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Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Mi 8. Sep 2021, 12:34
von Lavendellöwin
Hallo meine Lieben...

jetzt stelle ich die Frage doch mal hier-auf anderen Websites oder auch in Foren gibt
es schon Antworten, aber ich bin einfach neugierig wies bei euch ist...

die Frage richtet sich auch an die Partnerinnen hier, oder vielleicht spricht ja auch
die/der eine oder andere Partnerin/Partner von euch selbst darüber...
(bei mir wird es grade mal wieder Topthema)..

für die die Perücke tragen ist das Thema aber wohl weniger präsent...

bei mir ist es grade mal wieder so, das der Haarverlust über die 100-150 täglich üblichen
rausgeht-seit einem Monat werden es täglich ein paar mehr beim waschen, bürsten
und Styling (wobei ich föhne nicht, glätte nicht und mach auch sonst kaum was in die Haare)...

fällt euch im August, September also grade auch vermehrt auf, das Haare ausgehen?
Oder ist es euch die vergangen Jahre so gegangen und dann war alles wieder normal,
oder kam es das Jahr drauf viellleicht auch nicht wieder?

Oder habt ihr mal Probleme mit konventioneller Haarpflege oder NK gehabt die
einen vermehrten Haarausfall ausgelöst haben? Wegen Duftstoffen oder sonstigen INCIs
vielleicht? Hatte mal jemand ein telogenes Effluvium und alles wurde wieder gut und wie und wann?

Okay...ich würde mich wirklich über einen Austausch dazu freuen...

Alles Liebe Marie (flo)

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Mi 8. Sep 2021, 13:23
von Lana
Liebe Marie,

interessante Idee, über die ich mir so noch nie Gedanken gemacht habe. Bei Tieren ist saisonaler Haarwechsel ja nichts besonderes.

Ich kann leider nicht viel zur Antwort beitragen, weil ich erst kürzlich meine Haarpflege verändert habe. Nach dem Waschen kommt nun eine Spülung zur Anwendung, weil die Haare sonst immer mehr verfilzten.

Ausgefallen sind schon immer viele, je mehr sie ineinander verheddert waren, um so mehr. Erstaunlicherweise habe ich nicht das Gefühl, dass sich das geändert hat seitdem ich die Spülung verwende.
Ich hatte mir eigentlich weniger Haarverlust davon erhofft, scheint sich jedoch nicht zu bestätigen. Vielleicht ist der Effekt ja nur, dass sie mehr glänzen und besser liegen?

Wie dem auch sei, ich habe das Gefühl, dass der Haarverlust bei mir mehr mit der Haarlänge korreliert als mit der Jahreszeit.

LGL

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Mi 8. Sep 2021, 14:12
von Lavendellöwin
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 13:23 Wie dem auch sei, ich habe das Gefühl, dass der Haarverlust bei mir mehr mit der Haarlänge korreliert als mit der Jahreszeit.
Hmmm, danke Lana...

also alle CIS-Mädels sagen ja, je länger die Haare umso mehr fällt es auf-ist auch logisch Haare die nur
2, 3 cm lang sind fallen weniger auf als welche die 30 cm lang sind...

ich kann dir sagen, im Januar waren meine Haare noch über Schulter lang und jetzt so, wie dus auf meinem
Avatar siehst-mit Länge hat der Haarverlust weniger zu tun..wenn sie länger sind verknoten sie aber mehr,
weswegen eine Nachtfrisur auch Sinn macht (also ein Dutt oder ähnliches)...
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 13:23 Ich kann leider nicht viel zur Antwort beitragen, weil ich erst kürzlich meine Haarpflege verändert habe. Nach dem Waschen kommt nun eine Spülung zur Anwendung, weil die Haare sonst immer mehr verfilzten.

Ausgefallen sind schon immer viele, je mehr sie ineinander verheddert waren, um so mehr. Erstaunlicherweise habe ich nicht das Gefühl, dass sich das geändert hat seitdem ich die Spülung verwende.
Ich hatte mir eigentlich weniger Haarverlust davon erhofft, scheint sich jedoch nicht zu bestätigen. Vielleicht ist der Effekt ja nur, dass sie mehr glänzen und besser liegen?
kämmst oder bürstest du vor oder nach dem Waschen-oder beides? Eine Spülung entwirrt ja keine Knoten im Haar,
die sind auch danach noch da..es klingt mir danach, das deine Haare auch recht trocken sind oder die Schuppenschicht
offen ist-da sollte die Spülung schon helfen...was benutzt du denn-eine normale oder NK?
Sind sie mit der Spülung leichter kämmbar als vorher?

