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Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Di 29. Dez 2020, 13:15
von Anne-Mette
Moin,
wer's lesen möchte, wird hier fündig:
https://www.die-tagespost.de/kirche-akt ... 874,214622
Gruß
Anne-Mette
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Di 29. Dez 2020, 14:10
von ExuserIn-2022-05-22
Ich habe es überflogen und habe den Eindruck das es sich wieder mal im Kern auf die Vermehrung reduziert. Der Mensch als Individuum kommt nicht vor. Die Existenz von Mann und Frau erscheint heilig weil es der Fortpflanzung dient. Ist in diesem Kontext " Liebe" dann das Mittel zum Zweck der Anziehung weil es der Fortpflanzung dient? Für mich schimmert hier immer noch der zwanghafte Drang der Kirche zur Vermehrung durch. Warum kann nicht alles gleichberechtigt neben einander stehen? Es wird doch niemand verboten sich zu vermehren und Familie zu sein.
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Di 29. Dez 2020, 14:58
von Momo58
Katholisch, Mann, Frau, Misionarsstellung, Basta. Die katholische Kirche sollte sich mal fragen, warum so viele Priester als transidente Pfarrerin zur evangelischen Kirche wechseln. Aber nein, das ewige Dogma muss weiter leben. Was aber wäre, wenn Jesus mit einer Geschlechtsinkongruenz das Licht der Welt erblickt hätte? Was wäre, wenn die Hure Magdalena die Ehefrau von Jesus gewesen wäre? Dann wären die Dogmen der katholischen Kirche bis ins Mark erschüttert.
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Mi 30. Dez 2020, 22:18
von MiriamR
Sehr geehrte Frau Gerl-Falkovitz
Ihre Annahme das jeder mit dem Model zufrieden ist, welches Sie auf Aussagen der Bibel herleiten, ist doch ziemlich unglaubwürdig.
Zitat:" Doch genau das wird in der Genesis als Glück gezeichnet: Eben die Zwei sind das Doppelbild des Unsichtbaren. Zwei Menschen erhalten das Antlitz des Einen aufgeprägt, zwei sollen fruchtbar sein, zwei sollen herrschen."
ZWEI sollen herrschen. Tun sie das? Oder ist es nicht so, das in unserer patriachalischen Gesellschaft nur der Mann herrscht? War es nicht die Kirche selbst, die die Frau als Nebensache darstellt. War es nicht die Kirche selbst, die Frauen aus den Kirchenämtern verdrängte? Seit dem 8.Jhdt. gibt es keine weiblichen Diakone mehr in den Gemeinden, da dieser Dienst als Vorstufe zum Priesteramt gesehen wird.
Also, zwei sollen herrschen. Ja ne, iss klar.
Zitat:" Und psychologisch gefragt: Ist Selbstablehnung nicht psychisch therapiebedürftig?"
Sie ist es. Allerdings muß ich als Transfrau sagen, das ich mich selbst ablehne, sondern mein Äußeres. Ich befinde mich in einem Zwiespalt da ich mich "falsch" fühle. Ich bin nicht das, was ich nach außen darstelle. Vielen von uns geht es richtig schlecht damit, viele von uns haben Suizidgedanken, noch bevor sie realisiert haben, das sie Transgeschlechtlich sind.
Viele von uns fühlen schon ganz früh das sie anders sind, erleben aber auch das ihre Andersartigkeit nicht akzeptiert wird. Und dieser Zwiespalt benötigt Psychologische Hilfe, bevor man sich das Leben nimmt.
Zitat: "Gender hätte niemals Erfolg gehabt, wären nicht zwei außerordentliche Dynamiken zur Stelle: die High-Tech-Medizin und das Autonomie-Streben des selbstbewussten Individuums."
Das Streben nach Autonomie ist uns allerdings in die Wiege gelegt worden. Durch unser Selbstbewusstsein. Wenn ich nicht Selbstbewusst bin, nicht weiß das mein Leben endlich ist bin ich auch nicht Fähig einem Konzept der Religion zu Folgen. Weil es in diesem Moment keinen Sinn ergibt. Das Streben nach Autonomie ist es, welche unsere Gesellschaft geprägt hat. In Form von Wissenschaft, Kunst, Kultur und Religion.
Wenn dies ein Fehler wäre, würden wir noch immer durch die Savannen Afrikas ziehen.
Dieses Selbsbewusstsein, dieses Streben drängt uns dazu auch uns selbst zu hinterfragen Und nicht nur uns selbst, sondern auch Institutionen und Lebensentwürfe.
