Transsexualität - Familie glaubt, dass ich gestört bin.
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dunkles_sternchen
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Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Hallo zusammen,
ich bin schon länger postOP und mit meiner Transition prinzipiell fertig ... sofern man irgendwann überhaupt mal von "fertig" sprechen. Man bleibt ja irgendwie eine Dauerbaustelle, aber das soll nicht Gegenstand meines Themas sein. Vielmehr wollte ich andeuten, dass ich nicht erst gestern auf die "fixe Idee" kam zu transitionieren. Ich hatte auch das Glück, dass meine Familie hinter mir stand ... vor allem hat mich meine Mutter unterstützt bzw. tut es noch. Der Rest hat es eher akzeptiert nach dem Motto "Joa, is halt so".
Nun haben sich jüngst doch wieder mehr oder weniger Grundsatzdiskussionen ergeben, u.a. weil meine OP-Heilung sehr schlecht verlief und es nach wie vor Komplikationen gibt. Letztlich kristallierte sich heraus - wenn es auch nie so gesagt wurde - dass ich quasi ja selbst Schuld bin, dass ich immer noch Probleme habe. "Ich hätte es ja auch so gewollt. Dann dürfe ich mich jetzt auch nicht beschweren." Als irgendwann auch noch der Satz "Ich dachte dein Psychologe hätte dir davon abgeraten" fiel, wurde ich allerdings hellhörig und wollte es genauer wissen. Irgendwie kam dann zu Tage, dass meine Familie sich bei einem Arzt und Kollegen - Leiter einer psychiatrischen Klinik - informiert hat, der wohl auch "Literatur zum Thema" hatte. Und ich denke, dass ich hier nicht weiter erläutern muss, was hier an Informationen ausgetauscht wurde - nämlich eben, dass es sich um eine Geschlechtsidentitätstörung handelt - und Störungen sind halt psychische Krankheiten. So steht es aktuell noch immer in jedem 08/15-Schulbuch und auch im ICD-Katalog. Auf der anderen Seite scheint eben dieser Arzt auch einer jeder zu sein, die an dieser These festhalten.
Ums kurz zu machen: Meine Familie war quasi bei einem Arzt, anstatt sich von mir über das Thema aufklären zu lassen. Warum? Misstrauen? Ärzte wirken kompentent, vor allem so ein Leiter und wenn der sagt, dass ich quasi eine Klatsche habe, dann ist das halt so. Da kann ich zehn Mal sagen, dass dieses Wissen aus dem Mittelalter stammt. Ich bekomme da halt kein Fuß in die Tür - meine Familie hat mich nicht als Mädel akzeptiert, sondern als Gestörte. Man kann auch sein gestörtes Kind lieb haben. Das musste ich jetzt wirklich sehr bitter feststellen!
Ich weiß irgendwie gar nicht, wie ich damit umgehen soll.
Die ganze Zeit wägte ich mich in dem Glauben, dass sie mich wirklich so akzeptiert haben - das, was ich wirklich bin.
LG Sternchen
ich bin schon länger postOP und mit meiner Transition prinzipiell fertig ... sofern man irgendwann überhaupt mal von "fertig" sprechen. Man bleibt ja irgendwie eine Dauerbaustelle, aber das soll nicht Gegenstand meines Themas sein. Vielmehr wollte ich andeuten, dass ich nicht erst gestern auf die "fixe Idee" kam zu transitionieren. Ich hatte auch das Glück, dass meine Familie hinter mir stand ... vor allem hat mich meine Mutter unterstützt bzw. tut es noch. Der Rest hat es eher akzeptiert nach dem Motto "Joa, is halt so".
Nun haben sich jüngst doch wieder mehr oder weniger Grundsatzdiskussionen ergeben, u.a. weil meine OP-Heilung sehr schlecht verlief und es nach wie vor Komplikationen gibt. Letztlich kristallierte sich heraus - wenn es auch nie so gesagt wurde - dass ich quasi ja selbst Schuld bin, dass ich immer noch Probleme habe. "Ich hätte es ja auch so gewollt. Dann dürfe ich mich jetzt auch nicht beschweren." Als irgendwann auch noch der Satz "Ich dachte dein Psychologe hätte dir davon abgeraten" fiel, wurde ich allerdings hellhörig und wollte es genauer wissen. Irgendwie kam dann zu Tage, dass meine Familie sich bei einem Arzt und Kollegen - Leiter einer psychiatrischen Klinik - informiert hat, der wohl auch "Literatur zum Thema" hatte. Und ich denke, dass ich hier nicht weiter erläutern muss, was hier an Informationen ausgetauscht wurde - nämlich eben, dass es sich um eine Geschlechtsidentitätstörung handelt - und Störungen sind halt psychische Krankheiten. So steht es aktuell noch immer in jedem 08/15-Schulbuch und auch im ICD-Katalog. Auf der anderen Seite scheint eben dieser Arzt auch einer jeder zu sein, die an dieser These festhalten.
