Diana.65 hat geschrieben:Da ich in meinem Umfeld einige Bekannte usw. habe, die sich auch schon des öfteren mit Arbeitssuche beschäftigen mussten, kenne ich die Problematik schon im "normalen" Umfeld.
Hallo Diana,
zunächst herzlichen Dank für Deinen Beitrag, Dein Verständnis für die Problematik und die guten Wünsche.
Trotzdem bitte ich, etwas mehr beim
eigentlichen Problem zu bleiben und die Sache nicht
"zu verwässern".
Wenn qualifizierte, z.Teil hochqualifizierte, Personen aus ihrem ausgeübten Beruf
entfernt werden (bzw. dies versucht wird),
NUR weil festgestellt wird, dass sie zufällig transsexuell sind, ist das etwas anderes, als
"Probleme bei der Arbeitssuche". (Da unangemessen, schreib in dem Zusammenhang hier nichts über fremde Personen...)
Genaueres zu meinem Fall, um das Problem zu veranschaulichen:
- Hochbegabtenstipendium, gute Studienabschlüsse etc. - So konnte ich mir die Stelle im Grunde aussuchen.
-> Bald Fachleitung Mathematik etc. - Aber das CO führte zur Zwangspensionierung,
trotz erheblicher Probleme, einen brauchbaren Ersatz für mich zu finden.
Als die Pensionierung rückgängig gemacht und ich rumgeschickt wurde
(Bei Beamten möglich), war ich
gut einsetzbar.
Fachlich war ich nämlich allem gewachsen.
-> Das führte dazu, dass ich
andernorts willkommen war und man mich ungern gehen lies, wenn es jeweils vom Dienstherrn angeordnet wurde... *)
-> Fachliche Kompetenz war am Ende der Grund, dass ich an der alten Schule
so dringend gebraucht wurde, dass ich zurückkehrte...
Nix für ungut,
liebe Grüße
Andrea
*) So entstehende neue Freundschaften verstärkten übrigens meine
"Vernetzung"
P.S.
Nachtrag, um Missverständnisse zu verringern:
Die Arbeitssuche ist sicher erheblich schwieriger. - Manche Behördenmitarbeiter gehen sicher unsensibel vor.
Aber wir sollten Ausdauer zeigen und keinesfalls zu schnell aufgeben!
(In meinem Fall: An den anderen Schulen war es kein Problem!)