Liebe Anne-Mette,

entschuldige bitte meine Oberflächlichkeit/Unachtsamkeit. Im Eifer schoß ich eventuell über das Ziel hinaus. Die zitierte Überschrift übernahm ich ungeprüft bei "blog.zwischengeschlecht.info" Mit der Zeit entwickelt frau offenbar einen Verfolgungswahn, was beim Verhalten der Agierenden aber irgendwie auch verständlich ist. Andererseits sollten von internationalen Gremien gerügte Menschenrechtsverletzungen bei einer 'juristischen' Tagung über diesen Themenbereich
explizit aufgeführt und dann angesprochen werden. Hier hat Zwischengeschlecht meiner Ansicht nach Recht. Daher setzte ich es bewußt in Zusammenhang mit der Tagung an der Uni Erlangen. Für mich geht es hier
auch um Beschwichtigung. Die Strategien ähneln sich.
Klartext: Da der Hamburger Senat, trotz internationaler Proteste, Operationen an Kindern duldet, *) sehe ich solche Veranstaltungen in erster Linie als Alibi. Aber ich lass mich gern eines Besseren belehren.
Herzlichen Dank für Deine Korrektur! Ich redigiere gleich den ursprünglichen Beitrag!
Liebe Grüße
ab
P.S. Bin gespannt, ob was Vernünftiges rauskommt. Danke, dass Du hingehst. Eine Rückmeldung incl. Wertung nach der Tagung wär sehr lieb.
*) Auf der zitierten Seite Zwischengeschlecht
"Hamburger Justiz weigert sich, Klagen von Betroffenen zu verfolgen." Der Hamburger Senat hätte hier Einfluß --> die Staatsanwaltschaft ist bei uns weisungsgebunden. Daher mein Misstrauen!! In Bayern (Mollath etc.) reagiert die Justiz momentan achtsamer. (vgl. oben 2. Zwitterprozess in Nürnberg Nov.2013)