Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 102
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, NAREA,
sodann wünsche ich dir Frohes Schaffen!
Das sorgen um das neue Heim scheint ja deine Lebensgeister wirklich wieder aktiver werden lassen.
Liebe Grüße
Inga
sodann wünsche ich dir Frohes Schaffen!
Das sorgen um das neue Heim scheint ja deine Lebensgeister wirklich wieder aktiver werden lassen.
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Inga
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin Narea,
es freut mich für dich,daß du nun ein zu Hause gefunden hast,das eher deinem Naturell entspricht. Da kann es ja nur noch aufwärts gehen. Alles Gute in neuen Heim!
LG Bianca
es freut mich für dich,daß du nun ein zu Hause gefunden hast,das eher deinem Naturell entspricht. Da kann es ja nur noch aufwärts gehen. Alles Gute in neuen Heim!
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Veronika,
danke, ich glaube ich habe wieder das gefunden, was mich glücklich macht.
Ja Anne-Mette, du hast es richtig erkannt. Man braucht eine gewisse Freiheit, die mir in der letzen Zeit gefehlt hat. Ich lebe wieder auf. So mein inneres Gefühl. Nur schon der gestrige Tag hat ein wohlbehagen hervorgerufen. Doris hat es am Abend sofort gespürt.
Hi Inga, meine Lebensgeister sind wieder da. Hoffentlich spielen die nicht zu doll verrückt. Will alles in Ruhe angehen lassen.
Danke Bianca, ich habe auch das Gefühl, daß es jetzt wieder aufwärts geht.
Gestern habe ich niemanden gesehen. Ist ja auch nur ein kleiner Ort. Heute Mittag kam die Postfrau vorbei, sah mich und kam sofort zu mir. Ich habe gerade bei dem schönen Wetter vor der Tür gesessen und meine mitgebrachten Brote gegessen. Sie setzte sich einen Moment und fragte mich aus. Wann und warum ich hier her ziehen will. Fast eine halbe Stunde unterhielten wir uns.
"Na dann sehen wir uns ja jetzt öfter." Und weg war sie.
Ich saß auf der Bank, bekleidet mit Jeans und einen Kittel, der farblich in jedes Zimmer des Hauses passen würde. Mit einem Kopftuch, das auch nicht besser aussah aber das muß sie alles übersehen haben. Ich dachte aber auch nicht daran, wie ich angezogen war. Jedenfalls kenne ich schon mal eine wichtige Person des Ortes.
So beim Malern geht mir Lena und Ronny, Ruth und Klaus, Eva und Karl und natürlich Moni und Uwe immer wieder durch den Kopf. Wie könnte es mit allen weitergehen. Ich bin dicht davor weiterzuschreiben. Etwas Geduld noch. Am Wochenende will Doris kommen und mir helfen. Sie will auch endlich wieder raus aus der Stadt. Wobei wir nichts gegen Greifswald sagen wollen. Tolle Stadt, viel juge Leute (Uni), viel Historie. Aber Land ist Land.
Gruß Narea
danke, ich glaube ich habe wieder das gefunden, was mich glücklich macht.
Ja Anne-Mette, du hast es richtig erkannt. Man braucht eine gewisse Freiheit, die mir in der letzen Zeit gefehlt hat. Ich lebe wieder auf. So mein inneres Gefühl. Nur schon der gestrige Tag hat ein wohlbehagen hervorgerufen. Doris hat es am Abend sofort gespürt.
Hi Inga, meine Lebensgeister sind wieder da. Hoffentlich spielen die nicht zu doll verrückt. Will alles in Ruhe angehen lassen.
Danke Bianca, ich habe auch das Gefühl, daß es jetzt wieder aufwärts geht.
Gestern habe ich niemanden gesehen. Ist ja auch nur ein kleiner Ort. Heute Mittag kam die Postfrau vorbei, sah mich und kam sofort zu mir. Ich habe gerade bei dem schönen Wetter vor der Tür gesessen und meine mitgebrachten Brote gegessen. Sie setzte sich einen Moment und fragte mich aus. Wann und warum ich hier her ziehen will. Fast eine halbe Stunde unterhielten wir uns.