Alles Liebe Marie (flo)

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Mi 8. Sep 2021, 19:29
von Lana
!EmmiMarie! hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 14:12 also alle CIS-Mädels sagen ja, je länger die Haare umso mehr fällt es auf-ist auch logisch Haare die nur
2, 3 cm lang sind fallen weniger auf als welche die 30 cm lang sind...
Vielleicht hab ich das zu verkürzt dargestellt. Bei mir fallen mehr Haare aus, wenn sie lang sind, weil ich es liebe, mit den Händen durch meine Haare zu streichen. Dabei zieh ich natürlich immer mal wieder ein paar raus und natürlich auch umso mehr, je länger sie sind...


ich kann dir sagen, im Januar waren meine Haare noch über Schulter lang und jetzt so, wie dus auf meinem
Avatar siehst-mit Länge hat der Haarverlust weniger zu tun..wenn sie länger sind verknoten sie aber mehr,
weswegen eine Nachtfrisur auch Sinn macht (also ein Dutt oder ähnliches)...
Hmm, meine Haare wachsen seit über drei Jahren kontinuierlich. Da gibt's (zum Glück :P) nur eine Richtung. Vielleicht kommt es mir deshalb so vor dass mehr davon verloren gehen, je länger sie werden?

Nachtfrisur habe ich nicht. Beim Schlafen sind die Haare offen. Klar nervt es manchmal, wenn die Schulter drauf liegt und es beim umdrehen ziept. Ist aber selten geworden. Vielleicht drehe ich mich inzwischen anders :P
kämmst oder bürstest du vor oder nach dem Waschen-oder beides? Eine Spülung entwirrt ja keine Knoten im Haar,
die sind auch danach noch da..es klingt mir danach, das deine Haare auch recht trocken sind oder die Schuppenschicht
offen ist-da sollte die Spülung schon helfen...was benutzt du denn-eine normale oder NK?
Sind sie mit der Spülung leichter kämmbar als vorher?
Ich kämme nicht, besitze auch keine Bürste. Das hat schon zu früheren Zeiten so manchen Friseur an den Rand des Wahnsinns gebracht :roll: obwohl meine Haare da noch männerüblich kurz waren.

Wie schon erwähnt, streiche ich gerne mit den Händen durch die Haare. Dabei versuche ich Knoten mit den Fingern aufzulösen. Früher teilweise recht rabiat, heute geht das nicht mehr wegen der Länge (mittlerweile bis zur Brust) und ich mag auch nicht mehr so grob damit umgehen. Insgesamt hab ich mir vorgenommen, (nicht nur) mit meinen Haaren endlich pfleglicher umzugehen.

Hier kommt die Spülung (eine ganz normale Allerweltsspülung) ins Spiel:
Nach dem Aufbringen der Spülung ziehe ich zwischen beiden Handflächen die Haare glatt, vom Ansatz in Richtung der Spitzen. Weil die Spülung die Haare ganz flutschig macht, lösen sich dabei auch die meisten Knoten. Natürlich versuche ich danach beim Ausspülen und Abtrocknen die Haare möglichst nicht wieder zu verheddern. Das mache ich jetzt seit drei Wochen so, mit dem Ergebnis, dass sich die Haare insgesamt weniger verknoten und einfacher handzuhaben sind. Bin mir aber nicht sicher, ob das zu weniger Haarverlust führt. Gefühlt liegen da immer noch zu viele auf dem Boden nach ein paar Tagen.

Die Haarpflege wird dadurch natürlich aufwendiger, aber das ist es mir wert und funktioniert bisher so für mich.

