Also ich nehm ja auch lieber Space Cookies. Oder
Weed Brownies. Zum Beispiel mit dem
Klassiker(1) von Dr.Oetker

Oder einen leckeren Kakao mit THC (in zB Kokosöl wegen Decarboxilierung(2)). Gegessen / getrunken wirkt anders, länger und schöner als geraucht

Wird aber leicht zu hoch dosiert(3).
Ausserdem vegetarisch! Also erheblich umweltschonender als Steak oder Bratwurst - oder Autofahren
Und wenn Cannabis über Lunge, dann im Verdampfer. Das vermeidet nicht nur sehr viel Geruch, sondern auch die Verbrennungsstoffe, vormals Teer und Kondensat genannt, die nichts gutes, sondern nur übles mit der Lunge machen. In guten Verdampfern lässt sich auch die Temperatur einstellen: Unter 175..200-°C für fast nur CBD, also ohne Rausch, über 200-°C mit THC. Die Mischung aus CBD, THC und "Terpenprofil" macht die Wirkung: belebend oder entspannend.
Ausserdem: Bitte nicht mit Tabak. Der riecht übel, ist lästig für andere und macht im Gegensatz zu Cannabis körperlich abhängig. Tabak gehört als Sud auf die Rosen. Da tötet er Blattläuse & Co
Für Ersterfahrungen am besten bei erfahrenen Konsument*innen Tipps zum
Safer Use holen (
[1],
[2]). Mindestens "das erste Mal" darf ruhig zelebriert werden. In einem angenehmen Setting, mit netten (erfahrenen, verlässlichen) Menschen, die bei Bedarf Flüssigkeit und anderes organisieren
(1) Der braucht eh Öl, in dem das THC direkt vorher decarboxiliert(2) werden kann.
(2) Steht auch im taz Rezept und
hier, sowie
wissenschaftlich untersucht. Kurz gefasst: Getrocknete, gemahlene Blüten (oder Harz) 15 Minuten bei 140-°C erhitzen an der Luft oder in Öl
(3) Zu viel THC schmeisst eins einfach auf die Bretter. Ausserdem sind häufig Übelkeit und Kopfschmerzen die Folge und durchaus längere Flashback-Phasen. Sogar in den nächsten Tagen. Also immer vorsichtig dosieren (~10..15mg THC ~= 100mg Blüte pro Kopf für Anfängys). Wirkt erst richtig nach 45..60 Minuten, also nicht vorher "nachlegen". Eine echte Vergiftung ist im Gegensatz zu Alkohol und Nikotin quasi nicht möglich. Die LD50 liegt bei mindestens 600mg/kg Körpergewicht, wahrscheinlich sogar darüber.