"Na dann sehen wir uns ja jetzt öfter." Und weg war sie.
Ich saß auf der Bank, bekleidet mit Jeans und einen Kittel, der farblich in jedes Zimmer des Hauses passen würde. Mit einem Kopftuch, das auch nicht besser aussah aber das muß sie alles übersehen haben. Ich dachte aber auch nicht daran, wie ich angezogen war. Jedenfalls kenne ich schon mal eine wichtige Person des Ortes.
So beim Malern geht mir Lena und Ronny, Ruth und Klaus, Eva und Karl und natürlich Moni und Uwe immer wieder durch den Kopf. Wie könnte es mit allen weitergehen. Ich bin dicht davor weiterzuschreiben. Etwas Geduld noch. Am Wochenende will Doris kommen und mir helfen. Sie will auch endlich wieder raus aus der Stadt. Wobei wir nichts gegen Greifswald sagen wollen. Tolle Stadt, viel juge Leute (Uni), viel Historie. Aber Land ist Land.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.........................................Ruth und Klaus waren in einem Reisebüro. Anfänglich hatte Klaus den Mut in den Urlaub zu fahren aber dann kamen doch Zweifel auf.
" Ruth, ich traue mich nicht. Bitte laß uns hier bleiben."
" Schade, wenn du Angst hast als Mann erkannt zu werden, dann kann ich dich beruhugen."
" Ich weiß, du hast getan was du konntest. Dafür danke ich dir. Ich habe trotzdem Angst."
"Was hältst du davon, wenn wir zu Moni und Uwe fahren. Das dürfte doch für dich kein Problem sein. Wir nehmen das Auto und sind in ein paar Stunden da. Ich kann mich auch gleich um ein Hotelzimmer bemühen."
Klaus stimmte zu. Ruth erledigte schnell die Formalitäten. Sie wählte ein großes Hotel. Hier kann sie dann mit ihrem und dem Ausweiß von Klaus einschecken, ohne daß Klaus dabei sein muß. Klaus machte ein zufriedenes Gesicht und freute sich auf ein paar Tage weit weg von hier. Am nächsten Tag sollte es losgehen. " Klaus, du weißt, daß du noch ein paar Sachen brauchst?"
" Ja Ruth, kannst du das nicht für mich erledigen?"
" Du bist aber auch ein Feigling, weiß gar nicht wie du den Mut aufgebracht hast, dich so schminken zu lassen."
" Ich war nicht Herr meiner Sinne."
" Wie kann ich dich dazu bringen, deine Sinne zu Hause zu lassen und doch mit dir einkaufen zu gehen?"
" Das verrate ich dir nicht."
Ruth verschwand für einige Stunden, um fehlende Sachen für Klaus zu kaufen. Sie besorgte vor allem Unterwäsche. Oberbekleidung hing genug in ihrem Schrank, die auch Klaus paßte. Am Nachmittag wollte sie mit ihm eine Modenschau machen und Kleidung für den Urlaub auswählen.
In Wismar hat Ronny eine harte Woche hinter sich. Es ist Donnerstag. Am Montag soll der Filmdreh weitergehen. Lena und seine Mutter haben schon viel erreicht. Besonders in Ronnys Kopf mußte die Überzeugung reifen, daß es notwendig war, so intensiv zu trainiren.
Sein Vater mußte kurzfristig auf eine Dienstreise. Seine Mutter hatte Streß auf ihrer Arbeitsstelle. So hatte Ronny sich die Hausarbeit vorgenommen, die sonst seine Mutter macht.
Nach dem Waschen zähmte er schnell wieder seine Brüste. Ins geheim dachte er, daß die Dinger auch etwas kleiner hätten sein können. So war er immer gezwungen einen BH zu tragen. Slips und Miederhose zog er schon automatisch an. Für seine Hausarbeit (Frühstückstisch abräumen, abwaschen, Staubsaugen und die Schmutzwäsche in den Keller bringen) holte er sich einen Kittel aus Mutters Schrank. Nein, er probierte erst einen Kasack. Der war ihm zu kurz. Eine lange Latzschürze? Da hätte er noch eine Bluse oder Shirt anziehen müssen. Also nahm er den guten alten Kittel in einer fröhlichen Farbe. Als er mit allem fertig war, überlegte er, was er machen könnte. Er wollte in die Stadt gehen und ein paar Kumpels treffen. Er legte den Kittel über die Stuhllehne in der Küche und ging in sein Zimmer, um sich anzuziehen. Die Brust störte schon mächtig. Er ging an den Schrank seiner Mutter und suchte sich einen BH heraus, der enger sitzt als seiner. Lieber den lästigen Druck ertragen als mit dem Vorbau auf die Straße zu gehen, dachte er sich. Er hatte das Gefühl, daß er mit dem neuen BH etwas flacher geworden ist. Nun ein Hemd drüber, Jeans an und weg war er.
