evangelisch.de: Alle Jahre wieder ... Warten!
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Anne-Mette
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evangelisch.de: Alle Jahre wieder ... Warten!
Moin,
nicht, das was ihr denkt - aber auch:
http://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-q ... 23-11-2015
Gruß
Anne-Mette
nicht, das was ihr denkt - aber auch:
http://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-q ... 23-11-2015
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Anne-Mette
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: evangelisch.de: Alle Jahre wieder ... Warten!
Der Christ als der perfekte Windows-Nutzer...
Warten, warten, warten ...
Nein, es geht nicht um das Warten, es geht mMn um das Tun. Jeden Tag ein bischen. Das Verändert die Sichtweisen der Menschen. Dann muss die Kirchen (auch die evangelischen, die katholischen sowieso) aufpassen, dass ihre Gemeinden sie nicht überholen ...
Im Ernst, Veränderungen in den Köpfen vollziehen sich erstens langsam, und zweitens stetig, wenn die Anregung von außen vor allem im täglichen Leben passieren. Die Auseinandersetzung mit dem "Anderen" verändert das eigene Denken. Das ist gelebte Integration. Das gilt für Schwule, Trans* und auch im Umgang mit fremden Kulturen. Integration ist keine Einbahnstraße, sondern es fordert beide Seiten. Nur dann gelingt eine Integration.
Die Folgen sind dramatisch, aber nicht schlimm. Es verändert nur mein Bild von der Welt.
Trans*-Menschen im Alltag fordert die Menschen heraus. Sie (die Menschen) müssen sich damit auseinandersetzen und merken dabei, dass Trans* ganz harmlos ist. Dann sind sie nicht mehr im besten Sinne von Bedeutung. Nicht die brutale Konfrontation und Provokation verändert die Welt (auch wenn sie ein Anstoß sein kann), sondern die vielen kleinen, die täglich passieren. Wer es nicht gleubt, schaue sich die Zeit vor und nach 1968 an. Nicht die Apo und die Studentenrevolten haben die Veränderung erzwungen, sondern die vielen kleinen täglichen Begbenheiten: das Tragen langer Haare für Männer, oder der Minirock für Frauen waren die eigentlichen Revolutionen, die von dem "Urknall 1968" ausgingen.
So ist es auch heute. Es sind nicht die Forderungen irgendwelcher Verbände oder der CSD, der etwas verändert. Es ist das Alltägliche auf die Straße gehen, was in den Köpfen auf Dauer etwas verändert. Daran ändern auch die Kirchen nichts. Sie sind nicht mehr die Vordenker. Sie sind auch nicht die Vertreter unserer Interessen, aber sie können wertvolle Helfer auf unserem Weg sein.
Warten ? Nein danke.
Warten, warten, warten ...
Nein, es geht nicht um das Warten, es geht mMn um das Tun. Jeden Tag ein bischen. Das Verändert die Sichtweisen der Menschen. Dann muss die Kirchen (auch die evangelischen, die katholischen sowieso) aufpassen, dass ihre Gemeinden sie nicht überholen ...
Im Ernst, Veränderungen in den Köpfen vollziehen sich erstens langsam, und zweitens stetig, wenn die Anregung von außen vor allem im täglichen Leben passieren. Die Auseinandersetzung mit dem "Anderen" verändert das eigene Denken. Das ist gelebte Integration. Das gilt für Schwule, Trans* und auch im Umgang mit fremden Kulturen. Integration ist keine Einbahnstraße, sondern es fordert beide Seiten. Nur dann gelingt eine Integration.
Die Folgen sind dramatisch, aber nicht schlimm. Es verändert nur mein Bild von der Welt.
Trans*-Menschen im Alltag fordert die Menschen heraus. Sie (die Menschen) müssen sich damit auseinandersetzen und merken dabei, dass Trans* ganz harmlos ist. Dann sind sie nicht mehr im besten Sinne von Bedeutung. Nicht die brutale Konfrontation und Provokation verändert die Welt (auch wenn sie ein Anstoß sein kann), sondern die vielen kleinen, die täglich passieren. Wer es nicht gleubt, schaue sich die Zeit vor und nach 1968 an. Nicht die Apo und die Studentenrevolten haben die Veränderung erzwungen, sondern die vielen kleinen täglichen Begbenheiten: das Tragen langer Haare für Männer, oder der Minirock für Frauen waren die eigentlichen Revolutionen, die von dem "Urknall 1968" ausgingen.
So ist es auch heute. Es sind nicht die Forderungen irgendwelcher Verbände oder der CSD, der etwas verändert. Es ist das Alltägliche auf die Straße gehen, was in den Köpfen auf Dauer etwas verändert. Daran ändern auch die Kirchen nichts. Sie sind nicht mehr die Vordenker. Sie sind auch nicht die Vertreter unserer Interessen, aber sie können wertvolle Helfer auf unserem Weg sein.
Warten ? Nein danke.
Zuletzt geändert von ExUserIn-2026-04-08 am Di 24. Nov 2015, 13:24, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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Ulrike-Marisa
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Re: evangelisch.de: Alle Jahre wieder ... Warten!
Moin,
...ja warten, warten, warten - eine ding, das viele Betroffene ständig tun; warten auf Akzeptanz in der Familie bei der Arbeit, Warten auf Termine wo auch immer, Warten auf Zusagen etc. warten, warten, warten - irgendwie nervig aber real existent.
ich warte auch, vermutlich schon mein ganzes Leben lang - Ulrike-Marisa
...ja warten, warten, warten - eine ding, das viele Betroffene ständig tun; warten auf Akzeptanz in der Familie bei der Arbeit, Warten auf Termine wo auch immer, Warten auf Zusagen etc. warten, warten, warten - irgendwie nervig aber real existent.
ich warte auch, vermutlich schon mein ganzes Leben lang - Ulrike-Marisa