FAZ: Das gute Recht der Eltern
FAZ: Das gute Recht der Eltern - # 3

ab08
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 31 im Thema

Beitrag von ab08 »

Hallo Marielle,

danke für den Link zur Sendung des DLF zum Stichwort "Netzkompetenz", also "Schutz der Kinder durch Stärkung ihrer Selbsterkenntnisfähigkeit und ihrer Selbstsicherheit"
Ein heikles aber sehr wichtiges Thema, wobei die Abwägung schwierig ist, inwieweit die Kinder, die zum Glück davon verschont blieben, einbezogen werden sollten.
Denn das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit haben Kinder auch, daher müssen Eltern und Erzieher sie altersgemäß schützen.
Es ist also eine Gradwanderung, die aber im vorliegenden Fall gut gemeistert wurde.

Da ich seit 2004 auch an der Kinder & Jugendpsychiatrie unterrichte, kenne ich extreme Einzelfälle. Dass da meist eine öffentliche Diskussion vermieden wird, ist ganz gut...
Andererseits müssen wir unser Kinder stärken, damit sie Gefahren erkennen und Schwierigkeiten vermeiden können.

Liebe Grüße
Andrea(ab)
Zuletzt geändert von ab08 am Mi 19. Nov 2014, 19:56, insgesamt 2-mal geändert.
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Sylvia
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 32 im Thema

Beitrag von Sylvia »

Marielle hat geschrieben:Hallo Lara,

bei allem Respekt: Dann frag' halt schlicht danach was gemeint ist, statt zu unterstellen das jemand Schwule eklig findet.
,
Das ausgerechnet wir dafür sorgen, dass die Schmoll doch Recht haben könnte ..... finde ich mehr als ärgerlich.

Marielle
Danke, Marielle,

aber ich denke, Lara meint etwas anderes als ich, wenn sie von Diskussion spricht, wir werden da nicht zueinander finden. Zumal die Unterhaltung da ja nun leider auch in sinnlose Beleidigungen abgeglitten ist. Irgendwie aber ja doch auch fast beruhigend, dass es hier nicht anders zugeht, als im wahren Leben. Zeigt es doch nur, dass wir eben im besten Sinne des Wortes normale Menschen sind. :wink:

LG,
Sylvia
Anne-Mette
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 33 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

wenn manfrau sich anschaut, welche Auswüchse inzwischen entstanden sind, dann habe ich langsam Zweifel daran, dass die Diskussion als fachlichliche Auseinandersetzung geführt werden kann.

Dabei nehme ich jetzt nicht unsere Diskussion zum Anlass, sondern die Ereignisse um einen Hetz-Artikel der "Jungen Freiheit" mit dem Titel "Sie verführen unsere Kinder." queer.de berichtet
Im Zuge dieses und anderer Artikel der J.F.
("Unter dem Druck der Homo- und Genderlobby treten Lehrer die Türen der Kinderseele ein",
schreibt Chefredakteur Dieter Stein in (s)einem Leitartikel ) geht es um ein Interview der J.F. mit Prof. Dr. Karla Etschenberg, Fachbeirätin der Magnus-Hirschfeld-Stiftung.
Es wurde jedoch heftig kritisiert, dass sie als Fachbeirätin der Stiftung dieses Interview gegeben hat und durch ihre Bereitschaft die J.F. "aufwertet".

Es reagierten viele Menschen betroffen und es wurden Rufe nach einer Ablösung von Prof. Dr. Karla Etschenberg laut.

"Frau Professor Etschenberg gibt mit ihren in der 'Jungen Freiheit' gemachten Aussagen nicht die Haltung der Bundesstiftung wieder", sagte deren geschäftsführender Vorstand, Jörg Litwinschuh - und weiter: "Ich distanziere mich ausdrücklich von ihren Aussagen."
Er kündigte an, nun das Gespräch mit der Fachbeirätin suchen..

Darauf gab es Empörung von "BildungsplangegnerInnen"
in so einem Ton: "Ich muss mich von dieser demokratiefeindlichen Grundhaltung seitens der Bundesstiftung deutlich distanzieren". Userin Julia Strüber forderte sogar, alle Unterstützer der Bildungspläne "inklusive der Autoren dieses speziellen Posts" aufzuhängen...