Mit den Kumpels traf er sich bei Sonja im Lokal am Markt.
Sie hingen ab, so wie man es macht, wenn Ferien sind. Er hatte sich schon gewundert, warum er noch nichts von Lena gehört hat.......................................................
" Ruth, ich traue mich nicht. Bitte laß uns hier bleiben."
" Schade, wenn du Angst hast als Mann erkannt zu werden, dann kann ich dich beruhugen."
" Ich weiß, du hast getan was du konntest. Dafür danke ich dir. Ich habe trotzdem Angst."
"Was hältst du davon, wenn wir zu Moni und Uwe fahren. Das dürfte doch für dich kein Problem sein. Wir nehmen das Auto und sind in ein paar Stunden da. Ich kann mich auch gleich um ein Hotelzimmer bemühen."
Klaus stimmte zu. Ruth erledigte schnell die Formalitäten. Sie wählte ein großes Hotel. Hier kann sie dann mit ihrem und dem Ausweiß von Klaus einschecken, ohne daß Klaus dabei sein muß. Klaus machte ein zufriedenes Gesicht und freute sich auf ein paar Tage weit weg von hier. Am nächsten Tag sollte es losgehen. " Klaus, du weißt, daß du noch ein paar Sachen brauchst?"
" Ja Ruth, kannst du das nicht für mich erledigen?"
" Du bist aber auch ein Feigling, weiß gar nicht wie du den Mut aufgebracht hast, dich so schminken zu lassen."
" Ich war nicht Herr meiner Sinne."
" Wie kann ich dich dazu bringen, deine Sinne zu Hause zu lassen und doch mit dir einkaufen zu gehen?"
" Das verrate ich dir nicht."
Ruth verschwand für einige Stunden, um fehlende Sachen für Klaus zu kaufen. Sie besorgte vor allem Unterwäsche. Oberbekleidung hing genug in ihrem Schrank, die auch Klaus paßte. Am Nachmittag wollte sie mit ihm eine Modenschau machen und Kleidung für den Urlaub auswählen.
In Wismar hat Ronny eine harte Woche hinter sich. Es ist Donnerstag. Am Montag soll der Filmdreh weitergehen. Lena und seine Mutter haben schon viel erreicht. Besonders in Ronnys Kopf mußte die Überzeugung reifen, daß es notwendig war, so intensiv zu trainiren.
Sein Vater mußte kurzfristig auf eine Dienstreise. Seine Mutter hatte Streß auf ihrer Arbeitsstelle. So hatte Ronny sich die Hausarbeit vorgenommen, die sonst seine Mutter macht.
Nach dem Waschen zähmte er schnell wieder seine Brüste. Ins geheim dachte er, daß die Dinger auch etwas kleiner hätten sein können. So war er immer gezwungen einen BH zu tragen. Slips und Miederhose zog er schon automatisch an. Für seine Hausarbeit (Frühstückstisch abräumen, abwaschen, Staubsaugen und die Schmutzwäsche in den Keller bringen) holte er sich einen Kittel aus Mutters Schrank. Nein, er probierte erst einen Kasack. Der war ihm zu kurz. Eine lange Latzschürze? Da hätte er noch eine Bluse oder Shirt anziehen müssen. Also nahm er den guten alten Kittel in einer fröhlichen Farbe. Als er mit allem fertig war, überlegte er, was er machen könnte. Er wollte in die Stadt gehen und ein paar Kumpels treffen. Er legte den Kittel über die Stuhllehne in der Küche und ging in sein Zimmer, um sich anzuziehen. Die Brust störte schon mächtig. Er ging an den Schrank seiner Mutter und suchte sich einen BH heraus, der enger sitzt als seiner. Lieber den lästigen Druck ertragen als mit dem Vorbau auf die Straße zu gehen, dachte er sich. Er hatte das Gefühl, daß er mit dem neuen BH etwas flacher geworden ist. Nun ein Hemd drüber, Jeans an und weg war er.
