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COMPUTERSPIELE „ und mal ganz andere Folgen

Verfasst: Do 15. Sep 2011, 15:07
von Anne-Mette
Computerpsielen wird ja viel nachgesagt, aber das, was die ZEIT schreibt, ist mir neu:

Games, die ein Leben veränderten

Morgan McCormick wurde als Junge geboren. Es fühlte sich falsch an. In Computerspielen trainierte sie, eine starke Frau zu sein — und entschloss sich, als Frau zu leben.

http://www.zeit.de/digital/games/2011-0 ... exualitaet

Re: COMPUTERSPIELE „ und mal ganz andere Folgen

Verfasst: Do 15. Sep 2011, 15:36
von Alisha301
hmmm,
ich spiele immer Sims (jetzt 3) grundsätzlich als Frau.
Ich glaube aber eher das ist eine Folge meiner Transidentität.
Nicht das ich durch das Spiel dazu geworden bin.

LG Alisha )))(:

Re: COMPUTERSPIELE „ und mal ganz andere Folgen

Verfasst: Sa 17. Sep 2011, 01:54
von Lina
Alisha301 hat geschrieben:hmmm,
ich spiele immer Sims (jetzt 3) grundsätzlich als Frau.
Ich glaube aber eher das ist eine Folge meiner Transidentität.
Nicht das ich durch das Spiel dazu geworden bin.

LG Alisha )))(:
Sagt ja auch keiner. Trotzdem kann ein Rollenspiel - digital oder auch nicht - jemand dabei helfen, die eigene Gender-Identity zu erkennen oder zumindest für sich genauer zu definieren. Scheint ja in dem genannten Fall so zu sein.

Re: COMPUTERSPIELE „ und mal ganz andere Folgen

Verfasst: Sa 8. Okt 2011, 16:42
von Lucy
Hallo,

ich muss auch zugeben, dass mir v. a. Rollenspiele im Jugendlichenalter sehr geholfen haben die richtige Seite an mir zumindestens ein wenig zu erforschen, ohne gleich auffällig zu werden. So kann man sich herantasten und dann ggf. sehen ob es sich auch in "echt" gut anfühlt. Interessanter Bericht.

lg lucy