Ein Interview mit Patricia (dgti)
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Anne-Mette
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Ein Interview mit Patricia (dgti)
Moin,
eher ein "Kurzinterview":
http://www.ndr.de/themenwoche/Interview ... er102.html
Gruß
Anne-Mette
eher ein "Kurzinterview":
http://www.ndr.de/themenwoche/Interview ... er102.html
Gruß
Anne-Mette
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Inga
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Hallo,Zara,
Ich zitiere dich " .... kommt erstmal wieder Körperfaschismus analog zum..... "
Ich finde, du hast dich wieder im Ton vergriffen.
Damit entwertest du seklbst deine eigene Kritik.
Liebe Grüße
Inga
Ich zitiere dich " .... kommt erstmal wieder Körperfaschismus analog zum..... "
Ich finde, du hast dich wieder im Ton vergriffen.
Damit entwertest du seklbst deine eigene Kritik.
Liebe Grüße
Inga
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Anne-Mette
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Moin,
es ist jedoch so, dass viele der von Dir gecholtenen Personen und Aktionen schon etwas erreicht haben.
Sie haben sicherlich kein "Optimum" in die Welt gesetzt, aber ihre Aktionen so angelegt, dass etwas daraus wachsen kann.
Vor allen Dingen lassen sie Verbesserungspotenzial erkennen und lassen es auch zu.
Und dass mit der dgti "nicht mehr viel los ist" kann ich weder unterschreiben noch nachvollziehen.
(falls Du damit gemeint bist) - und überhaupt weiß ich nichts von Leuten, die aus dem Grund das Forum dort verlassen mussten.
Gruß
Anne-Mette
es ist jedoch so, dass viele der von Dir gecholtenen Personen und Aktionen schon etwas erreicht haben.
Sie haben sicherlich kein "Optimum" in die Welt gesetzt, aber ihre Aktionen so angelegt, dass etwas daraus wachsen kann.
Vor allen Dingen lassen sie Verbesserungspotenzial erkennen und lassen es auch zu.
Und dass mit der dgti "nicht mehr viel los ist" kann ich weder unterschreiben noch nachvollziehen.
Ich glaube kaum, dass Du leise (Begriffs)Kritik üben kannstsie bei der leisesten Begriffskritik reihenweise Leute aus ihren Foren schmeißen
Gruß
Anne-Mette
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conny
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
es ist immer die frage, mit welchem vorgehehenn man mit seinem anliegen weiter kommt. die kopf-durch-die-wand methode ist es aller lebenserfahrung nach nicht.
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JasminRheinhessen
Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
über die dgti kann ich leider aus meinem persönlichen Nähkästchen nicht viel postiives berichten,
so leid es mir tut, und ich werde hier auch keinen Eimer Müll darüber im CD Forum ausschütten,
wer mehr wissen möchte, auch mit Beweisen, gerne per PN
Hier ein Artikel, von Jane Thomas, einem dgti Mitglied iniitiert, sie ist dgti-Beraterin in Volkach
http://www.taz.de/!118496/
den Artikel abzusegnen halte ich für reaktionär
die dgti hat sich an den Konservatismus verkauft
und die Sprache des Interviews soll auf den ICD 11 vorbereiten,
der alles genderisiert was nicht rechtzeitig auf den Baum kommt:
"gender incongruence"
von Geschlechtern, geschweige von Gehirngeschlechtern keine Rede mehr
so leid es mir tut, und ich werde hier auch keinen Eimer Müll darüber im CD Forum ausschütten,
wer mehr wissen möchte, auch mit Beweisen, gerne per PN
Hier ein Artikel, von Jane Thomas, einem dgti Mitglied iniitiert, sie ist dgti-Beraterin in Volkach
http://www.taz.de/!118496/
den Artikel abzusegnen halte ich für reaktionär
die dgti hat sich an den Konservatismus verkauft
und die Sprache des Interviews soll auf den ICD 11 vorbereiten,
der alles genderisiert was nicht rechtzeitig auf den Baum kommt:
"gender incongruence"
von Geschlechtern, geschweige von Gehirngeschlechtern keine Rede mehr
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Ulrike-Marisa
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Moin zusammen,
man/frau kann sich immer geradewegs über alles aufregen und Haare in der Suppe (Artikel) finden. Ich habe als Betroffener Mensch an dem Interview nichts rechtes gefunden, das nicht der Wirklichkeit der Betroffenen entspricht bzw. was grundlegend falsch in der Darstellung wäre. Es ist meines Erachtens eine wohl weitgehend zutreffende Ist-Zustandsbeschreibung der Gesellschaft und der Aktivitäten der dgti. Dass es immer auch im ganz persönlichen Empfinden und Eerfahrung Unterschiede in der Bewertung dae dgti gibt, das ist doch denke ich völlig normal.