Mit den Kumpels traf er sich bei Sonja im Lokal am Markt.
Sie hingen ab, so wie man es macht, wenn Ferien sind. Er hatte sich schon gewundert, warum er noch nichts von Lena gehört hat.......................................................
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Veronika
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
schön das Du weiter schreiben kannst. Man merkt dadurch das es mit Dir aufwärts geht.
LG Veronika
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LG Veronika
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Veronika, es scheint wirklich aufwärts zu gehen. Das Häuschen zu kaufen war der richtige Schritt.
Bin gestern erst Mittag hingefahren. Habe außer der Postfrau noch niemanden gesehen. Hier stehen aber auch nur 7 Häuser. Das eigentliche Dorf ist 2 Km weg. Mir kam auch gleich die Postfrau entgegen. Kleiner Schwatz vor der Haustür ist immer sehr wertvoll. So erfuhr ich, daß wir hier den Altersdurchschnitt nach unten treiben. Junge Leute gibt es hier nicht. Schade, meinete sie. Dann kam es. "Ich hätte sie fast gar nicht erkannt so ohne Kittel und Kopftuch." Sie schmunzelte. Ich erzählte ihr kurz, daß ich in Zukunft hier den Haushalt machen würde, weil meine Frau noch ein paar Jahre arbeiten muß. Sie meinte, daß es ja schon ein guter Anfang ist, denn hier werden sie keine Frau ohne Kittelschürze rumlaufen sehen. Außer beim letzten Haus, das haben Leute aus Stralsund gekauft. Sie hätte an den Wochenenden auch zwei Frauen mittleren Alters im Garten arbeiten sehen. Na mal sehen, vielleicht sehe ich die auch mal.
Als ich dann am Abend zurück fuhr, fuhr eine ältere Frau mit dem Fahrrad an mir vorbei. Ich grüßte bevor ich ins Auto stieg. Und wirklich, sie hatte eine Kittelschürze unter ihrem Annorack an. Ich werde sicher noch alle kennenlernen, denn ein neuer Bewohner, der nicht nur am Wochenende kommt, ist doch interessant.
Gruß Narea
Bin gestern erst Mittag hingefahren. Habe außer der Postfrau noch niemanden gesehen. Hier stehen aber auch nur 7 Häuser. Das eigentliche Dorf ist 2 Km weg. Mir kam auch gleich die Postfrau entgegen. Kleiner Schwatz vor der Haustür ist immer sehr wertvoll. So erfuhr ich, daß wir hier den Altersdurchschnitt nach unten treiben. Junge Leute gibt es hier nicht. Schade, meinete sie. Dann kam es. "Ich hätte sie fast gar nicht erkannt so ohne Kittel und Kopftuch." Sie schmunzelte. Ich erzählte ihr kurz, daß ich in Zukunft hier den Haushalt machen würde, weil meine Frau noch ein paar Jahre arbeiten muß. Sie meinte, daß es ja schon ein guter Anfang ist, denn hier werden sie keine Frau ohne Kittelschürze rumlaufen sehen. Außer beim letzten Haus, das haben Leute aus Stralsund gekauft. Sie hätte an den Wochenenden auch zwei Frauen mittleren Alters im Garten arbeiten sehen. Na mal sehen, vielleicht sehe ich die auch mal.