Und die High-Tech Medizin gibt uns die Möglichkeiten dieses auch darzustellen.
Alles in allem ist es ein Prozess, von der Selbsterkenntnis bis zur Umwandlung.
Aber glauben sie nicht, das es nicht auch in der Vergangenheit Transmenschen gab. Es gibt sie mit Sicherheit genauso lang wie es Lesben und Schwule gibt. Nur wurde nie darüber berichtet.
Die Kirche hatte schon genug damit zu tun diese beiden Gruppen zu verdammen.
weibliche Grüße
Miriam
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Mi 30. Dez 2020, 22:39
von Franka
Was für ein ewig gestriges Geschwafel, wird echt Zeit Religion zu verbieten.
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Mi 30. Dez 2020, 23:41
von Jasmine
Franka hat geschrieben: Mi 30. Dez 2020, 22:39
1)Was für ein ewig gestriges Geschwafel,
2) wird echt Zeit Religion zu verbieten.
Mit dem ersten Teil deiner Antwort hast du recht, mit dem zweiten nicht. Ich erlebe die Kirche in meinem Landkreis offen und ich werde akzeptiert. Mein Glaube hat mir in schweren Zeiten sehr geholfen. Was mich aber zu der Frage führt, wie willst du weltweit die Religion verbieten?
Ich sehe die katholische Kirche im Moment in einer Art Umbruch, aber wohin die Reise geht weiß ich auch nicht. Gerade die Coronakrise wird der Kirche stark zu schaffen machen was die Besucherzahlen betrifft. Ob die Kirche mit modernen Konzepten antworten auf die Fragen der Menschen haben wird, ich weiß es nicht.
Liebe Grüße Jasmine
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Mi 30. Dez 2020, 23:57
von Violetta Arden
Religion sollte frei sein für jeden - jeder kann glauben was er will - aber Religion sollte auch PRIVAT bleiben. Sie hat in staatlichen Institutionen nichts verloren - keine Konfession . Auch das Christentum nicht. Sie hat in staatlichen und gesellschaftspolitisch relevanten Entscheidungen nichts zu suchen. Wenn alle, die Grundsätze ihrer Religion leben würden hätten wir ewigen Frieden auf der Welt - denn dann würde auch die Geseztgebung nach menschlichen und moralischen Werten handeln.
Leider eine Illusion - aber ohne Illusionen und Wünsche geht's auch nicht.
Alles Liebe und eine gute Zeit
Gerda Joanna

Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Do 31. Dez 2020, 00:12
von Inga
Hallo, miteinander,
ich mal bei wikipedia geguckt. Da ist zur "Tagespost" unter dem Link
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Tagespost zu finden:
".... Die Tagespost dokumentiert unter anderem päpstliche Lehrschreiben und Verlautbarungen und informiert ihre Leser regelmäßig über Stellungnahmen des Vatikans und anderer kirchlicher Stellen zu aktuellen innerkirchlichen und politischen Fragestellungen. Das Blatt ist kirchenpolitisch konservativ ausgerichtet;[5][6] wird als "rechtskatholisch"[7][8] eingeordnet oder als Zeitung "mit rechten Tendenzen"[9] apostrophiert. Wichtige Mitarbeiter werden dem Opus Dei zugerechnet,[10][11] mit dem die Zeitung seit Jahrzehnten verbunden sein soll.[12] Vorsitzender der Eigentümerstiftung ist Norbert Neuhaus (CDU), ein ehemaliger Trierer Wirtschaftsdezernent und Vizebürgermeister, der ebenfalls Opus-Dei-Mitglied ist und von 2004 bis 2006 Generalsekretär des kirchlichen Hilfswerks Kirche in Not International war. Er ist auch Mitherausgeber des Vatican Magazins.[2][13][14][15]
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, warnte im Dezember 2019 vor rechtsnationalen Einflüssen auf Gemeinden und Kirchenvorstände und kritisierte in diesem Zusammenhang auch die Tagespost als Beispiel für "einige scharf agierende kirchliche Medien",[16][17] wogegen sich der Chefredakteur der Tagespost, Oliver Maksan, aussprach: Der ZdK-Präsident versuche offenbar, kritische Stimmen zum "Synodalen Weg" mundtot zu machen, so Maksan.[18] Im August 2020 kritisierte Peter Seewald, Biograf des emeritierten Papstes Benedikt XVI., die Tagespost wegen eines aus seiner Sicht "tendenziösen und seine Reputation schädigenden" Beitrags. Es ging dabei um einen Artikel über die Erkrankung Benedikts. Seewald sah sich in dem Artikel persönlich angegriffen.[19]
..."
