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Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: Sa 2. Apr 2022, 18:03
von Anne-Mette
Luis Vöckler ist drei Jahre alt, als er das erste Mal seinen größten Wunsch äußert: Er ist eigentlich ein Mädchen und möchte so sein wie sein großes Vorbild Eiskönigin Elsa. Das ist nur eine Phase, denken seine Eltern Maria und Cai und lassen ihm zu Hause den Spaß am Verkleiden. Doch mit der Zeit merken sie, dass in ihrem kleinen Sohn tatsächlich ein Mädchen stecken könnte. Für die ganze Familie beginnt ein Auf und Ab der Gefühle.
Maria Vöckler erzählt vom Leben mit ihrem trans* Kind Luisa. Sie geht offen mit dem Thema um, bezieht den Kindergarten mit ein. Und zunächst scheint alles gut zu laufen. Doch dann beschweren sich andere Eltern bei der Leitung des Kindergartens, die daraufhin das Jugendamt einschaltet. Der Vorwurf: Kindeswohlgefährdung.
Maria Vöcklers ganz persönliche Geschichte schreibt die Journalistin Sara Schurmann auf. Sie hatte im Sommer 2019 für ein Interview nach Eltern von trans* Kindern gesucht. Die Recherche war nicht leicht, Maria Vöckler war aber schließlich bereit dazu, von ihren Erfahrungen zu erzählen
http://www.querverlag.de/blau/
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: Sa 2. Apr 2022, 18:12
von Blossom
Ich ergänze den Link einmal um diesen ...
https://www.amazon.de/dp/B09WB48PK1/ref ... TF8&btkr=1
... weil er eine Leseprobe bietet inkl. Vorwort bietet.
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: Sa 2. Apr 2022, 18:57
von Anne-Mette
Leider funktioniert der Link mit dem Tablet nicht, aber mit dem PC.
Der Verlag zeigt auch ein "Probekapitel".
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: Sa 2. Apr 2022, 19:04
von Ramona B.
Das Probekapitel hat mein Interesse geweckt, habe es mir mal bestellt.
Ich besitze auch schon einige andere Bücher, die dieses Thema kindgerecht verarbeiten.
LG
Ramona
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: Sa 2. Apr 2022, 20:10
von Blossom
Ramona B. hat geschrieben: Sa 2. Apr 2022, 19:04
Das Probekapitel hat mein Interesse geweckt, habe es mir mal bestellt.
Na, dann war der ergänzende Link ja nicht verkehrt ... lächel ... Ich habe es mir vorhin auch schon bestellt.
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 16:07
von Karla
Schon der Anfang zeigt, daß das Selbstbestimmungsgesetz nicht erst ab 14 Jahren greifen darf, sondern ab 4 oder gar 3!
Die Frage nach Hormonen stellt sich da noch gar nicht, Pubertät ist noch weit weg:
Kleid oder Hose, Luis oder Luisa:
WAS GEHT DAS DIE ANDEREN AN???
JEDE:R darf in der selbstgewählten Rolle leben, solange er/sie anderen nix tut!
In dem Moment muß klargestellt werden, daß "trans" eben bei knapp 1 % der Menschen vorkommt, es für die anderen 99% nicht ansteckend ist, aber sie damit leben können und müssen!!!
RECHTZEITIG vor der Geschlechtsreife ist dann Aufklärung aller Beteiligten angesagt, damit Luisa nicht ungewollt Papa wird!
(und die Schulfreundin nicht aus Versehen Mutter mit 13)
Soweit zu Orbans und Putins abstrusen Ideen: Dann hilft nur Aufklärung!!!!
Ich erinnere einen Fall aus Mitteldeutschland:
trans-Mädel im Grundschulalter, Eltern getrennt und uneinig bzgl. Transition:
Der Fall ging bis zum Landgericht.
Die kleine Frau hat dann als Kompromiss angeboten, bei den Besuchen beim Vater in Hose aufzutreten:
Darf "frau" seit ca. ca. 50 Jahren selbst im Bundestag!!!
...eigentlich sollte JEDE:R BEIDE ROLLEN MAL AUSPROBIEREN DÜRFEN!!!
...vielleicht sollten trans-Kids beide Rollen mal ausprobieren MÜSSEN, bevor es Blocker und Hormone gibt!
und die Umwelt sollte sie in BEIDEN ROLLEN unterstützen, solange sie sich nicht total "danebenbenehmen"!!!
