Re: Auswirkungen auf Kinder
Verfasst: Fr 1. Feb 2013, 18:06
Moin,
ich meinte auch nicht Dich, Inga, sondern sozusagen @all.
Gruß
Anne-Mette
ich meinte auch nicht Dich, Inga, sondern sozusagen @all.
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Anne-Mette
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Das ist mal wieder ein völlig verkrampfter Umgang. Es ist überall bekannt, dass es neben der Heterosexualität andere Formen gibt.Der "Classroom Protection Act" (Klassenzimmer-Schutz-Gesetz) wurde diese Woche vom republikanischen Senator Stacey Campfield ins Parlament von Nashville eingebracht. Es soll Diskussionen über Sexualität in Grund- und Mittelschulen verbieten — einzige Ausnahme ist Heterosexualität. Der Gesetzentwurf besagt, dass "Informationen verboten sind, die der natürlichen menschlichen Reproduktion" widersprächen.
"der Homosexualität verdächtigen" Das wird wohl heißen, dass es als kriminell eingestuft wird. Dabei frage ich mich: wer sind hier die Kriminellen?Zudem müssten Lehrer sowie Schulärzte und andere Angestellte des Schulbezirkes die Eltern von Schülern informieren, sofern sie die Jugendlichen der Homosexualität verdächtigen. Im Gesetzentwurf heißt es: "Eltern oder Erziehungsberechtigte dieser Schüler müssen so schnell wie möglich über Umstände unterrichtet werden, die einen Eingriff nötig machen."
Das ist ja auch ein Problem, wenn man dann trotzdem etwas dazu schreibtIch hab garkeine Lust, mir jede Zeile einzeln reinzuziehen. Deshalb hab ich das bisher nur überflogen.
"Völker oder sonstige abstruse gedankliche Konstruktionen".. liebloser kann man es wohl fast nicht mehr formulieren.Claudia hat geschrieben:Es geht doch nicht um Völker oder sonstige abstruse gedankliche Konstruktionen. Die Weltbevölkerung nimmt permanent zu, insofern ist dein Gedanke des Geburtenrückgangs pure Illusion.
Wenn die Arroganz endgültig gesiegt hat, dann wird das geschehen.Claudia hat geschrieben:Etablieren sollte man sie schon,so schnell wie möglich.
Genauso, wie du und die anderen grün-linken Regenbogen-Aktivisten hier MICH nie verstehen werden.Claudia hat geschrieben:Es sind dumme und bösartige Vorurteile über die Menschen, die zu verstehen du niemals in der Lage sein wirst.
Also was ihr euch da so aus den Fingern saugt ist schon erstaunlich.. ich habe nie jemandem das Recht auf eigene Meinung verwehrt.Marielle hat geschrieben:Da er/sie das Recht auf Meinungsfreiheit angesprochen hat, im übrigen ohne zu Erklären warum dieses Recht z.B. für crossdressene Väter nicht gelten soll,
Jetzt werde ich als Dummkopf bezeichnet.. interessant. Ich hätte wissen müssen, dass mit euch keine anständige Diskussion stattfinden kann.Marielle hat geschrieben:Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die Kommunikation im Internet fortgesetzt und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen. Ein gelegentlich gebrauchtes Synonym ist Twit (engl: Dummkopf). Die zugehörige Tätigkeit wird trolling ("trollen") genannt.
Na, wie oft denn noch?Sabrina Verena hat geschrieben:Hallo Hinundwieder!
Soll ich dich zitieren?Sabrina Verena hat geschrieben:Ich habe nicht behauptet das die Deutschen eine Rasse sind. Verdrehen von Aussagen , wenn die Argumente fehlen, verbiete ich mir doch.
Sehr schön. Ich gratuliere dir, dass du die Aussage meines Erläuterung nicht verstanden hast.Sabrina Verena hat geschrieben:Schön das wir jetzt wissen, dass Biologie nicht zu Deinen Stärken gehört.
Eine Rasse ist eine Untergliederung der Art (Spezies) aber nicht bei allen Arten mit Unterart gleichbedeutend, da es auch Unterarten gibt die sich in Rassen gliedern.
Deine "Bärenkunde" ist ja doch sehr stark korrekturbedürftig.
Na dann wollen wir mal anders reden mit dir.. so, dass du es hoffentlich verstehst:Sabrina Verena hat geschrieben:Es wundert mich nicht, wenn Du mit Ökologie überfordert bist.
