Die Dänische Volkspartei bezeichnet die Regenbogenflagge als „destruktiv“...
Verfasst: Mo 25. Mai 2026, 09:27
...während die Sozialdemokraten darauf beharren, dass Næstved das Recht feiern sollte, zu lieben, wen man will.
(schnell übersetzt) eines Textes von von TV2 (https://www.tv2east.dk/naestved/regnbue ... dene-8119a)
Deshalb wird im Stadtrat derzeit diskutiert: Soll die Gemeinde die Regenbogenflagge hissen?
Ja, lautet die Antwort der Sozialdemokraten, die in der Stadtratssitzung im Juni vorschlagen werden, die Regenbogenflagge zu hissen.
„Ich glaube an das Recht, zu lieben, wen man liebt, und für das Recht, so zu sein, wie man ist, und dafür setze ich mich ein. Doch diese Freiheit ist und war für LGBTQ+-Menschen keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil, viele waren und sind Verfolgung, Hassverbrechen und Diskriminierung ausgesetzt. Und das geschieht immer noch“, schreibt Stadtrat Gustav Mortensen (S) auf Facebook.
DF: Destruktive Ideologie
Auch Patrick Elm (DF) beteiligt sich mit einer gegenteiligen Meinung an der Debatte.
„Nun, da der Regenbogen als Symbol des ‚Pride‘ – und einer Ideologie, die meiner Meinung nach für unsere Familiengemeinschaft und für unser Selbstverständnis als Menschen zerstörerisch ist – übernommen wurde, möchte ich nicht sehen, dass unsere öffentlichen Fahnenmasten durch dieses Symbol verunziert werden“, schreibt er unter anderem in einem längeren Beitrag.
(schnell übersetzt) eines Textes von von TV2 (https://www.tv2east.dk/naestved/regnbue ... dene-8119a)
Deshalb wird im Stadtrat derzeit diskutiert: Soll die Gemeinde die Regenbogenflagge hissen?
Ja, lautet die Antwort der Sozialdemokraten, die in der Stadtratssitzung im Juni vorschlagen werden, die Regenbogenflagge zu hissen.
„Ich glaube an das Recht, zu lieben, wen man liebt, und für das Recht, so zu sein, wie man ist, und dafür setze ich mich ein. Doch diese Freiheit ist und war für LGBTQ+-Menschen keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil, viele waren und sind Verfolgung, Hassverbrechen und Diskriminierung ausgesetzt. Und das geschieht immer noch“, schreibt Stadtrat Gustav Mortensen (S) auf Facebook.
DF: Destruktive Ideologie
Auch Patrick Elm (DF) beteiligt sich mit einer gegenteiligen Meinung an der Debatte.
„Nun, da der Regenbogen als Symbol des ‚Pride‘ – und einer Ideologie, die meiner Meinung nach für unsere Familiengemeinschaft und für unser Selbstverständnis als Menschen zerstörerisch ist – übernommen wurde, möchte ich nicht sehen, dass unsere öffentlichen Fahnenmasten durch dieses Symbol verunziert werden“, schreibt er unter anderem in einem längeren Beitrag.