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offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 09:31
von maexine
Vielfalt (Gender Diversity) ist Dank der aktuellen Diskussion in der Medienwelt ein aufmerksam hinterfragter Begiff geworden. Somit steht auch dieses offen zugängliche Forum als Informationsquelle, erster Anlaufpunkt oder zur weiteren Recherche im Fokus der Öffentlichkeit.

Sehr geehrte Frau Anne-Mette Gerdsen, meine Lieben

Es wünschen sich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, alle hier mit Freude aktiv Schreibenden, mithelfen zu können, mglw. entstehende Fragen zu Irritationen (~Geschlechtsinkongruenz) zu mildern oder gar auszugleichen.
Im privaten wie auch im öffentlichen Diskurs verstärkt sich das Interesse gegenüber einer Neuinterpretation der überkommen Rollenbilder hin zu einer neu zu definierenden "Vielfalt".
Mit einiger Freude ist zu beobachten, das so an vielen Stellen im deutschen Sprachraum in Wissenschaft, Politik und Kultur LGBTQ* Initiativen entstehen und ausgebaut werden. So ergibt sich nun m.E. die Aufgabe, mit den zur verfügungstehenden Mitteln, diese Aktivitäten journalistisch zu begleiten, um damit für deren Bekanntheit und Prosperität zu Sorgen. Der informative Inhalt für die Öffentlichkeit und interessierte Gruppen hat hohe Priorität. Grundsätze berichtender Arbeit sollten sein:

Zitat, https://de.wikipedia.org/wiki/Journalis ... urnalismus
  • Datenjournalismus - Datenjournalismus (Data Driven Journalism, DDJ) ist eine Kombination aus Recherche-Ansatz und neuer Veröffentlichungsform. Maschinenlesbare Informationen werden per Software miteinander verknüpft und analysiert. Das Ergebnis dient beispielsweise als Basis für interaktive Visualisierungen. Diese werden mit dem Datensatz und Erläuterungen zum Kontext publiziert sowie mit Text, Audio oder Video kommentiert.
  • Konstruktiver Journalismus - Der Begriff konstruktiver Journalismus wurde im skandinavischen Raum von Journalisten wie Cathrine Gyldensted und Ulrik Haagerup geprägt. Dabei wird bewusst über positive Entwicklungen berichtet, um ein einseitiges negatives Weltbild bei den Lesern zu verhindern. Probleme werden nicht ignoriert, sondern um die Diskussion möglicher Lösungsansätze erweitert.

    Der Nachrichtenwert "Konflikt" erzeugt einen journalistischen Negativ-Bias. Durch konstruktiven Journalismus soll dieser vermieden werden. Die Berichterstattung soll geprägt sein von einer konstruktiven — und damit realistischeren — statt einer negativen Grundeinstellung. Beispiele sind das Tagesschau-Format #Lösungsfinder oder die ZDF-Dokureihe Plan B.

    Eine erste Studie zeigt, dass die Mediennutzer besseres Verständnis, ein höheres Interesse für die porträtierte Problematik und eine höhere Handlungsbereitschaft zeigen.
  • Entschleunigter Journalismus -Beim entschleunigten Journalismus wird auf Eilmeldungen und Effekthascherei bewusst verzichtet und stattdessen der Fokus auf Kontext und Analyse gelegt.
Sicher steht m.E., das fundierte Datenrecherche gepaart mit künstlerisch darstellenden Anspruch, leicht und wohlwollend aufzunehmende Information ergibt. Diesem Anspruch folgend werde ich gern, die ausbaufähigen Mittel nutzen, um eigens gestaltete, geschlossene datengestützte Artikel zu entwerfen und zu veröffentlichen. Weiter wird Dies von der interessierten Leserschaft unter und mittels meines Signets nachzuverfolgen sein.

Mit dem Appell, der Welt mit freundlichen Umgang offen zu begegnen

verbleibt wie immer um Antwort bemüht eure

-©by maexïne Hier wurde massiv in die künstlerische Freiheit eingegriffen! Es fehlen die anfangsstehenden Zeichen alt-0139, b,y




PS: Möge den jeweiligen Rezipienten der Spasss... an einer vermeintlich nötigen Diskussion zu
"Schöpfungshöhe" nie ausgehen;-) Gegenbenfalls mögen diese Kreise meine Verärgerung beachten und sich über einen möglichen Vorwurf von Üblernachrede oder gar Mobbing ausgesetzt sehen

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 09:39
von SylviaM
Sorry verstehe ich nicht. Was möchtest du wem eigentlich sagen?

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 10:00
von Kerstin
Ich weiß jetzt nicht was du uns sagen möchtest, aber entschleunigten Journalismus gibt's bereits. Nennt sich Wochenzeitung.
Wie diese hier z. B.
https://jungefreiheit.de

LG Kerstin

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 10:20
von Momo58
Das Problem zwischen der Trans*Community und der Presse besteht, weil sich die Trans*Community nicht auf den Begriff der Geschlechtsinkongruenz einigen kann. So kommt es durch Presseveröffentlichung immer wieder zu Begriffen wie Transsexualität oder zu Aussagen wie "er/sie ist im falschen Körper geboren" oder "er will als Frau leben". Leider ist es so, dass mit solchen falschen Aussagen die Auflagenhöhe eines Blattes in die Höhe gepuscht wird und Tatsachen auf der Strecke bleiben.

Wissenschaftlich ist doch erwiesen, dass unsere Geschlechtsinkongruenz in der Mitte der Schwangerschaft (also wenn das Gehirn gebildet wird) angeboren wird. Ich bin also weder transsexuell, noch Psycho, noch transident, noch ist es eine Sonderform von Intersexualität (wobei das auch schon wieder ein falscher Begriff ist).
Ich habe eine angeborene Geschlechtsinkongruenz, basta, aber das muss die Gesellschaft, die Politik (die immer noch an einem grösstenteils verfassungswidrigen Transsexuellengesetz festhält), die Presse und die Trans*Community erst einmal verinnerlichen.