Aber das China die Wirtschaft in Europa beeinflußt müßtes Du eigentlich gemerkt haben.
Nun, wenn ich Fußfetischist, SM-Praktizierender o. Ä. bin, dann würde ich ihm das wohl auch nicht sagen.Inga hat geschrieben:Ein Kind sollte nicht wissen, ob ihr Vater Crossdresaser ist? Wieso denn nicht?
Also ich würde meine Frauensachen eher nicht so "verstecken", dass mein Sohn es finden könnte.Inga hat geschrieben:Ich denke gerade auch so an eine andere Situation, die doch vielen aus ihrer Kindheit nicht so unbekannt ist: Der Kleine geht heimlich durch die Kleiderschränke und findet die Kleider seiner Mutter ganz toll. Er probiert sie an, fühlt sich wohl. Er probiert die Perücke auf, die bei den Sachen liegen und findet womöglich nicht nur Nylonstrümpfe sondern auch BH-Prothesen. Und wer erklärt ihm, stellt fest, dass es gar nicht Mamas Ausstattung ist, sondern Papas. Und was soll dann Papa sagen, warum er das alles ab und án gerne trägt, aber dem Kleinen zuliebe zu Hause nicht und nie und niemals trägt und er gar nichts davon wissen könnte? Was soll das Kind davon denken, dass Papa etwas ab und an gerne macht, es aber nicht vor dem Kind macht, damit es nichts davon weiß. Das Kind wird sich schlecht vorkommen, dass es dem lieben Papa das Leben so unangenhmen schwer macht - und nur deswegen, weil es existiert! Warum existiert es dann noch, fragt es sich, wenn es dio Eltern unglücklich macht? Wer erlöst denn da Kind da aus dem Gefühlschaos, bevor es zu tragischen (Aus-)Wirkungen kommt?
Nun, wenn mein Vater heute zu mir kommen und mir "beichten" würde, dass er Crossdresser ist, dann würde ich mir denken, dass ich wohl gerade zur falschen Zeit am falschen Ort war. Mein Vater ist für mich mein Vater und keine Teilzeitmutter. Wenn er solche Vorlieben hat, dann gerne, aber nicht mit mir.Inga hat geschrieben:Lasst doch die Kinder doch in behutsamer Weise davon wissen, dass das Leben vielfältig bunt sein kann.
Das eine Unrecht rechtfertigt nicht das andere Unrecht.Inga hat geschrieben:Naja, lausche gerade den Nachrichten. Schlimmer ist es doch, wenn der Kleine heimlich im Kleiderschrank wühlt und statt einer Perücke eine Knarre findet, und die ausprobiert ...
Ja, der Meinung bin ich auch. trotzdem musste ich noch ein letztes Mal antworten, da Sabrina Verena mich angesprochen hatte.cpg hat geschrieben:jetzt lassen wir bitte mal die Rassengeschichte und bleiben einigermaßen beim Thema; BITTE!
Julia65 hat geschrieben:Du willst ein Rad erfinden? Das ist unerforschtes Gebiet, also gefährlich.hinundwieder hat geschrieben: Hat es Auswirkungen, wenn ein Kind zwei Väter hat? Letzteres ist unerforschtes und deshalb gefährliches Gebiet. Natürlich können die Kinder glücklich sein, aber ist das in Ordnung?
Hey, Columbus, Amerika ist unerforscht, also gefährlich, bleib zuhause.
Hey, Nasa, der Mond ist unerforscht, also gefährlich, bleibt hier.
Himmel, wo wären wir?
Bitte, was soll ich denn da noch ernst nehmen? Behalt du deine Meinung, ernst nehme ich dich dennoch nicht.
LG
Julia
wie kommst du denn darauf?juliane7 hat geschrieben: und wer weiss, dass die Furcht und Angst vor Menschen mit anderer sexueller Orientierung immer noch sehr groß ist
Genau das machst du aber, in dem du die Argumente anderer als Schrott abkanzelst.juliane7 hat geschrieben: Also um mal eines vorweg zu sagen: Ich will hier nicht polarisieren oder mobben. Aber das Argument mit "die Natur" kann man m.E. schrotten.
Hier liegst du falsch. Denn bereits das Aussotieren nach dem Motto nur die besten kommen weiter ist bereits eine aktive Entscheidung.Die Natur schafft aktiv gar nichts.