LGL

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Mi 8. Sep 2021, 19:51
von Aria
!EmmiMarie! hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 12:34 bei mir ist es grade mal wieder so, das der Haarverlust über die 100-150 täglich üblichen
rausgeht
Huhu Marie,

ernsthaft....zählst du die??? :shock:

Nee, jetzt mal im Ernst, ich könnte das gar nicht sagen.
Ich habe seit ich die Haare zum Zopf tragen konnte, immer einen gemacht (s. WA-Bild ;-)) Aber als ich dann nach ca. 2-3 Jahren züchten gemerkt habe, dass die mir anscheinend immer mehr abbrechen und das von den spitzen langsam hoch wandert, war ich beim Frisör und habe mir die kaputte Länge abschneiden lassen. Das waren gute 5 cm. Die Frisörin hat mich dann bisschen beraten und meinte, dass ich sehr feine Haare habe (war vor der HET def. anders) und meinte, dass die halt leicht zum verknoten neigen - vor allem wenn die auf den Schultern oder Kleidung aufliegen. Da hilft nur die Haare gesund über die kritische Länge zu kriegen und dann regelmäßig Spitzen schneiden. Sie hat mir auch geraten regelmässig eine Haarmaske zu benutzen. Das mache ich nun und achte ausserdem darauf die Haare nicht so oft zu waschen. 2-3x die Woche und alle 1-2 Wochen eine Leave-In Haarmaske. Und ich muss sagen, es wird langsam besser. Der Frizz wird weniger und damit auch die Haare die im Kamm hängen bleiben.

Ich benutze jetzt seltener Gummis, sondern mehr Klammern und Spangen. Und ich muss sagen, ich komme langsam damit zurecht und mag mich auch mit wilderen Frisuren :mrgreen:
Es ist - wie so ziemlich alles während der HET - eine Evolution. Apropos...ich hatte ja zum Glück keine Geheimratsecken oder sogar Platte, dennoch kommen immer wieder neue Haare am Stirnansatz zum Vorschein. Scheint so als ob ich auch noch mit 41 einen ovalen Stirnansatz hinbekomme. Nur die grauen Haare wollen irgendwie mehr werden.... :roll:

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Do 9. Sep 2021, 13:03
von Lavendellöwin
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29 Hmm, meine Haare wachsen seit über drei Jahren kontinuierlich. Da gibt's (zum Glück ) nur eine Richtung. Vielleicht kommt es mir deshalb so vor dass mehr davon verloren gehen, je länger sie werden?
Hey...

