Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 112

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1666 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ich bin immer noch in Polen in dem kleinen Hotel. Sitze gerade in Rock und Bluse am Tisch überlege, was ich heute machen werde und was ich anziehe.
Von meinem Treffen mit der Hotelchefin wollte ich Euch ja berichten.
Ich stand vor meinem Schrank und überlegte. Sie weiß, daß Damenkleidung trage. Aber gleich im Rock zum Frühstück gehen?
Nein, ich nahm eine schwarze Hose mit seitlichem Reißverschluss aus dem Schrank, zog mir eine feste Miederhose drunter und einen BH, der einfach unter eine Bluse gehört. Da es noch frisch war, legte ich mir eine dünne Strickjacke um die Schultern.
So ging ich dann zu meiner Einladung.
Ich wurde schon erwartet. Sie begrüßte mich recht herzlich, schaute mich von oben bis unten an und sagte, daß sie mehr erwartet hätte. Ob mir der Mut fehle. Was sollte ich darauf antworten? Ich sagte nichts.
Wir fingen an zu frühstücken und plauderten über viel Privates. (Sie sprach sehr gut deutsch) Ich erfuhr, daß ihr Mann sie verlassen hat, weil er lieber in einer Großstadt leben wollte. Sie hatte das Hotel von ihren Eltern geerbt und wollte es nicht verkaufen. Es macht ihr Spaß mit ihren Mitarbeitern ihren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Übrigens hat sie nur Mitarbeiterinnen, warum konnte sie mir nicht sage, hat sich so ergeben.
Ich habe auch aus meinem Leben erzählt, was sie sehr interessant fand. Nur, daß mir meine Frau weggelaufen ist, fand sie traurig.

Muß mal schnell was einwerfen. Doris hat sich wieder bei mir gemeldet. Sie will sich mit mir treffen. Ob sie einer Scheidung ihre Einwilligung geben will? Mir ist es recht. Meine Enttäuschung über ihren Abgang hat mich fast aus der Bahn geworfen.
Kann man das verzeihen???????????

Zurück zum Frühstück.
Maria, so heißt die Dame, die mich kennenlernen will. Kann ich verstehen, denn ich bin ein ungewöhnlicher Gast. So was erlebt man sicher nur in kleinen privat geführten Hotels. Außerdem hat die Saison erst begonnen und sie hat Zeit für ihre Gäste.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1667 im Thema

Beitrag von NAREA »

Jedenfalls fragte sie mich über meine Zukunft aus.
Ich sagte, daß ich in einem kleinen Dorf bei Greifswald eine Wohnung bekommen kann.
Ja, was dann? Eine Antwort mußte ich ihr schuldig bleiben. Habe mir selbst die Frage nie gestellt. Soll das meine Zukunft sein?
Die Frau überraschte mich.
Aber dann kam die Frage, die ich irgendwann erwartet habe.
"Warum lebst du so? Ein Mann, der Frauenkleidung trägt."
Ich hatte das Gefühl nicht rot zu werden.
Eigentlich ist das eine sehr komplexe Antwort. Ihr gebt mir sicher alle recht. Aber wie sollte ich ihr in wenigen Worten meine Gefühle ausdrücken?
Ich stammelte ihr etwas vor, immer ringend nach Worten. Schließlich entschloß ich mich dieser Frau alles zu erzählen, was Ihr schon wißt. Vielleicht war es gut für mich einem anderen Menschen mal mein Leben zu schildern. Vielleicht befreit mich so was?
Ihr offener Mund, der mir Staunen signalisierte, beruhigte mich etwas.
Es war inzwischen schon Mittag geworden. Wir verabredeten uns zum Abendessen.
Ich mußte das Erlebte Verarbeiten.
Sie mußte sicher ihre Weltanschauung überdenken. Ein interessanter Abend stand mir bevor.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1668 im Thema

Beitrag von NAREA »

