelegt. Stiefel können auch etwas retuschieren. Aber bei Spaziergängen verkrieche ich mich gerne in längeren kuschligen Mänteln mit Kaputze.
Bilder von meiner Arbeit habe ich keine. Da habe ich ich einen langen weißen Kittel an, der unten über weißen Gummistiefeln hängt und oben am Kopf trage ich zum Wohlgefallen meiner Kolleginnen ein Kopftuch. Aber meistens eine Schirmmütze.
So möchte ich mich aber nicht fotografieren lassen. Da bitte ich um Verständnis. Ich hätte nie gedacht, daß aus dem Spaß mal so Normalverhältnis wird. Sicher ist es auch das Umfeld, das das alles so möglich macht. Schön daß es Realität und nicht Wunschtraum ist. Wichtig ist für meine kleine Abteilung, daß das Ergebnis am Jahresende stimmt. Da wird niemand fragen ob der Techniker einen Damenkittel und Kopftuch getragen hat, nein das ist so egal als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Und das ist doch toll.
Ja Angelina, tut mir leid, daß ich auf Deine Antwort mit so viel Text geantwortet habe. Aber manchmal will man einfach was los werden.
Einen schönen Abend noch Willfried
Bilder von meiner Arbeit habe ich keine. Da habe ich ich einen langen weißen Kittel an, der unten über weißen Gummistiefeln hängt und oben am Kopf trage ich zum Wohlgefallen meiner Kolleginnen ein Kopftuch. Aber meistens eine Schirmmütze.
So möchte ich mich aber nicht fotografieren lassen. Da bitte ich um Verständnis. Ich hätte nie gedacht, daß aus dem Spaß mal so Normalverhältnis wird. Sicher ist es auch das Umfeld, das das alles so möglich macht. Schön daß es Realität und nicht Wunschtraum ist. Wichtig ist für meine kleine Abteilung, daß das Ergebnis am Jahresende stimmt. Da wird niemand fragen ob der Techniker einen Damenkittel und Kopftuch getragen hat, nein das ist so egal als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Und das ist doch toll.
Ja Angelina, tut mir leid, daß ich auf Deine Antwort mit so viel Text geantwortet habe. Aber manchmal will man einfach was los werden.
Einen schönen Abend noch Willfried
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,Leider sind die Bilder nicht gut geworden.
Bin zwar kein Profifotograf,aber ich vermute mal,das die Belichtungssteuerung sich auf die hellen Wände eingestellt hat.Vielleicht solltest du mal einen anderen Hintergrund wählen.
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bianca, danke für den Hinweis.
Habe mir Deine Bilder angesehen, sie gefallen mir. Vielleicht hätte ich mehr Licht machen müssen. Ich werde auf jeden fall noch daran arbeiten.
Gruß Willi
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Gruß Willi
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, meine Frau hat mich eben angerufen. Sie hat heute bei Aldi ein Strickkleid für mich gekauft. Da bin ich aber gespannt, was das für ein teil ist. Hoffentlich hält es auch warm.
Gruß Willi
Gruß Willi
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, mein neues Strickkleid vom Aldi trägt sich gut. Reicht mir unters Knieh. So kann ich auch sehr gut meine Feierabende verbringen.
Es gab auch in einem anderen Supermarkt Satinpyjamas. Kleine Größen (S) waren sofort weg. Schade, aber meine Frau hat noch einen kaufen können. So erbe ich einen von ihr. Es macht richtig Spaß mit diesen Satin zu kuscheln.
Ansonsten werde ich mich in die Küche begeben und unser Abendessen vorbereiten. Mein neues Strickkleid werde ich mit einer Latzschürze schützen. Habe wieder meine Stiefel mit dem 10cm Hacken an. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man merkt, daß man immer sicherer darauf laufen kann.
Werde mir mal ein Karnevalsköstüm ausdenken, wo ich hohe Stiefel tragen kann. Außer Nutte mache ich alles. Habt Ihr eine Idee?????????????
Gruß Willi
Es gab auch in einem anderen Supermarkt Satinpyjamas. Kleine Größen (S) waren sofort weg. Schade, aber meine Frau hat noch einen kaufen können. So erbe ich einen von ihr. Es macht richtig Spaß mit diesen Satin zu kuscheln.
Ansonsten werde ich mich in die Küche begeben und unser Abendessen vorbereiten. Mein neues Strickkleid werde ich mit einer Latzschürze schützen. Habe wieder meine Stiefel mit dem 10cm Hacken an. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man merkt, daß man immer sicherer darauf laufen kann.
Werde mir mal ein Karnevalsköstüm ausdenken, wo ich hohe Stiefel tragen kann. Außer Nutte mache ich alles. Habt Ihr eine Idee?????????????