LG, Ulrike-Marisa
man/frau kann sich immer geradewegs über alles aufregen und Haare in der Suppe (Artikel) finden. Ich habe als Betroffener Mensch an dem Interview nichts rechtes gefunden, das nicht der Wirklichkeit der Betroffenen entspricht bzw. was grundlegend falsch in der Darstellung wäre. Es ist meines Erachtens eine wohl weitgehend zutreffende Ist-Zustandsbeschreibung der Gesellschaft und der Aktivitäten der dgti. Dass es immer auch im ganz persönlichen Empfinden und Eerfahrung Unterschiede in der Bewertung dae dgti gibt, das ist doch denke ich völlig normal.
LG, Ulrike-Marisa
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JasminRheinhessen
Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Der Begriff Transgender beschreibt nur die Folge, nicht die Ursache
Das Problem am Transgender-Begriff ist,
dass er nur auf die soziale Rolle verweist die gewechselt wird.
(Gender = Geschlechterrolle)
Geschlecht wäre ja "sex"
Die Ursache, warum die Rolle gewechselt wird,
wird durch den Begriff verleugnet:
Das Gehirn, das nicht zum Körper passt.
Der Begriff suggeriert, dass es eine Option wäre,
die Rolle zu wechseln, wie ein Kleidungsstück.
Es ist aber keine Option, und auch kein Zwang (wie F64.0 beschreibt)
sondern entsteht aus der Tatsache, das Dein Gehirn sich bereits in dieser Rolle befindet.
Nur Dein Körper, deine Zuweisung durch die Hebamme im falschen Geschlecht,
und die Umwelt, die Gesellschaft mit ihrer Fremdwahrnehmung verhindern,
das Du erkannt wirst, Du bist sozusagen mit Deinem Geschlecht unsichtbar,
und deshalb entstehen die abstrusen Erklärungsversuche,
warum Du die "Rolle" wechselst.
1. weil Du dazu Lust hast,
2. aus sexueller Intention - Fetisch
3. weil Du in keiner der beiden Rollen möchtest
usw usw
Genderrollen-Begriffe erklären gar nichts,
und haben für mich eine Art Travestie-Attitüde
So nach der Melodie:
Welche Rollen hätten Sie den gerne im neuen Stück ?
Das Problem am Transgender-Begriff ist,
dass er nur auf die soziale Rolle verweist die gewechselt wird.
(Gender = Geschlechterrolle)
Geschlecht wäre ja "sex"
Die Ursache, warum die Rolle gewechselt wird,
wird durch den Begriff verleugnet:
Das Gehirn, das nicht zum Körper passt.
Der Begriff suggeriert, dass es eine Option wäre,
die Rolle zu wechseln, wie ein Kleidungsstück.
Es ist aber keine Option, und auch kein Zwang (wie F64.0 beschreibt)
sondern entsteht aus der Tatsache, das Dein Gehirn sich bereits in dieser Rolle befindet.
Nur Dein Körper, deine Zuweisung durch die Hebamme im falschen Geschlecht,
und die Umwelt, die Gesellschaft mit ihrer Fremdwahrnehmung verhindern,
das Du erkannt wirst, Du bist sozusagen mit Deinem Geschlecht unsichtbar,
und deshalb entstehen die abstrusen Erklärungsversuche,
warum Du die "Rolle" wechselst.
1. weil Du dazu Lust hast,
2. aus sexueller Intention - Fetisch
3. weil Du in keiner der beiden Rollen möchtest
usw usw
Genderrollen-Begriffe erklären gar nichts,
und haben für mich eine Art Travestie-Attitüde
So nach der Melodie:
Welche Rollen hätten Sie den gerne im neuen Stück ?
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Marielle
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Das Gehirn, das nicht zum Körper passt.