Jedenfalls fragte sie mich über meine Zukunft aus.
Ich sagte, daß ich in einem kleinen Dorf bei Greifswald eine Wohnung bekommen kann.
Ja, was dann? Eine Antwort mußte ich ihr schuldig bleiben. Habe mir selbst die Frage nie gestellt. Soll das meine Zukunft sein?
Die Frau überraschte mich.
Aber dann kam die Frage, die ich irgendwann erwartet habe.
"Warum lebst du so? Ein Mann, der Frauenkleidung trägt."
Ich hatte das Gefühl nicht rot zu werden.
Eigentlich ist das eine sehr komplexe Antwort. Ihr gebt mir sicher alle recht. Aber wie sollte ich ihr in wenigen Worten meine Gefühle ausdrücken?
Ich stammelte ihr etwas vor, immer ringend nach Worten. Schließlich entschloß ich mich dieser Frau alles zu erzählen, was Ihr schon wißt. Vielleicht war es gut für mich einem anderen Menschen mal mein Leben zu schildern. Vielleicht befreit mich so was?
Ihr offener Mund, der mir Staunen signalisierte, beruhigte mich etwas.
Es war inzwischen schon Mittag geworden. Wir verabredeten uns zum Abendessen.
Ich mußte das Erlebte Verarbeiten.
Sie mußte sicher ihre Weltanschauung überdenken. Ein interessanter Abend stand mir bevor.

Der Abend überraschte mich dann wirklich.
Sie meinte, ich hätte doch keine richtige Zukunftsidee. So war es auch. Das Dörfchen mit dem Frauenclub wäre schön aber erfüllend?
Sie sprach von gemeinsamer Zukunft. Oh Schreck. Sie bot mir an, hier im Hotel so eine Art Hausmeister zu machen, weil das ein hoher Kostenfaktor in ihrem Gewerbe sei.
Gut gedacht von ihr. Einsamer Deutscher ohne Perspektive. Vielleicht klappt es?
(Euch nach Eurer Meinung zu fragen wäre Blödsinn, denn jeder muß selbst entscheiden, was er will und sich zumutet)
Trotzdem, was würdet Ihr machen?
Ich sitze immer noch hier am Tisch und überlege.
Ist es gut oder schlecht?
Sie erwartet sicher eine positive Entscheidung.
Narea
Olivia
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1669 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo NAREA,

Du schreibst: "(Euch nach Eurer Meinung zu fragen wäre Blödsinn, denn jeder muß selbst entscheiden, was er will und sich zumutet) Trotzdem, was würdet Ihr machen?"

Ich denke, wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich es versuchen! Es ist vielleicht eine gute Chance und was soll schon schiefgehen? Wenn es sich doch nicht gut entwickelt, kannst Du immer noch woanders hin, es ist ja keine Entscheidung für immer und schiefgehen kann immer und überall etwas.

Liebe Grüße von Olivia
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1670 im Thema

Beitrag von NAREA »

Du hast recht,
ich werde heute Abend eine Entscheidung treffen.
Gruß Willi
(Narea bin ich nicht mehr so richtig, kann aber wieder werden)
Claudia H.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1671 im Thema

Beitrag von Claudia H. »

Hallo Narea
Wäre es nicht besser für dich wenn du Hausmeisterin werden würdest.Ich könnte mir vorstellen das du dann glücklicher bist.
L.G.Claudia
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1672 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Olivia und Claudia,
Ihr habt schon richtig gedacht. Was habe ich schon zu verlieren. Gestern beim Frühstück habe ich es Maria gesagt, daß ich mal probieren möchte. Sie riß mich förmlich vom Stuhl, so hat sie sich gefreut.
Ich muß nun noch mal nach Deutschland zurück, um ein paar Formalitäten zu klären. Kann noch nicht sagen, ob ich für immer hier bleiben will. Meine Möbel habe ich in einem Lager in Greifswald untergestellt.
Ein Treffen mit Doris steht mir auch noch bevor. Hoffentlich werde ich nicht weich, wenn sie ihre Tränen laufen läßt.

Maria will es auch wissen, ob ich hier bleibe. Sie war gestern noch mit mir in Stettin, um Arbeitssachen für mich zu kaufen.
Claudia, Du hast schon richtig gedacht. In einem Geschäft für Gastronomiebekleidung hat sie lange mit der Verkäuferin gesprochen. Die schaute immer wieder zu mir herüber. Dann sagte Maria, daß wir mal einen Kaffee trinken sollten. Wir verließen das Geschäft. Ich schaute Maria ungläubig an. Sie meinte nur, daß meine neuen Arbeitssachen herausgesucht werden und wir nachher zum Anprobieren gehen. Das wollte ich nicht, das Anprobieren. Sie beruhigte mich und sagte, daß es nicht anders ginge. Wie wolle ich denn rumlaufen? Vielleicht mit Sachen, die zu groß oder zu klein sind.

