Das richtige Maßnehmen würde ich als Laie sagen. Darin ist zunächst mal kein Unterschied zu einem Frauenkörper. Vermutlich hast Du eine H-Figur. Auf stylefruits.de habe das hier gefunden:Explorer hat geschrieben:Hallo miteinander,
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was besonderes zu beachten ist, wenn man ein Kleid für einen Männerkörper schneidert.
Liebe Grüße,
Sara
Besprich alles mit Deiner Freundin und such Dir ein Kleid aus, in dem Du Dich wohlfühlst. Unabhängig von aller Stilberatung. Du trägst das Kleid für Dich und nicht für andere Menschen.1) Für eine weibliche Silhouette und die damit einhergehenden typischen Kurven solltet ihr Euch Kleider kaufen, die besonders die Taille betonen. Dabei ist es egal, ob dies durch Ziernähte, eine andere Art des verarbeiteten Stoffes oder den gekonnten Einsatz des Lagenlooks geschieht. Sobald die Taille optisch schlanker gemacht wird, wirken Oberkörper und Hüfte automatisch weiblicher und voller.
2) Der Trick mit der Taille funktioniert natürlich auch andersrum. Kleidung, die beispielsweise auf Schultern oder Hüften aufträgt, hat den gleichen Effekt: eine wunderschöne Sanduhr-Silhouette. Perfekt geeignet sind dafür etwa Hemdblusen mit tiefem Ausschnitt, auffällige Accessoires als Blickfang am Dekolleté, Tops mit Wasserfallausschnitt oder aber Falten- bzw. Tulpenröcke.
3) Akzente setzen ist das A und O für jeden Figurtyp, für den H-Typ jedoch im Besonderen. Rüschen, Volants, Drapierungen, Raffungen, Schleifen oder Spitzen-Details: Alles ist möglich, denn alles zaubert, richtig eingesetzt, eine wunderschön weibliche Figur. Wie immer ist auch hier das wichtigste, entweder Oberkörper und Hüfte oder aber die Taille zu betonen. Gleiches gilt beispielsweise bei Outfits, die mit Farben spielen. Hier sollte die dunkelste Stelle an der Taille liegen.
4) Kleidungsstücke, die den Körper kantig oder eckig wirken lassen, sollten vermieden werden, außer natürlich, man möchte bewusst eine androgyne Silhouette stylen. Für weibliche Formen jedoch gilt, weite und formlose Kleider bzw. Oberteile genauso zu meiden wie etwa Kastenjacken. Vorteilhafter sind hier Trenchcoats oder schmale Jacken, die einen breiten und tiefen Reverskragen aufweisen.
5) Schuhwerk spielt natürlich eine ebenso große Rolle wie der richtige Schnitt der Kleidung. Flache Schuhe sind dabei das Must-Have für jeden H-Typ! Ballerinas mit auffälligem Muster oder aber Pumps mit einem kleinen Absatz lassen weiblich wirken, ohne die Beine zu sehr zu strecken. In Sachen Muster gilt das gleiche für Accessoires wie für Ballerinas: Je bunter, desto besser!
LG
Dolores

