Wenn "Normabweichungen" normiert sind
Verfasst: Mo 18. Aug 2014, 18:53
Moin,
dieStandard.at bemüht sich um die Frage: Nicht trans* genug, um trans* zu sein...
In dem Artikel heißt es u.a.
Dieses oder ein ähnlich "eindeutiges" Bild trifft auch tatsächlich auf einige Trans*Leute zu, und vereinzelte Aspekte daraus finden sich bestimmt in vielen Geschichten transidenter Menschen wieder. Es gibt jedoch auch sehr viele andere Formen, trans* zu sein; ganz andere Geschichten, Emotionen, Ausdrücke, Wünsche, und Wege von einem Geschlecht in ein anderes. Wege, die nicht so "eindeutig" sind — was doch lediglich heißt, dass sie von jenem Bild abweichen.
http://diestandard.at/2000004457110/Nic ... ns-zu-sein
... sicherlich ein Ansatz, den wir hier auch schon diskutiert haben.
Gruß
Anne-Mette
dieStandard.at bemüht sich um die Frage: Nicht trans* genug, um trans* zu sein...
In dem Artikel heißt es u.a.
Dieses oder ein ähnlich "eindeutiges" Bild trifft auch tatsächlich auf einige Trans*Leute zu, und vereinzelte Aspekte daraus finden sich bestimmt in vielen Geschichten transidenter Menschen wieder. Es gibt jedoch auch sehr viele andere Formen, trans* zu sein; ganz andere Geschichten, Emotionen, Ausdrücke, Wünsche, und Wege von einem Geschlecht in ein anderes. Wege, die nicht so "eindeutig" sind — was doch lediglich heißt, dass sie von jenem Bild abweichen.
http://diestandard.at/2000004457110/Nic ... ns-zu-sein
... sicherlich ein Ansatz, den wir hier auch schon diskutiert haben.
Gruß
Anne-Mette