3 Jahre ist lange-meine längste Zeit waren 18 Monate und dann mal was opfern damit die Haare gesund weiterwachsen
ist doch völlig okay-die wachsen ja 1 - 1,5 cm im Monat, da ist Spitzen schneiden schon drin...
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29 Nachtfrisur habe ich nicht. Beim Schlafen sind die Haare offen. Klar nervt es manchmal, wenn die Schulter drauf liegt und es beim umdrehen ziept. Ist aber selten geworden. Vielleicht drehe ich mich inzwischen anders
Au ja, das kenne ich-noch viel schlimmer ist, wenn jemand anderes auf deinen Haaren liegt-das kann richtig weh tun.
Und welche rausreissen..hmm..mit dem drehen wurde mir gesagt, das ich mich manchmal nachts aufrichte und mich dann wieder
hinlege, das kann sein mit dem anders drehen
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29 Ich kämme nicht, besitze auch keine Bürste.
Nein? Okay...es hilft trockene Spitzen und Spliss zu vermeiden wenn man das Sebum vom Ansatz in die Längen bürstet-
wenn das so bei dir funktioniert ist es ja gut...seit der HRT produzier ich aber weniger Talg, deswegen muss ich
den irgendwie verteilen..ich hab so um die 15 Bürsten und Kämme..kleine Sammelleidenschaft.
Ich komme kaum an den Regalen im Müller, DM vorbei, weil ich auch gerne Haarschmuck mag-das ist aber ein gaaanz anderes
Thema...
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29 Hier kommt die Spülung (eine ganz normale Allerweltsspülung) ins Spiel:
Nach dem Aufbringen der Spülung ziehe ich zwischen beiden Handflächen die Haare glatt, vom Ansatz in Richtung der Spitzen. Weil die Spülung die Haare ganz flutschig macht, lösen sich dabei auch die meisten Knoten.
Jetzt ich schon wieder-eine Spülung soll nicht in den Ansatz, weil sich manche Inhaltsstoffe auf der Kopfhaut anlagern und die
dann nicht atmen kann-besonders bei Silikonen, Dimethiconen und so weiter..und das Shampoo nicht in die Längen...however.
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29 Natürlich versuche ich danach beim Ausspülen und Abtrocknen die Haare möglichst nicht wieder zu verheddern. Das mache ich jetzt seit drei Wochen so, mit dem Ergebnis, dass sich die Haare insgesamt weniger verknoten und einfacher handzuhaben sind.
Na, 3 Wochen ist noch nicht so lange..rubbelst du trocken? Ich drücke die Feuchtigkeit nur raus...wären sie grade länger
würde ich nur nen Turban machen...weniger Rubbeln löst weniger Haare und macht weniger Knoten.
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29 Die Haarpflege wird dadurch natürlich aufwendiger, aber das ist es mir wert und funktioniert bisher so für mich.
Das ist doch kein Aufwand :wink: find ich jetzt....
Aria hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:51 ernsthaft....zählst du die???
ja, ernsthaft, die die ich zählen kann zähle ich..das ist schon ein bisschen krank und zwanghaft, weiss ich auch...
aber schau mal ins Langhaarforum, da gibts Geschichten die selbst ich wahnsinnig finde.
Haare sind für mich so etwas essentiell weibliches, es gibt auch Mädels die mit kurzen Haaren wirklich
umwerfend aussehen...ich trauer jetzt noch, das wir Ende Januar die Haare abgeschnitten haben.
Aria hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:51 Ich habe seit ich die Haare zum Zopf tragen konnte, immer einen gemacht (s. WA-Bild ) Aber als ich dann nach ca. 2-3 Jahren züchten gemerkt habe, dass die mir anscheinend immer mehr abbrechen und das von den spitzen langsam hoch wandert, war ich beim Frisör und habe mir die kaputte Länge abschneiden lassen. Das waren gute 5 cm. Die Frisörin hat mich dann bisschen beraten und meinte, dass ich sehr feine Haare habe (war vor der HET def. anders) und meinte, dass die halt leicht zum verknoten neigen - vor allem wenn die auf den Schultern oder Kleidung aufliegen. Da hilft nur die Haare gesund über die kritische Länge zu kriegen und dann regelmäßig Spitzen schneiden. Sie hat mir auch geraten regelmässig eine Haarmaske zu benutzen. Das mache ich nun und achte ausserdem darauf die Haare nicht so oft zu waschen. 2-3x die Woche und alle 1-2 Wochen eine Leave-In Haarmaske. Und ich muss sagen, es wird langsam besser. Der Frizz wird weniger und damit auch die Haare die im Kamm hängen bleiben.
Ja, das Scheiden war dann eine gute Entscheidung..und bei mir ist es auch so mit den feinen Haaren und der HRT, das hängt
schon irgendwie zusammen. Mhm...ja wenn die Haare aufliegen , rauen sich auch die Spitzen auf und das ist Mist..manche
benutzen fürs Kopfkissen einen Seidenüberzug, weil der helfen soll damit sich die Haare nachts nicht verheddern,
das hab jetzt aber sogar ich noch nicht ausprobiert...hihi...
Aria hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:51 Es ist - wie so ziemlich alles während der HET - eine Evolution. Apropos...ich hatte ja zum Glück keine Geheimratsecken oder sogar Platte, dennoch kommen immer wieder neue Haare am Stirnansatz zum Vorschein. Scheint so als ob ich auch noch mit 41 einen ovalen Stirnansatz hinbekomme. Nur die grauen Haare wollen irgendwie mehr werden....
Geheimratsecken oder so hatte ich auch nicht..am Stirnansatz habe ich auch viele kleine Haare, da ist auch die Nachwuchsdichte
am grössten..ich verliere sonst eher diffus, also über den ganzen Kopf verteilt-so ist es wenigstens ein weibliches Muster :roll:

hmmm...ich mach mir da vielleicht auch echt zu viele Gedanken, ich hänge aber auch halt an meinen Haaren.
Das ist ein klein wenig ganz normaler Wahnsinn..

