Termine „ einer leider kurzfristig „ u.a. Tintenfischalarm
Verfasst: Di 28. Jan 2014, 23:33
Zwischengeschlecht.org
Menschenrechte auch für Zwitter!
R U N D M A I L
Liebe Freund_innen der Zwitterbewegung
Zwei Veranstaltungshinweise in eigener Sache:
Mi 29.01. 20h - Tübingen, Frauenprojektehaus:
Vortrag + Film "Tintenfischalarm" + Diskussion
Vortrag:
"Intersex-Genitalverstümmelungen & Widerstand: Geschichte & Gegenwart"
mit Daniela "Nella" Truffer und Markus Bauer (Zwischengeschlecht.org)
Der Vortrag setzt sich schwerpunktmäßig mit der Situation in Baden-Württemberg auseinander, inkl. einer kritischen Würdigung des gegenwärtigen Aktionsplans "Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg" (Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren)
Film "Tintenfischalarm" (Doku mit Alex Jürgen) + Diskussion
Ort: Frauenprojektehaus e.V., Weberstr. 8, 72070 Tübingen
So 02.02. 16h - Zürich, Autonomer Beauty Salon (ABS):
IGM an Kispi und Uni ZH: Infoveranstaltung + Diskussion
Allein in der Schweiz wird bis heute JEDE WOCHE mindestens ein wehrloses Intersex-Kind in einer Kinderklinik irreversibel genitalverstümmelt — auch im Universitäts-Kinderspital Zürich. Bis in die 1980-Jahre wurde eine "zu grosse Klitoris" kurzerhand amputiert. Uni und Kispi Zürich waren an der globalen Durchsetzung dieser Praxis von Anfang an massgeblich beteiligt. Bis heute weigern sie sich, diesen Teil ihrer Geschichte anzuerkennen, geschweige denn aufzuarbeiten. Die Infoveranstaltung zeigt die globale Geschichte von IGM auf mit Schwerpunkt Zürich sowie den Widerstand der Betroffenen und die Kampagne für historische Aufarbeitung an Uni und Kispi Zürich.
Mit Markus Bauer und Daniela "Nella" Truffer (Zwischengeschlecht.org)
Ort: Autonomer Beauty Salon (ABS), Hohlstr. 481, 8048 Zürich-Altstetten
Die internationale Menschenrechtsgruppe Zwischengeschlecht.org fordert ein Verbot von kosmetischen Genitaloperationen an Kindern und Jugendlichen mit "atypischen" körperlichen Geschlechtsmerkmalen sowie "Menschenrechte auch für Zwitter!".
Betroffene sollen später selber darüber entscheiden, ob sie Operationen wollen oder nicht, und wenn ja, welche.
Menschenrechte auch für Zwitter!
R U N D M A I L
Liebe Freund_innen der Zwitterbewegung
Zwei Veranstaltungshinweise in eigener Sache:
Mi 29.01. 20h - Tübingen, Frauenprojektehaus:
Vortrag + Film "Tintenfischalarm" + Diskussion
Vortrag:
"Intersex-Genitalverstümmelungen & Widerstand: Geschichte & Gegenwart"
mit Daniela "Nella" Truffer und Markus Bauer (Zwischengeschlecht.org)
Der Vortrag setzt sich schwerpunktmäßig mit der Situation in Baden-Württemberg auseinander, inkl. einer kritischen Würdigung des gegenwärtigen Aktionsplans "Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg" (Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren)
Film "Tintenfischalarm" (Doku mit Alex Jürgen) + Diskussion
Ort: Frauenprojektehaus e.V., Weberstr. 8, 72070 Tübingen
So 02.02. 16h - Zürich, Autonomer Beauty Salon (ABS):
IGM an Kispi und Uni ZH: Infoveranstaltung + Diskussion
Allein in der Schweiz wird bis heute JEDE WOCHE mindestens ein wehrloses Intersex-Kind in einer Kinderklinik irreversibel genitalverstümmelt — auch im Universitäts-Kinderspital Zürich. Bis in die 1980-Jahre wurde eine "zu grosse Klitoris" kurzerhand amputiert. Uni und Kispi Zürich waren an der globalen Durchsetzung dieser Praxis von Anfang an massgeblich beteiligt. Bis heute weigern sie sich, diesen Teil ihrer Geschichte anzuerkennen, geschweige denn aufzuarbeiten. Die Infoveranstaltung zeigt die globale Geschichte von IGM auf mit Schwerpunkt Zürich sowie den Widerstand der Betroffenen und die Kampagne für historische Aufarbeitung an Uni und Kispi Zürich.
Mit Markus Bauer und Daniela "Nella" Truffer (Zwischengeschlecht.org)
Ort: Autonomer Beauty Salon (ABS), Hohlstr. 481, 8048 Zürich-Altstetten
Die internationale Menschenrechtsgruppe Zwischengeschlecht.org fordert ein Verbot von kosmetischen Genitaloperationen an Kindern und Jugendlichen mit "atypischen" körperlichen Geschlechtsmerkmalen sowie "Menschenrechte auch für Zwitter!".
Betroffene sollen später selber darüber entscheiden, ob sie Operationen wollen oder nicht, und wenn ja, welche.