Queer kinship, “traditional family values” and the sense of (un)belonging
Verfasst: Do 15. Mai 2025, 19:11
Wie gründet man eine Familie, wenn die Welt einem sagt, dass die eigene Liebe nicht zählt oder dass man nicht existieren sollte?
In dieser mutigen auto-ethnografischen Untersuchung lernen wir das queere Leben von Menschen in fünf zentralasiatischen, postsowjetischen Ländern kennen: Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Die Ergebnisse reflektieren auch das Leben und die Kämpfe der Autorin selbst. Von der Wahl der Familie über den Aufbau von Verwandtschaftsbeziehungen bis hin zu rechtlichen Einschränkungen - diese Publikation beleuchtet eine unsichtbare queere Gemeinschaft in den zentralasiatischen Ländern.
https://www.boell.de/sites/default/file ... inal_0.pdf
In dieser mutigen auto-ethnografischen Untersuchung lernen wir das queere Leben von Menschen in fünf zentralasiatischen, postsowjetischen Ländern kennen: Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Die Ergebnisse reflektieren auch das Leben und die Kämpfe der Autorin selbst. Von der Wahl der Familie über den Aufbau von Verwandtschaftsbeziehungen bis hin zu rechtlichen Einschränkungen - diese Publikation beleuchtet eine unsichtbare queere Gemeinschaft in den zentralasiatischen Ländern.
https://www.boell.de/sites/default/file ... inal_0.pdf