Als ich dann am Abend zurück fuhr, fuhr eine ältere Frau mit dem Fahrrad an mir vorbei. Ich grüßte bevor ich ins Auto stieg. Und wirklich, sie hatte eine Kittelschürze unter ihrem Annorack an. Ich werde sicher noch alle kennenlernen, denn ein neuer Bewohner, der nicht nur am Wochenende kommt, ist doch interessant.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.........................................Lena hatte Ronny versprochen über ihre Gefühle und das Verstehen seiner Ängste beim Tragen der Frauenkleidung zu sprechen. Er hatte es nicht vergessen. Lena wollte aber auch nichts Falsches erzählen, darum sprach sie mit ihren Eltern. Im Gegensatz zu der Meinung ihrer Eltern, Lena bekommt sowieso nichts mit, wenn ihr Vater sich bis zu ihrem 3. Lebensjahr weiterhin weiblich kleidet und danach nur noch selten Röcke und Kleider trägt, hat Lena mit 3 schon den Unterschied bzw. den Nichtunterschied der Kleidung ihrer Eltern wahrgenommen. Anfangen konnte sie nichts damit. Sie wollte nur wissen, ob sie Ronny davon erzählen darf. Moni und Uwe stimmten natürlich zu. Sie hatten ja nichts verbotenes getan. Lena wollte sich am Abend mit Ronny treffen.
Ronnys Mutter kam ein paar Minuten vor ihm nach Hause. Sie sah ihren Kittel über der Stuhllehne und die aufgeräumte Küche. " Hallo Mama, schon da?" "Wie du siehst und auch sehr erfreut. Danke mein Sohn."
" Ach Mama, das mußte sein. Papa nicht da und dein Streß in der Firma, da mußte ich reagieren."
"Ich freue mich auch sehr darüber. Hast du dich mit deinen Freunden getroffen?"
"Ja, wir haben bei Sonja im Lokal abgehangen."
"War Lena auch da?"
"Nein, die habe ich heute noch nicht gesehen aber sie wollte noch vorbei kommen."
"Sicher um zu kontrollieren, ob du geübt hast. Sind deine Protesen abgefallen? Man sieht kaum was."
"Ich habe mich mit meinen Freunden getroffen, da kann ich doch nicht einem hervorstehenden Busen aufkreuzen. Durch das locker fallende Hemd und einen deiner BH's habe ich das hinbekommen."
"Was für einen BH?"
"Na einen aus deiner Sammlung."
"Zeig mal."
Ronny zog sein Hemd aus und der Bh seiner Mutter lag sehr eng um seine Brust.
"Ach Junge, nehm den bloß schnell ab, das muß doch weh tun."
"Ja aber es hat geholfen, niemand hat was gesehen und so lange war es ja nun auch nicht. Bin froh, wenn ich die Dinger wieder los werde. Aber ohne diesen Halt habe ich das Gefühl meine Haut reißt bald durch."
"Na dann komm mal mit, ich helfe dir mal da raus und gebe dir was ganz Feines."
Sie gingen ins Schlafzimmer und seine Mutter nahm einen BH aus dem Fach, den er noch nie gesehen hat. Sie legte ihn um Ronnys Brust und er spürte kaum was. Nur weichen Stoff.
"Der ist aber schön."
"Ja, den habe ich noch nicht lange und auch nur einmal getragen. Den darfst du heute umbehalten."
"Danke."
"Hilfst du mir beim Zubereiten des Abendessens?"
Natürlich machte er das. Ohne was über den BH zu ziehen, wollte er in die Küche.
"Halt, halt, da kommt noch ein Hemdchen drüber."
In der Küche streifte er sich den Kittel über, der noch über der Stuhllehne hing.
"Da hast du dir ja ein ganz altes Model herausgesucht. Den habe ich ja schon ewig nicht mehr getragen."
"War Zufall, ich suchte was Langes für die Hausarbeit." "Du hast doch aber schöne Beine."
"Und wen soll ich sie zeigen????????????????????????????????????????"
Ronnys Mutter kam ein paar Minuten vor ihm nach Hause. Sie sah ihren Kittel über der Stuhllehne und die aufgeräumte Küche. " Hallo Mama, schon da?" "Wie du siehst und auch sehr erfreut. Danke mein Sohn."
" Ach Mama, das mußte sein. Papa nicht da und dein Streß in der Firma, da mußte ich reagieren."
"Ich freue mich auch sehr darüber. Hast du dich mit deinen Freunden getroffen?"
"Ja, wir haben bei Sonja im Lokal abgehangen."
"War Lena auch da?"