Ums kurz zu machen: Meine Familie war quasi bei einem Arzt, anstatt sich von mir über das Thema aufklären zu lassen. Warum? Misstrauen? Ärzte wirken kompentent, vor allem so ein Leiter und wenn der sagt, dass ich quasi eine Klatsche habe, dann ist das halt so. Da kann ich zehn Mal sagen, dass dieses Wissen aus dem Mittelalter stammt. Ich bekomme da halt kein Fuß in die Tür - meine Familie hat mich nicht als Mädel akzeptiert, sondern als Gestörte. Man kann auch sein gestörtes Kind lieb haben. Das musste ich jetzt wirklich sehr bitter feststellen!
Ich weiß irgendwie gar nicht, wie ich damit umgehen soll.
Die ganze Zeit wägte ich mich in dem Glauben, dass sie mich wirklich so akzeptiert haben - das, was ich wirklich bin.
LG Sternchen
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Anne-Mette
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Moin,
die Sicht auf mich selbst hat auch einen Einfluss darauf, wie mich anderen Menschen sehen und wie sie mit mir ungehen.
Allerdings ist es ein großer Vertrauensbruch, sich "hintenrum" bei behandelnden Ärzten und/oder Psychologen zu erkundigen.
Gruß
Anne-Mette
die Sicht auf mich selbst hat auch einen Einfluss darauf, wie mich anderen Menschen sehen und wie sie mit mir ungehen.
als "Selbstbeschreibung" gibt Wasser auf die Mühlen, die von "gestört" sprechen.Man bleibt ja irgendwie eine Dauerbaustelle,
Allerdings ist es ein großer Vertrauensbruch, sich "hintenrum" bei behandelnden Ärzten und/oder Psychologen zu erkundigen.
Gruß
Anne-Mette
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dunkles_sternchen
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Wie? Man darf mich als "identitätsgestört" bezeichnen, weil ich z.B. mit zu viel Körperbehaarung zu tun habe? Und was hat das mit meinem Selbstbild zu tun ... ?
Mir fehlt da irgendwie jetzt gerade der Zusammenhang ...
Mir fehlt da irgendwie jetzt gerade der Zusammenhang ...
Zuletzt geändert von dunkles_sternchen am Mo 22. Aug 2016, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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ab08
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Hallo,
ein Gespräch mit Ärzten/Psychiatern ohne Beteiligung von Betroffenen halte ich für problematisch.
Nachdem ich die Arbeitsweise in einer kompetenten Kinder & Jugendpsychiatrie in den letzten 12 Jahren miterleben durfte, wundere ich mich sehr darüber...
Aber auch in dem Bereich gibt es schwarze Schafe. Es wäre interessant zu erfahren, um wen es sich handelt
Wenn ich in Deiner Situation wäre, würde ich Fakten und Personen nennen. Natürlich ohne zu spekulieren und nur insoweit, wie ich Dinge weiß...
- Vielleicht handelt es sich um den Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Charité in Berlin ??
vgl. hier http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 70#p148314
und hier http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 68#p148280
Familie: Die Verwandschaft können wir uns nicht aussuchen, aber wir können entscheiden, wie eng wir die Beziehung gestalten.
Im Prinzip gilt: Wichtig für Dich bist in erster Linie Du selbst!
Bereits die Schüler in der 5.Klasse hörten von mir:
Das wichtigste Problem Deines Lebens siehst Du jeden Morgen im Spiegel!
Diesen Menschen solltest Du gern haben, hübsch finden. - Vor diesem Menschen kannst Du nicht weglaufen. (Vor allen anderen ev. schon)
Diesen Menschen solltest Du nicht belügen.(Der schlimmste Betrug ist der Selbstbetrug!) ... usw. usw.