Liebe Grüsse
Manuela

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 10:31
von Anne-Mette
Momo58 hat geschrieben: So 16. Aug 2020, 10:20 Wissenschaftlich ist doch erwiesen, dass unsere Geschlechtsinkongruenz in der Mitte der Schwangerschaft (also wenn das Gehirn gebildet wird) angeboren wird.
Das ist zwar ein wenig OT; trotzdem möchte ich empfehlen, sich mit solchen Äußerungen nicht so weit aus dem Fenster zu lehnen.
Soooooo "wissenschaftlich erwiesen" ist es nämlich nicht. Dazu können wir aber gern ein anderes Thema aufmachen.

Im "offenen Brief" geht es sicherlich um ein anderes Thema.
Ich hatte schon in einem anderen Beitrag bemängelt, dass einkopierte fremde Texte mit eigenem Copyrighthinweis versehen worden sind.
Das ist nicht statthaft.

Leider haben einige UserInnen nicht verstanden, dass das Forum ein Gastraum ist, in dem es einige Regeln gibt.
Es ist ermüdend, dass "freundliche Hinweise" oftmals ignoriert werden und dass das "Rechthaben" dann möglichst durchgesetzt werden muss.

Gruß
Anne-Mette

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 10:35
von Tarja
Kann mir jemand den Text in eine Sprache übersetzen die ich verstehe? Also eher einfach formuliert?

VG
Tarja

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 10:53
von ExuserIn-2021-04-19
Kerstin hat geschrieben: So 16. Aug 2020, 10:00 Ich weiß jetzt nicht was du uns sagen möchtest, aber entschleunigten Journalismus gibt's bereits. Nennt sich Wochenzeitung.
Wie diese hier z. B.
https://jungefreiheit.de

LG Kerstin
Oh, Kerstin, ich geh jetzt mal einfach davon aus, dass du das ironisch gemeint hast. :o

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 11:05
von Laila-Sarah
Tarja hat geschrieben: So 16. Aug 2020, 10:35 Kann mir jemand den Text in eine Sprache übersetzen die ich verstehe? Also eher einfach formuliert?

VG
Tarja
Shakespeare würde es so formulieren:
-© oder nicht -©, dass ist hier die Frage?

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 11:19
von Jaddy
Katja hat geschrieben: So 16. Aug 2020, 10:53Oh, Kerstin, ich geh jetzt mal einfach davon aus, dass du das ironisch gemeint hast. :o
Vermutlich nicht.
Ich setze dagegen Krautreporter, Perspective Daily (deutschsprachig), Correctiv und RND auf die Liste meiner unaufgeregten, gut recherchierten, nachprüfbaren und konstruktiven Medienquellen, die ich hier ja auch schon häufiger zitiert habe (mit Quellenangaben ;) )

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 12:21
von Anne-Mette
Laila-Sarah hat es erfasst: es geht in dem Disput nicht um die Quellen an sich, sondern darum, ob (überwiegend) fremde Texte ohne schöpferischen Eigenanteil mit eigenem Copyright gekennzeichnet werden dürfen.

Nachtrag:
nun sind wir von meiner einfachen Frage nach dem Sinn der Kennzeichnung in jedem Beitrag von maexine inzwischen bei solchen Vorwürfen angelangt:
maexine hat geschrieben: So 16. Aug 2020, 09:31 Gegenbenfalls mögen diese Kreise meine Verärgerung beachten und sich über einen möglichen Vorwurf von Üblernachrede oder gar Mobbing ausgesetzt sehen
Eine Beantwortung meiner anfänglichen Frage und eine Berücksichtigung meines Einwandes wäre konstruktiver gewesen.

Gruß
Anne-Mette

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 12:30
von Olivia
Hallo maexine,

bitte sei so gut, und erkläre mir was das bedeuten soll:

"Es fehlen die anfangsstehenden Zeichen alt-0139, b,y"

Danke und Gruß von

Olivia

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 12:34
von Anne-Mette
Darauf kann ich antworten:

da die UserIn nicht erklärt hat, warum sie beharrlich so weiter macht, ohne auf meine Nachfrage und Hinweise schlüssig einzugehen, habe ich unterbunden, dass sie es so weiter fortsetzen kann.

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 12:53
von ExuserIn-2020-10-20
Gem ascii chr(139) ist ein Sonderzeichen ein i mit zwei Punkten drauf. (184) wäre das Zeichen für Copyright

Was das Ganze allerdings bedeuten soll ist mir auch nicht klar

LG
Petra Sofie

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 13:04
von Sabrina Verena
Petra Sofie hat geschrieben: So 16. Aug 2020, 12:53 Gem ascii chr(139) ist ein Sonderzeichen ein i mit zwei Punkten drauf. (184) wäre das Zeichen für Copyright

Was das Ganze allerdings bedeuten soll ist mir auch nicht klar

LG
Petra Sofie
Anscheinend gibt es da unterschiedliche Listen.
Alt 0139 ist ein hochgestelltes <.
Das CopyrightZeichen wäre Alt 0169
Jedenfalls für Windows bei Mac müsste noch die Shift- Taste gedrückt werden.
Quelle: Sonderzeichen auf der Tastatur von WEBDESIGN DRESDEN WEBDESIGNER
LG Verena

Re: offener Brief

Verfasst: So 16. Aug 2020, 13:21
von ExuserIn-2020-10-20
Deshalb schrieb ich gemäß ASCII American Sign Standard Code gebräuchlich bei
(c++ Phyton VBA usw )Programmierung

LG
Petra Sofie