Die schöpfergeschichte
Die schöpfergeschichte

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denise1991

Die schöpfergeschichte

Post 1 im Thema

Beitrag von denise1991 »

hi ich habe was in den chat geschrieben und will es euch nicht vorenthalten. Ist nicht böse gemeint aber lest mal: bin froh über ehrliche meinungen

am anfang war nichts... dann erschuf gott die welt die sterne und die sonne und dann erschuf gott adam nach seinem ebenbild er erfreute sich bei diesem anblick und nahm eine rippe von adam und erschuf eva. lange zeit lebten sie im paradies und es fehlte ihnen nichts bis eines tages die schlange eva verführte die verbotene frucht zu essen... adam sah dies und war empört über eva und eva verführte adam auch von der frucht des baumes zu essen. Duch das geniesen des verbotenen erkannten beide das sie anders aussahen und verliebten sich inneinander... als gott dies erfuhr verbande er eva und adam aus dem paradies. nach eeiniger zeit wurde gott einsam und verbante die angst und die einsamkeit aus seinem körper und dachte sie würde für immer verschwinden... doch aus ihr wurde der teufel sein omega , das ende. als gott es bemerkte gab er eva ein drittel seiner kraft und machte sie somit einfühlsamer und intelligenter... adam gab er auch ein drittel seiner kraft und machte ihn so stark das er eva beschützen könne. und das ist
die schöpfergeschichte über das alpha at omega


eure denise (he)
Lina
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Re: Die schöpfergeschichte

Post 2 im Thema

Beitrag von Lina »

Eine ganz suesse Geschichte, voller Mann/Frau Klischees, die zwar tendenziell aber lange nicht eindeutig stimmen.
Eine von vielen Geschichten ueber das Entstehen der Menschen.
denise1991

Re: Die schöpfergeschichte

Post 3 im Thema

Beitrag von denise1991 »

keine ahnung wollte einfach mal die geschichte schreiben

gruß denise
Lina
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Re: Die schöpfergeschichte

Post 4 im Thema

Beitrag von Lina »

Aber besonders magst du diese Zeile vermute ich:

- und machte sie somit einfühlsamer und intelligenter... -


Ich kann mich aber nicht erinnern, dass das im Original stand. U.a.
colibri
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Re: Die schöpfergeschichte

Post 5 im Thema

Beitrag von colibri »

Ist ja ganz nett geschrieben, wenn auch nur im Ansatz richtig. Aber einen Punkt möchte ich dann doch Festhalten: Alles, was von Gott aus passiert, ist nie eine "Panne", sondern ein Teil seines Plans, auch wenn ich ihn nicht immer verstehe. Aber ich versuche es weiter.
Liebe Grüße,
colibri
Nicoletta
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Re: Die schöpfergeschichte

Post 6 im Thema

Beitrag von Nicoletta »

Hier eine andere Schöpfungsgeschichte, nicht von mir, sondern von dem bulgarischen Romanautor Emilijan Stanev. Es ist eine literarische Bearbeitung von Glaubenssätzen der Bogomilen, einer Sekte, die im 10. Jahrhundert aufgekommen ist. Ich zitiere aus dem 15. Kapitel in meiner Übersetzung:

"Die Seele ist wie ein Lamm — demütig und unterwürfig ihrem Schicksal gegenüber. Ihr Ahn ist ein gefallener Engel. Sie leidet an ihrer leiblichen Hülle und fürchtet sich zugleich, sich von ihr zu trennen, weil sie vor das Gericht Gottes gestellt werden wird wegen der von ihr ererbten Sünde — dem Treubruch. Sie kämpft mit dem Fleisch und mit dessen Bedürfnissen, weil sie die weil sie die Erlösung sucht. Ihre Heimat sind die Wohnstätten unter den Sternen und der siebte Himmel, und sie ist überall, wohin sich das Licht ergießt. Mit dem Licht durchdringt die Seele dieses ganze bald leidende, bald glückliche All. Sie ist unsterblich. Sie weiß alles, kann aber die göttlichen Worte der Wahrheit nicht ausdrücken außer durch Liebe, und für sie ist die Liebe der einzige Hafen, wo sie, die ewig unruhige und sorgenerfüllte, Ruhe und Trost finden kann "¦

