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der Bote

Verfasst: Sa 20. Jun 2015, 19:24
von ExuserIn-2022-05-28
Hi,

Der Bote vom 17.6 brachte über 4 Seiten ein Bericht über Trans:
http://ep.come-on.de/bkbackoffice/getca ... ogId=82887
es geht um die Seiten 1,4,5,6 und 7 .
viel Spass beim Lesen

Lg
Chrissie

Re: der Bote

Verfasst: Sa 20. Jun 2015, 20:27
von Yasmine
...schöner artikel, danke!
LG
Yasmine

Re: der Bote

Verfasst: Sa 20. Jun 2015, 22:53
von Katrin-Doris (†)
Hallo Chrissie,

ich habe die entsprechenden Artikel gelesen und fand sie sehr interessant. (ap)

Danke für deine Arbeit. ---))) ---))) ---)))

Liebe Grüße

Katrin-Doris

Re: der Bote

Verfasst: So 21. Jun 2015, 00:00
von Anne-Mette
Guten Abend,

und danke Chrissie (yes)

Gruß
Anne-Mette

Re: der Bote

Verfasst: So 21. Jun 2015, 00:39
von Andrea aus Sachsen
.
Hallo Chrissie,
ich kann mich dem Lob meiner Vorrednerinnen nur anschließen: Ein gelungener Beitrag!
Was mich dazu mal interessieren würde: Inwiefern hast du an seiner Entstehung mitgewirkt? Durftest du den Artikel vor dem Druck noch einmal lesen?

Re: der Bote

Verfasst: So 21. Jun 2015, 12:06
von ExuserIn-2022-05-28
Hi,
schön, dass er Euch gefällt.

zur Entstehung:
Ein Klassenkammerad ist bei dem Verlag, in dem auch der Bote erscheint und hat nach meinem Outing auf dem Klassentreffen den Kontakt hergestellt.

Es war ein Interview mit da 100 Minuten Dauer. Da ich ja schon diverse Zeitungsartikel gelesen hatte habe ich versucht schon von Anfang an falsche Bezeichnungen auszumerzen.
Zum Glück war die Redakteurin auch sehr interessiert und hat alles auf Band und zusätzlich auf Papier aufgezeichnet.

Generell läuft es dann so: Wenn sie beim Schreiben noch Fragen hat meldet sie sich, wenn nicht erscheint der Artikel und man kann ihn erst dann lesen. Es gehört also schon etwas Vertrauen dazu, da man vor dem Erscheinen keinen Einfluss mehr hat.

LG Chrissie

Re: der Bote

Verfasst: So 21. Jun 2015, 15:00
von ab08
Danke Chrissie,

besonders das Interview mit Frau Prof. Krege war für mich interessant.

Liebe Grüße
Andrea

Re: der Bote

Verfasst: So 21. Jun 2015, 17:16
von triona
Chrissie hat geschrieben:Es war ein Interview mit da 100 Minuten Dauer. Da ich ja schon diverse Zeitungsartikel gelesen hatte habe ich versucht schon von Anfang an falsche Bezeichnungen auszumerzen.
Zum Glück war die Redakteurin auch sehr interessiert und hat alles auf Band und zusätzlich auf Papier aufgezeichnet.
Das merkt man den Artikeln auch an.
Die Autorin hat sich sehr um möglichst korrekte Ausdrucksweise bemüht.
Auch das Interview mit Frau Dr. Krege und dessen Fragestellungen zeigen, daß vorher gewisse notwendige Hintergrundinformationen eingeholt worden sind.


liebe grüße
triona

Und abends zog er die Kleider seiner Frau an

Verfasst: Di 23. Jun 2015, 15:21
von Anne-Mette
Moin,

"Transgender im Märkischen Kreis"
Mutig spricht sie über ihre Geschichte
hier zum Text: http://www.come-on.de/luedenscheid/tran ... 54233.html

Gruß
Anne-Mette

Re: Und abends zog er die Kleider seiner Frau an

Verfasst: Di 23. Jun 2015, 16:15
von Ulrike-Marisa
Hallo,

immer wieder gut, dass es positiv verlaufende Beispiele gibt. Meine Frau zuhause verweigert jegliches Verständnisfür für die Problematik und ihre einzige Reaktion darauf ist die ständige Scheidungsandrohung wegen Ehebetrug. Auch die Zeit - mittlerweile drei Jahre, hat irgendwie keine Veränderung ihrer Haltng gebracht... So kann es auch sein - aber das ist nur die eine Seite des Lebens; es gibt auch eine lebenswertre andere, sonst könnte ich das nicht mehr aushalten.

