Reproduktive Gerechtigkeit: Interdisziplinäre Perspektiven auf Schwangerschaftsabbrüche, Körper und Autonomie
Verfasst: Do 23. Jul 2026, 10:03
Die Informationen stehen hier, weil die Veranstaltung der Helmut-Schmidt-Universität schon stattgefunden hat
Hamburg. Schwangerschaftsabbrüche sind Teil der gesellschaftlichen Realität. Dennoch sind sie häufig mit rechtlichen Hürden, Versorgungslücken und gesellschaftlicher Stigmatisierung verbunden. Wie diese Faktoren zusammenwirken und welche Perspektiven das Konzept der reproduktiven Gerechtigkeit auf Fragen körperlicher Selbstbestimmung eröffnet, stand im Mittelpunkt der Tagung „Gewollt, geregelt, gerecht? Interdisziplinäre Perspektiven auf Schwangerschaftsabbrüche, Körper und Autonomie“, die Ende Juni an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) und der Bucerius Law School stattfand.
https://www.hsu-hh.de/reproduktive-gere ... -autonomie
Hamburg. Schwangerschaftsabbrüche sind Teil der gesellschaftlichen Realität. Dennoch sind sie häufig mit rechtlichen Hürden, Versorgungslücken und gesellschaftlicher Stigmatisierung verbunden. Wie diese Faktoren zusammenwirken und welche Perspektiven das Konzept der reproduktiven Gerechtigkeit auf Fragen körperlicher Selbstbestimmung eröffnet, stand im Mittelpunkt der Tagung „Gewollt, geregelt, gerecht? Interdisziplinäre Perspektiven auf Schwangerschaftsabbrüche, Körper und Autonomie“, die Ende Juni an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) und der Bucerius Law School stattfand.
https://www.hsu-hh.de/reproduktive-gere ... -autonomie