Bauchfett nach oben streichen — für einen größeren und natürlichen Busen
Verfasst: Sa 1. Apr 2017, 00:01
Das wird nicht nur transsexuelle Menschen freuen, sondern alle Frauen, die sich einen größeren Busen und einen flacheren Bauch wünschen, aber das auf möglichst natürlichem Weg erreichen wollen.
Es sind keine Implantate und keine operativen Eingriffe notwendig.
Der südamerikanische Dermatologe Prof. Dr. B.H. Nesub in einem kürzlich geführten Gespräch, das mir ein regionaler Radiosender ermöglichte:
"Eigentlich bin ich nur durch Zufall auf diese gesunde, ästhetische und kostensparende Methode gekommen, die ohne Nebenwirkungen funktionieren wird. Langzeitstudien liegen allerdings noch nicht vor und ich möchte ausdrücklich betonen, dass eine Anwendung auf eigene Gefahr ist".
Nach einer Pause fährt er fort — sichtlich bewegt:
"Das Bauchfett wird mit sanften Bewegungen vom Bauch in die Brüste gestrichen. Allerdings sollte dabei kaum Druck ausgeübt werden, um die Zellstruktur nicht zu beschädigen".
Ich frage nach: "wie kommt man auf so etwas?"
Der Professor (erst sichtlich stolz, dann etwas verschämt):
"Früher habe ich immer ein"¦zwei Seiten gelesen vor dem Einschlafen. Das reichte nach einiger Zeit allerdings nicht mehr aus und die Lesezeit wurde länger und länger — und schließlich sogar so lange, dass meine Frau sich beschwerte und meinte "mach endlich das Licht aus, sonst mache ich es!"
Da erinnerte ich mich an meine Kindheit. Wenn ich ins Bett geschickt wurde (z.B. zur Mittagsstunde) und ich nicht müde (genug) war um zu schlafen, dann erkundete ich meinen Körper!"
Der Professor lacht: "ja, und dabei habe ich auch meine Sexualität entdeckt!"
Er wird wieder ernster: "aber darum ging es mir in diesem Fall nicht, obwohl meine Frau so etwas vermutete und mir sagte: "nimm ein Taschentuch wenn Du fertig bist; das Bett ist frisch bezogen!"
"Dabei habe ich doch nur mit sanften, aber regelmäßigen Bewegungen mein Bauchfett nach oben in die Brustregion befördert."
Er guckt liebevoll durch die halb geöffnete Schiebetür in die Küche, wo seine Gattin gerade Tee zubereitet.
"Meine Frau unterstützt mich in meiner Arbeit und freut sich über meine neue körperliche Entwicklung, möchte meine Brüste auch nicht mehr missen. Leicht genervt ist sie nur, wenn ich mich jeden Morgen nackt vor ihr aufstelle und sie zum Busengrößenvergleich bitte - und ich gewinne!"
Klappern von Tassen und die Frage seiner reizenden Frau: "nehmen Sie Gebäck zum Tee?"
"Ja gerne".
Auf der geblümten Sofa-Garnitur sitzen wir noch eine ganze Weile zusammen.
Ich schaue in meinen Tee, in dem die Milch fast künstlerisch die sonderbarsten Muster gestaltet und frage schließlich, als ich energisch mit dem Teelöffel Ordnung in die Struktur bringe: "Sehr geehrter Herr Professor, konnten Sie bisher überhaupt keine Nachteile Ihrer Methode feststellen?"
Er muss eine ganze Weile nachdenken, doch dann gibt er zu: "seit mein Hund Pit mich unbekleidet gesehen hat, lässt er jeglichen Respekt vermissen, dieser alte Sexist".
Er gibt mir noch ein paar Ratschläge mit auf den Weg. Seine Frau will mir mit Lippenstift geeignete Bahnen für den Fett-Transport auf den Körper malen, aber ich lehne dankend ab.
Ich soll Autogenes Training ergänzend anwenden, wenn ich seine Methode ausprobieren möchte — oder mich mit Quantenheilung beschäftigen, sagt der Professor.
Als ich zweifelnd gucke, fügt er fast philosophisch hinzu: "autogenes Training kann einen Menschen sogar über einen Ozean bringen".
Noch während ich Argumente suche, um zu widersprechen, relativiert er seine Aussage: "oder zumindest dabei helfen!"
Zweifel sind mir sicherlich immer noch anzusehen.
"Lindemann", nuschelt der Professor schließlich undeutlich, kaum zu verstehen, "besorgen Sie sich ein Buch von Hannes Lindemann, dann werden sie mich verstehen!"
Es ist Zeit zu gehen.
Noch in der Straßenbahn gucke ich ins Smartphone und suche nach diesem Lindemann.
