Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29
Hmm, meine Haare wachsen seit über drei Jahren kontinuierlich. Da gibt's (zum Glück ) nur eine Richtung. Vielleicht kommt es mir deshalb so vor dass mehr davon verloren gehen, je länger sie werden?
Hey...
3 Jahre ist lange-meine längste Zeit waren 18 Monate und dann mal was opfern damit die Haare gesund weiterwachsen
ist doch völlig okay-die wachsen ja 1 - 1,5 cm im Monat, da ist Spitzen schneiden schon drin...
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29
Nachtfrisur habe ich nicht. Beim Schlafen sind die Haare offen. Klar nervt es manchmal, wenn die Schulter drauf liegt und es beim umdrehen ziept. Ist aber selten geworden. Vielleicht drehe ich mich inzwischen anders
Au ja, das kenne ich-noch viel schlimmer ist, wenn jemand anderes auf deinen Haaren liegt-das kann richtig weh tun.
Und welche rausreissen..hmm..mit dem drehen wurde mir gesagt, das ich mich manchmal nachts aufrichte und mich dann wieder
hinlege, das kann sein mit dem anders drehen
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29
Ich kämme nicht, besitze auch keine Bürste.
Nein? Okay...es hilft trockene Spitzen und Spliss zu vermeiden wenn man das Sebum vom Ansatz in die Längen bürstet-
wenn das so bei dir funktioniert ist es ja gut...seit der HRT produzier ich aber weniger Talg, deswegen muss ich
den irgendwie verteilen..ich hab so um die 15 Bürsten und Kämme..kleine Sammelleidenschaft.
Ich komme kaum an den Regalen im Müller, DM vorbei, weil ich auch gerne Haarschmuck mag-das ist aber ein gaaanz anderes
Thema...
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29
Hier kommt die Spülung (eine ganz normale Allerweltsspülung) ins Spiel:
Nach dem Aufbringen der Spülung ziehe ich zwischen beiden Handflächen die Haare glatt, vom Ansatz in Richtung der Spitzen. Weil die Spülung die Haare ganz flutschig macht, lösen sich dabei auch die meisten Knoten.
Jetzt ich schon wieder-eine Spülung soll nicht in den Ansatz, weil sich manche Inhaltsstoffe auf der Kopfhaut anlagern und die
dann nicht atmen kann-besonders bei Silikonen, Dimethiconen und so weiter..und das Shampoo nicht in die Längen...however.
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29
Natürlich versuche ich danach beim Ausspülen und Abtrocknen die Haare möglichst nicht wieder zu verheddern. Das mache ich jetzt seit drei Wochen so, mit dem Ergebnis, dass sich die Haare insgesamt weniger verknoten und einfacher handzuhaben sind.
Na, 3 Wochen ist noch nicht so lange..rubbelst du trocken? Ich drücke die Feuchtigkeit nur raus...wären sie grade länger
würde ich nur nen Turban machen...weniger Rubbeln löst weniger Haare und macht weniger Knoten.
Lana hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:29
Die Haarpflege wird dadurch natürlich aufwendiger, aber das ist es mir wert und funktioniert bisher so für mich.
Das ist doch kein Aufwand

find ich jetzt....
Aria hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:51
ernsthaft....zählst du die???
ja, ernsthaft, die die ich zählen kann zähle ich..das ist schon ein bisschen krank und zwanghaft, weiss ich auch...
aber schau mal ins Langhaarforum, da gibts Geschichten die selbst ich wahnsinnig finde.
Haare sind für mich so etwas essentiell weibliches, es gibt auch Mädels die mit kurzen Haaren wirklich
umwerfend aussehen...ich trauer jetzt noch, das wir Ende Januar die Haare abgeschnitten haben.
Aria hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:51
Ich habe seit ich die Haare zum Zopf tragen konnte, immer einen gemacht (s. WA-Bild ) Aber als ich dann nach ca. 2-3 Jahren züchten gemerkt habe, dass die mir anscheinend immer mehr abbrechen und das von den spitzen langsam hoch wandert, war ich beim Frisör und habe mir die kaputte Länge abschneiden lassen. Das waren gute 5 cm. Die Frisörin hat mich dann bisschen beraten und meinte, dass ich sehr feine Haare habe (war vor der HET def. anders) und meinte, dass die halt leicht zum verknoten neigen - vor allem wenn die auf den Schultern oder Kleidung aufliegen. Da hilft nur die Haare gesund über die kritische Länge zu kriegen und dann regelmäßig Spitzen schneiden. Sie hat mir auch geraten regelmässig eine Haarmaske zu benutzen. Das mache ich nun und achte ausserdem darauf die Haare nicht so oft zu waschen. 2-3x die Woche und alle 1-2 Wochen eine Leave-In Haarmaske. Und ich muss sagen, es wird langsam besser. Der Frizz wird weniger und damit auch die Haare die im Kamm hängen bleiben.
Ja, das Scheiden war dann eine gute Entscheidung..und bei mir ist es auch so mit den feinen Haaren und der HRT, das hängt
schon irgendwie zusammen. Mhm...ja wenn die Haare aufliegen , rauen sich auch die Spitzen auf und das ist Mist..manche
benutzen fürs Kopfkissen einen Seidenüberzug, weil der helfen soll damit sich die Haare nachts nicht verheddern,
das hab jetzt aber sogar ich noch nicht ausprobiert...hihi...
Aria hat geschrieben: Mi 8. Sep 2021, 19:51
Es ist - wie so ziemlich alles während der HET - eine Evolution. Apropos...ich hatte ja zum Glück keine Geheimratsecken oder sogar Platte, dennoch kommen immer wieder neue Haare am Stirnansatz zum Vorschein. Scheint so als ob ich auch noch mit 41 einen ovalen Stirnansatz hinbekomme. Nur die grauen Haare wollen irgendwie mehr werden....
Geheimratsecken oder so hatte ich auch nicht..am Stirnansatz habe ich auch viele kleine Haare, da ist auch die Nachwuchsdichte
am grössten..ich verliere sonst eher diffus, also über den ganzen Kopf verteilt-so ist es wenigstens ein weibliches Muster
hmmm...ich mach mir da vielleicht auch echt zu viele Gedanken, ich hänge aber auch halt an meinen Haaren.
Das ist ein klein wenig ganz normaler Wahnsinn..
Alles Liebe Marie