Alles Liebe Marie (flo)

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Do 9. Sep 2021, 23:35
von Lana
Liebe Marie,
!EmmiMarie! hat geschrieben: Do 9. Sep 2021, 13:03 Hey...

3 Jahre ist lange-meine längste Zeit waren 18 Monate und dann mal was opfern damit die Haare gesund weiterwachsen
ist doch völlig okay-die wachsen ja 1 - 1,5 cm im Monat, da ist Spitzen schneiden schon drin...
Das dachte ich auch, aber weil es bisher keine Probleme gibt, lass ich einfach alles wie es ist. Gefällt mir auch gut so, weil die Spitzen von der Sonne inzwischen ein bisschen ausgebleicht sind, was einen schönen Kontrast zum Rest bildet.

noch viel schlimmer ist, wenn jemand anderes auf deinen Haaren liegt-das kann richtig weh tun.
Und welche rausreissen
Stimmt, das ist übel. Passiert zum Glück bei mir nur selten.
Okay...es hilft trockene Spitzen und Spliss zu vermeiden wenn man das Sebum vom Ansatz in die Längen bürstet
Trocken sind die Spitzen bei mir sicherlich, schon wegen dem trocken-heißen Klima und der knalligen Sonne. Spliss gibt's trotzdem nur in ganz selten Einzelfällen. Vielleicht müsste ich mal auf die Suche danach gehen :?:

Und was ist Sebum?!
ich hab so um die 15 Bürsten und Kämme..kleine Sammelleidenschaft.
Ich komme kaum an den Regalen im Müller, DM vorbei, weil ich auch gerne Haarschmuck mag-das ist aber ein gaaanz anderes
Thema...
Ich glaube, das was du mit deinen Bürsten machst entspricht irgendwie dem, was ich mit den Händen mache. Es ist einfach schön, wenn ich mit meinen Haaren spielen kann (he)

Hier gibt's viele kleine Lädchen (manche kaum größer als ein Wandschrank) die diesen Kram für die Haare verkaufen. Spangen, Klammern, Gummis, Schleifen etc. in allen erdenklichen Formen und Farben. Da komme ich nur selten vorbei, ohne wenigstens einen verliebten Blick in die Auslagen zu werfen. Und oft genug gefällt mir was, das ich dann haben muss (smili)
Mein Favorit sind inzwischen große bunte Haarklammern, mit denen ich den ganzen Wuschel am Hinterkopf hochstecken kann
(super)

Vielleicht sollten wir zu Haar-/Kopf-Schmuck einen eigenen Thread starten? Oder gibt's dazu schon was?

Jetzt ich schon wieder-eine Spülung soll nicht in den Ansatz, weil sich manche Inhaltsstoffe auf der Kopfhaut anlagern und die
dann nicht atmen kann-besonders bei Silikonen, Dimethiconen und so weiter..und das Shampoo nicht in die Längen...however.
Ja, ich mal wieder - zu ungenau :roll:
Natürlich kommt die Spülung nur in die Längen und wird dann zu den Spitzen hin ausgestrichen. Der Ansatz bleibt verschont. Steht so auf der Flasche, da dachte ich mal, dass es wohl sinnvoll ist, wenn ich mich danach richte.
Nun habe ich von dir gelernt, warum das so ist, und auch, dass es beim Shampoo umgekehrt sein soll. Das war mir bisher nicht bekannt. Danke dafür (ap)
rubbelst du trocken? Ich drücke die Feuchtigkeit nur raus...wären sie grade länger
würde ich nur nen Turban machen...weniger Rubbeln löst weniger Haare und macht weniger Knoten.
Eben :P
Ich drück das Wasser grob mit der Hand raus und tupfe dann mit dem Handtuch ab. Früher hab ich die Haare zwischen den mit dem Handtuch umwickelten Händen durchgezogen. Das mache ich nicht mehr, dabei bleiben zu viele hängen.
Das ist doch kein Aufwand :wink: find ich jetzt....
Hast ja recht :)
Im Vergleich zur 11 mm Langhaarschneider-"Frisur" aus der Zeit davor ist es schon ein Unterschied :lol:

Haare sind für mich so etwas essentiell weibliches, es gibt auch Mädels die mit kurzen Haaren wirklich
umwerfend aussehen...ich trauer jetzt noch, das wir Ende Januar die Haare abgeschnitten haben.
[...]
hmmm...ich mach mir da vielleicht auch echt zu viele Gedanken, ich hänge aber auch halt an meinen Haaren.
Das ist ein klein wenig ganz normaler Wahnsinn..
Kann dich voll gut verstehen, geht mir ganz ähnlich.
Jahrelang habe ich meine schönen Haare ganz kurz abgeschnitten, weil es halt praktisch war und ich damit nicht auffällig war. Die Mädels habe ich immer beneidet um ihre tollen langen Haare, was mir aber gar nicht bewusst war. Das hat sich erst geändert, als ich ein paar Jahre in der Öffentlichkeit nur noch Mädels mit Kopftuch gesehen habe. Bei Gelegenheiten "oben ohne" fiel mir die Schönheit von langen Haaren dann umso mehr auf. Ein paar Jahre lang hab ich meine trotzdem noch abgeschnitten, aus Gewohnheit, Gleichgültigkeit, was weiß ich. Damals wusste ich noch wenig über mein eigentliches Ich, und überhaupt nichts von der Frau in mir. Erst nachdem ich das entdeckt und zugelassen hatte, ging ich nicht mehr zum Friseur. Aber ich schweife ab... 🤭

LGL

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Do 9. Sep 2021, 23:45
von Lana
Aria hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:51Apropos...ich hatte ja zum Glück keine Geheimratsecken oder sogar Platte, dennoch kommen immer wieder neue Haare am Stirnansatz zum Vorschein. Scheint so als ob ich auch noch mit 41 einen ovalen Stirnansatz hinbekomme. Nur die grauen Haare wollen irgendwie mehr werden.... :roll:
Hm, mein Stirnansatz ist leider eckig.
Wird auch langsam immer lichter (cry)

Wegen:
Herbsthaarverlust

Weil:
Herbst des Lebens hat unwiderruflich eingesetzt.

Zum Glück hält sich die Vergrauung bisher zurück :P

LGL

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Fr 10. Sep 2021, 11:56
von Lavendellöwin
Lana hat geschrieben: Do 9. Sep 2021, 23:35 Und was ist Sebum?!
Hey...

Sebum ist Talg..und der ist wichtig damit das Haar die Feuchtigkeit hält..und gesund bleibt.
Die Talgdrüsen sitzen in der Kopfhaut wie die Haarfollikel auch.
Lana hat geschrieben: Do 9. Sep 2021, 23:35 Mein Favorit sind inzwischen große bunte Haarklammern, mit denen ich den ganzen Wuschel am Hinterkopf hochstecken kann


Vielleicht sollten wir zu Haar-/Kopf-Schmuck einen eigenen Thread starten? Oder gibt's dazu schon was?
Ich glaube es gibt dazu tatsächlich keinen, wäre eine Idee, warum nicht (smili)
Lana hat geschrieben: Do 9. Sep 2021, 23:35 Das hat sich erst geändert, als ich ein paar Jahre in der Öffentlichkeit nur noch Mädels mit Kopftuch gesehen habe. Bei Gelegenheiten "oben ohne" fiel mir die Schönheit von langen Haaren dann umso mehr auf.
Ah, wo bist du denn da gewesen? Wobei ein schönes Tuch auch gut aussehen kann...finde ich...

Alles Liebe Marie (flo)

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Fr 10. Sep 2021, 13:46
von Mara
Hallo liebe Langhaarigen,

Das mit der Spülung habe ich auch von einem Haarspezialisten gelesen. Auch, dass die Spülung in nicht allzu nasses, also eher feuchtes Haar eingebracht werden soll. Kämmen von nassem Haar soll man ebenso bleiben lassen und eben Nachtfrisur machen, damit die Haare nicht aufgeribbelt werden und dadurch geschädigt werden. Der Artikel hieß irgendwie "wie du schönes langes Haar bekommst".

Bei mir mittlerweile ca. Schulterlang, letztes mal Spitzen schneiden im März. Damit es mal länger wird muss ich noch etwas aushalten, wobei es nach dem Schneiden ja immer schön und glatt ausschaut.
Leider muss ich mitteilen mit Tönungswäsche ran sonst ist es zu grau.

