Ich brauche Hilfe oder zumindest einen Rat!
Verfasst: Mo 17. Mär 2014, 15:50
Hallöchen!
Ich möchte Euch ein paar Fragen stellen, die ich gleich geordnet aufstellen werde.
Es geht darum, dass ich mit meinem Therapeuten nicht nur nicht zufrieden bin, sondern ich bin irgendwo zwischen Ohnmacht und grenzenloser Wut.
Dieser eine einzige Bremer Therapeut, über den ich nichts schlechtes schreiben will, ist mir nicht so gesonnen, wie ich es mir vorgestellt habe bzw, wie er sich in den ersten 5 Probesitzungen gezeigt hat.
Die erste "richtige" Sitzung findet in zwei Tagen statt und werde ihm einige Fragen stellen, die ich zunächst mit Euch abklären will.
Diese Fragen richten sich im Speziellen an betroffene transidente Frauen, die ebenfalls mitten in der Therapie stecken und an Leute, die sich mit dem Thema explizit auskennen.
Vielen Dank!
Vor zwei Wochen war ich kurz zu Besuch bei meinem Therapeuten. Es ging darum, dass mir die Sprechstundenhilfe eine Bescheinigung nach meinem Muster ausstellen sollten, weil ich das von meinem Therapeuten ausgestellte Papier, in zwei knappen Sätzen als nicht nur diskriminierend, sondern als höchst unhöflich einstufe.
Als Vorlage diente mir die Bescheinigung über meine Transidentität, von meiner besten Freundin.
Es hieß ok, kommen sie her, das ist alles gar kein Problem!
Ich kam, wollte dann noch zum Dok. rein, weil ich ihn etwas wegen dem von ihm auszustellenden Attest zur Nadel-Epi fragen wollte und...Ihr glaubt es nicht, wurde ich erst einmal hübsch rund gemacht. Die Sprechstundenhilfe war aber sehr freundlich, gar kein Thema.
Aber als ich in den zwei Minuten um ein ernstes Gespräch bat, bekam ich mein Muster wortlos(!) zurück und wurde gefragt, was ich "sonst noch für ein Problem" hätte.
Ich war völlig schockiert, baff, geplättet - versuchte aber stark zu sein.
Ich erzählte ihm, weswegen und wieso, wurde aber unterbrochen als ich ihm sagte, ich brauche das Attest wegen Dringlichkeit zur Nadel-Epi.
Seine Aussage:
"Bappbappbapp, das gibt es erst nach der GaOP!"
Zitat ende!!!
Ich war den Tränen extremst nahe, stand er wieder auf und grinste dämlich vor sich hin, während er mich verabschiedete.
Wegen einer Infektion "da unten", sollte er mir etwas noch verschreiben, da er auch Frauenarzt ist. Hierbei ist es gleich, ob Frauen- oder Kerlearzt. Er wollte aber nicht und es interessierte ihn auch nicht im geringsten!
Jesus, ich schrei gleich vor Wut!
Da musste ich an den Tresen der Sprechstundenhilfe und vor versammelter Mannschaft an Patientinnen und Patienten erklären, wofür ich die Überweisung und wohin (zum Urologen) bräuchte.
Ich war SO kurz davor los zu heulen, Ihr könnt es Euch nicht vorstellen.
Wollte von da ab eigentlich "abhauen", hielt es aber mit zwei Tränen in den Augen durch, nahm die Überweisung, die ich draußen vor Wut und Trauer wieder zeriss, und heulte mich auf den Weg nachhause!
Da ich noch immer SEHR SEEEHR knapp bei Kasse bin, hatte ich kein Fahrgeld mehr für die Nachhausefahrt mit der Tram, sodass ich ~10 Km laufen durfte!!!
Die Füße konnte ich danach abschrauben....
Ich wollte ja nur kurz rein, wie verabredet und wieder zurückfahren.
Ja und dann hab ich 2 Tage komplett durchgeheult, hab mit meiner besten Freundin erzählt und ich war sogar hier kurz im Chat, hielt es aber nicht lange aus.
Ich sah in dem ganzen Mist (Therapie) absolut keinen Sinn mehr und war drauf und dran vom Dach zu springen.
