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Risikoblut? Blutspenden von Homosexuellen

Verfasst: Do 8. Sep 2011, 14:22
von Anne-Mette
Das britische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass Schwule künftig Blut spenden dürfen - sofern sie ein Jahr lang keinen gleichgeschlechtlichen Sex hatten.

AHA: Sie dürfen...
Werden andere Risikogruppen auch berücksichtigt?
Was ist mit den Leuten, die ihren S****** in jede M*** stecken, die sich ihnen bietet?
Was ist mit den Frauen, die ständig ungeschützten Lieferverkehr haben?

Gibt es überhaupt Untersuchungen, dass "1 Jahr ohne gleichgeschlechtlichen Sex" so etwas wie ein Gütezeichen ist?
Und wie sieht es mit der Ehrlichkeit aus?

Sehr fragwürdiog finde ich das Ganze.

Gruß
CPG

Re: Risikoblut? Blutspenden von Homosexuellen

Verfasst: Do 8. Sep 2011, 16:00
von Marielle
Hallo zusammen,
Hallo CP,

noch so ein Beispiel für die möglichst maximale Anbiederung an alle Gesellschaftsgruppen bei gleichzeitiger kompletter Ahnungslosigkeit......kopfschüttel

Man will also die Schwulen nicht ausgrenzen, sehr löblich....vom Blutspenden auch nicht, noch löblicher. Aber die Biedermänner müssen natürlich auch bedacht werden. Daher: "Wir erlauben es den Schwulen zwar, aber nur wenn die sich ordentlich benehmen". Geht doch auch mal ohne, ein Jahr, kein Problem.

Wie kommen diese gesundheitsministeriellen Vollpfosten auf die Idee, dass es einen zwingenden Zusammenhang zwischen, wie auch immer orientiertem, sexuellen Verkehr und der Qualität der Blutspenden gibt??? Oder soll das heissen, dass die eine (misslungene) Risikoanalyse gemacht haben und das Blut von heterosexuellen Fixern und bisexuellen Swingern ungeprüft in Umlauf bringen???

UNGLAUBLICH.

Marielle