"Nein, die habe ich heute noch nicht gesehen aber sie wollte noch vorbei kommen."
"Sicher um zu kontrollieren, ob du geübt hast. Sind deine Protesen abgefallen? Man sieht kaum was."
"Ich habe mich mit meinen Freunden getroffen, da kann ich doch nicht einem hervorstehenden Busen aufkreuzen. Durch das locker fallende Hemd und einen deiner BH's habe ich das hinbekommen."
"Was für einen BH?"
"Na einen aus deiner Sammlung."
"Zeig mal."
Ronny zog sein Hemd aus und der Bh seiner Mutter lag sehr eng um seine Brust.
"Ach Junge, nehm den bloß schnell ab, das muß doch weh tun."
"Ja aber es hat geholfen, niemand hat was gesehen und so lange war es ja nun auch nicht. Bin froh, wenn ich die Dinger wieder los werde. Aber ohne diesen Halt habe ich das Gefühl meine Haut reißt bald durch."
"Na dann komm mal mit, ich helfe dir mal da raus und gebe dir was ganz Feines."
Sie gingen ins Schlafzimmer und seine Mutter nahm einen BH aus dem Fach, den er noch nie gesehen hat. Sie legte ihn um Ronnys Brust und er spürte kaum was. Nur weichen Stoff.
"Der ist aber schön."
"Ja, den habe ich noch nicht lange und auch nur einmal getragen. Den darfst du heute umbehalten."
"Danke."
"Hilfst du mir beim Zubereiten des Abendessens?"
Natürlich machte er das. Ohne was über den BH zu ziehen, wollte er in die Küche.
"Halt, halt, da kommt noch ein Hemdchen drüber."
In der Küche streifte er sich den Kittel über, der noch über der Stuhllehne hing.
"Da hast du dir ja ein ganz altes Model herausgesucht. Den habe ich ja schon ewig nicht mehr getragen."
"War Zufall, ich suchte was Langes für die Hausarbeit." "Du hast doch aber schöne Beine."
"Und wen soll ich sie zeigen????????????????????????????????????????"
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
Schön wieder von dir zulesen und ich hoffe du hast deine
Medizin in Haus und Garten grfunden , Ich selber habe auch
einen dicken Deprie geschoben ,er jedoch aus Schludgefühlen
nach einem dickem Streit mit meiner Partnerin hoch kam .
Pillen und Therapie halfen nicht . Doch auch wir haben eine
Medizin gefunden , die es nicht auf Rezept gibt . Deine scheint
Haus und Garten zu sein , ich drücke dir die Daumen das es
dir in der Folgezeit immer besser geht und wir wieder öfter von
euch ( dir und Doris ) und deiner Geschichte lesen dürfen .
LG
Schön wieder von dir zulesen und ich hoffe du hast deine
Medizin in Haus und Garten grfunden , Ich selber habe auch
einen dicken Deprie geschoben ,er jedoch aus Schludgefühlen
nach einem dickem Streit mit meiner Partnerin hoch kam .
Pillen und Therapie halfen nicht . Doch auch wir haben eine
Medizin gefunden , die es nicht auf Rezept gibt . Deine scheint
Haus und Garten zu sein , ich drücke dir die Daumen das es
dir in der Folgezeit immer besser geht und wir wieder öfter von
euch ( dir und Doris ) und deiner Geschichte lesen dürfen .
LG
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Johanna-Moritz, ich freue mich immer, wenn ich Resonanz auf mein Schreiben bekomme.
Ja, wie es scheint hat Haus und Garten einen guten Einfluß auf meine Genesung. Aber noch mehr das Tragen der Kleidung, die ich mag. Ich kann nicht mehr anders als stetig etwas weibliches am Körper zu tzragen. Jetzt trage ich auch ein Jeanskleid und Kopftuch. Muß nämlich bald das Abendessen bereiten.
Doris freit sich, wenn ich dann noch eine Schürze vorgebunden habe oder einen Kittel trage.
Ist zwar alles völlig altmodisch aber wir sind ja auch schon Ü 50 und Ü 60.
Ein schönes Wochenende allen Lesern.