Ich habe grosse Sorge, dass durch die Fokusierung auf (vermeintliche) 'vorgeburtliche neurologische Ursachen' der ganzen Sache übelst 'in's Knie geschossen' wird. Es ist aus meiner Sicht nicht hilfreich, wenn einige versuchen sich anhand ihrer peergroup-Definition und eines zumindest fragwürdigen Konstruktes (des sogen. Hirngeschlechts) die Deutungshoheit über das Thema zu verschaffen.
schlaft gut
Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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JasminRheinhessen
Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
@Marielle
nein - ich erhebe nicht den Anspruch auf eine Deutungshoheit, in keinster Weise.
Den Begriff Deutungshoheit kenne ich aus den Diskursen, wenn der katholischen Kirche
dieser Vorwurf gemacht wird - hier finde ich ihn eher angebracht,
wenn man bedenkt, wie die Kirche ihre Macht mißbraucht hat für weltliche Interessen,
und keine anderen "Deutungen" neben sich duldete. (Kreuzzüge)
Meine analyitschen Betrachtungen sind keine Betrachtungen, die den Anspruch erheben
das ich "Recht hätte",
der einzige Anspruch den ich habe ist:
anderen, den diese Ansätze helfen Kraft zu geben,
aber auch Dinge aufzudecken,
die unlogisch sind,
die unlogische Argumente derer aufdecken,
die in einer anderen Verständniswelt leben wie ich es tue.
Bleiben wir bei dem Beispiel den Anne hier gepostet hat,
das Interview von dgti,
hier setze ich meine Verständniswelt schon in der ersten Zeile um,
die ich in diesem Artikel lesen kann, der Satz unter dem Bild von Patrica
"Patricia M. setzt sich für Menschen ein, die Probleme haben, sich mit ihrem Geschlecht zu identifizieren."
Dieser Satz ist für meine Verständniswelt falsch.
Er müsste für mich lauten:
"Patricia M. setzt sich für Menschen ein, die Probleme haben, sich mit ihrem Genital zu identifizieren."
Denn ein Geschlecht haben sie ja bereits, nur ist dieses unsichtbar -
und für meine Verständniswelt, ist dies ihr Gehirngeschlecht.
die dgti, die das T-Thema ja vertritt, müsste aber auch in Genitalien und Geschlechter unterscheiden,
unabhängig ob sie meiner Verständniswelt folgt.
Wenn sie dies nicht tun würde, könnte sie sich Wörter wie Geschlechtsangleichung sparen,
und könnte Geschlechtsumwandlung verwenden.
nein - ich erhebe nicht den Anspruch auf eine Deutungshoheit, in keinster Weise.
Den Begriff Deutungshoheit kenne ich aus den Diskursen, wenn der katholischen Kirche
dieser Vorwurf gemacht wird - hier finde ich ihn eher angebracht,
wenn man bedenkt, wie die Kirche ihre Macht mißbraucht hat für weltliche Interessen,
und keine anderen "Deutungen" neben sich duldete. (Kreuzzüge)
Meine analyitschen Betrachtungen sind keine Betrachtungen, die den Anspruch erheben
das ich "Recht hätte",
der einzige Anspruch den ich habe ist:
anderen, den diese Ansätze helfen Kraft zu geben,
aber auch Dinge aufzudecken,
die unlogisch sind,
die unlogische Argumente derer aufdecken,
die in einer anderen Verständniswelt leben wie ich es tue.
Bleiben wir bei dem Beispiel den Anne hier gepostet hat,
das Interview von dgti,
hier setze ich meine Verständniswelt schon in der ersten Zeile um,
die ich in diesem Artikel lesen kann, der Satz unter dem Bild von Patrica
"Patricia M. setzt sich für Menschen ein, die Probleme haben, sich mit ihrem Geschlecht zu identifizieren."
Dieser Satz ist für meine Verständniswelt falsch.
Er müsste für mich lauten:
"Patricia M. setzt sich für Menschen ein, die Probleme haben, sich mit ihrem Genital zu identifizieren."
Denn ein Geschlecht haben sie ja bereits, nur ist dieses unsichtbar -
und für meine Verständniswelt, ist dies ihr Gehirngeschlecht.
die dgti, die das T-Thema ja vertritt, müsste aber auch in Genitalien und Geschlechter unterscheiden,
unabhängig ob sie meiner Verständniswelt folgt.