Hilfe?
Woher nehmen?
Ach jaaaa stimmt ja, ich habe ja einen Therapeuten, der mir in solchen Situationen helfen soll....
... dumm nur, wenn genau dieser Mensch einen fast in den Suizid treibt!
Jetzt wollte ich einen neuen Therapeuten suchen, was sich aber als....sehr doof herausstellte. Denn der Bremer hier, ist der einzige Therapeut, der auf transidente Menschen spezialisiert ist UND auch noch von der AOK fein säuberlich weiter empfohlen wird.
Daher also seine hohe Nase!?
Nun, wer weiß....
Ich kenne einige transidente Frauen, die zu ihm hingehen, die Klappe halten und das machen, was er sagt.
Aber ich kann das nicht und will das auch nicht! Nicht mehr!
Jetzt habe ich in 2 Tagen den nächsten Termin bei ihm, nachmittags. Danach muss ich gleich zur Arbeit (dank der Entfernung und dem mangelnden Geld, darf ich ~15 KM laufen, inkl. Nachhauseweg) und werde schon jetzt nicht wissen, wie ich DAS schaffen soll....
... denn ich habe konkrete Fragen an ihn, die ich zunächst mit Euch abklären möchte, die mich nach dem Termin aber wohl völlig verwirrt in der Ecke stehen lassen und blind laufen lassen.
(Hat was von miesem Doping, findet Ihr nicht?)
1.) Das verweigerte Attest, damit ich die Nadel-Epi (schaut, wie freundlich ich gegenüber der AOK bin -.-") bekomme, soll nach seiner Meinung erst nach(!) der GaOP ausgestellt werden.
Begründung von ihm: "Ja, das hätte ja vorher gar keinen Sinn!" (Zitat ende!)
Ich weiß nur anderes zu berichten, bin aber machtlos..., derzeit!
Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht und wie soll ich damit nun umgehen?
2.) Die "Bescheinigung" darüber, dass ich offiziell einen an der Pfanne habe, wird von ihm in zwei sehr knappen Sätzen äußerst diskriminierend dargestellt. > Ich wäre transsexuell. Punkt. *Mein alter männlicher Name* ist in Behandlung....Punkt! <
Das war's!
Ich möchte gerne ein ausführliches Schreiben haben und frage mich, warum der so dämlich reagiert hat und er seit Monaten(!) nicht meinem Wunsch nachkommt, mir eine bessere auszustellen. (Japp, ich eiere damit schon seit gut einem halben Jahr rum!!!)
3.) Auf der einen Seite erzählt der mir, ich bekäme meine GaOP Ende 2014, auf der anderen Seite erhalte ich aber noch immer keine HET und keine Epilation.
Wie soll ich nun reagieren?
Er kann doch nicht einfach mal so und so mit der Zeit herum hüpfen, mich im unklaren lassen und alles für sich selbst allein entscheiden?
Ich weiß, dass er der einzige in Bremen ist, mit Ausnahme einer Frau in Weyhe. (jesus himmel hilf ist die weiiiiit entfernt -.-")
Werde wohl zu der Frau hingehen müssen, denn, ich weiß nicht, mir kommt das alles seeehr spanisch vor!
Wisst Ihr, der hüpft immer so hin und her mit den Zeiten und wenn ich konkret frage, was, wann, wie und wo gemacht wird, dann höre ich nur stolperige Antworten, humpeldipumpel und da lag der Kumpel.
Das kann es doch nicht sein, ehrlich nicht.
Der erzählt mir jeeedes Male, ehrlich ungelogen, ich wäre ja eine ach so tolle Frau und alles wäre ja ach so perfekt an mir ja, und dann kann der vor Geilheit nicht mal geradeaus gucken.
Ja nu, ganz genau SO kommt es mir vor!!! Ich erzähle Euch keinen Schmarren!
Andererseits, (grrrr) wenn ich jetzt abbreche und neu anfange, habe ich ein Jahr verschenkt (bin bei ihm gemeldet seit Juli 2013) und ich müsste noch einmal ein Jahr warten.
