Hallo Astrid,
Astrid hat geschrieben:Hallo Jackie,
lass mich noch zu Deinem Beitrag ein paar Sätze sagen:
[...]
JaquelineL hat geschrieben:
...
Bei Freundschaften stimme ich Dir zu, aber bei diesem Thema bei (partnerschftlichen) Beziehungen mit dem Begriff "erbärmlich" über den Partner herzuziehen, wirkt auf mich sehr selbstgefällig.
...
Du zitierst hier ein nur ein Adjektiv aus meinem Satz, gefolgt von einer völligen Mißinterpretation. Das finde ich unfair!
Nicht mit einem Wort bin ich weder über meine Partnerin hergezogen, noch über Partnerinnen im Allgemeinen.
Sondern ich sage ganz ohne Schuldzuweisung: Wenn eine partnerschaftliche Beziehung
lediglich von der Frage der Geschlechtsidentitäten abhängt, finde ich das erbärmlich traurig. Meinetwegen lasse ich auch das Adjektiv "erbärmlich" weg.
Ich finde es traurig, Punkt.
das war aus meiner Sicht kein Mangel an Sorgfalt beim Zitieren, sondern ein Missverständnis: Ich hatte tatsächlich herausgelesen, dass Du "eine solche Partnerin erbärmlich fändest", einschließlich Schuldzuweisung. Dass Du es anders meinst, habe ich jetzt Deiner Antwort entnommen - zu sowas gibt es von mir natürlich kein 'abgelehnt!'-Schild, mit Bitte um Entschuldigung für die Fehlinterpretation.
Ja, nach 26 Jahren Beziehung ist es wirklich traurig, wenn ein so starkes Gewicht auf dem Aspekt männlich/weiblich liegt (muss noch nicht mal 'lediglich' sein). Wenn das dann, vielleicht zudem belastet durch die Reaktionen des Umfelds, zu viel wird, stehen beide leider vor einem Scherbenhaufen
Liebe Grüße
Jackie