"KAREN WHITE" geht natürlich nicht!
(aber das ist so ziemlich die einzige, von der ich weiß)
LG Karla
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 16:21
von Anne-Mette
Moin,
Karla hat geschrieben: So 3. Apr 2022, 16:07
RECHTZEITIG vor der Geschlechtsreife ist dann Aufklärung aller Beteiligten angesagt, damit Luisa nicht ungewollt Papa wird!
was hat das alles mit dem Buch zu tun?
mal ganz davon ab
Schon der Anfang zeigt, daß das Selbstbestimmungsgesetz nicht erst ab 14 Jahren greifen darf, sondern ab 4 oder gar 3!
warum sollte sich ein 3 oder 4 Jahre altes Kind auf eine "andere amtliche Festschreibung des Geschlechtsstandes und des Namens" einlassen?
Kleine Kinder sollten "alle Zeit der Welt" haben, um sich auszuprobieren.
Gruß
Anne-Mette
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 17:49
von Karla
Anne-Mette hat geschrieben: So 3. Apr 2022, 16:21
warum sollte sich ein 3 oder 4 Jahre altes Kind auf eine "andere amtliche Festschreibung des Geschlechtsstandes und des Namens" einlassen?
Kleine Kinder sollten "alle Zeit der Welt" haben, um sich auszuprobieren.
...sich auszuprobieren:
JA!
...und sie sind in beiden Rollen vorbehaltlos zu akzeptieren!
die "andere amtliche Festschreibung des Geschlechtsstandes und des Namens" braucht es dazu nicht
- selbst wenn die Rolle von Tag zu Tag wechselt, wäre das i.O. und das Kind vor Diskriminierung zu schützen!
Das Jugendamt hätte nur auf den Plan gerufen werden dürfen, wenn es zu Ausgrenzungen/Mobbing,... kommt
...oder um rechtzeitige Aufklärung sicherzustellen, "damit nix passiert".
(diese Sorge ist bei den Eltern der cis-Mädel nachvollziehbar, sobald ein trans-Mädel ins Spiel kommt: Aufklärung hilft, Kondome schützen...)
...die Realität war eine andere, und deshalb gehören diese Fälle ins Selbstbestimmungsgesetz mit rein!
...Mitarbeiter bei Discountern haben teils Namensschilder mit Klettbefestigung!
ob Prinzessin... oder Feuerwehrmann... - um lernen und adäquaten, sozial kompatiblen Umgang mit der Umwelt können sich beide NICHT DRÜCKEN!
...Bildung ist bei beiden gefordert!
(Queen Elizabeth hat mal Lkw-Fahren gelernt! ...auch die jordanische Königin kann es: Pferdetransporter!)
...und Plan propagiert den Bleistift als "die Waffe der Frau"
(und davor scheinen die selbsternannten "Gotteskrieger" in Afghanistan mächtige Angst zu haben!!!)
LG Karla
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 19:19
von Marielle
Guten Abend Karla,
Karla hat geschrieben: So 3. Apr 2022, 17:49...die Realität war eine andere, und deshalb gehören diese Fälle ins Selbstbestimmungsgesetz mit rein!
Ich bin, ob deines Schreibstils, nicht ganz sicher, deinen Ansatz richtig zu verstehen. Wenn es aber darum geht, dass drei- oder vierjährige Kinder über ihren Geschlechtseintrag bestimmen können sollten, halte ich persönlich das für Unsinn, weil Kinder in diesem Alter sicher kein hinreichendes Verständnis des Themenkomplexes 'Geschlecht im Recht' haben. Daran fehlt es ja sogar manchen Volljährigen.
Hinsichtlich der gesetzgeberischen Umsetzung gibt es noch ein anderes, wesentliches Problem: Eine solche Regelung würde mit dem Erziehungsrecht der Eltern kollidieren, das in Deutschland mit den Grundgesetzartikeln 3 Abs. 6 und 1 Abs. 3 seeehr hoch aufgehängt ist. Wer eine entsprechede Forderung aufstellt, sollte wenigstens einen Vorschlag machen können, wie es realisiert werden könnte.
Habt es gut,
Marielle
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 19:35
von Anne-Mette
Moin,
Karla hat geschrieben: So 3. Apr 2022, 16:07
daß das Selbstbestimmungsgesetz nicht erst ab 14 Jahren greifen darf, sondern ab 4 oder gar 3!
die Gefahr besteht, dass das jemand lesen könnte - und dass es dann heißt: "die Community fordert...".