LUSTIGERWEISE könnte ich nach 12 Monaten einen Eilantrag stellen (GaOP), das möchte er aber nicht, weil man da sowieso keine Chance hätte. Komisch oder?
Da rechnet er die Zeit zurück, weil ich ja seit Juli 2013 bei ihm anfragte (Vorstellungstermin), aber die eigentliche Therapie erst in 2 Tagen beginnt.
Ich mein, ich verstehe seine Rechnerei und danke ihm sogar für seine geschenkte Zeit.
Aber warum in Gottes Namen, warum bitte zickt der dann so rum und hilft mir nirgends???
Und wenn ich nirgends schreibe, dann meine ich das auch so.
Ich weiß ehrlich nicht mehr, was ich tun soll. Ich bin so voller Wut und Hass, voll Trauer und Tränen - es ist eine einzige Ohnmacht!
Glaubt es mir, bitte!!!
Ich frage direkt, immer direkt und ich werde stets unterbrochen, erhalte immer nur schwammige Ausflüchte oder so schnelle Erklärungen, dass ich gar nix mehr kapiere.
Aber eines sage ich Euch ganz direkt: Wenn ich tatsächlich einen neuen Therapeuten suche, dann mit Sicherheit KEINEN MANN!
Wie konnte ich bloß so blond sein und einen Mann nehmen....
(Diese Frage ist rhetorisch)
Hoffe auf ehrliche Antworten von Euch! Ich stehe mitten im Leben, habe ALLES GANZ ALLEINE geschafft, bin umgezogen, habe mir Arbeit gesucht, einfach alles.
Aber ich brauche Hilfe, Unterstützung und Liebe, weil...ich gehe sonst echt ein.
Und das meine ich richtig ernst !!!
Schreibt bitte genau so wie Ihr denkt. Vielleicht sehe ich das alles auch zu engstirnig.
Aber schreibt bitte....
Ich danke Euch sehr!
Liebe Grüße, Eure Katarina
P.s. Und das schlimmste daran ist, dass ich nicht mal auf Arbeit mit jemanden reden kann, weil niemand weiß, dass ich eine transidente Frau bin. Jeder sieht mich ganz klar als Frau! -.-"
Ich möchte Euch ein paar Fragen stellen, die ich gleich geordnet aufstellen werde.
Es geht darum, dass ich mit meinem Therapeuten nicht nur nicht zufrieden bin, sondern ich bin irgendwo zwischen Ohnmacht und grenzenloser Wut.
Dieser eine einzige Bremer Therapeut, über den ich nichts schlechtes schreiben will, ist mir nicht so gesonnen, wie ich es mir vorgestellt habe bzw, wie er sich in den ersten 5 Probesitzungen gezeigt hat.
Die erste "richtige" Sitzung findet in zwei Tagen statt und werde ihm einige Fragen stellen, die ich zunächst mit Euch abklären will.
Diese Fragen richten sich im Speziellen an betroffene transidente Frauen, die ebenfalls mitten in der Therapie stecken und an Leute, die sich mit dem Thema explizit auskennen.
Vielen Dank!
Vor zwei Wochen war ich kurz zu Besuch bei meinem Therapeuten. Es ging darum, dass mir die Sprechstundenhilfe eine Bescheinigung nach meinem Muster ausstellen sollten, weil ich das von meinem Therapeuten ausgestellte Papier, in zwei knappen Sätzen als nicht nur diskriminierend, sondern als höchst unhöflich einstufe.
Als Vorlage diente mir die Bescheinigung über meine Transidentität, von meiner besten Freundin.
Es hieß ok, kommen sie her, das ist alles gar kein Problem!
Ich kam, wollte dann noch zum Dok. rein, weil ich ihn etwas wegen dem von ihm auszustellenden Attest zur Nadel-Epi fragen wollte und...Ihr glaubt es nicht, wurde ich erst einmal hübsch rund gemacht. Die Sprechstundenhilfe war aber sehr freundlich, gar kein Thema.
Aber als ich in den zwei Minuten um ein ernstes Gespräch bat, bekam ich mein Muster wortlos(!) zurück und wurde gefragt, was ich "sonst noch für ein Problem" hätte.