Dass die erzkonservativen Medien und Kampagnen hier immer wider hofiert werden, damit sie immer wieder dafür herhalten müssen, um Religion im Bausch und Bogen zu verurteilen, finde ich nun aber auch zunehmend peinlich.
Es stellt ja auch nicht jeder alle Formen von Breitensport infrage, nur weil sich mancher Vereinen schwer tut, Übergriffe etwa beim Kinderleistungsturnen aufzuklären.
Ich hoffe, der Stil im Forum wird im nächsten Jahr besser.....
Liebe Grüße
Inga
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Do 31. Dez 2020, 11:36
von ExuserIn-2022-05-22
Inga hat geschrieben: Do 31. Dez 2020, 00:12
Hallo, miteinander,
ich mal bei wikipedia geguckt. Da ist zur "Tagespost" unter dem Link
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Tagespost zu finden:
".... Die Tagespost dokumentiert unter anderem päpstliche Lehrschreiben und Verlautbarungen und informiert ihre Leser regelmäßig über Stellungnahmen des Vatikans und anderer kirchlicher Stellen zu aktuellen innerkirchlichen und politischen Fragestellungen. Das Blatt ist kirchenpolitisch konservativ ausgerichtet;[5][6] wird als "rechtskatholisch"[7][8] eingeordnet oder als Zeitung "mit rechten Tendenzen"[9] apostrophiert. Wichtige Mitarbeiter werden dem Opus Dei zugerechnet,[10][11] mit dem die Zeitung seit Jahrzehnten verbunden sein soll.[12] Vorsitzender der Eigentümerstiftung ist Norbert Neuhaus (CDU), ein ehemaliger Trierer Wirtschaftsdezernent und Vizebürgermeister, der ebenfalls Opus-Dei-Mitglied ist und von 2004 bis 2006 Generalsekretär des kirchlichen Hilfswerks Kirche in Not International war. Er ist auch Mitherausgeber des Vatican Magazins.[2][13][14][15]
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, warnte im Dezember 2019 vor rechtsnationalen Einflüssen auf Gemeinden und Kirchenvorstände und kritisierte in diesem Zusammenhang auch die Tagespost als Beispiel für "einige scharf agierende kirchliche Medien",[16][17] wogegen sich der Chefredakteur der Tagespost, Oliver Maksan, aussprach: Der ZdK-Präsident versuche offenbar, kritische Stimmen zum "Synodalen Weg" mundtot zu machen, so Maksan.[18] Im August 2020 kritisierte Peter Seewald, Biograf des emeritierten Papstes Benedikt XVI., die Tagespost wegen eines aus seiner Sicht "tendenziösen und seine Reputation schädigenden" Beitrags. Es ging dabei um einen Artikel über die Erkrankung Benedikts. Seewald sah sich in dem Artikel persönlich angegriffen.[19]
..."
Dass die erzkonservativen Medien und Kampagnen hier immer wider hofiert werden, damit sie immer wieder dafür herhalten müssen, um Religion im Bausch und Bogen zu verurteilen, finde ich nun aber auch zunehmend peinlich.
Es stellt ja auch nicht jeder alle Formen von Breitensport infrage, nur weil sich mancher Vereinen schwer tut, Übergriffe etwa beim Kinderleistungsturnen aufzuklären.
Ich hoffe, der Stil im Forum wird im nächsten Jahr besser.....
Liebe Grüße
Inga
Solche Hintergrund Info finde ich immer interessant. Sie zeigen aus welcher "ideologischen Ecke" der Bericht kommt. Ich vermute das es auch Zeitungen , Medien aus der anderen Ecke gibt . Der liberaleren und offneren Ecke . Oder fortschrittlicheren Ecke oder so. Aber das ist ja mit allen Zeitungen oder Medien so. Sie geben eine spezielle Blickrichtung wieder. Beispiel BILD - Taz. Zwei verschiedene Schuhe. Am Ende bedeutet das man kann sich beide Lager anhören und sich seine eigene Meinung und sein eigenes Weltbild basteln. Katholik ist nicht gleich Katholik , Protestant ist nicht gleich Protestant , und Atheisten glauben vielleicht auch irgendwas oder sind sogar insgeheim konservativ bei dem einen oder anderen Thema.