Gruß Narea
Ja, wie es scheint hat Haus und Garten einen guten Einfluß auf meine Genesung. Aber noch mehr das Tragen der Kleidung, die ich mag. Ich kann nicht mehr anders als stetig etwas weibliches am Körper zu tzragen. Jetzt trage ich auch ein Jeanskleid und Kopftuch. Muß nämlich bald das Abendessen bereiten.
Doris freit sich, wenn ich dann noch eine Schürze vorgebunden habe oder einen Kittel trage.
Ist zwar alles völlig altmodisch aber wir sind ja auch schon Ü 50 und Ü 60.
Ein schönes Wochenende allen Lesern.
Gruß Narea
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Doris - Hallo Narea
... nun , DAS hört sich ja inzwischen wieder etwas optimistischer an
... hatte eh so meine argen Bedenken , als ich laß , das Ihr von einem Häuschen in
eine " Platte " zieht
Ich bin in so einer " Platte " 18 Jahre gewesen - nee - nie wieder - dann lieber unter eine lauschige Brücke
Nun hast Du , Narea , ja wohl wieder alle Hände voll zu tun , Euer neues Heim her zu richten - na dann hau mal ran !
Und nutze den Neuanfang , um in Deiner neuen Umgebung , was Dich und Deine Art , Dich zu kleiden , gleich für Klarheit zu sorgen - so eine Chance hast Du so schnell nicht wieder
Gutes Gelingen wünscht Euch
freche Anni
... nun , DAS hört sich ja inzwischen wieder etwas optimistischer an
eine " Platte " zieht
Ich bin in so einer " Platte " 18 Jahre gewesen - nee - nie wieder - dann lieber unter eine lauschige Brücke
Nun hast Du , Narea , ja wohl wieder alle Hände voll zu tun , Euer neues Heim her zu richten - na dann hau mal ran !
Und nutze den Neuanfang , um in Deiner neuen Umgebung , was Dich und Deine Art , Dich zu kleiden , gleich für Klarheit zu sorgen - so eine Chance hast Du so schnell nicht wieder
Gutes Gelingen wünscht Euch
freche Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Abend Anni,
schön, daß Du wieder reinschaus. Uns geht es gut. Gestern und heute waren im Haus und haben unsere wichtigsten Räume fertig bekommen. In 2 Wochen kommt zwar erst die neue Küche aber man hier gut improvisieren. Sogar der Nachmittagskaffee ist uns heute spendiert worden. Nette Nachbarn wollten uns kennenlernen. Es zieht ja nicht jeden Tag jemand in diese Einöde. Die Nachbarn sind auch schon Ü 65 aber sehr nett.
Dich interessiert aber sicher wie ich gekleidet war, um Zeichen zu setzen. Die beiden Nachbarn haben mich schon oft oder besser gesagt, nur im Kittel gesehen. Ich habe einen sauberen Kittel übergezogen aber noch Hosen drunter gehabt (wegen der Kühle). Die Bluse, die ich trug, konnte man nicht so erkennen unter dem Kittel. Eine Strickjacke hat mir Doris schnell geborgt, weil ich ohne losgehen wollte. Doris hat sich keine Schürze angezogen, weil sie meinte, daß zwei Frauen im Kittel reichen. Ich glaube, sie wird sich noch wundern, wenn ich erst mal heimisch geworden bin.
Es war alles sehr unkompliziert und sehr nett. Die Frauen haben gereded und wir Männer haben nach dem Kaffee ein Bierchen gertunken.
So war das Anni.
Bin am Abend auch so nach Greifswald zurück gefahren und in die Wohnung gegangen.
Es wird sicher noch interessant hier.
Liebe Grüße Narea
schön, daß Du wieder reinschaus. Uns geht es gut. Gestern und heute waren im Haus und haben unsere wichtigsten Räume fertig bekommen. In 2 Wochen kommt zwar erst die neue Küche aber man hier gut improvisieren. Sogar der Nachmittagskaffee ist uns heute spendiert worden. Nette Nachbarn wollten uns kennenlernen. Es zieht ja nicht jeden Tag jemand in diese Einöde. Die Nachbarn sind auch schon Ü 65 aber sehr nett.