Wenn sie dies nicht tun würde, könnte sie sich Wörter wie Geschlechtsangleichung sparen,
und könnte Geschlechtsumwandlung verwenden.
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Anne-Mette
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Moin,
"wer sich in Gefahr begibt" - nein - kommt nicht darin um, aber so ein kurzes Interview birgt einige Risiken in sich.
Wer weiß, ob Patricia richtig zitiert wurde, was gekürzt worden ist...
Einige Sätze sind in der Tat etwas "schräg".
Damit meine ich z.B.
Ist dann irgendetwas nicht "in Ordnung" mit mir?
Artikel und Links, die hier gepostet werden, dienen nicht dazu, für eine Anschauung oder einen Ausdruck "Reklame zu machen".
Mir geht es um dem Austausch, von dem alle profitieren können, auch die InterviewrInnen, die InterviewgeberInnen, "wir"...
Gruß
Anne-Mette
"wer sich in Gefahr begibt" - nein - kommt nicht darin um, aber so ein kurzes Interview birgt einige Risiken in sich.
Wer weiß, ob Patricia richtig zitiert wurde, was gekürzt worden ist...
Einige Sätze sind in der Tat etwas "schräg".
Damit meine ich z.B.
Und was ist nun mit mir, wenn ich mit Beginn der Hormonersatztherapie nun nicht "frei und unbeschwert seine Identität" leben kann?da tatsächlich die eigenen Geschlechtshormone im Widerspruch zum eigenen psychischen Identitätsgeschlecht als sehr schmerzhaft empfunden werden. Aber mit Beginn der Hormonersatztherapie (HET) endet diese leidvolle Erfahrung, und der betroffene Mensch fühlt sich unendlich befreit, um endlich frei und unbeschwert seine Identität leben zu dürfen.
Ist dann irgendetwas nicht "in Ordnung" mit mir?
Artikel und Links, die hier gepostet werden, dienen nicht dazu, für eine Anschauung oder einen Ausdruck "Reklame zu machen".
Mir geht es um dem Austausch, von dem alle profitieren können, auch die InterviewrInnen, die InterviewgeberInnen, "wir"...
Gruß
Anne-Mette
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JasminRheinhessen
Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
@Anne
in der Tat wird mit den von Dir zitierten Sätzen, die HET zum Allheilmittel erhoben.
Dies ist sie natürlich nicht, sondern nur ein Modul vieler möglichen Bewältigungsstrategien,
um mit seinem gegeben Körper in Harmonie zu kommen.
Hier schwingt unmißverständlich auch mit,
dass Menschen, die ohne HET und ohne Skalpell in Harmonie kommen,
nicht als "TS" gelten.
Nicht umsonst ging ja auch vor Jahren auch von der dgti der Impuls aus,
neben dem TSG ein eigenes Gesetz für "TG" zu positionieren.
Diese Trennung, die nur durch verschiedene Bewältigungsstrategien erfolgt,
eine Gruppe benötigt die Angleichung, die andere nicht,
ist bis heute in der dgti verankert.
Diese Trennung ist für mich untragbar.
ich war kurze Zeit im dgti Forum und habe diese Fremdbestimmung,
dass ich für die dgti keine Frau bin,
selbst zu spüren bekommen
Im Moment sehe ich auch keine Strömungen,
dass sich hier diese Abgrenzung zu nongaOP ändert,
die Heiligsprechung der HET als Allheilmittel und fast schon als Beweis,
das man dann erst "Frau" ist, wenn man diese in Anspruch nimmt,
bestätigen diese Sichtweise.
in der Tat wird mit den von Dir zitierten Sätzen, die HET zum Allheilmittel erhoben.
Dies ist sie natürlich nicht, sondern nur ein Modul vieler möglichen Bewältigungsstrategien,
um mit seinem gegeben Körper in Harmonie zu kommen.
Hier schwingt unmißverständlich auch mit,
dass Menschen, die ohne HET und ohne Skalpell in Harmonie kommen,
nicht als "TS" gelten.
Nicht umsonst ging ja auch vor Jahren auch von der dgti der Impuls aus,
neben dem TSG ein eigenes Gesetz für "TG" zu positionieren.
Diese Trennung, die nur durch verschiedene Bewältigungsstrategien erfolgt,
eine Gruppe benötigt die Angleichung, die andere nicht,
ist bis heute in der dgti verankert.