Gruß Willi
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo an alle, ich bin Doris, die Frau von Willfried. Habe schon viel gelesen hier. Ich fühle mich daher sehr bestetigt, daß ich dem Willfried mit sanften Druck die weibliche Kleidung nähergebracht habe. Heute ist es so, wie viele von Euch es auch erleben, der Wohlfühleffekt ist einfach da. Mein Mann möchte es nicht mehr missen. Ob es die Nachthemden oder Pyjamas sind, es trägt sich einfach besser. ich weiß wovon ich rede. Ich habe öfters mit ihm die Sachen getauscht. Vieleicht ist meine Haut zu zart aber ob Unterwäsche oder Schlafzeug, möchte ich nicht ewig tragen müssen.
Gestern Abend waren wir trotz eisiger Kälte zu einem Abendspaziergang unterwegs. Ich hatte meine dicksten Strumpfhosen an. Natürlich lange Hosen drüber. Schön eingepackt in einen Annorack mit Kaputze. Diesmal habe ich sogar ein Kopftuch umgebunden. Willfried hatte auch dicke Strumpfhosen an. ich habe ihm eine sehr enge Jeans von mir gegebe, so daß er die Hosen in seine Stiefel stecken konnte. Das schöne Strickkleid mit dem super Rollkragen hatte statt Pulli an. Dann meinen langen Nylonsteppmantel, der eine Kapuze hatte und unter der er auch wie ich ein Kopftuch trug. So schön eingemummelt waren wir fast eine Stunde unterwegs. Es waren einige Leute unterwegs, die aber keine Notiz von uns nahmen. Wir gingen eingehakt, wie es Frauen auch machen. Es machte einfach Spaß. Wieder zu Hause wärmten wir uns mit Glühwein wieder auf und beschlossen, daß wir das öfter machen werden.
Lieben Gruß Doris.
PS. Ich hoffe, ich darf hier auf Willis Seite schreiben.
Gestern Abend waren wir trotz eisiger Kälte zu einem Abendspaziergang unterwegs. Ich hatte meine dicksten Strumpfhosen an. Natürlich lange Hosen drüber. Schön eingepackt in einen Annorack mit Kaputze. Diesmal habe ich sogar ein Kopftuch umgebunden. Willfried hatte auch dicke Strumpfhosen an. ich habe ihm eine sehr enge Jeans von mir gegebe, so daß er die Hosen in seine Stiefel stecken konnte. Das schöne Strickkleid mit dem super Rollkragen hatte statt Pulli an. Dann meinen langen Nylonsteppmantel, der eine Kapuze hatte und unter der er auch wie ich ein Kopftuch trug. So schön eingemummelt waren wir fast eine Stunde unterwegs. Es waren einige Leute unterwegs, die aber keine Notiz von uns nahmen. Wir gingen eingehakt, wie es Frauen auch machen. Es machte einfach Spaß. Wieder zu Hause wärmten wir uns mit Glühwein wieder auf und beschlossen, daß wir das öfter machen werden.
Lieben Gruß Doris.
PS. Ich hoffe, ich darf hier auf Willis Seite schreiben.
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Bobby
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Doris.
Schön das aus Weiblichem Munde ( Tastatur ) zu hören .
Lg
Bobby
Schön das aus Weiblichem Munde ( Tastatur ) zu hören .
Lg
Bobby
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bobby,
wenn man seinen Mann so sehr liebt wie ich, dann hat man das Gefühl, seine Wünsche zu erkennen. Früher hat er mich immer so, ich weiß es nicht zu beschreiben , angesehen, wenn ich mit meinen Kittelschürzen den Haushalt gemacht habe. Auch bei meinen Röcken bekam ich meistens Komplimente von ihm. Da Frauen ja nicht mehr so der Rockmode zugetan sind, kamen mir viele Gedanken.
Daß er zu Hause Schürzen trug, hat er ja schon geschrieben. Die Fazination Rock wollte ich ihm dann auch näher bringen. Und so kam es, daß er jertzt auch gerne Röcke trägt.
Ich bin zwar nur eine Frau aber von der Logig her muß der Mann doch zugeben, daß sein Glied den ganzen Tag in der Hose gequetscht wird. Das sehe ich natürlich auch so und darum soll mein Mann nach Feierabend sein Teil schön relex unter einem Rock entspannen können. Es sollten mehr Frauen an ihre Männer denken, denn die denken nur daran ihre Männlichkeit hervorzuheben und trauen sich nicht zu fragen, ob sie nicht jeden Abend nur mal im Bademantel sitzen dürfen. Daraus ergeben sich dann andere Situationen, wo ein Rock oder nur mal der Kittel der Frau zweckmäßiger sind.
Denkt mal drüber nach!
Crossdressing kann sich zur normalsten Sache der Welt entwickeln.