Wenn ich direkt gefragt werden würde, dann würde ich mich vehement von solchen Ideen distanzieren.
Ich bin der Meinung, dass es überhaupt keine Veranlassung für so junge Kinder gibt, sich amtlich mithilfe eines "Selbstbestimmungsgesetzes" zu positionieren.
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 22:04
von Karla
In den betreffenden Fällen war mindestens 1 Elternteil "supportive".
Dennoch ging das teils bis zum Landgericht!
Im anderen Fall kam das Jugendamt ins Spiel: Dürfen die Eltern das zulassen?
- m.E. müssen sie, wenn das Kind WIRKLICH darauf besteht!
- sie müssen das Kind vor möglichen Problemen vorher warnen: Ausgrenzung, Mobbing, u.U. Gewalt...
Wenn ein trans-Kind sich dann stark genug fühlt, eine Transition SOFORT zu starten, DANN IST ES SO!!!
Probleme wird es mit 3 genau so geben wie mit 63!
Was passiert, wenn ein Kind dieses Glück nicht hat?
Lassen wir es kaputtgehen?
Die Fälle sind ja dokumentiert: Bis hin zum DiY-Versuch der Geschlechtsangleichung per Nagelschere im Alter von 3 Jahren!
Wohlgemerkt: medizinische Maßnahmen kommen in dem Alter noch LANGE nicht infrage:
Da dreht es sich AUSSCHLIESSLICH um Hose oder Rock und dazu passenden Vornamen und Pronomen, d.h. soziale Rolle!
Penis: wird später für den Bau der Designer-Vulva gebraucht: Finde Dich so lange damit ab!
Mich hat das trans-Mädel im Grundschulalter beeindruckt, die angeboten hat, während Besuchen beim Vater sich halt männlich zu verkleiden!
(ein Fall, der bis zum Landgericht ging! Die Kleine hat von sich aus einen Kompromiss angeboten, um ihren transphoben Vater nicht mehr als nötig zu belasten!)
...ist mein Vater ...die Woche bei ihm halte ich in Hose und mit falschem Vornamen durch! Wer ich wirklich bin, ist mir bewußt!
Vor Medikation mit Blockern oder Hormonen muß dann irgendwann geklärt werden:
Transmann oder Butch?
Transfrau oder geht auch Dragqueen/Teilzeitmädel,...
Medikamente: ja oder nein?
Fortpflanzungswunsch: ja/never/vielleicht
Muß eine OP sein oder reicht die soziale Transition?
...evtl. sollte ein Alltagstest in der anderen (geburtsgeschlechtlichen) Rolle dann mindestens angeboten werden - evtl. in fremder Umgebung?
...wer dies ablehnt, verliert ein Klagerecht wegen Falschberatung im Fall einer Retransition!
...die medizinische Seite hat jedoch mit dem Selbstbestimmungsgesetz erst mal GAR NIX ZU TUN!!!
Ein Arzt MUSS SICH VERGEWISSERN, s.o., mit einem Jungen (Trans-Mädel!?!?) im Prinzessinnenkleid muß die Gesellschaft lernen zu leben!!!
...daher muß Selbstbestimmung bereits im Kindergarten möglich sein!
LG Karla
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 22:15
von Anne-Mette
Du wirfst einiges durcheinander.
Da dreht es sich AUSSCHLIESSLICH um Hose oder Rock und dazu passenden Vornamen und Pronomen, d.h. soziale Rolle!
Wozu braucht da ein kleines Kind eine Regelung nach dem "geschlechtlichen Selbstbestimmungsgesetz?"
Das wäre auch keine Transition, selbst, wenn das möglich wäre.
Ich glaube, ich habe schon mal gesagt, dass die relativ wirren Beigträge aus deiner Feder mich nerven(?)
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 22:23
von Jaddy
Zum Thema trans Kinder hat auch der SR gerade was gesendet. Ziemlich gut, wie ich finde. Nicht nur die Doku über die beiden über ein Jahr hinweg, sondern auch die Gesprächsrunde danach.
https://www.ardmediathek.de/video/saart ... hfMTE0MzUw
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: So 3. Apr 2022, 22:54
von Karla
Anne-Mette hat geschrieben: So 3. Apr 2022, 22:15
Du wirfst einiges durcheinander.