Diese Trennung ist für mich untragbar.
ich war kurze Zeit im dgti Forum und habe diese Fremdbestimmung,
dass ich für die dgti keine Frau bin,
selbst zu spüren bekommen
Im Moment sehe ich auch keine Strömungen,
dass sich hier diese Abgrenzung zu nongaOP ändert,
die Heiligsprechung der HET als Allheilmittel und fast schon als Beweis,
das man dann erst "Frau" ist, wenn man diese in Anspruch nimmt,
bestätigen diese Sichtweise.
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Anne-Mette
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Moin,
ich würde hier nicht gerne eine "dgti-Diskussion" führen, sondern eher beim Artikel bleiben
Das ist keine Scheu vor einer Auseinandersetzung zu bestimmten Themen
Gruß
Anne-Mette
ich würde hier nicht gerne eine "dgti-Diskussion" führen, sondern eher beim Artikel bleiben
Das ist keine Scheu vor einer Auseinandersetzung zu bestimmten Themen
Gruß
Anne-Mette
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Marielle
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Hallo Jasmin,
zum Beitrag von gestern abend:
Ich war über das Wort 'Hirngeschlecht' gestolpert. Es gibt es wohl unterschiedliche Verständnisse zu diesem Begriff. Eines von denen geht von einer vorgeburtlich im Gehirn fest verankerten Geschlechtlichkeit aus, die keinen wesentlichen äusseren Einflüssen unterliegen soll und die Menschen in solche mit 'Frauengehirn' und solche mit 'Männergehirn' einteilt.
Dieses Verständnis halte ich für mindestens unvollständig, was die Bildung und Begründung von 'Geschlecht' angeht. Insgesamt halte ich es sogar für falsch und gefährlich. Und zwar grade dann, wenn es um eine 'Hilfe zum Selbstverständnis' gehen soll.
Mit der Verbreitung dieses Verständnisses von 'Hirngeschlecht' wird. aus meiner SIcht, von ein paar Leuten versucht eine Abgrenzung zu erzeugen bzw. die 'Deutungshoheit' über 'richtig' und 'falsch' zu übernehmen, ohne Rücksicht auf die Mängel und Gefahren dieses Verständnisses zu nehmen. Deswegen hatte ich, ohne einen Bezug zu dem verlinkten Interview oder zur dgti, meinen Senf beigesteuert.
Geschlecht sitzt, abseits der Fortpflanzung, sicher nicht zwischen den Beinen; dazu bin ich absolut deiner Meinung. Wenn das in der Kürze des Beitrags falsch rüberkam, bedauere ich das.
Hab's gut
Marielle
zum Beitrag von gestern abend:
Ich war über das Wort 'Hirngeschlecht' gestolpert. Es gibt es wohl unterschiedliche Verständnisse zu diesem Begriff. Eines von denen geht von einer vorgeburtlich im Gehirn fest verankerten Geschlechtlichkeit aus, die keinen wesentlichen äusseren Einflüssen unterliegen soll und die Menschen in solche mit 'Frauengehirn' und solche mit 'Männergehirn' einteilt.
Dieses Verständnis halte ich für mindestens unvollständig, was die Bildung und Begründung von 'Geschlecht' angeht. Insgesamt halte ich es sogar für falsch und gefährlich. Und zwar grade dann, wenn es um eine 'Hilfe zum Selbstverständnis' gehen soll.
Mit der Verbreitung dieses Verständnisses von 'Hirngeschlecht' wird. aus meiner SIcht, von ein paar Leuten versucht eine Abgrenzung zu erzeugen bzw. die 'Deutungshoheit' über 'richtig' und 'falsch' zu übernehmen, ohne Rücksicht auf die Mängel und Gefahren dieses Verständnisses zu nehmen. Deswegen hatte ich, ohne einen Bezug zu dem verlinkten Interview oder zur dgti, meinen Senf beigesteuert.
Geschlecht sitzt, abseits der Fortpflanzung, sicher nicht zwischen den Beinen; dazu bin ich absolut deiner Meinung. Wenn das in der Kürze des Beitrags falsch rüberkam, bedauere ich das.
Hab's gut
Marielle
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For the rising of the women, means the rising of the race
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JasminRheinhessen
Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
@Mareille
Du musst nichts bedauern, ich führe argumentative Diskurse, keinen Streit,
da ich Diskurse führen möchte, tausche ich mich aus in Foren, sonst könnte ich ja passiv bleiben.