Am Schluss kam dann noch mein liebster Satz: "Ihr habt es leicht, schaut mich an!" (Wen sehe im Spiegel?)
Ganz liebe Grüße
Andrea
ein Gespräch mit Ärzten/Psychiatern ohne Beteiligung von Betroffenen halte ich für problematisch.
Nachdem ich die Arbeitsweise in einer kompetenten Kinder & Jugendpsychiatrie in den letzten 12 Jahren miterleben durfte, wundere ich mich sehr darüber...
Aber auch in dem Bereich gibt es schwarze Schafe. Es wäre interessant zu erfahren, um wen es sich handelt
Wenn ich in Deiner Situation wäre, würde ich Fakten und Personen nennen. Natürlich ohne zu spekulieren und nur insoweit, wie ich Dinge weiß...
- Vielleicht handelt es sich um den Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Charité in Berlin ??
vgl. hier http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 70#p148314
und hier http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 68#p148280
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Bereits die Schüler in der 5.Klasse hörten von mir:
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Diesen Menschen solltest Du gern haben, hübsch finden. - Vor diesem Menschen kannst Du nicht weglaufen. (Vor allen anderen ev. schon)
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Am Schluss kam dann noch mein liebster Satz: "Ihr habt es leicht, schaut mich an!" (Wen sehe im Spiegel?)
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Zuletzt geändert von ab08 am Mo 22. Aug 2016, 15:42, insgesamt 1-mal geändert.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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dunkles_sternchen
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Ich würde das ja gern mal ausdiskutieren und sachlich darüber reden, aber es funktioniert nicht. Schon nach den ersten Sätzen ist die Stimmung oft so sehr aufgeheizt, dass es fast in Streit ausartet. Mir wird dann erklärt, dass "jeder seine eigene Meinung dazu hat". Zwar versuche ich dann zu erklären, dass es hier nicht um Meinungen geht, sondern um wissenschaftliche Fakten ... aber was will man allein gegen 2 oder 3 Leute ausrichten, die es dann immer wieder so werten, als wäre es halt meine Meinung und sie hätten sich beim Fachmann informiert. Zwecklos. Homosexualität ordnen sie ja auch als Störung ein - ich habs nur am Rande erwähnt, dass dies ja auch keine Krankheit ist ... sehen sie halt anders.
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ab08
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Hallo Sternchen,
bzgl Familie --> Da würde ich an Deiner Stelle nicht diskutieren, sondern auf Abstand gehen.
So machte ich es in den Fällen, wo ich mit Menschen emotional eng verbunden war, immer.
Da ist der Selbstschutz wichtig!!!
Wenn Du bei den Menschen zu erklären versuchst, besteht die Gefahr, dass Du Dir dabei weh tust!
Ganz liebe Grüße
Andrea
bzgl Familie --> Da würde ich an Deiner Stelle nicht diskutieren, sondern auf Abstand gehen.
So machte ich es in den Fällen, wo ich mit Menschen emotional eng verbunden war, immer.
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Ganz liebe Grüße
Andrea
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dunkles_sternchen
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Es ist ein normaler Arzt/Psychiater in einer psychiatrischen Klinik (möchte keine Namen nennen). Keiner, der sich mit dem Thema auskennt oder damit zu tun hätte. Gehört haben die alle davon, sicher. Mit dem haben sie sich wohl unterhalten und er hat ihnen auch irgendein "tolles" Fachbuch ausgeliehen. Meine Mutter meinte nur so am Rande, dass es da als Erkrankung/Störung gesehen werde, die sich behandeln lässt. Näheres weiß ich nicht - weder Titel, noch Autor. Leider ist das Internet für meine Eltern eher eine Spielwiese für pubertäre Kids, als seriöses Medium - haben beide kein Smartphone, kein DSL ... ein Buch oder ein Arzt ist da die Instanz schlechthin und bei den Geschwistern ist es auch eher eine Randerscheinung. Die wohnen alle auf dem Land.ab08 hat geschrieben:Hallo,
ein Gespräch mit Ärzten/Psychiatern ohne Beteiligung von Betroffenen halte ich für problematisch.
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Hallo,
Andreas Vorschlag finde ich gut!