Ich war völlig schockiert, baff, geplättet - versuchte aber stark zu sein.
Ich erzählte ihm, weswegen und wieso, wurde aber unterbrochen als ich ihm sagte, ich brauche das Attest wegen Dringlichkeit zur Nadel-Epi.
Seine Aussage:
"Bappbappbapp, das gibt es erst nach der GaOP!"
Zitat ende!!!
Ich war den Tränen extremst nahe, stand er wieder auf und grinste dämlich vor sich hin, während er mich verabschiedete.
Wegen einer Infektion "da unten", sollte er mir etwas noch verschreiben, da er auch Frauenarzt ist. Hierbei ist es gleich, ob Frauen- oder Kerlearzt. Er wollte aber nicht und es interessierte ihn auch nicht im geringsten!
Jesus, ich schrei gleich vor Wut!
Da musste ich an den Tresen der Sprechstundenhilfe und vor versammelter Mannschaft an Patientinnen und Patienten erklären, wofür ich die Überweisung und wohin (zum Urologen) bräuchte.
Ich war SO kurz davor los zu heulen, Ihr könnt es Euch nicht vorstellen.
Wollte von da ab eigentlich "abhauen", hielt es aber mit zwei Tränen in den Augen durch, nahm die Überweisung, die ich draußen vor Wut und Trauer wieder zeriss, und heulte mich auf den Weg nachhause!
Da ich noch immer SEHR SEEEHR knapp bei Kasse bin, hatte ich kein Fahrgeld mehr für die Nachhausefahrt mit der Tram, sodass ich ~10 Km laufen durfte!!!
Die Füße konnte ich danach abschrauben....
Ich wollte ja nur kurz rein, wie verabredet und wieder zurückfahren.
Ja und dann hab ich 2 Tage komplett durchgeheult, hab mit meiner besten Freundin erzählt und ich war sogar hier kurz im Chat, hielt es aber nicht lange aus.
Ich sah in dem ganzen Mist (Therapie) absolut keinen Sinn mehr und war drauf und dran vom Dach zu springen.
Hilfe?
Woher nehmen?
Ach jaaaa stimmt ja, ich habe ja einen Therapeuten, der mir in solchen Situationen helfen soll....
... dumm nur, wenn genau dieser Mensch einen fast in den Suizid treibt!
Jetzt wollte ich einen neuen Therapeuten suchen, was sich aber als....sehr doof herausstellte. Denn der Bremer hier, ist der einzige Therapeut, der auf transidente Menschen spezialisiert ist UND auch noch von der AOK fein säuberlich weiter empfohlen wird.
Daher also seine hohe Nase!?
Nun, wer weiß....
Ich kenne einige transidente Frauen, die zu ihm hingehen, die Klappe halten und das machen, was er sagt.
Aber ich kann das nicht und will das auch nicht! Nicht mehr!
Jetzt habe ich in 2 Tagen den nächsten Termin bei ihm, nachmittags. Danach muss ich gleich zur Arbeit (dank der Entfernung und dem mangelnden Geld, darf ich ~15 KM laufen, inkl. Nachhauseweg) und werde schon jetzt nicht wissen, wie ich DAS schaffen soll....
... denn ich habe konkrete Fragen an ihn, die ich zunächst mit Euch abklären möchte, die mich nach dem Termin aber wohl völlig verwirrt in der Ecke stehen lassen und blind laufen lassen.
(Hat was von miesem Doping, findet Ihr nicht?)
1.) Das verweigerte Attest, damit ich die Nadel-Epi (schaut, wie freundlich ich gegenüber der AOK bin -.-") bekomme, soll nach seiner Meinung erst nach(!) der GaOP ausgestellt werden.
Begründung von ihm: "Ja, das hätte ja vorher gar keinen Sinn!" (Zitat ende!)
Ich weiß nur anderes zu berichten, bin aber machtlos..., derzeit!
Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht und wie soll ich damit nun umgehen?
2.) Die "Bescheinigung" darüber, dass ich offiziell einen an der Pfanne habe, wird von ihm in zwei sehr knappen Sätzen äußerst diskriminierend dargestellt. > Ich wäre transsexuell. Punkt. *Mein alter männlicher Name* ist in Behandlung....Punkt! <
Das war's!