Unter den aufbegehrenden Engeln gab es einen, der seinen Sturz bitter bereute. Das war der Engel des zweiten Himmels. Diesen Engel beschloß Satanael in Eva zu setzen, und durch ihn beseelte er sie, denn der große Vereiniger der gegensätzlichen Naturen wollte in seine Schöpfung möglichst viel vom göttlichen Wesen hineinlegen. Er schuf zuerst die Frau, denn unter den Pflanzen und Tieren, Fischen und Vögeln war die Wut, sich gegenseitig auszurotten, ausgebrochen. Der Tod mähte die Schöpfung dahin, und es bestand die Gefahr, daß sie schwände.
Satanael mischte den weißesten Staub mit reinem Quellwasser, er schuf eine vor Leben pulsierende Mischung und gab ihr modelnd eine Gestalt, die sich von der aller anderen Lebewesen unterschied. Er nahm die schönsten Früchte des Ovals und von der Rundung der biegsamsten Bäume und Fische die Linien und Formen, und aus ihnen, wie er sie vor Augen hatte, bildete er die Frau. Darauf setzte er in sie den Engel und war"™s zufrieden. In den Augen seiner neuen Schöpfung spiegelten sich die Lichter der Sterne, das Grün der Erde und alle Schönheit des Himmels. Verzückt wandte sich Satanael an Eva und sprach:
-«Möge dein Blick der Barmherzigkeit und Liebe alle Wut besänftigen, auf daß daraus neues Leben entstehe!-»
Auf diese Weise erhielt Eva das Leben, und gleichsam vom Schlaf erwacht, beleuchtete sie mit ihrem Blick alles ringsum. Allein durch ihr Erscheinen unter den lebenden Geschöpfen und durch die Liebkosung ihrer Augen verwandelte sich die Ausrottungswut in Pol und Gegenpol. In den weiblichen Pol verwandelte sich alles, was Eva mit ihrem Blick oder ihrer Hand liebkoste, und in den männlichen Pol das, was ihrer Gnade nicht gewürdigt wurde. Und die Welt Satanaels, in der man zuvor nichts gehört hatte außer wütendem Gebrüll, wurde schön. Die Blumen öffneten ihre Knospen und aus ihnen entstand Frucht zur Neuschöpfung, die Vögel trillerten, die Herden blökten, sogar das Laubwerk des Waldes rauschte, um seine Freude darüber auszudrücken, daß es lebte. Das Beben dieser umfassenden Freude erfüllte die Welt mit leuchtenden Farben und Klängen. Am Morgen grüßte die Sonne alle Geschöpfe der Welt, und die Sonnenuntergänge verhießen neue Schmäuse, die sie in unsagbare Wonnen und Sinnenfreuden werfen würden.
Eva genoß das Leben in diesem Paradies und verbrachte ihre Tage in Freude mit den Tieren, Vögeln und Blumen. Doch das dauerte nicht lang. Mit dem Verfließen der Zeit gewannen bei Sonnenuntergang und am Abend, wenn zitternd die ersten Sterne erschienen, immer spürbarer Seelenqualen Macht über sie, denn die Freuden des Geschlechts, die allen lebenden Wesen zugänglich waren, blieben für sie unzugänglich. Sie sah sich einsam und überließ sich der Sehnsucht, dem Weinen und der Tatenlosigkeit.
Da rieb sich Satanael, der niemals seine Werke im voraus bedachte, sondern abwartete, wie sie von selbst in Erscheinung treten würden, und der sich als wahrhafter Künstler an ihrer unerwarteten Entwicklung freute, zufrieden die Hände. Die Ewigkeit, die Herrlichkeit Gottes, war den Geschöpfen der Erde gesichert. Es blieb nur noch, sie auch für das Menschengeschlecht zu sichern.
Der Böse ging in die unzugänglichen Bergwälder, wo noch Tiere lebten, die von der Ausrottungswut befallen waren, lauerte ihnen auf, während sie schliefen, und entnahm ihnen verschiedene Teile. Nachdem er sie zusammengesetzt hatte, gab er ihnen eine Form ähnlich der Evas. Den so zusammengefügten Leib ließ Satanael zwischen den schlafenden Tieren zurück, und am Morgen, als diese erwachten und ihn sahen, begannen sie, ihn zu beschnüffeln. Mit ihrem Atem belebten sie ihn, er aber erhob sich, und vor seinem wilden Aussehen flohen alle Tiere, wo auch immer er sich sehen ließ. So wurde aus der Verbindung von Wut und dem Hauch des Ungestüms der Mann geschaffen, genannt Adam "¦