Ich suche eher Stellungnahmen anderer, als das ich sie meide,
und es gibt nichts schlimmeres, als homogene Meinungen und Opportunismus.
Deine Antwort die Du jetzt gegeben hast, wäe es Wert, einen neuen Thread zu eröffnen,
in dem die Fragen, die sich durch Deine Antwort ergeben, ausformuliert werden.
Wenn Du also mit mir tiefer in die Diskussion Gehirngeschlecht ja/nein, pro/contra einsteigen möchtest,
würe ich das begrüssen, dann gib mir ein Zeichen, dann starte ich einen eigenen Thread hier,
ansonsten würde ich das Thema ruhen lassen in diesem Thread,
da es offtopic wird (ging ja um das Interview)
@Anne
nein - ich werde das dgti Thema hier nicht weiter vertiefen,
das bisherige geschriebene soll ja genügen
und ist auch noch leigitim,
da Patricia im Interview auch für die dgti gesprochen hat,
aber ein reiner dgti-Kritik-Thread muss das hier nicht werden
LG
Jasmin
Du musst nichts bedauern, ich führe argumentative Diskurse, keinen Streit,
da ich Diskurse führen möchte, tausche ich mich aus in Foren, sonst könnte ich ja passiv bleiben.
Ich suche eher Stellungnahmen anderer, als das ich sie meide,
und es gibt nichts schlimmeres, als homogene Meinungen und Opportunismus.
Deine Antwort die Du jetzt gegeben hast, wäe es Wert, einen neuen Thread zu eröffnen,
in dem die Fragen, die sich durch Deine Antwort ergeben, ausformuliert werden.
Wenn Du also mit mir tiefer in die Diskussion Gehirngeschlecht ja/nein, pro/contra einsteigen möchtest,
würe ich das begrüssen, dann gib mir ein Zeichen, dann starte ich einen eigenen Thread hier,
ansonsten würde ich das Thema ruhen lassen in diesem Thread,
da es offtopic wird (ging ja um das Interview)
@Anne
nein - ich werde das dgti Thema hier nicht weiter vertiefen,
das bisherige geschriebene soll ja genügen
und ist auch noch leigitim,
da Patricia im Interview auch für die dgti gesprochen hat,
aber ein reiner dgti-Kritik-Thread muss das hier nicht werden
LG
Jasmin
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Marielle
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Re: Ein Interview mit Patricia (dgti)
Hallo zusammen, Hallo Jasmin,
erstmal sorry an die Leitung für den neuerlichen off-topic Beitrag; irgendwie weiss ich das aber grad nicht sinnvoll anders zu machen. Eine PN fand ich zu 'off-public' und 'nen neuen Thread wollte ich auch nicht gleich machen, weil ich nicht weiss was kommt.
Also an Jasmin: Einige haben das Thema am Rande mehrerer anderer Threads im Sommer schon mal ansatzweise diskutiert; mit einem ... sagen wir mal ... 'offenen Ergebnis'. Die Threads findest du mittels der Suchbegriffe 'Koffer in Berlin' , 'Geschlecht als multidimensionales Konstrukt' und 'Selbstkategorisierung'. Dabei ging es im weitesten Sinn auch um die Frage, wo 'Geschlecht' zu finden ist, eigentlich aber darum wie es wirkt, wie es wahrgenommen wird und was es für die Selbstsicht von Menschen bedeutet.
Diese und ein weiterer Thread (zur ICD-Überarbeitung) haben gezeigt, dass dieser Themenkomplex an's Fundament geht. Vermutlich ist es die Mischung aus allgemeinen (zum größten Teil unbelegbaren) Thesen und persönlichen Überzeugungen und Befindlichkeiten, die das Ganze etwas kompliziert macht. Trotzdem werde ich mich nicht vor offenen Fragen oder einer neuerlichen Diskussion drücken. Was immer also an Fragen entstanden ist: Formuliere sie, dann gucken wir zusammen, was daraus wird.
Nun doch noch etwas on-topic: Es gibt einen Spruch, der m.E. ganz gut passt: Nur wer nichts macht, macht nichts verkehrt. Man kann an fast allem etwas finden, das nicht optimal ist, vermutlich an der DGTI genauso wie an der fantifa (und allen anderen Gruppen). Eine Rund-um-Kritik finde ich deswegen nicht angemessen. Zumal die beispielhaft zitierte Bildunterschrift zu einem Interview gehört, das sich an die 'Aussenwelt' richtet.