Es ist für mich die Frage, wie solche Auswüchse verhindert werden können, damit ein Klima geschaffen werden kann, in dem dann wirklich eine fachliche und sachliche Auseinandersetzung stattfinden kann...
... ohne Angst, "aufgehängt" zu werden - was immer das bedeuten soll. Mehr zum Thema "aufgehängt", Henker, gehenkt, hängen gibt es hier: http://www.fehler-haft.de/fehlerhaftes/?p=80

Gruß
Anne-Mette
Marielle
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 34 im Thema

Beitrag von Marielle »

Guten Abend zusammen,

ich fürchte, solche Aussagen wie 'Aufhängen!' sind gar nicht zu verhindern, weil sie aus einer ganz dunklen, fundamental verblendeten Ecke kommen. Diesen Leuten kommt man nicht mit Diskussionen und nicht mit Verständnis bei. Und da die Rücküberweisung der aufgestellten Forderung auch nicht in Frage kommt, muss man damit wohl leben oder, sofern möglich, gegen diese Leute straf- oder zivilrechtlich vorgehen.

Meine Überzeugung ist aber, dass es sich bei dieser Fraktion nur um einen ganz kleinen Teil der Leute handelt, die sich in irgendeiner Form an der Debatte beteiligen. Der weit überwiegende Teil ist von Gewaltandrohung oder gar -anwendung sehr weit entfernt.

Was mich, viel mehr als diese paar Fundamentalisten, irritiert ist, dass es nichtmal im Kontext dieses Forums gelingt, zu einem Austausch von Standpunkten und Ansichten zu kommen, der sich irgendwie am Ziel der Verbesserung der Situation orientiert. Niemand konnte bisher schlüssig vortragen, dass in Sachen Informationsstand und Toleranz an den Schulen alles in Ordnung ist. Öfter mal las man, dass man 'ja gar nicht gegen die Sache an sich sei, aber......' . Dann Stille; allenfalls die (vielleicht sogar berechtigte) Forderung nach Verbesserung des Mathematikunterrichts. Davon steigt aber die Toleranz nicht an. Die allermeisten bringen sich, trotz ihres ewigen beteuerns wie schlecht die Welt doch zu ihnen ist, gar nicht ein. Ganz schwach.

Was ich verstehen möchte ist: Was kommt nach dem ' ja, aber...... ' derjenigen, die sich wenigstens zu Wort gemeldet haben?. Wenn die Ideen des Bildungsplans so miserabel sind, dass sie für manche unannehmbar sind, die gleichen Menschen aber nicht gegen das Ziel der Steigerung von Toleranz und Verständnis sind und auch selbst nicht glauben es sei alles in Ordnung..... was schlagen sie vor? Über welche Ideen soll man diskutieren, wenn keine eingebracht werden?

Vielleicht kommen wir hier doch noch (wenigstens) zu einer solchen Diskussionsgrundlage? Magst du nochmal einsteigen Silvia? (schliesslich hab ich ne ganze Mittagspause in meinen obigen Beitrag investiert :wink: )

Habt es gut

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
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No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 35 im Thema

Beitrag von Marielle »

Liebe Zara,

das der Text im Bildungsplanpapier besser angekommen wäre, kann ich mir nicht wirklich vorstellen

Marielle
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 36 im Thema

Beitrag von Sylvia »

Marielle hat geschrieben: Was ich verstehen möchte ist: Was kommt nach dem ' ja, aber...... ' derjenigen, die sich wenigstens zu Wort gemeldet haben?. Wenn die Ideen des Bildungsplans so miserabel sind, dass sie für manche unannehmbar sind, die gleichen Menschen aber nicht gegen das Ziel der Steigerung von Toleranz und Verständnis sind und auch selbst nicht glauben es sei alles in Ordnung..... was schlagen sie vor? Über welche Ideen soll man diskutieren, wenn keine eingebracht werden?

Vielleicht kommen wir hier doch noch (wenigstens) zu einer solchen Diskussionsgrundlage? Magst du nochmal einsteigen Silvia? (schliesslich hab ich ne ganze Mittagspause in meinen obigen Beitrag investiert :wink: )
Na, wenn man so nett aufgefordert wird und ganze Mittagspausen draufgehen... :)