Ich hatte/habe auch schon größere Probleme mit der Familie. Ich habe es dann so wie Andrea gehalten und habe Abstand genommen. Es ging zwar nicht um das gleiche Thema wie bei dir jetzt, ist aber auch nicht ohne (möchte hier darüber nicht schreiben). Ich habe noch fünf Geschwister, die immer alles besser wussten/wissen und ihr Halbwissen vom Nachbarn am Gartenzaun haben.
Ich kenne das Gefühl wenn man alleine gegen die Familie argumentieren muss, daher habe ich die Kontakte auf ein Minimum beschränkt, sonst wäre ich kaputt gegangen.
Liebe Grüße
Lilijana
Andreas Vorschlag finde ich gut!
Ich hatte/habe auch schon größere Probleme mit der Familie. Ich habe es dann so wie Andrea gehalten und habe Abstand genommen. Es ging zwar nicht um das gleiche Thema wie bei dir jetzt, ist aber auch nicht ohne (möchte hier darüber nicht schreiben). Ich habe noch fünf Geschwister, die immer alles besser wussten/wissen und ihr Halbwissen vom Nachbarn am Gartenzaun haben.
Ich kenne das Gefühl wenn man alleine gegen die Familie argumentieren muss, daher habe ich die Kontakte auf ein Minimum beschränkt, sonst wäre ich kaputt gegangen.
Liebe Grüße
Lilijana
Manche Menschen brauchen lange, bis sie geboren wurden.
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Es gibt leider Psychiater, die glauben Bescheid zu wissen und haben relativ wenig Ahnung...
Es gibt Lehrbücher, die problematische Vorgehensweisen propagieren.
So geschieht und geschah viel Unrecht. (vgl Ken Zucker, der inzwischen nicht mehr aktiv ist)
vgl die verlinkten Beiträge , falls Du Englisch kannst
-> Besonders Lynn Conway https://de.wikipedia.org/wiki/Lynn_Conway
trug viel zusammen http://ai.eecs.umich.edu/people/conway/ ... /News.html
Mit Menschen, die das nicht verstehen (wollen) zu diskutieren, bringt nix. Wir können sie nicht "überzeugen"!
Stell Dir vor : Menschen sehen die Sonne aufgehen und untergehen. Und jetzt kommt einer, der sagt, die Erde dreht sich um die Sonne.
Da sagen die anderen: Blödsinn, wir spüren doch, dass der Erdboden fest ist und sehen, dass die Sonne sich bewegt.
Trotzdem Galilei hat Recht -> Aber mit den Menschen zu diskutieren, die das bezweifen, bringt nix.
LG
Andrea
Es gibt Lehrbücher, die problematische Vorgehensweisen propagieren.
So geschieht und geschah viel Unrecht. (vgl Ken Zucker, der inzwischen nicht mehr aktiv ist)
vgl die verlinkten Beiträge , falls Du Englisch kannst
-> Besonders Lynn Conway https://de.wikipedia.org/wiki/Lynn_Conway
trug viel zusammen http://ai.eecs.umich.edu/people/conway/ ... /News.html
Mit Menschen, die das nicht verstehen (wollen) zu diskutieren, bringt nix. Wir können sie nicht "überzeugen"!
Stell Dir vor : Menschen sehen die Sonne aufgehen und untergehen. Und jetzt kommt einer, der sagt, die Erde dreht sich um die Sonne.
Da sagen die anderen: Blödsinn, wir spüren doch, dass der Erdboden fest ist und sehen, dass die Sonne sich bewegt.
Trotzdem Galilei hat Recht -> Aber mit den Menschen zu diskutieren, die das bezweifen, bringt nix.
LG
Andrea
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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dunkles_sternchen
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Re: Transsexualität „ Familie glaubt, dass ich gestört bin.
Auf alle Fälle werde ich das Thema nicht mehr ansprechen und ihnen ihre Glauben lassen. An dieser Diskussion reibt man sich nur wund ... für nichts im Endeffekt. Wir sehen uns schon regelmäßig und verstehen uns auch "eigentlich" auch super ... ich bin selbst extrem überrascht, dass wir als sonst so liberale Familie plötzlich mit solche mittelalterlichen Dingen konfrontiert werden. Ich werde dazu auch wirklich Abstand gewinnen. Schade irgendwie, dass jetzt dieser Keil zwischen uns ist ... 