Mir fallen mit der Länge nun auch mehr aus, kann das aber noch nicht mit der Jahreszeit verbinden.

Eher das viele Haargummi tragen mit eng zurückgebundenem Haar (Dutt, Bun wie auch immer... weil leider als Mann ordentlich auf der Arbeit), 🙄 fürt bei mir zi vermehrt Haarausfall....

Liebe Grüße
Mara

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Fr 10. Sep 2021, 23:41
von Lana
Liebe Emmi,
!EmmiMarie! hat geschrieben: Fr 10. Sep 2021, 11:56 Sebum ist Talg..und der ist wichtig damit das Haar die Feuchtigkeit hält..und gesund bleibt.
Die Talgdrüsen sitzen in der Kopfhaut wie die Haarfollikel auch.
Danke, alles klar (flo)
Dann ist es das, was sich manchmal "fettig" anfühlt, wenn ich durchs Haar streiche. Vielleicht ist das gar nicht so verkehrt, wird das Zeug dabei doch gleich überall verteilt :)

LGL

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Sa 11. Sep 2021, 00:55
von Lana
Liebe Mara,
Mara hat geschrieben: Fr 10. Sep 2021, 13:46
Mir fallen mit der Länge nun auch mehr aus, kann das aber noch nicht mit der Jahreszeit verbinden.

Eher das viele Haargummi tragen mit eng zurückgebundenem Haar (Dutt, Bun wie auch immer... weil leider als Mann ordentlich auf der Arbeit), 🙄 fürt bei mir zu vermehrt Haarausfall....
Ja, das stresst die Haare. Dann hab ich irgendwo gelesen, dass statt eines straffen Haargummis besser ein gezackter oder spiral-förmiger aus elastischem Kunststoff verwendet werden soll, um den Druck auf die Haare zu verringern, z. B. sowas:
https://www.pinterest.cl/pin/288371182371399202/

Hab dann gewechselt und festgestellt, dass sich bei richtiger Anwendung diese Dinger viel leichter und mit weniger Haarverlust entfernen lassen.
Vielleicht wäre das ja mal einen Versuch wert?

LGL

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Sa 11. Sep 2021, 10:20
von Mara
Liebe Lana,

Vielen Dank für den Tipp. Probiere die mal aus und schaue, ob ich damit eine vernünftige Frisur hin bekomme 😊

Lg Mara

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: So 12. Sep 2021, 00:11
von Lana
Liebe Mara,

Wenn du Dutt trägst und deine Haare lang genug zum feststecken sind, könntest du es auch mal mit Stäbchen probieren. Hab ich selbst noch nicht ausprobiert, obwohl ich erst gestern an einem Stand mit schönen Haarstäbchen aus Holz vorbei gekommen bin. Leider habe ich mir keine gekauft...

Tips dazu gibt's hier:
https://de.wikihow.com/Haare-mit-Essst% ... ochstecken

Wenn dir Stäbchzu auffällig sind, kannst du stattdessen auch Haarnadeln verwenden und den Dutt damit befestigen.

LGL

Re: Herbsthaarwechsel?

Verfasst: Di 19. Okt 2021, 20:36
von Lana
!EmmiMarie! hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 12:34 fällt euch im August, September also grade auch vermehrt auf, das Haare ausgehen?
Liebe Marie,

ich möchte noch mal auf deine Frage zurückkommen - und sie irgendwie doch mit Ja beantworten. Hier bei mir kommt der Herbst später, inzwischen ist es soweit. Es wird kühler, windiger, etwas feuchter, auch wenn der erste Regen noch auf sich warten lässt.

Seit zwei Wochen hat der Haarverlust bei mir deutlich zugenommen. Liegt es am Wetter? Vielleicht auch daran, dass ich vermehrt eine Kopfbedeckung trage? Und letzten Endes hat wohl auch das einwöchige Aussetzen der Spülung ihre Auswirkungen.
Nichts genaues weiß ich also nicht - aber es ist deutlich erkennbar, auch ohne Haarezählen 8)

Wollte ich nur schnell nachreichen...

LGL