Mindestens in diesem Punkt hat der Professor Recht, es gibt tatsächlich ein Buch von ihm: "Allein über den Ozean".
Es sind keine Implantate und keine operativen Eingriffe notwendig.
Der südamerikanische Dermatologe Prof. Dr. B.H. Nesub in einem kürzlich geführten Gespräch, das mir ein regionaler Radiosender ermöglichte:
"Eigentlich bin ich nur durch Zufall auf diese gesunde, ästhetische und kostensparende Methode gekommen, die ohne Nebenwirkungen funktionieren wird. Langzeitstudien liegen allerdings noch nicht vor und ich möchte ausdrücklich betonen, dass eine Anwendung auf eigene Gefahr ist".
Nach einer Pause fährt er fort — sichtlich bewegt:
"Das Bauchfett wird mit sanften Bewegungen vom Bauch in die Brüste gestrichen. Allerdings sollte dabei kaum Druck ausgeübt werden, um die Zellstruktur nicht zu beschädigen".
Ich frage nach: "wie kommt man auf so etwas?"
Der Professor (erst sichtlich stolz, dann etwas verschämt):
"Früher habe ich immer ein"¦zwei Seiten gelesen vor dem Einschlafen. Das reichte nach einiger Zeit allerdings nicht mehr aus und die Lesezeit wurde länger und länger — und schließlich sogar so lange, dass meine Frau sich beschwerte und meinte "mach endlich das Licht aus, sonst mache ich es!"
Da erinnerte ich mich an meine Kindheit. Wenn ich ins Bett geschickt wurde (z.B. zur Mittagsstunde) und ich nicht müde (genug) war um zu schlafen, dann erkundete ich meinen Körper!"
Der Professor lacht: "ja, und dabei habe ich auch meine Sexualität entdeckt!"
Er wird wieder ernster: "aber darum ging es mir in diesem Fall nicht, obwohl meine Frau so etwas vermutete und mir sagte: "nimm ein Taschentuch wenn Du fertig bist; das Bett ist frisch bezogen!"
"Dabei habe ich doch nur mit sanften, aber regelmäßigen Bewegungen mein Bauchfett nach oben in die Brustregion befördert."
Er guckt liebevoll durch die halb geöffnete Schiebetür in die Küche, wo seine Gattin gerade Tee zubereitet.
"Meine Frau unterstützt mich in meiner Arbeit und freut sich über meine neue körperliche Entwicklung, möchte meine Brüste auch nicht mehr missen. Leicht genervt ist sie nur, wenn ich mich jeden Morgen nackt vor ihr aufstelle und sie zum Busengrößenvergleich bitte - und ich gewinne!"
Klappern von Tassen und die Frage seiner reizenden Frau: "nehmen Sie Gebäck zum Tee?"
"Ja gerne".
Auf der geblümten Sofa-Garnitur sitzen wir noch eine ganze Weile zusammen.
Ich schaue in meinen Tee, in dem die Milch fast künstlerisch die sonderbarsten Muster gestaltet und frage schließlich, als ich energisch mit dem Teelöffel Ordnung in die Struktur bringe: "Sehr geehrter Herr Professor, konnten Sie bisher überhaupt keine Nachteile Ihrer Methode feststellen?"
Er muss eine ganze Weile nachdenken, doch dann gibt er zu: "seit mein Hund Pit mich unbekleidet gesehen hat, lässt er jeglichen Respekt vermissen, dieser alte Sexist".
Er gibt mir noch ein paar Ratschläge mit auf den Weg. Seine Frau will mir mit Lippenstift geeignete Bahnen für den Fett-Transport auf den Körper malen, aber ich lehne dankend ab.
Ich soll Autogenes Training ergänzend anwenden, wenn ich seine Methode ausprobieren möchte — oder mich mit Quantenheilung beschäftigen, sagt der Professor.
Als ich zweifelnd gucke, fügt er fast philosophisch hinzu: "autogenes Training kann einen Menschen sogar über einen Ozean bringen".
Noch während ich Argumente suche, um zu widersprechen, relativiert er seine Aussage: "oder zumindest dabei helfen!"
Zweifel sind mir sicherlich immer noch anzusehen.
"Lindemann", nuschelt der Professor schließlich undeutlich, kaum zu verstehen, "besorgen Sie sich ein Buch von Hannes Lindemann, dann werden sie mich verstehen!"
Es ist Zeit zu gehen.
Noch in der Straßenbahn gucke ich ins Smartphone und suche nach diesem Lindemann.
Mindestens in diesem Punkt hat der Professor Recht, es gibt tatsächlich ein Buch von ihm: "Allein über den Ozean".