Also machte ich es. Aber als ich den Berg sah ging ich einen Schritt zurück. Maria sah es und sagte, daß das die Standardausrüstung für Haus- und Putzkräfte ist.
Was hatte ich eben gehört? Putzkräfte? Jetzt wollte ich nicht mehr. Das sagte ich auch so zu Maria. Ich wolle keine Putzfrau werden. Ich verließ den Laden und wollte zum Auto gehen. Sie kam mir sofort nach und hielt mich an der Jacke fest.
Sie sagte, daß sie dachte ich würde mich freuen, weil ich doch so viele Frauensachen habe aber keine zum Arbeiten. Ich beruhigte mich und ging mit ihr wieder in das Geschäft zurück. Was die Verkäuferin gesagt hat habe ich nicht verstanden.
Es mußte irgendetwas mit Umkleidekabine zu tun gehabt haben. Da sollte ich nun hinein gehen und meine Oberbekleidung ablegen. Als ich so da stand in Miederhose, Unterhemd und BH Cup B, reichte Maria mir eine Bluse aus Jeansstoff und einen Jeansrock herein. Der Rock endete unterhalb meiner Knie und war aus sehr festem Material. Sie rief noch in die Kabine rein, daß es wirklich Arbeitskleidung sei. Dann sollte ich rauskommen, um die Kittel und Schürzen anzuprobieren. Was sollte ich mit Schürzen? Beide Frauen schmunzelten. Maria sagte, daß ich auch um das Hotel für Ordnung sorgen müsse, da macht sich eine Schürze schon sehr gut, vor allem, wenn es sehr warm ist. Habe ich nicht verstanden. Hatte aber auch keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn Maria hielt mir schon das nächste Teil hin. Ein dunkelblauer Arbeitskittel mit langem Arm. Sie sagte, daß sie den auch in grün gekauft hat, falls ich mal Mann sein möchte. Fand ich sehr großzügig von ihr. Was mir aufgefallen ist, die Sachen haben alle gepaßt. Gutes Augenmerk bei der Verkäuferin. Diverse Kleinigkeiten wie Gummihandschuhe, Lederhandschuhe für den Garten und ein Stapel Tücher. Die könnte ich mir um den Hals binden, wenn ich wollte. Oder doch um den Kopf? Ich lasse diese Frage mal offen. Maria sagte, daß sie das Auto holen werde, dann können wir alles bequem einladen. Ich könne die Jeanssachen auch gleich anbehalten. Sie verlangt schon viel von mir nach so kurzer Zeit. Sollte ich mich weigern?
Quatsch, hab alles so gewollt, sonst wäre ich nicht mehr hier.
Liebe Grüße Narea
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1673 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Narea,

das klingt ja wie im Märchen ! - Glückwunsch zum großen Los !

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1674 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Inga, es liest sich nur gut. Ein Märchen ist es nicht. Ich stehe noch in der Realität. Maria ist eine überaus liebe Frau. Sie hofft mit ihrer Aktion sicher mich hier zu halten. Ich kann auch nicht sagen, daß es mir nicht gefällt. Sie hat mit dem Einkauf der Kleidung sehr übertrieben.
Aber ich werde auch mutiger. Am Sonntag treffe ich mich mit Doris. Gemischte Gefühle überkamen mich bei ihrem Anruf.
Liebe Grüße Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1675 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, mache gerade mal Pause.
Klempnerarbeiten, Abfluss in der Küche tropft.
Ehrlich, es ist nicht das, was ich so erhofft habe. Maria ist meine Chefin. Sie besteht auf Arbeitskleidung. Ich trage gerne die Sachen, die sie gekauft hat aber nicht immer. Es widerstrebt mir in den Baumarkt zu fahren und dabei meinen femininen Arbeitskittel zu tragen. Maria versteht das nicht. Sie denkt, daß es mir immer Spaß macht einen Rock zu tragen.
Auch bei meinen Arbeiten im Außenbereich des Hotels habe ich immer gemischte Gefühle. 80 % der Gäste hier sind Polen. Die schauen mich auch immer so komisch an. Komme mir sehr gläsern vor. Ich weiß, daß es Quatsch ist.
Bin sicher zu sehr durch die Partnerschaft mit Doris verwöhnt worden. An ihr konnte ich mich festhalten und auch hinter ihr verstecken. Ob das gut oder schlecht war, kann ich jetzt besser beurteilen.