Wobei ich schon die Befürchtung habe, nicht viel zur Durchschlagung der gordischen Knotens beitragen zu können. Vielleicht ist mein Ansatz einfach zu "normal" und damit für viele hier im Forum letztlich zu "konservativ". Die Herausbildung von Werten wie Toleranz, Akzeptanz, Liberalität, wie auch immer man es nennen will, funktioniert über die Bildung der menschlichen Psyche. Die bildet sich im Laufe der Kindheit und Jugend ganz wesentlich am Verhalten der erwachsenen Bezugspersonen gegenüber den Kindern und Jugendlichen. Meine These geht in diesem Sinne eher dahin, dass das Verhalten von Eltern und pädagogischen Bezugspersonen im Bildungsbereich ganz allgemein so aussehen sollte, dass Kindern immer wieder deutlich gemacht wird, dass jeder Mensch in irgendeiner Weise "anders" ist als andere Menschen und es somit keinen Grund gibt, sich über "Anderssein" zu mokieren, lustig zu machen etc.. Kinder reden von sich aus über das "Andere", wenn es ihnen begegnet, und es gibt genug Gelegenheiten, dann sanft und ohne erhobenen Zeigefinger darüber zu sprechen. Ich sprach ein paar Beiträge vorher in diesem Zusammenhang von Conchita. Das wäre so ein Beispiel. Wenn die Kinder das in der Schule thematisieren, ist es natürlich die Aufgabe des Lehrers, hier auf Akzeptanz etc. hinzuwirken. Dafür brauche ich aber einen intelligenten und empathiefähigen Lehrer, keinen Bildungsplan. Im besten Falle werden die Kinder und Jugendlichen dann auch wieder in ihre Familien hineinwirken, falls dort die ablehnende Haltung vorhanden sein sollte, was sicher in vielen Fällen noch so ist, daran zweifel ich nicht.

Insofern, ich wiederhole mich, glaube ich, dass die ganze Gender-/Bildungsplan-Debatte stark überhitzt ist und damit kontraproduktiv. Wenn ich beispielsweise Zaras Beitrag lese, kommt mir das Ganze vor, als sei das reiner Selbstzweck, welchen praktischen Nutzen hat eine solch durchtheoretisierte Haltung? Keinen, behaupte ich mal.

Das für den Moment, eigentlich sollte ich gerade andere Texte schreiben... :lol:

Sylvia
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 37 im Thema

Beitrag von ab08 »

Marielle hat geschrieben:Niemand konnte bisher schlüssig vortragen, dass in Sachen Informationsstand und Toleranz an den Schulen alles in Ordnung ist.
Hallo Marielle,

sicher ist bzgl. Informationsstand und Toleranz nicht überall alles in Ordung. Viel hängt auch von der speziellen Situation der jeweiligen Schule ab.
Auch der Fortbildungswillen /die Arbeitsbelastung der Kollegen spielt eine Rolle. Dienstlich müssen Lehrkräfte aber stets eine gewisse Anzahl neuer Fortbildungen nachweisen.
Wie erwähnt, leistet in Bayern z.B. die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen https://alp.dillingen.de/ eine hervorragende Arbeit!!
Von Montag bis Mittwoch dieser Woche fand z.B. ein dreitägiger Lehrgang zum Thema "Sexuelle Gewalt" statt , spezielles Themenfeld war "Homophobie und Transphobie".
Dort setzt man sich also recht intensiv auch mit unserer Sache auseinander. *) ABER: Öffentliche polemische Diskussionen in den Medien betrachte eben nicht nur ich(!) als nicht zielführend. Es geht zuerst um eine qualifizierte Fortbildung der an den Schulen tätigen Kolleginnen und Kollegen. Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass es dauert, denn die Kapazitäten sind aus finanziellen und organisatorischen Gründen leider begrenzt. Es ist auch typisch, dass sich in der Anfangsphase nur die Engagierten beteiligen. Aber keine Sorge, da es öfter solche Lehrgänge und Fortbildungen gibt, können es andere nicht auf Dauer wegschieben (Pflicht zur Fortbildung!). Mit der Zeit bekommen wir die, heute da und dort auftretenden, Probleme in den Griff :wink:

Liebe Grüße
Andrea(ab)

*) Nochmal der Link zu einem Beitrag aus dem Basiswissen Biologie: http://gendersensibel-unterrichten.alp. ... 5-faktoren
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 38 im Thema

Beitrag von Marielle »

Guten Abend zusammen, Guten Abend Silvia,

den Knoten werden wir (leider) alle nicht durchschlagen können. Schon deswegen nicht, weil weder die Landesregierung in B-W noch die Gruppe besorgniserregender Eltern auf uns hören werden :wink:

Darüber, dass die Debatte in weiten Teilen überhitzt ist, müssen wir wirklich nicht streiten; das ist sie. Immerhin stimmt aber die Schmollsche' Behauptung nicht, dass es unmöglich ist, über das Thema zu diskutieren.