Da dreht es sich AUSSCHLIESSLICH um Hose oder Rock und dazu passenden Vornamen und Pronomen, d.h. soziale Rolle!
Wozu braucht da ein kleines Kind eine Regelung nach dem "geschlechtlichen Selbstbestimmungsgesetz?"
Das wäre auch keine Transition, selbst, wenn das möglich wäre.
Ich glaube, ich habe schon mal gesagt, dass die relativ wirren Beigträge aus deiner Feder mich nerven(?)
Ein transidenter Mensch verdient Respekt und Akzeptanz:
ob Kim Petras oder jünger oder Caitlyn Jenner oder älter!
...und auch Versuch und Irrtum müssen erlaubt sein! (ohne daß der/die Betreffende dabei um Leib und Leben fürchten muß!!!)
m.E. muß das Selbstbestimmungsgesetz die GESAMTE Bandbreite abdecken!
Sonst lassen wir die early transitioners im Regen stehen!
Wie schon gesagt: vor medizinischen Eingriffen: ob Blocker, Hormone oder OP - muß nochmals genau hingeschaut werden: hat mit dem selbstgewählten Vornamen und Pronomen aber NIX ZU TUN!!
Es IST eine soziale Transition, ggf. einer 3-jährigen!!!
und auch die ist ernst zu nehmen!
...und gegen transphobe Individuen in Schutz zu nehmen!!!!!!
...bis hin zu Training in Selbstverteidigung,...!
LG Karla
Re: Blau mit ganz viel Glitzer: Das Leben mit meinem trans* Kind
Verfasst: Mo 4. Apr 2022, 11:52
von Jaddy
Karla hat geschrieben: So 3. Apr 2022, 22:54
Ein transidenter Mensch verdient Respekt und Akzeptanz:
ob Kim Petras oder jünger oder Caitlyn Jenner oder älter!
...und auch Versuch und Irrtum müssen erlaubt sein! (ohne daß der/die Betreffende dabei um Leib und Leben fürchten muß!!!)
m.E. muß das Selbstbestimmungsgesetz die GESAMTE Bandbreite abdecken!
Sonst lassen wir die early transitioners im Regen stehen!
Du weisst aber, dass es beim Selbstbestimmungsgesetz ausschliesslich um die Änderung von Vornamen und Gendermarker im Geburtenregister geht, ja? Mit dem optionalen Rattenschwanz an Änderungen in allen offiziellen Unterlagen; Schule, ärztliche Akten, Impfungen, usw.
Wenig überraschend ist das in den Entwürfen von Grünen und FDP von 2020 enthalten.
(2) Für eine Person, die geschäftsunfähig oder noch nicht 14 Jahre alt ist, kann nur ihr gesetzlicher Vertreter die Erklärung abgeben. Verweigert der gesetzliche Vertreter die Abgabe der vom Kind gewünschten Erklärung, so ersetzt das Familiengericht die Erklärungsabgabe, wenn die Änderung der Angabe zum Geschlecht oder der Vornamen dem Kindeswohl nicht widerspricht; das Verfahren vor dem Familiengericht ist eine Kindschaftssache nach Buch 2 Abschnitt 3 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Die Bestellung eines Verfahrensbeistandes ist stets erforderlich.
(Entwurf Grüne)
(2) Die Erklärung nach Absatz 1 kann nur persönlich abgegeben werden. Bei Minderjährigen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bedarf die Erklärung der Zustimmung der sorgeberechtigten Person. Stimmt die sorgeberechtigte Person nicht zu, so ersetzt das Familiengericht die Zustimmung im Verfahren, wenn die Änderung der Geschlechtszugehörigkeit oder des Namens dem Kindeswohl nicht widerspricht; das Verfahren vor dem Familiengericht ist eine Kindschaftssache nach Buch 2 Abschnitt 3 des Gesetzes über das Verfahren in Familien- sachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.
(Entwurf FDP)
D.h. hier kämpfst Du gegen Windmühlen.
Was medizinische Maßnahmen angeht, hier ja besonders Pubertätsblocker: Die sind a) U14 häufig noch kein Thema und b) werden generell von der Gesetzebung dem GBA zugeschoben, der entsprechende, fachlich abgesicherte Leitlinien erstellen soll. Das... ist manchmal nicht so optimal, aber eine andere Baustelle. Es wäre generell ungut, auf aktueller medizinischer Sicht in ein Gesetz zu schreiben, wie die medizinischen Maßnahmen genau aussehen sollen.