Von meinem Treffen mit Doris am Sonntag berichte ich bald.

Gruß Narea.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1676 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, heute kurze Info.
Ich bin aus Polen zurück. Es ging nicht mehr. Maria hat nicht begriffen was mir wichtig ist. Ich wollte nicht um jeden Preis in Damenkleidung rumlaufen. Zwischen den ganzen Gästen fühlte ich mich nicht wohl.
Wir trennten uns aber im Guten. Ich habe ihr die Arbeitssachen abgekauft, mein Zimmer bezahlt und bin zu unseren (Doris und meine) Freunden nach Lindow (Brandenburg) gefahren. Gabi und Günter haben sich wahnsinnig gefreut. Daß ich alleine kam, fanden sie nicht schön. Von unserer Trennung wußten sie aber. Hier kann ich wieder neu über meine Zukunft nachdenken.

Das Treffen mit Doris hatte nur einen Grund. Sie hat wieder Schluß gemacht mit ihrem neuen Freund.
Bin kein Prophet aber solche hau ruck Aktionen haben ihre Tücken.
Sie hat nicht geweint, sie hat mir tief in die Augen geschaut und gefragt, ob ich ihr verzeihen kann.
Die Antwort bin ich ihr noch schuldig.

Liebe Grüße ---Narea---
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1677 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

dann wünsche ich euch ein gutes Händchen (yes)

Das Leben schreibt abenteuerliche Geschichten...
... wer braucht da noch Fernsehen (smili)

Alles Liebe und Gute und herzliche Grüße
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1678 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Narea,
NAREA hat geschrieben:.... Die Antwort bin ich ihr noch schuldig.....
Wirklich? Ich spüre zwischen den Zeilen, dass du die Antwort schon weißt.
Habt ihr doch beide aktiv selber Erfahrungen auf eigenen Wegen gemacht und zusammen ist es doch schöner ... Oder?

Wie es auch immer wird,

Liebe Grüße
Inga
Olivia
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1679 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo NAREA,

Du schreibst: "Die Antwort bin ich ihr noch schuldig."

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du die richtige Antwort findest...

Liebe Grüße von Olivia
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1680 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anne-Mette, Inga und Olivia, IHR habt alle so recht. Scheinbar bin ich schon so in den Jahren so durchschaubar geworden, daß Ihr meine Gedanke schon wißt.
Es ist wirklich so, ich sitze gerade im Garten von unseren Freunden in Lindow (Brandenburg) und habe gerade mit Doris telefoniert. Sie scheint sehr mit einem Treffen mit mir interessiert zu sein. Einer weiteren Zweisamkeit steht von mir aus nichts im Wege. Ihre jahrelange Toleranz kann ich nun zurückgeben. Jeder macht Fehler. Ich sicher auch. Darum werden wir uns treffen und beraten, wo wir in Zukunft wohnen wollen. ( Ich weiß nicht, ob das kleine Dörfchen so das Richtig wäre ).
Aber schauen wir mal. Wohnraum gibt es ja genug auf dem Land.
Wird wieder alles so wie Früher? Habe leichte Bedenken.

Günter muss noch arbeiten und Doris hat die Aufgabe bekommen für mein Wohl zu sorgen. Sie hat mir nicht mal erlabt meinen Koffer zu öffnen. Wir waren spazieren. Gabi hat darauf bestanden, daß ich ein Sommerkleid aus ihrem Schrank anziehe.
Da ich immer noch etwas zickig bin, habe ich es abgelehnt und um einen Rock mit Top gebeten.
Dieser Spaziergang war mehr ein Vortrag über mein Verhalten über das Treffen mit Doris. Schön, das man Freunde hat.uch
Morgen werde ich zu Doris fahren. Habe kein Hotel gebucht. Bin gespannt, was sie sich ausdenkt.
Ihr werdet es erfahren.

(Doris weiß nicht, daß ich mit Euch noch in Verbindung stehe)

Liebe Grüße
Narea
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