Für ernsthafte Interessenten an der Gechlechter„Diskussion
Verfasst: Mo 7. Jun 2010, 10:29
... denn die anderen wird es nicht interessieren...
Grenzen. 2. Schweizerische Geschichtstage: Querschnittsbericht "Geschlechtergeschichte". Basel: Schweizerische Gesellschaft für Geschichte; Historisches Seminar, Universität Basel, 04.02.2010-06.02.2010.
Grenzen. 2. Schweizerische Geschichtstage: Querschnittsbericht "Geschlechtergeschichte"
Zum zweiten Mal fanden vom 4. bis zum 6. Februar die Schweizerischen Geschichtstage statt. Organisiert von der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte (SSG) und vom historischen Institut Basel riefen die Organisatorinnen und Organisatoren zum Nachdenken und Diskutieren über Grenzen auf. Das Tagungsthema "Grenzen" ermögliche, so die SSG, die Auseinandersetzung sowohl mit thematischen wie auch mit methodischen Fragestellungen der Geschichtswissenschaft. Diese Feststellung trifft insbesondere auch für die Geschlechtergeschichte zu: Die Bedeutung von Grenzen für Identitäten, die Überschreitung von und das Spiel mit normativen Grenzen, aber eben auch methodische Überlegungen zum Sinn und Unsinn von Grenzen als analytisches Instrumentarium sind Themen und Fragen, die (auch) für die Arbeit von HistorikerInnen, die Geschlechterfragen stellen, von zentraler Bedeutung sind.
mehr und Quelle:
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=30473
Grenzen. 2. Schweizerische Geschichtstage: Querschnittsbericht "Geschlechtergeschichte". Basel: Schweizerische Gesellschaft für Geschichte; Historisches Seminar, Universität Basel, 04.02.2010-06.02.2010.
Grenzen. 2. Schweizerische Geschichtstage: Querschnittsbericht "Geschlechtergeschichte"
Zum zweiten Mal fanden vom 4. bis zum 6. Februar die Schweizerischen Geschichtstage statt. Organisiert von der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte (SSG) und vom historischen Institut Basel riefen die Organisatorinnen und Organisatoren zum Nachdenken und Diskutieren über Grenzen auf. Das Tagungsthema "Grenzen" ermögliche, so die SSG, die Auseinandersetzung sowohl mit thematischen wie auch mit methodischen Fragestellungen der Geschichtswissenschaft. Diese Feststellung trifft insbesondere auch für die Geschlechtergeschichte zu: Die Bedeutung von Grenzen für Identitäten, die Überschreitung von und das Spiel mit normativen Grenzen, aber eben auch methodische Überlegungen zum Sinn und Unsinn von Grenzen als analytisches Instrumentarium sind Themen und Fragen, die (auch) für die Arbeit von HistorikerInnen, die Geschlechterfragen stellen, von zentraler Bedeutung sind.
mehr und Quelle:
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=30473