Deinen Ansatz, das ganze in Form einer 'allgemeinen Toleranzlehre' in die Schule zu bringen, finde ich vollkommen in Ordnung, allerdings tatsächlich auch etwas konservativ. Konservativ im Sinne von 'zurückhaltend', ein wenig zu zurückhaltend... Warte; lass mich bitte erstmal erklären :wink:


Ich bin relativ sicher, dass es für Lehrer_innen schwieriger ist, eine 'allgemeine Lehre' zu vermitteln, als die Vermittlung an konkreten Fragestellungen festzumachen. In etwa so wie es leichter ist, die Zusammenhänge um den Tangens eines Winkels anhand der Kirchturmhöhe zu erklären, als nur über Einheitskreise zu reden (in so weit ist es meine Erfahrung).

Toleranz gegenüber Anderen ist ja auch erstmal eine 'theoretische Grösse', die in die Lebenspraxis übertragen werden will. Deswegen bin ich der Meinung, dass man in den Schulen durchaus auch explizit* über LGBTTQI-Aspekte reden sollte. Natürlich ohne diese gegenüber anderen Menschen und Themen (Ausländer, Behinderte, Andersgläubige usw.) hervorzuheben, aber auch ohne auf 'Ereignisse' wie Conchita zu warten.

Zum einen würde der Unterricht durch das Warten auf Anlässe / Ereignisse in eine Art Zufälligkeit geraten; gibt's grade mal keinen Anlass, keine Conchita, dann gibt's auch keine Anleitung, keinen Unterricht dazu. Zum anderen nehme ich an, dass in den meisten Schulen und von vielen Lehrer_innen auch jetzt schon einiges zum Thema Toleranz vermittelt wird. Aber, du hast es auch angesprochen, die stehen damit zum Teil in Konkurenz zum Einfluß von Elternhäusern und 'sozialen Umfeldern', in denen ein anderes Weltbild gepflegt wird. Ohne es beweisen zu können behaupte ich, dass dieses 'ausserschulische Umfeld' einen ziemlich starken Einfluß auf die Kids hat, gegen den die Schule sie mittels expliziter Denkanstösse sozial 'aufrüsten' sollte.**

Unsere Geschichte zeigt, dass es umso einfacher ist Menschen bzw. Gruppen auszugrenzen oder schlimmeres zu tun, je weiter man sie aus der Gemeinschaft herausdefiniert, je größer man den sozialen Abstand zwischen 'denen da' und 'uns hier' macht. Das bedeutet im Umkehrschluss, der m.E. zulässig ist, dass es die Aufgabe sein sollte, Minderheitenthemen bzw. die Toleranz gegenüber Minderheiten nach Möglichkeit erlebbar zu machen, mit 'echten Menschen' zu verbinden, oder sie gar direkt zu personalisieren. Da das überwiegend nicht möglich sein wird (es sei denn, wir und ein paar andere Gruppen bilden einen 'Schulbesuchsausschuss' o.ä.), sollte man doch die Themen wenigstens so explizit erlebbar darstellen, dass es keines langen Denkprozesses mehr bedarf, um zu erkennen, dass eine andere Person, trotz gegenteiliger Ansichten im eigenen Umfeld, tolerabel ist, weil es einen sozialen Bezug zu ihr gibt oder geben könnte.

Was dann im Einzelnen für die Unterrichtsinhalte als 'tolerabel' und was als 'intolerabel' gilt, muss ohnehin im gesellschaftlichen Diskurs herausgefunden werden. Darüber, dass Päderasten intolerabel sind, muss man nicht streiten, das darf man als Konsens ansehen. Das Trans-Menschen tolerabel sind, ist m.E. hingegen 'nur' überwiegend Konsens, genauso betr. Homosexuelle. Wegen dieses 'nur überwiegend' und der angeführten Zusammenhänge bin ich der Meinung, dass es richtig ist, in geeigneter Form und Dosis (darüber sollen sich die Pädagogen einigen) die entsprechenden Themen darzustellen und zu diskutieren.


Ich finde uns gut; verschiedene Standpunkte, respektvolle Diskussion

Marielle



*) wer 'explizit' in diesem Text als 'schamverletzend' liesst, hat mich nicht verstanden

**) sehe schon die Schlagzeile: Transen fordern: Kinder sollen sich gegen ihre Eltern aufrüsten! ; Schule soll sie dazu anleiten :mrgreen:
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
Anne-Mette
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Re: FAZ: Das gute Recht der Eltern

Post 39 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,


"Mich empört die Angstmacherei, dass
Bildungspläne zur Homosexualität
verführen"

Kai Gehring spricht über moderne Jugendarbeit und die Vergiftung
des gesellschaftlichen Klimas.

Da hat er wohl Recht!

http://fresh-magazin.de/

Gruß
Anne-Mette
Antworten

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