Gruß, Ulrike-Marisa

Re: Und abends zog er die Kleider seiner Frau an

Verfasst: Di 23. Jun 2015, 16:49
von Anne-Mette
Liebe Ulrike-Marisa,

VERGLEICHE sind IMMER schlecht, wenn es um Beziehungen geht.
Außerdem weiß man nie, welche Nachteile diejenigen in Kauf nehmen müssen, die eine bessere Akzeptanz in ihren Familien haben; denn wie heißt es so schön: "alles kann man nicht haben!".

Die Beziehungsarbeit kann nur bei DIR und EUCH ansetzen. Ich verkneife mir lieber eine Bewertung der Verweigerung Deiner Frau, sich mit Deinen Wünschen und sogar existenziellen Fragen auseinanderzusetzen.
ABER
Du lässt es irgendwie auch zu...

Gruß
Anne-Mette

Re: Und abends zog er die Kleider seiner Frau an

Verfasst: Di 23. Jun 2015, 17:06
von triona
Ich glaub, das kannst du hier mit dranhängen:
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... =5&t=10459
Scheint der selbe Artikel zu sein.


liebe grüße
triona

Re: Und abends zog er die Kleider seiner Frau an

Verfasst: Di 23. Jun 2015, 18:32
von Exuserin-2015-08-11
Grüße Dich Ulrike-Marisa.Ich denke es geht vielen von uns so,denn unsere Wünsche sind bestimmt nicht die unserer Partnerrin.Somit ist es doch bei vielen ein Leben zwischen den Welten,vieles kann man haben eine gesicherte Existenz,ein gesundes Umfeld und Wünsche die Diesem widersprechen.Ich persönlich habe mich damit abgefunden ,nur ab und zu Ilektra zu sein .Das Leben ist eben kein Wunschkonzert,und das Alter spielt auch eine Rolle.Da ich in 4 Jahren meine Goldene Hochzeit feiern darf,und der Kompromiss mit meinem eigenem Schrank im Keller ,getroffen wurde,sodas ich eben nur eine heimliche Ilektra bin.Ich kann damit leben ,Gruß Ilektra.

Re: Und abends zog er die Kleider seiner Frau an

Verfasst: Di 23. Jun 2015, 18:45
von ExuserIn-2022-05-28
triona hat geschrieben:Ich glaub, das kannst du hier mit dranhängen:
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... =5&t=10459
Scheint der selbe Artikel zu sein.


liebe grüße
triona
Es ist derselbe, einmal als Printmedium und nun auch in der Online Fassung.
Als ich die Printfassung meines Intervies reingestellt habe gab es die Online Fassung noch nicht, sonst hätte ich den Link mit rein gesetzt.

LG Chrissie

Re: Und abends zog er die Kleider seiner Frau an

Verfasst: Mi 24. Jun 2015, 07:46
von Ulrike-Marisa
Moin,

...ja das Leben ist kein Wunschkonzert und besteht für viele Menschen aus Kompromisssuche und ringen um Kleinigkeiten etc. Frau/man kann von Glück sagen, wenn es zu einer gewissen eigenen Zufriedenheit reicht.
Meine Frau kann mich nicht ändern und ich auch nicht sie; das ist einfach so und damit müssen wir leben; bisher sind wir klargekommen mit den Anforderungen des Lebens, wo wahrlich auch nichtalles so geklappt hat, wie wir uns das vorgestellt haben.

Gruß, Ulrike-Marisa