Adam stieg herab vom Berge in die Täler, und kein lebendes Geschöpf wagte es, sich ihm zu nähern. So kam er in das Tal, wo Eva trauerte, und als sie ihn sah, fühlte sie zum ersten Male Scham. Sie wußte nicht, was das für ein Tier war, das ihr so ähnlich war, aber sie fühlte sich zu ihm hingezogen und bedeckte ihren Leib von den Fersen bis zu den Schultern mit ihrem üppigen Haar. Adam schaute sie wütend an. Dann gab er einen so schrecklich Schrei von sich, daß Eva floh, um sich zwischen den Fischen im nahen See zu verbergen. Dabei entblößte sich ihr Leib, und dessen Nacktheit rief in Adam ein neues Ungestüm hervor — er folgte ihr auf den Fersen, und da er sah, wo sie sich verborgen hatte, versteckte er sich im Schilf. Ihrerseits sah Eva, daß es in seinen Augen bald Jammer gab, bald Flammen der Finsternis. Erschrocken über seine schreckliche Kraft, versuchte sie, im See unterzutauchen, aber Adam erreichte sie, riß sie in seine Umarmung und wollte sie, da er nicht wußte, was er mit ihr anfangen sollte, in Stücke reißen. Da verwandelte sich Satanael, der ihnen aufgelauert hatte, in eine Schlange, verband sich so mit Eva und lehrte Adam, wie er es machen könne. Blutüberströmt weinte Eva, und Adam, dessen Ungestüm verflogen war, begann, sie um Verzeihung zu bitten "¦
So hatte die Geschichte von der Erschaffung der Menschen und dem Anfang der Tragödie des Menschen auf der Erde begonnen — die Erschaffung der Volksstämme, der Völker, der Herren und der Sklaven bis zum Auftreten von Bojan dem Magier und dem Priester Bogomil, den größten Anregern der Menschen und Lehrern der Erde, die die Ränke des Teufels offenlegten und den Weg zur Errettung wiesen "¦"
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!
Lukretia
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Re: Die schöpfergeschichte

Post 7 im Thema

Beitrag von Lukretia »

Weil sie so schön ist, darf ich hier die Ungarische Schöpfungsgeschichte von Peter Hammerschlag zitieren. Helmut Qualtinger hat sie durch seine Rezitation bekannt gemacht.
In Anfang war - das ist bestimmt -
DER WORT. Auf griechisch: Logosch.
In Weltmeer ist herumgeschwimmt
Die Ur-Getier, das Fogosch.

Gewackelt hat das ganze Welt.
Daß Wind sie nicht davonweht,
Hat rechts und links Gott aufgestellt
Zwei dicke, schöne Honvéd.

Was hat dann Gott zuerst getan?
Den Affen, ohne Frage.
Orangutan és Délután [=Nachmittag],
Was habn gemacht die Tage.

Das Adam hat er dann gebaut,
Den alten Hendlfanger,
Was Eva hat gekriegt zu Braut
Auf eine grüne Anger.

Die Luft war kék [=blau], der Gras war zöld [=grün]
Für aller Tiere Magen
Doch dann hat auf dem Angyalföld [=Engelsfeld]
Der Kain den ... Izé erschlagen. [=Dingsda]

Da hat das liebe Gott gepfeift,
Hat sich gebäumt der Máros,
Und mit der Sintflut hat ersäuft
Das ganze Lipotváros [=Leopoldstadt].

Wie Erde bissel trocken war,
Hat angefangt zu reiten
Held Attila mit Hunnenschar,
Um Kultur zu verbreiten.

Erst hat gegründet Ungarland,
Dann Rom, Athen és Kréta,
Und alle Menschen, was bekannt,
Sind nachgekommen späta.

In Papyrúsch man liest seit je -
Nur leider ging verloren - ,
Daß Kleopatra Kiralyné
In Kispest war geboren.

Magyarisch war Literatur,
Von angefangen Psalter
Bis Cató, Plautusch, Terencz-űr
Und Vogelbácsi Walther.

Auch dürfen wir vergessen nie
Dass größte Kolorierer:
Berühmter Müvész Ajtossi,
Was Schwaben rufen "Dürer". [Ajto = Tür, Ajtossi = Türer]

Jedoch der größeste Magyar
War Goethe-János, bitte.
Weil er aus Nagy-Weimárosch war,
Wo herrschte Ungarsitte.

Und hätt sich Welt beleuchtet? Nie!
Elektrisch wär erloschen,
Wenn hätten Vólta, Galványi
Kein Licht gemacht aus Froschen.

Denn jeder große Mann mit "i"
Ist ein Magyar gewesen.
Bei Górki, Gándhi, Márkonyi
Kann man das selber lesen.

Und wenn ein Stadt hat "a" und "o",
War Ungar Urbewohner:
Kálkutta, Prága, Kárthagó,
Tókio és Veróna.

Und was wär Wien? Wien wär für Katz!
Szent István hat gegründet
Auf István-tér den Stephansplatz,
Weil Mitleid hat empfindet.

Wann vier Zigeuner - schon gezähmt -
Mit Geige sich versammeln,
Man hat sie gleich nach Wien genehmt
Und hat genannt sie "Schrammeln".

Womit auf Wiener Kunst ich komm -
Wer war ihr Kindesvater?
Das war der Molnár-Liliom!
Was baute Burgtheater.