Dich interessiert aber sicher wie ich gekleidet war, um Zeichen zu setzen. Die beiden Nachbarn haben mich schon oft oder besser gesagt, nur im Kittel gesehen. Ich habe einen sauberen Kittel übergezogen aber noch Hosen drunter gehabt (wegen der Kühle). Die Bluse, die ich trug, konnte man nicht so erkennen unter dem Kittel. Eine Strickjacke hat mir Doris schnell geborgt, weil ich ohne losgehen wollte. Doris hat sich keine Schürze angezogen, weil sie meinte, daß zwei Frauen im Kittel reichen. Ich glaube, sie wird sich noch wundern, wenn ich erst mal heimisch geworden bin.
Es war alles sehr unkompliziert und sehr nett. Die Frauen haben gereded und wir Männer haben nach dem Kaffee ein Bierchen gertunken.
So war das Anni.
Bin am Abend auch so nach Greifswald zurück gefahren und in die Wohnung gegangen.
Es wird sicher noch interessant hier.
Liebe Grüße Narea
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Abend liebe Narea,
vor ein paar Wochen habe ich noch gedacht, dass wir das nicht erleben:
NAREA
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Beiträge: 1000
Herzlichen Glückwunsch zum 1000.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
vor ein paar Wochen habe ich noch gedacht, dass wir das nicht erleben:
NAREA
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Herzlichen Glückwunsch zum 1000.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, NAREA,
da möchtze ich mich sogleich Anne-Mettes Glückwünschen anschließen.
Hezlichen Glückwunsch zum 1000. Beitrag!
Und mögen es dir gut tun, noch 1000 mehr zu schreiben. Denn du weißt einfach so viel mitzuteilen.
Liebe Grüße
Inga
da möchtze ich mich sogleich Anne-Mettes Glückwünschen anschließen.
Hezlichen Glückwunsch zum 1000. Beitrag!
Und mögen es dir gut tun, noch 1000 mehr zu schreiben. Denn du weißt einfach so viel mitzuteilen.
Liebe Grüße
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, da heute Freitag ist und wir morgen wieder zusammen zu unserem Häuschen fahren, wollte ich mich an die Geschichte machen. Habe angefangen und wieder aufgehört. Bin in die Küche und habe meine Hausarbeitssachen angezogen und den Wochenendputz gemacht. Wir sind zwar nicht da aber Doris ist der Meinung es staubt trotzdem.
Würde gern mal Mäuschen spielen und beobachten, wer bei uns den Staub aufwirbelt.
Ich sitze jetzt hier mit Rock, Kittel und Kopftuch (ehrlich, es wird immer schwieriger mir selbst das Tuch im Nacken zu verknoten) und versuche die Geschichte interessant weiter zu schreiben. Es gelingt mir nicht. Sicher werde ich ein ENDE finden und alle Personen in eine glückliche Zukunft schicken.
Wie und was ich dann schreiben werde, überlege ich mir noch.
Bleibe Euch treu, auch wenn es weniger Leser sein werden aber so ist es nun mal.
Die besten, liebsten Grüße
Narea
Würde gern mal Mäuschen spielen und beobachten, wer bei uns den Staub aufwirbelt.
Ich sitze jetzt hier mit Rock, Kittel und Kopftuch (ehrlich, es wird immer schwieriger mir selbst das Tuch im Nacken zu verknoten) und versuche die Geschichte interessant weiter zu schreiben. Es gelingt mir nicht. Sicher werde ich ein ENDE finden und alle Personen in eine glückliche Zukunft schicken.
Wie und was ich dann schreiben werde, überlege ich mir noch.
Bleibe Euch treu, auch wenn es weniger Leser sein werden aber so ist es nun mal.
Die besten, liebsten Grüße
Narea
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exuserin-2016-12-21
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
jetzt hast du eine(n) Leser/in mehr und herzlichen Glückwunsch zu deinem 1000ten Beitrag !!
Von euch provitieren wir ,die so am Ball bleiben und ihre Erfahrungen austauschen!!!Danke!!
LG Inge
jetzt hast du eine(n) Leser/in mehr und herzlichen Glückwunsch zu deinem 1000ten Beitrag !!
Von euch provitieren wir ,die so am Ball bleiben und ihre Erfahrungen austauschen!!!Danke!!