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Do 31. Dez 2020, 14:44
von Franka
Jasmine hat geschrieben: Mi 30. Dez 2020, 23:41
...Ich erlebe die Kirche in meinem Landkreis offen und ich werde akzeptiert. Mein Glaube hat mir in schweren Zeiten sehr geholfen. Was mich aber zu der Frage führt, wie willst du weltweit die Religion verbieten?
Eine offene Kirche, die ihre Missbrauchsfälle selber ermittelt? Solange verzögert bis die Straftaten verjährt sind?
Warum kommt da nicht sofort die Staatsanwaltschaft auf den Plan? Ja, ich würde sämtliche Religionen sofort auf der ganzen Welt verbieten, brachte und bringt nur Unheil.
Gutes kann jeder auch tun, ohne übernatürliche Mächte. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ich will niemandem etwas aufdrängen und andere Meinungen bringen auch neue Inspiration für andere und für mich. Ich habe ja zum Glück nicht das Zepter in der Hand, aber ich kann es im 21. Jahrhundert einfach nicht verstehen, wenn jemand streng religiös ist.
Freitag der 13., 4 blättrige Kleeblätter, der Osterhase und der Weihnachtsmann, Horoskope, Wahrsager, Jesus und alle Götter, in meinen Augen alles Firlefanz.
Ich denke eben eher rational, aber ich verurteile niemanden, der anders ist als ich.
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Do 31. Dez 2020, 15:34
von Dolores59
Ja, ich würde sämtliche Religionen sofort auf der ganzen Welt verbieten, brachte und bringt nur Unheil.
Deine Aussage, Franka, zeigt mir, dass nicht nur religiöse Menschen fanatisch oder intolerant sein können. Auch rational denkende Menschen oder solche, die glauben, rational zu denken.
Rationale Heilsbringer hat die Geschichte bisher nicht hervor gebracht.
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Do 31. Dez 2020, 16:08
von Momo58
Also in erster Linie benimmt sich die katholische Kirche fanatisch intolerant gegenüber Trans*Menschen. Deshalb nehme ich mir das Recht, dieser Intoleranz intolerant zu begegnen, sonst würde ja das Paradoxon der Toleranz entstehen.
LG Manuela
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Do 31. Dez 2020, 16:27
von Lavendellöwin
Franka hat geschrieben: Do 31. Dez 2020, 14:44
in meinen Augen alles Firlefanz.
Ich denke eben eher rational, aber ich verurteile niemanden, der anders ist als ich.
Liebe Franka...
wenn der Firlefanz gut fürs Herz ist, Frieden schenkt und Freude gibt ist es guter Firlefanz...
und alle brauchen etwas was das Herz nährt-niemand hat nichts in der Richtung, da bin ich mir sicher.
Ich bin der Meinung, das es einen guten Weg geben kann, ohne das man eine Institution bemühen muss
an die man glaubt oder die etwas vorgibt woran man zu glauben hat.
Das macht das Herz schon ganz alleine...
in Kern liefern alle Religionen eine Richtschnur für ein gutes Zusammenleben aller auch das ist nicht falsch.
Nur oft, was manche Menschen daraus gemacht haben..
Alles Liebe Marie
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Do 31. Dez 2020, 16:34
von Franka
Liebe Dolores,
ich bin weder fanatisch noch intolerant. Sonst würde ich aktiv gegen Kirchen und Glauben zu Felde ziehen und Fahnen schwingen.
Aber wir leben, zum Glück, in einem freien Land, wo jeder nach seiner Fasson glücklich werden darf.
Ich persönlich verstehe es einfach nicht und kann damit gar nichts anfangen, aber wie schon geschrieben ich spreche doch niemandem etwas ab.
Wenn du damit glücklich bist, dann soll es so sein und bleiben. Wenn wir uns mal treffen würden und Zeit hätten zu plaudern, wären wir uns vielleicht sogar sympathisch, auch wenn wir grundverschiedene Ansichten haben.
Und was Marie schrieb kann ich nur unterschreiben, jeder soll glücklich und zufrieden sein mit seinem Denken und Tun, solange niemand anders zu Schaden kommt.
Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau
Verfasst: Do 31. Dez 2020, 20:37
von conny
Dein letzter Post passt aber nicht zu:
Franka hat geschrieben: Mi 30. Dez 2020, 22:39
Was für ein ewig gestriges Geschwafel, wird echt Zeit Religion zu verbieten.