Das Harte an der Transition?
Verfasst: Fr 2. Nov 2012, 11:41
Hallo Mädels,
meine Pläne sind ja bei den meisten hinreichend bekannt. Zweifel sind nach wie vor vorhanden, aber ich mache ja eindeutige Schritte. Einen vor den anderen.
Für mich stellt sich auch jedes Mal die große unbekannte Frage, was sind so die Stellen in der Transition, auf dem Weg, die als hart empfunden werden. Worauf muss ich mich alles einstellen? Sind es seelisch harte Zeiten, wird man auf der Straße angespuckt, sind es die "Grausamkeiten" der Mitmensch oder schlichtweg die Ärzte, die einem das Leben schwer machen?? Es heißt überall der "harte Weg", aber ich hätte gern mehr darüber gewusst. Worauf lasse ich mich da eigentlich ein und wie kann ein Leben jenseits der Transition stattfinden?
Mit geht es ganz klar um realistische Vorstellungen. Ich möche mir keine Luftschlösser erbauen und umsetzbare Pläne zurechtlegen. Es bringt nichts von etwas zu träumen, dass vielleicht nie eintreten wird. Lieber die Messlatte tiefer ansetzen und sich "überraschen" lassen ist meine Devise. Dennoch hätte ich gern gewusst, worauf ich mich beim "harten" Weg alles einstellen muss bzw. worauf lasse ich mich ein? Wer kann mir hier was berichten?
Ich verfluche nach wie vor jeden Tag, muss mir aber auch ganz klar die Zeit nehmen. Da muss definitiv was passieren, sonst gehe ich irgendwann am Stock. Ich bin mittendrin, aber solange ich nicht als Frau wahrgenommen werde, werde ich unzufrieden sein. Ich spüre es jeden Tag. Auf der anderen Seite nagen diese unglaublichen Selbstzweifel an mir, ob ich das richtige tue und meine Titanic nicht doch geradezu auf den Eisberg steuere.
LG Nika
meine Pläne sind ja bei den meisten hinreichend bekannt. Zweifel sind nach wie vor vorhanden, aber ich mache ja eindeutige Schritte. Einen vor den anderen.
Für mich stellt sich auch jedes Mal die große unbekannte Frage, was sind so die Stellen in der Transition, auf dem Weg, die als hart empfunden werden. Worauf muss ich mich alles einstellen? Sind es seelisch harte Zeiten, wird man auf der Straße angespuckt, sind es die "Grausamkeiten" der Mitmensch oder schlichtweg die Ärzte, die einem das Leben schwer machen?? Es heißt überall der "harte Weg", aber ich hätte gern mehr darüber gewusst. Worauf lasse ich mich da eigentlich ein und wie kann ein Leben jenseits der Transition stattfinden?
Mit geht es ganz klar um realistische Vorstellungen. Ich möche mir keine Luftschlösser erbauen und umsetzbare Pläne zurechtlegen. Es bringt nichts von etwas zu träumen, dass vielleicht nie eintreten wird. Lieber die Messlatte tiefer ansetzen und sich "überraschen" lassen ist meine Devise. Dennoch hätte ich gern gewusst, worauf ich mich beim "harten" Weg alles einstellen muss bzw. worauf lasse ich mich ein? Wer kann mir hier was berichten?
Ich verfluche nach wie vor jeden Tag, muss mir aber auch ganz klar die Zeit nehmen. Da muss definitiv was passieren, sonst gehe ich irgendwann am Stock. Ich bin mittendrin, aber solange ich nicht als Frau wahrgenommen werde, werde ich unzufrieden sein. Ich spüre es jeden Tag. Auf der anderen Seite nagen diese unglaublichen Selbstzweifel an mir, ob ich das richtige tue und meine Titanic nicht doch geradezu auf den Eisberg steuere.
LG Nika