Liebe Grüße Doris
wenn man seinen Mann so sehr liebt wie ich, dann hat man das Gefühl, seine Wünsche zu erkennen. Früher hat er mich immer so, ich weiß es nicht zu beschreiben , angesehen, wenn ich mit meinen Kittelschürzen den Haushalt gemacht habe. Auch bei meinen Röcken bekam ich meistens Komplimente von ihm. Da Frauen ja nicht mehr so der Rockmode zugetan sind, kamen mir viele Gedanken.
Daß er zu Hause Schürzen trug, hat er ja schon geschrieben. Die Fazination Rock wollte ich ihm dann auch näher bringen. Und so kam es, daß er jertzt auch gerne Röcke trägt.
Ich bin zwar nur eine Frau aber von der Logig her muß der Mann doch zugeben, daß sein Glied den ganzen Tag in der Hose gequetscht wird. Das sehe ich natürlich auch so und darum soll mein Mann nach Feierabend sein Teil schön relex unter einem Rock entspannen können. Es sollten mehr Frauen an ihre Männer denken, denn die denken nur daran ihre Männlichkeit hervorzuheben und trauen sich nicht zu fragen, ob sie nicht jeden Abend nur mal im Bademantel sitzen dürfen. Daraus ergeben sich dann andere Situationen, wo ein Rock oder nur mal der Kittel der Frau zweckmäßiger sind.
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Liebe Grüße Doris
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Abend Angel, danke für Deine Antwort.
Wo sollte ich eine eigene Seite verstecken, die mein Mann übersieht.
Wir haben keine Geheimnisse und sind offen für alle Meinungen des Forums. Angel, da brauchst Du dir keine Gedanken machen. Wir können über alles schreiben. Mein mann ist für fünf Wochen in Asien und hat da andere Probleme. Ich finde es auch sehr schön, wenn Frauen von Crossdressern hier schreiben. Es ist nicht immer so leicht, wie manche Frauen hier schreiben. Aber wer will schon negative Berichte lesen. Ich habe bei meinem Bemühen meinem Mann einige weibliche Kleidungsstücke näher zu bringen, die ganz sanfte Tour angewendet. Immer nur ein Teil zur passenden Situatin.
Wir hatten viele Kleidungsstücke die eine gute Qualität hatten. Damit im Garten zu arbeiten war zu schade. Warum aber neue Arbeitssachen kaufen, wenn ich genug Kittelschürzen hatte. Das hat auch Willfried verstanden und natürlich meinem Rat volgend, meine Kittel angezogen. Was war schon dabei? Wenn er den den Rasen mähte, brauchte er eigentlich keinen Kittel. Aber ich war der Meinung er braucht einen. Wer sich dann Gedanken macht, warum trägt der Mann hinter dem Rasenmäher einen Kittel, der am Kragen und an den Taschen ein Blümchenmuster hat, der hat zum Glück keine anderen Probleme.
So fing es an. Mich ärgerten so viele Dinge.
Aber darüber etwas später.
Liebe Grüße Doris
Wo sollte ich eine eigene Seite verstecken, die mein Mann übersieht.
Wir haben keine Geheimnisse und sind offen für alle Meinungen des Forums. Angel, da brauchst Du dir keine Gedanken machen. Wir können über alles schreiben. Mein mann ist für fünf Wochen in Asien und hat da andere Probleme. Ich finde es auch sehr schön, wenn Frauen von Crossdressern hier schreiben. Es ist nicht immer so leicht, wie manche Frauen hier schreiben. Aber wer will schon negative Berichte lesen. Ich habe bei meinem Bemühen meinem Mann einige weibliche Kleidungsstücke näher zu bringen, die ganz sanfte Tour angewendet. Immer nur ein Teil zur passenden Situatin.
Wir hatten viele Kleidungsstücke die eine gute Qualität hatten. Damit im Garten zu arbeiten war zu schade. Warum aber neue Arbeitssachen kaufen, wenn ich genug Kittelschürzen hatte. Das hat auch Willfried verstanden und natürlich meinem Rat volgend, meine Kittel angezogen. Was war schon dabei? Wenn er den den Rasen mähte, brauchte er eigentlich keinen Kittel. Aber ich war der Meinung er braucht einen. Wer sich dann Gedanken macht, warum trägt der Mann hinter dem Rasenmäher einen Kittel, der am Kragen und an den Taschen ein Blümchenmuster hat, der hat zum Glück keine anderen Probleme.
So fing es an. Mich ärgerten so viele Dinge.
Aber darüber etwas später.
Liebe Grüße Doris
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Eine kleine Episode, die so passiert sein kann oder schon mal passiert ist.