Nein, ein Transsexueller ist in erster Linie dem Geschlecht zuzuordnen, dem er sich fühlt. Wenn Papa also "trans" (Lina hat geschrieben:da gibt es ja kaum was Schrecklicheres. Das ist so verlogen. Selber trans zu sein und praktisch durch eigenes Vorbild die Kinder zu transphobie zu erziehen. Einfacher kann man es nicht ausdrücken. Kinder machen ja alles nach, wird ja argumentiert. Genau! Und die kriegen auch letztendlich alles mit: Dass Papa trans ist und dass das was Böses ist, was man um jeden Preis verleugnen muss. Super Vorbild!
Ich bin nicht transsexuell. Und wenn ich das wäre, hätte ich wohl die selbe Meinung. Aber dieses "was wäre wenn" ist ja so eine Sache.. Ich vermute es einfach.Lina hat geschrieben:Und jetzt kommt wieder eine Person die sich selbst als trans nicht ausstehen kann, die den Kindern eine WUNDERBARE "Normalität" vorgaukeln will
Ja, was "abstrakt" oder sonst was ist, ist Ansichtssache. Besser eine patriarchale starke Gesellschaft als eine matriarchale schwache verweichlichte. Seht euch nur mal an, was aus den matriarchalen vorindogermanischen Kulturen geworden ist. Heute haben wir zum Beispiel nur noch die primitiven Mosuo in China.juliane7 hat geschrieben: Eine Erziehung, die ein abstraktes Ordnungsschema vermittelt, ist m.E. genauso fragwürdig, wie eine Erziehung, die ein total liberales Modell verabsolutiert. Die preußische Ordnungsliebhaberei, vermischt mit Stolz und Nationalismus führte letztlich bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung zur Meinung, dass wir allein die "Übermenschen" sind und das Recht haben, andere zu diskriminieren - entsprechend waren dann damals diese Gruppen schnell in einem "Konzentrationslager" zu finden...
Frankreich hat, soweit ich weiß, das gleiche Geburtenratenproblem wie der Rest des Westens (außer die Färöer-Inseln). Wenn die Geburtenrate um 0,1 höher ist, dann ist sie auch scheiße. Außerdem ist sie nur höher, weil Frankreich viel stärker von Einwanderung, besonders von nordafrikanischer, betroffen ist. Der Feminismus hat dort zu den selben Problemen geführt wie hier.hinundwieder hat geschrieben:Deutschland ist noch viel zu konservativ und deshalb ist die Geburtenrate bei uns niedriger als in Frankreich, wo die Trennung von Staat und Kirche viel weiter ist als bei uns. Da gibt es mehr Toleranz, mehr Freiheit, weil die Menschen sich weniger gefallen lassen. Da bekommen Politiker viel mehr Druck von der Straße als bei uns, wenn sie Mist bauen.
Na dann kannst du ja froh sein, dass wir hier im Westen so unnatürlich sind, da tolerant.hinundwieder hat geschrieben:Ich will hier nicht polarisieren oder mobben. Aber das Argument mit "die Natur" kann man m.E. schrotten. Die Natur schafft aktiv gar nichts. Evolution bedeutet: Survival of the fittest.
das ist schon eine etwas abenteuerliche argumentation. wofür die kirche so alles verantwortlich sein soll.juliane7 hat geschrieben: Ich würde mal sagen: Deutschland ist noch viel zu konservativ und deshalb ist die Geburtenrate bei uns niedriger als in Frankreich, wo die Trennung von Staat und Kirche viel weiter ist als bei uns. Da gibt es mehr Toleranz, mehr Freiheit, weil die Menschen sich weniger gefallen lassen.
LG
Juliane
hinundwieder hat geschrieben:Nein, ein Transsexueller ist in erster Linie dem Geschlecht zuzuordnen, dem er sich fühlt. Wenn Papa also "trans" (Lina hat geschrieben:da gibt es ja kaum was Schrecklicheres. Das ist so verlogen. Selber trans zu sein und praktisch durch eigenes Vorbild die Kinder zu transphobie zu erziehen. Einfacher kann man es nicht ausdrücken. Kinder machen ja alles nach, wird ja argumentiert. Genau! Und die kriegen auch letztendlich alles mit: Dass Papa trans ist und dass das was Böses ist, was man um jeden Preis verleugnen muss. Super Vorbild!) ist, dann wird er ohnehin nicht mehr der Vater sein. Eine Frau kann kein Vater sein. Wenn Papa sich also outet, dann hat er ein neues Leben bekommen und hat nicht mehr Vater zu spielen. Er wird dann wohl in den meisten Fällen dann als heterosexuelle Frau weitermachen und eventuell eine neue Familie gründen.
