Plakat„Kampagne “Ich bin Inter* – Sieht man doch”
Verfasst: Di 26. Aug 2025, 19:27
Die Plakat-Kampagne “Ich bin Inter* – Sieht man doch” geht in die nächste Runde. Vom 16.–25.9.2025 werden die gelben Plakate in Osnabrück zu sehen sein.
Am 23.9.2025 findet im Rahmen der Kampagne eine Veranstaltung im Bambule35, Osnabrück (Hannoversche Str. 35, 49084 Osnabrück, @bambule.35) statt.
Um 18 Uhr wird dort der Film “Life is not a competition, but I’m winning” gezeigt.
Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen von Intergeschlechtliche Menschen Landesverband Niedersachsen e.V. (@intergeschlechtliche.menschen), lokalen Akteur*innen (@feministischerstreik.os), Dr. Dennis Krämer von der Universität Münster (@uni_muenster) und Janne Biermann vom QNN-Projekt “Vielfalt in Bewegung” (@vielfaltinbewegung, @qnn).
Die Plakat-Kampagne war schon in vielen Städten Niedersachsens zu sehen. Mit diesen Plakaten werden intergeschlechtliche Menschen sichtbarer, denn Sichtbarkeit ist das zentrale Thema für die intergeschlechtliche Community. In der Vergangenheit und noch immer werden intergeschlechtliche Menschen durch medizinisch nicht-notwendige Operationen unsichtbar gemacht. Gewaltvoll werden sie in eine Schublade gepresst, in die sie nicht passen. Sie sollen nicht gesehen werden.
Auf den Plakaten zeigen sie sich und auf der Kampagnenwebsite stellen sie sich vor: https://im-nds-ev.de/ichbininter.
Quelle: Intergeschlechtliche Menschen e.V. /Bund über Facebook
Am 23.9.2025 findet im Rahmen der Kampagne eine Veranstaltung im Bambule35, Osnabrück (Hannoversche Str. 35, 49084 Osnabrück, @bambule.35) statt.
Um 18 Uhr wird dort der Film “Life is not a competition, but I’m winning” gezeigt.
Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen von Intergeschlechtliche Menschen Landesverband Niedersachsen e.V. (@intergeschlechtliche.menschen), lokalen Akteur*innen (@feministischerstreik.os), Dr. Dennis Krämer von der Universität Münster (@uni_muenster) und Janne Biermann vom QNN-Projekt “Vielfalt in Bewegung” (@vielfaltinbewegung, @qnn).
Die Plakat-Kampagne war schon in vielen Städten Niedersachsens zu sehen. Mit diesen Plakaten werden intergeschlechtliche Menschen sichtbarer, denn Sichtbarkeit ist das zentrale Thema für die intergeschlechtliche Community. In der Vergangenheit und noch immer werden intergeschlechtliche Menschen durch medizinisch nicht-notwendige Operationen unsichtbar gemacht. Gewaltvoll werden sie in eine Schublade gepresst, in die sie nicht passen. Sie sollen nicht gesehen werden.
Auf den Plakaten zeigen sie sich und auf der Kampagnenwebsite stellen sie sich vor: https://im-nds-ev.de/ichbininter.
Quelle: Intergeschlechtliche Menschen e.V. /Bund über Facebook