Lena, Ute, Marie und Uschi arbeiten in einem Büro zusammen. Wenn es mal was Besonderes nach Feierabend gibt, wird das meist auch gemeinsam durchgeführt. Nur Ute ist verheiratet und hat nicht immer Zeit. Lena hat bei einem Ausflug in eine Großstadt für die Vier Karten für eine Kabarettveranstaltung in einem Szenetheater besorgt. Vier Wochen später wollten die Frauen dort hinfahren. Lena kannte sich dort gut aus und wollte die anderen mitnehmen.
Zwei Wochen vor der Fahrt wurde Lena so krank, daß für sie die Fahrt unmöglich war. Ute bot gleich an, daß ihr Mann Klaus fahren kann. Er könnte auch die Karte von Lena benutzen.
Lena lächelte und sagte, daß die Karten für eine Kabarettveranstaltung seien, zu der keine Männer zugelassen sind. Die anderen Frauen schauten Lena an. Die wollte ihre Kolleginnen überraschen, in dem sie diesen Abend, der natürlich von Frauen organisiert war, unter Frauen verbringen wollte. Hier war natürlich alles darauf ausgerichtet die Männerwelt durch den Kakau zu ziehen.
Tja, was nun? Ute rief ihren Mann an und fragte, ob er die Mädels zu einer Veranstaltung fahren würde, an der aber nicht teilnehmen darf. Klaus sagte gleich ja, denn für Ute tat er alles. Er könne ja im Auto warten.
Was wird nun aus der 4. Karte? War auch nicht billig. Uschi hatte eine Idee. Wir haben 14 Tage Zeit, da könnten wir Klaus zu einer Klausine verwandeln, dann braucht er nicht draußen warten und hat auch was von dem Abend. Schweigen.......
Das macht er nicht, sagte Ute. Er hat außer einer Schürze von mir noch nie einen Rock angehabt. Marie meinte sofort, daß es dann ja mal endlich Zeit wird. Die Einlaßkontrolle wird ja wohl nicht so schlimm werden. Ich glaube auch nicht wirklich, daß es nicht nocht andere Männer versuchen werden. Wieder Ratlosigkeit. Wie soll man das Klaus beibringen? Nur mit geballten Argumenten, kam von Uschi. Klamotten sind doch kein Problem, Schuhe auch nicht, was dann? klaus wird das Problem sein. Ute konnte sich das nicht vorstellen, daß ihr Mann das mitmacht.
Lena, Ute, Marie und Uschi arbeiten in einem Büro zusammen. Wenn es mal was Besonderes nach Feierabend gibt, wird das meist auch gemeinsam durchgeführt. Nur Ute ist verheiratet und hat nicht immer Zeit. Lena hat bei einem Ausflug in eine Großstadt für die Vier Karten für eine Kabarettveranstaltung in einem Szenetheater besorgt. Vier Wochen später wollten die Frauen dort hinfahren. Lena kannte sich dort gut aus und wollte die anderen mitnehmen.
Zwei Wochen vor der Fahrt wurde Lena so krank, daß für sie die Fahrt unmöglich war. Ute bot gleich an, daß ihr Mann Klaus fahren kann. Er könnte auch die Karte von Lena benutzen.
Lena lächelte und sagte, daß die Karten für eine Kabarettveranstaltung seien, zu der keine Männer zugelassen sind. Die anderen Frauen schauten Lena an. Die wollte ihre Kolleginnen überraschen, in dem sie diesen Abend, der natürlich von Frauen organisiert war, unter Frauen verbringen wollte. Hier war natürlich alles darauf ausgerichtet die Männerwelt durch den Kakau zu ziehen.
Tja, was nun? Ute rief ihren Mann an und fragte, ob er die Mädels zu einer Veranstaltung fahren würde, an der aber nicht teilnehmen darf. Klaus sagte gleich ja, denn für Ute tat er alles. Er könne ja im Auto warten.
Was wird nun aus der 4. Karte? War auch nicht billig. Uschi hatte eine Idee. Wir haben 14 Tage Zeit, da könnten wir Klaus zu einer Klausine verwandeln, dann braucht er nicht draußen warten und hat auch was von dem Abend. Schweigen.......
Das macht er nicht, sagte Ute. Er hat außer einer Schürze von mir noch nie einen Rock angehabt. Marie meinte sofort, daß es dann ja mal endlich Zeit wird. Die Einlaßkontrolle wird ja wohl nicht so schlimm werden. Ich glaube auch nicht wirklich, daß es nicht nocht andere Männer versuchen werden. Wieder Ratlosigkeit. Wie soll man das Klaus beibringen? Nur mit geballten Argumenten, kam von Uschi. Klamotten sind doch kein Problem, Schuhe auch nicht, was dann? klaus wird das Problem sein. Ute konnte sich das nicht vorstellen, daß ihr Mann das mitmacht.