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Re: Doku Soap
Verfasst: Do 27. Sep 2018, 23:06
von sandra93
Als ich wieder aufwache, sehe ich zunächst den Tropf, an dem ich hänge. Mein linker Arm ist fest damit verbunden. Die Sonne scheint zum Fenster herein. Gegenüber im sehe ich Hannah liegen. Sie schläft friedlich und ein leichtes Lächeln liegt auf ihrem Gesicht. Wie sehr ich mich für sie freue, jetzt kann sie endlich das Leben führen, dass sie sich erträumt hat. Dann fällt mein Blick wieder auf den Tropf an meinem linken Arm. Ich war auch im OP! Dann schaue ich an mir herunter und bemerke den Katheter, der aus meinem Unterleib herausführt. Ich hebe die Bettdecke an und schaue zwischen meine Beine. Dort sehe ich nur sehr viel Verbandszeug aber ich spüre trotz Schmerzmittel, dass dort unten alles zieht und sich sehr anders anfühlt. Wie kann ich gar nicht beschreiben.
Unter diesem Verbandszeug befindet sich nun meine Vagina. "Meine Vagina", denke ich, aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Nochmals hebe ich die Decke an und versuche mich mit den Beinen etwas zu bewegen. Dabei spüre ich wieder einen leichten Schmerz. Jetzt fange ich an, mich wieder an alles zu erinnern, aber alles was sich in meinem Kopf breit macht, ist Verwirrung.
Dann fasse ich mir mit der Hand in den Schritt. Es tut sofort weh und jetzt spüre ich deutlich; da ist nichts männliches mehr.
"Ich habe Brüste, ich habe eine Vagina, und mein Gesicht und meine Stimme sind sehr feminin. Also bin ich eine Frau", denke ich. Aber was die Vernunft mir sagt, kommt nicht in meinem Herzen an. Ich sehe nicht nur aus wie Laura. Ich bin jetzt Laura; egal was in Zukunft vielleicht noch passieren wird. Ab jetzt bin ich eine Frau. Ich - Frau !
Es erscheint mir immer noch völlig unbegreiflich. Dann schlafe ich vor Erschöpfung wieder ein.
Als ich wieder aufwache, ist der Tropf immer noch da. Nochmal fass ich mir zwischen die Beine; das heisst ich berühr vorsichtig den Verband und spüre wieder, dass nun alles anders ist. In meinem Kopf herrscht die totale Verwirrung ich schaff es einfach nicht es zu begreifen. Man hat mich zu einer Frau operiert!
Dann öffnet sich die Tür und Frau Dr. Ngyen kommt herein. Sie lächelt! "Die Operation ist hervorragend verlaufen. Es hat keine Komplikationen gegeben, obwohl wir vieles zum ersten Mal gemacht haben. Auch optisch sind wir sehr zufrieden. Sehr wahrscheinlich können Sie, wie alle anderen Patientinnen, die bei uns operiert werden nach 14 Tagen entlassen werden und ihre neuen Geschlechtsorgane ohne Einschränkungen nutzten. " Etwas fragend schaue ich Sie an. "Sex", flüstert sie. Dann wird es mir klar. Ich werde Sex haben, mit Dimitri. Ganz normalen Sex, keine komplizierten Spielchen. Ich werde meine Beine spreizen und er wird in mich eindringen. Ein Schauder geht durch meinen Körper, aber es ist nur ein ganz klein wenig Angst. Es auch sehr viel erwartungsvolle Erregung.
Re: Doku Soap
Verfasst: Do 27. Sep 2018, 23:22
von Lorelai74
Oh wie schön das alles gut gegangen ist
Re: Doku Soap
Verfasst: Fr 28. Sep 2018, 11:18
von Lea Michele
Hallo Sandra,
freue mich schon auf die Fortsetztung und hoffe du

bald daran!
GLG Lea Michele

Re: Doku Soap
Verfasst: So 30. Sep 2018, 10:51
von sandra93
Ich schaue hinüber zu Hannah. Sie ist aufgewacht und lächelt mir zu:" Ist das nicht toll? endlich haben wir es geschafft. Wir sind nun echte Frauen." Etwas gedankenverloren lächle ich zurück. Dann schließe ich die Augen und tue als würde ich schlafen. Für Hannah ist es alles so einfach. Sie erfolgreich am Ende ihres Weges angekommen; aber mir wird klar: Mein Weg beginnt erst. Bin jetzt habe ich als Frau gelebt oder ich habe mir am Anfang sogar eingeredet oder hat es gestimmt, dass ich nur eine Frau spiele. Wie ein guter Schauspieler bin ganz in meiner Rolle aufgegangen, aber dabei habe ich auch gewußt, dass ich das Spiel jederzeit beenden kann und wieder zurück in mein altes "echtes" Leben zurückkehren werde. Ja, da ist die tolle bahnbrechende OP, die eerfolgreich stattgefunden hat und die mir den Weg zurück leichter machen soll, falls ich ihn denn gehen möchte. Aber im Grunde wird es ein ähnlich steiniger Weg, wie für alle Frau zu Mann Transsexuellen.
Auf einmal fühle ich mich doch gefangen in meinem weiblichen Körper. Wie eine Tür, die von außen abgeschlossen worden ist. Jetzt kann ich nicht mehr einfach in mein altes Leben zurück. Ich lebe nicht als Frau. Ich bin jetzt eine Frau. Ich bin Laura.
Das Leben als Laura macht mir im Grunde keine Angst. Im Gegenteil; ich war eigwentlich noch nie so glücklich, wie in den letzten Monaten und ob ich mein Berufsleben als Arzt oder Ärztin erleben werde, spielt keine Rolle. Nur das der kleine Fluchtweg in mein altes Leben jetzt fast ganz verbaut ist, das verunsichert mich etwas. Außerdem wird mir klar, dass mein Selbstbild schon lange nicht mehr stimmte. Außen bin ich Laura und innendrin ist Basti; das war schon lange nicht mehr die Wahrheit. Das ist schon lange sehr, sehr viel Laura gewesen und Basti war da ganz am Rande noch da; er spielte aber schon lange keine Rolle mehr. Aber Basti war eine tolle Ausrede, wenn ich mit meiner Frauenrolle mal nicht so gut klargekommen bin. "Ist ja nur eine Rolle. Da bin ja nicht wirklich ich, die da Probleme hat." Das geht jetzt nicht mehr.
Re: Doku Soap
Verfasst: So 30. Sep 2018, 12:09
von Lea Michele
Hallo,
vielen vielen Dank, liebe Sandra!!!
Wau, da warst du aber sehr schnell.
GLG Lea Michele

