Ärzteblatt: CDU„Abgeordneter Krauss stellt wegen der relativ geringen Fallzahlen die Neuregelung in Frage
Verfasst: Fr 7. Feb 2020, 10:05
Moin,
ich finde, das ist zu kurz gedacht:
Nach Auffassung des CDU-Abgeordneten Krauss stellen die relativ geringen Fallzahlen die Neuregelung in Frage. "Es zeigt sich, dass um das vermeintliche dritte Geschlecht ein riesiger Popanz aufgebaut wurde", erklärte er. Für ihn zeige sich: Ein drittes oder noch mehr Geschlechter gebe es "nicht im realen Le-ben".
Die Statistik bezieht sich auf "Neugeborene":
"Die Zahl der Neugeborenen, bei denen keine eindeutige Geschlechtszuweisung möglich ist, bewegt sich in Deutschland im niedrigen zweistelligen Bereich."
Viele "Fälle" werden erst während der ersten Lebensjahre, in anderen Fällen allerdings erst wesentlich später (auch im Erwachsenenalter) festgestellt bzw. von den "Betroffnen" als solche geäußert.
Deshalb kann und sollte sich nicht auf die Zahl der "betroffenen" Neugeborenen bezogen werden, wo es nicht angebracht ist.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ung-gering
Gruß
Anne-Mette
ich finde, das ist zu kurz gedacht:
Nach Auffassung des CDU-Abgeordneten Krauss stellen die relativ geringen Fallzahlen die Neuregelung in Frage. "Es zeigt sich, dass um das vermeintliche dritte Geschlecht ein riesiger Popanz aufgebaut wurde", erklärte er. Für ihn zeige sich: Ein drittes oder noch mehr Geschlechter gebe es "nicht im realen Le-ben".
Die Statistik bezieht sich auf "Neugeborene":
"Die Zahl der Neugeborenen, bei denen keine eindeutige Geschlechtszuweisung möglich ist, bewegt sich in Deutschland im niedrigen zweistelligen Bereich."
Viele "Fälle" werden erst während der ersten Lebensjahre, in anderen Fällen allerdings erst wesentlich später (auch im Erwachsenenalter) festgestellt bzw. von den "Betroffnen" als solche geäußert.
Deshalb kann und sollte sich nicht auf die Zahl der "betroffenen" Neugeborenen bezogen werden, wo es nicht angebracht ist.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ung-gering
Gruß
Anne-Mette