Wo leichte Kunst sich bettete,
Macht stets Magyar das Lager,
Und Operette rettete
Der ungarische Schlager.

So werden wir, baratocs kam [=mein Freundchen]
Das Wiener Erbe wahren.
Denn Kálmán, Lehár, Abrahám
Stehn Wacht wie drei Husaren!

Ungarherz muss vieles leiden,
Steht in Hintergrund bescheiden,
Aber zupft sich kleines Lied auf Zither:
EXTRA HUNGARIAM NON ESCHT VITA!
ReaGirl

Re: Die schöpfergeschichte

Post 8 im Thema

Beitrag von ReaGirl »

denise1991 hat geschrieben:keine ahnung wollte einfach mal die geschichte schreiben

gruß denise
Es ist was du selbst schreibst..eine geschichte.. ;)

Du wolltest ehrliche Meinungen, also muss man auch den wissenschaftlich orientierten User wie mich aushalten *hehe* (na)
Nicoletta
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Re: Die schöpfergeschichte

Post 9 im Thema

Beitrag von Nicoletta »

Widerspruch, Myriam,

ich glaube, Menschen waren so primitiv nie. Es ist ein Irrtum, dass die Christen etwas ernsthaft geglaubt hätten, die Römer, Griechen usw. hätten steinerne Idole angebetet, ebenso, wie es ein Irrtum ist, wenn manche westliche Christen meinen, die östlichen würden Bilder anbeten. So wie in der orthodoxen Theologie die den Bildern erwiesene Verehrung auf den bildlich Dargestellten übergeht, so hat auch die Antike nicht den Marmorstandbildern Verehrung gezollt, sondern den Kräften dahinter, die durch die Bilder nur veranschaulicht wurden. Vulkane sind natürlich in allen Religionen anerkannte Orte der Macht, ich denke im Augenblick nur vergleichend an den Fukiyama, der ja auch "göttliche" Verehrung genießt. Kein Japaner ist so blöd, den Vulkan anzubeten, und ebenso wenig haben die alten Semiten irgendeinen Vulkan angebetet, sondern allenfalls die Macht dahinter. Lies einmal die Psalmen mit Aufmerksamkeit, es geht immer um den Einen, der all das bewirkt. Dass andererseits Semiten immer eine gewisse Affinität zu "heiligen" Steinen hatten (bis hin zu dem in der Kaaba eingeschlossenen) ist unbestritten, ebenso wie Germanen immer schon ihre Götter bevorzugt im Wald gefunden haben und darum ihre Opfer in Eichen gehängt haben. Es ist arg verkürzt, wenn man die drei abrahamitischen Religionen auf die Verehrung eines Vulkans reduzieren will. Dass die drei Religionen einen gemeinsamen Ursprung haben, ist wiederum unbestritten, sie verhalten sich zueinander wie Häresien (Christentum ist eine jüdische Häresie aus jüdischer Sicht, Islam eine christliche aus christlicher), alle drei eint der Glaube an einen einzigen Gott, der unvorstellbar, unnahbar, nicht darstellbar ist, und darum weicht die Volksfrömmigkeit (die in Einzelfällen, so im Christentum) beherrschend werden kann, aus in die Verehrung von Geschehnissen oder Gegenständen, die irgendwie mit dem allzu transzendenten Gott verbunden sind, denn so kannte man es von früher, aus dem sog. Heidentum, als das Göttliche immer und überall erfahrbar war, nicht so transzendent. Daher all die Heiligen, Heiligenbilder, Reliquien gar, diese speziell christliche (auch Muslime sind davon nicht ganz frei, Verehrung der Barthaare Muḥammads etwa) Leichenfledderei.

Eigentlich ging es hier ja um Schöpfungsgeschichten, und die sind in der Regel sympathisch. Alle Völker der Welt kennen sie, und sie unterscheiden sich erheblich und bilden eigentlich den Urgrund der Literatur in allen Sprachen. Darum habe ich auch Emilijan Stanev zitiert, der keineswegs ernsthaft einen neuen Mythos begründen wollte, sondern nur in einem Roman eine neue Spielart des alten Mythos vorgestellt hat. Von ein paar amerikanischen Fundamentalisten abgesehen, werden solche Mythen doch heutzutage von niemandem mehr ernsthaft als Erkenntnisse über die göttliche Wahrheit betrachtet, es sind Märchen, belehrend und nützlich wie diese, geliebt von nachfolgenden Generationen wie diese, aber keine Dogmen.

LG Nicoletta
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Re: Die schöpfergeschichte

Post 10 im Thema

Beitrag von conny »

@nicoletta,
danke für diesen beitrag!
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