Wenn man ein Wort einfügt, wird aus:
"Patricia M. setzt sich für Menschen ein, die Probleme haben, sich mit ihrem Geschlecht zu identifizieren."
"Patricia M. setzt sich für Menschen ein, die Probleme haben, sich mit ihrem zugewiesenen Geschlecht zu identifizieren."
Der Satz würde mit dem Wort 'zugewiesen' zwar fraglos richtiger, er würde vermutlich beim durchschnittlichen Fernsehgucker aber weniger treffend verstanden als ohne 'zugewiesen'. Die meisten Menschen haben ein anderes Verständnis vom Wort 'Geschlecht', als wir es haben. Das wir dieses Wort-Verständnis für falsch halten spielt m.E. erstmal keine Rolle; es ist das Verständnis der Menschen, mit denen wir kommunizieren wollen und müssen. Insofern könnte man auch einfach annehmen, dass Patricia sich der Sprache der Zielgruppe angepasst hat, um unsere Message voll krass im Mainstream zu verlinken
Habt es gut, bin gespannt auf das was kommt
Marielle
erstmal sorry an die Leitung für den neuerlichen off-topic Beitrag; irgendwie weiss ich das aber grad nicht sinnvoll anders zu machen. Eine PN fand ich zu 'off-public' und 'nen neuen Thread wollte ich auch nicht gleich machen, weil ich nicht weiss was kommt.
Also an Jasmin: Einige haben das Thema am Rande mehrerer anderer Threads im Sommer schon mal ansatzweise diskutiert; mit einem ... sagen wir mal ... 'offenen Ergebnis'. Die Threads findest du mittels der Suchbegriffe 'Koffer in Berlin' , 'Geschlecht als multidimensionales Konstrukt' und 'Selbstkategorisierung'. Dabei ging es im weitesten Sinn auch um die Frage, wo 'Geschlecht' zu finden ist, eigentlich aber darum wie es wirkt, wie es wahrgenommen wird und was es für die Selbstsicht von Menschen bedeutet.
Diese und ein weiterer Thread (zur ICD-Überarbeitung) haben gezeigt, dass dieser Themenkomplex an's Fundament geht. Vermutlich ist es die Mischung aus allgemeinen (zum größten Teil unbelegbaren) Thesen und persönlichen Überzeugungen und Befindlichkeiten, die das Ganze etwas kompliziert macht. Trotzdem werde ich mich nicht vor offenen Fragen oder einer neuerlichen Diskussion drücken. Was immer also an Fragen entstanden ist: Formuliere sie, dann gucken wir zusammen, was daraus wird.
Nun doch noch etwas on-topic: Es gibt einen Spruch, der m.E. ganz gut passt: Nur wer nichts macht, macht nichts verkehrt. Man kann an fast allem etwas finden, das nicht optimal ist, vermutlich an der DGTI genauso wie an der fantifa (und allen anderen Gruppen). Eine Rund-um-Kritik finde ich deswegen nicht angemessen. Zumal die beispielhaft zitierte Bildunterschrift zu einem Interview gehört, das sich an die 'Aussenwelt' richtet.
Wenn man ein Wort einfügt, wird aus:
"Patricia M. setzt sich für Menschen ein, die Probleme haben, sich mit ihrem Geschlecht zu identifizieren."
"Patricia M. setzt sich für Menschen ein, die Probleme haben, sich mit ihrem zugewiesenen Geschlecht zu identifizieren."
Der Satz würde mit dem Wort 'zugewiesen' zwar fraglos richtiger, er würde vermutlich beim durchschnittlichen Fernsehgucker aber weniger treffend verstanden als ohne 'zugewiesen'. Die meisten Menschen haben ein anderes Verständnis vom Wort 'Geschlecht', als wir es haben. Das wir dieses Wort-Verständnis für falsch halten spielt m.E. erstmal keine Rolle; es ist das Verständnis der Menschen, mit denen wir kommunizieren wollen und müssen. Insofern könnte man auch einfach annehmen, dass Patricia sich der Sprache der Zielgruppe angepasst hat, um unsere Message voll krass im Mainstream zu verlinken
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