Körperliche Reife - psychische/geistige Reife
Verfasst: Mo 11. Apr 2022, 15:55
Moin,
es ist zwar ein Artikel über "Magersucht in der Pandemie" (Spiegel)
Ich glaube* allerdings, dass so ein Phänomen auch bei "geglaubter Transsexualität/Transidentität" eine Rolle spielen könnte:
Die früher einsetzende Pubertät könne dazu führen, dass die körperliche Reife möglicherweise nicht kompatibel mit der psychischen Reife sei. Gleichzeitig seien Kinder und Jugendliche immer früher in den sozialen Medien unterwegs,
NEIN, ich möchte wirklich keinem jungen Menschen eine Transsexualität/Transidentität absprechen. Wie käme ich auch dazu? Viele WISSEN schon sehr früh, dass sie im für sie falschen Geschlecht verortet wurden und werden und
dass es für sie nur einen Weg aus der Zwangslage heraus gibt.
Allerdings ist das längst nicht bei allen dieser Menschen der Fall. Viele haben Mehrfachproblematiken in ihrer Entwicklung und da scheint eine Transsexualität/Transidentität ein greifbares Thema zu sein, auf das sich zu konzentrieren lohnt, weil es da auch schlüssige Konzepte zur Abhilfe gibt.
Mit einer Änderung des Geschlechtseintrages ist nicht viel Schaden anzurichten, wie ich an anderer Stelle schon schrieb, aber medizinische Maßnahmen haben da ganz andere Konsequenzen.
Insofern sollte gewissenhaft beraten werden - ohne Verschweigung der vielen Nachteile, die sich aus den Maßnahmen ergeben könnten.
Gruß
Anne-Mette
*Ich schreibe "glaube", weil mir keine Studien vorliegen, die das beweisen.
Der Glaube fußt allerdings auf Erfahrungen durch langjährige Beratungsarbeit und schließt Gespräche mit Lehrpersonal/'Betreuerinnen und Betreuern ein.
es ist zwar ein Artikel über "Magersucht in der Pandemie" (Spiegel)
Ich glaube* allerdings, dass so ein Phänomen auch bei "geglaubter Transsexualität/Transidentität" eine Rolle spielen könnte:
Die früher einsetzende Pubertät könne dazu führen, dass die körperliche Reife möglicherweise nicht kompatibel mit der psychischen Reife sei. Gleichzeitig seien Kinder und Jugendliche immer früher in den sozialen Medien unterwegs,
NEIN, ich möchte wirklich keinem jungen Menschen eine Transsexualität/Transidentität absprechen. Wie käme ich auch dazu? Viele WISSEN schon sehr früh, dass sie im für sie falschen Geschlecht verortet wurden und werden und
dass es für sie nur einen Weg aus der Zwangslage heraus gibt.
Allerdings ist das längst nicht bei allen dieser Menschen der Fall. Viele haben Mehrfachproblematiken in ihrer Entwicklung und da scheint eine Transsexualität/Transidentität ein greifbares Thema zu sein, auf das sich zu konzentrieren lohnt, weil es da auch schlüssige Konzepte zur Abhilfe gibt.
Mit einer Änderung des Geschlechtseintrages ist nicht viel Schaden anzurichten, wie ich an anderer Stelle schon schrieb, aber medizinische Maßnahmen haben da ganz andere Konsequenzen.
Insofern sollte gewissenhaft beraten werden - ohne Verschweigung der vielen Nachteile, die sich aus den Maßnahmen ergeben könnten.
Gruß
Anne-Mette
*Ich schreibe "glaube", weil mir keine Studien vorliegen, die das beweisen.
Der Glaube fußt allerdings auf Erfahrungen durch langjährige Beratungsarbeit und schließt Gespräche mit Lehrpersonal/'Betreuerinnen und Betreuern ein.