Ich möchte gerne ein ausführliches Schreiben haben und frage mich, warum der so dämlich reagiert hat und er seit Monaten(!) nicht meinem Wunsch nachkommt, mir eine bessere auszustellen. (Japp, ich eiere damit schon seit gut einem halben Jahr rum!!!)
3.) Auf der einen Seite erzählt der mir, ich bekäme meine GaOP Ende 2014, auf der anderen Seite erhalte ich aber noch immer keine HET und keine Epilation.
Wie soll ich nun reagieren?
Er kann doch nicht einfach mal so und so mit der Zeit herum hüpfen, mich im unklaren lassen und alles für sich selbst allein entscheiden?
Ich weiß, dass er der einzige in Bremen ist, mit Ausnahme einer Frau in Weyhe. (jesus himmel hilf ist die weiiiiit entfernt -.-")
Werde wohl zu der Frau hingehen müssen, denn, ich weiß nicht, mir kommt das alles seeehr spanisch vor!
Wisst Ihr, der hüpft immer so hin und her mit den Zeiten und wenn ich konkret frage, was, wann, wie und wo gemacht wird, dann höre ich nur stolperige Antworten, humpeldipumpel und da lag der Kumpel.
Das kann es doch nicht sein, ehrlich nicht.
Der erzählt mir jeeedes Male, ehrlich ungelogen, ich wäre ja eine ach so tolle Frau und alles wäre ja ach so perfekt an mir ja, und dann kann der vor Geilheit nicht mal geradeaus gucken.
Ja nu, ganz genau SO kommt es mir vor!!! Ich erzähle Euch keinen Schmarren!
Andererseits, (grrrr) wenn ich jetzt abbreche und neu anfange, habe ich ein Jahr verschenkt (bin bei ihm gemeldet seit Juli 2013) und ich müsste noch einmal ein Jahr warten.
LUSTIGERWEISE könnte ich nach 12 Monaten einen Eilantrag stellen (GaOP), das möchte er aber nicht, weil man da sowieso keine Chance hätte. Komisch oder?
Da rechnet er die Zeit zurück, weil ich ja seit Juli 2013 bei ihm anfragte (Vorstellungstermin), aber die eigentliche Therapie erst in 2 Tagen beginnt.
Ich mein, ich verstehe seine Rechnerei und danke ihm sogar für seine geschenkte Zeit.
Aber warum in Gottes Namen, warum bitte zickt der dann so rum und hilft mir nirgends???
Und wenn ich nirgends schreibe, dann meine ich das auch so.
Ich weiß ehrlich nicht mehr, was ich tun soll. Ich bin so voller Wut und Hass, voll Trauer und Tränen - es ist eine einzige Ohnmacht!
Glaubt es mir, bitte!!!
Ich frage direkt, immer direkt und ich werde stets unterbrochen, erhalte immer nur schwammige Ausflüchte oder so schnelle Erklärungen, dass ich gar nix mehr kapiere.
Aber eines sage ich Euch ganz direkt: Wenn ich tatsächlich einen neuen Therapeuten suche, dann mit Sicherheit KEINEN MANN!
Wie konnte ich bloß so blond sein und einen Mann nehmen....
(Diese Frage ist rhetorisch)
Hoffe auf ehrliche Antworten von Euch! Ich stehe mitten im Leben, habe ALLES GANZ ALLEINE geschafft, bin umgezogen, habe mir Arbeit gesucht, einfach alles.
Aber ich brauche Hilfe, Unterstützung und Liebe, weil...ich gehe sonst echt ein.
Und das meine ich richtig ernst !!!
Schreibt bitte genau so wie Ihr denkt. Vielleicht sehe ich das alles auch zu engstirnig.
Aber schreibt bitte....
Ich danke Euch sehr!
Liebe Grüße, Eure Katarina
P.s. Und das schlimmste daran ist, dass ich nicht mal auf Arbeit mit jemanden reden kann, weil niemand weiß, dass ich eine transidente Frau bin. Jeder sieht mich ganz klar als Frau! -.-"