Ich bin nicht transsexuell. Und wenn ich das wäre, hätte ich wohl die selbe Meinung. Aber dieses "was wäre wenn" ist ja so eine Sache.. Ich vermute es einfach.Lina hat geschrieben:Und jetzt kommt wieder eine Person die sich selbst als trans nicht ausstehen kann, die den Kindern eine WUNDERBARE "Normalität" vorgaukeln will
Ja, was "abstrakt" oder sonst was ist, ist Ansichtssache. Besser eine patriarchale starke Gesellschaft als eine matriarchale schwache verweichlichte. Seht euch nur mal an, was aus den matriarchalen vorindogermanischen Kulturen geworden ist. Heute haben wir zum Beispiel nur noch die primitiven Mosuo in China.juliane7 hat geschrieben: Eine Erziehung, die ein abstraktes Ordnungsschema vermittelt, ist m.E. genauso fragwürdig, wie eine Erziehung, die ein total liberales Modell verabsolutiert. Die preußische Ordnungsliebhaberei, vermischt mit Stolz und Nationalismus führte letztlich bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung zur Meinung, dass wir allein die "Übermenschen" sind und das Recht haben, andere zu diskriminieren - entsprechend waren dann damals diese Gruppen schnell in einem "Konzentrationslager" zu finden...
Eine preußische Ordnung ist in der Weltgeschichte durchaus von Vorteil.
Frankreich hat, soweit ich weiß, das gleiche Geburtenratenproblem wie der Rest des Westens (außer die Färöer-Inseln). Wenn die Geburtenrate um 0,1 höher ist, dann ist sie auch scheiße. Außerdem ist sie nur höher, weil Frankreich viel stärker von Einwanderung, besonders von nordafrikanischer, betroffen ist. Der Feminismus hat dort zu den selben Problemen geführt wie hier.hinundwieder hat geschrieben:Deutschland ist noch viel zu konservativ und deshalb ist die Geburtenrate bei uns niedriger als in Frankreich, wo die Trennung von Staat und Kirche viel weiter ist als bei uns. Da gibt es mehr Toleranz, mehr Freiheit, weil die Menschen sich weniger gefallen lassen. Da bekommen Politiker viel mehr Druck von der Straße als bei uns, wenn sie Mist bauen.
Na dann kannst du ja froh sein, dass wir hier im Westen so unnatürlich sind, da tolerant.hinundwieder hat geschrieben:Ich will hier nicht polarisieren oder mobben. Aber das Argument mit "die Natur" kann man m.E. schrotten. Die Natur schafft aktiv gar nichts. Evolution bedeutet: Survival of the fittest.
??!?Lina hat geschrieben:Was spinnst du dir hier jetzt zusammen - es hat niemand behauptet, dass du Transsexuell wärst und darum geht es ja auch nicht.
Also entweder vermischst du mich gerade mit Sophie90, die ja eine Transsexuelle ist, oder deine Definition von "trans" beschreibt nicht nur Transsexuelle, sondern auch Crossdresser, DWTs etc.Lina hat geschrieben:Es geht darum, das trans sein - egal in welcher Abstufung ein teil deiner Identität ist. Und dies sit dir offensichtlich so beschämend, dass deine Kinder nichts darüber wissen dürfen. Damit erziehst du deine Kinder schießlich dazu eine nagetive Haltung zu uns und auch noch zu dir selbst zu haben.
Zwei Sachen:Lina hat geschrieben:Kein Wunder, dass du so viele Probleme bei anderen - bei Einwanderern, bei Feministen, bei Vertretern unterschiedlicher politischer Richtungen - suchen musst.
Und was bist du, wenn du schon so große Töne spuckst?LaraC hat geschrieben:Mädels, lasst doch das mythologische Fabelwesen
Also bin ich ein Transgender?Sabrina Verena hat geschrieben:Zur Definition des Trans- Begriffes.
Trans muss sich nicht auf transident oder transsexuell beschränken. Es steht (Vergleich Übersicht und Begriffe zu Cross und Trans) für Transgender und beinhaltet somit auch das breite Spektrum der Crossdresser.
Zu den Crossdressern gehörst Du in sofern, dass Du Dich "Hin und Wieder" so perfekt wie möglich, wie eine Frau schminkst.
einige von uns haben sich die Mühe gemacht, Info-Material zusammenzustellen: http://www.crossdresser-forum.de/begriffe_jan_2013.pdfAlso bin ich ein Transgender?