Re: Doku Soap
Verfasst: Do 11. Okt 2018, 11:21
von Lea92
Mal eine blöde Frage: war die bisher letzte Folge schon die endgültig letzte, oder kommen noch welche?
Re: Doku Soap
Verfasst: Do 11. Okt 2018, 14:13
von Lavendellöwin
Hi Sandra,
ganz vielen lieben Dank für die Geschichte.
An manchen Stellen hat sie mich traurig oder glücklich oder wütend oder neidisch sein lassen.
Völlig egal denn das ist gut so, jedenfalls hat sie bei jeder Fortsetzung meine Gefühle angestupst und das ist
einfach nur schön!
Mach bitte weiter-ich weiss sie ist noch nicht zu Ende
Alles Liebe Marie
Re: Doku Soap
Verfasst: Di 23. Okt 2018, 19:40
von Tanja-Yvonne
Hallo Sandra,
ich bin erst spät auf Deine wundervolle Geschichte gestossen und habe sie mit grosser Begeisterung gelesen. Die Story hat mich in ihren Bann gezogen und ich habe mir oft in meinen Träumen gewünscht an Lauras Stelle sein zu dürfen

. Du bist eine tolle Erzählerin. Vielleicht kannst du die Geschichte irgendwann mal in Buchform veröffentlichen. Eine Käuferin hättest Du schon einmal

.
Ich hoffe, du setzst die Geschichte noch weiter fort. Es sind noch so viele Fragen offen: Wie werden Dimitri und Lauras Eltern auf die Operation reagieren? Welche Gefühle wird Laura bei ihrem ersten Sex als Frau haben? Wie wird es mit der Soap weitergehen? Was ist mit den anderen Teilnehmer("inn")en? Was passiert, wenn die Sendung ausgegestrahlt wird und Laura vor aller Welt als ehemaliger Junge geoutet und in der Öffentlichkeit bekannt wird? Wird Laura doch Medizin studieren oder arbeitet sie als Modell weiter? Bekommt sie Ärger in der Schule wegen ihrer Viktorias Secret Fotowerbung?
Bitte, bitte schreib weiter.
Viele liebe Grüße von Tanja-Yvonne

Re: Doku Soap
Verfasst: Di 23. Okt 2018, 21:51
von sandra93
Danke für die Blumen,
das mit der Buchform müsste jemand anders machen. Vielleicht Anne-Mette und falls es eher unwahrscheinlich Einnahmen gegen würde, diese für ein sinnvolles Transgenderprojekt geben.
Re: Doku Soap
Verfasst: Di 23. Okt 2018, 22:48
von sandra93
Die nächsten Tage sind wir beide erst einmal mit den Folgen der OP beschäftigt. Zweimal täglich wird der Verband abgenommen und dann wird durch den Platzhalter eine desinfizierende und gleichzeitig die Heilung beschleunigende Flüssigkeit gespült. Wegen des Platzhalters sieht man / frau aber auch mit Spiegel nur wenig. Die Schmerztabletten halten uns beide in einem wohligem Dämmerzustand. Während des Spülens ahne ich, wie tiefgreifend die Veränderungen sind. Hannah träumt schon von zu hause und deutet immer wieder an, wie aufgeregt sie vor dem ersten Mal ist. Am dritten Tag bekomme ich den Katheter gezogen; es schmerzt kaum, aber als ich wenig später mit der Hilfe einer Schwester auf Toilette gegen soll, klappt gar nichts. Unkontrolliert läuft mir alles die Beine herunter und ich spüre nicht wann ich fertig bin und auch nicht richtig, wann ich muss. Man gibt mir eine Art große Binde und als ich wieder im Bett liege fange ich an zu weinen, weil ich Angst habe den Rest meines Lebens inkontinent zu werden.
"Lass es uns nochmal zusammen versuchen; ich hab es am Anfang auch nicht richtig gespürt," tröstet mich Hannah. Erst weigere ich mich aber dann versuche ich es nochmal mit Ihrer Hilfe. Das heißt sie beschreibt mir haarklein, was sie fühlt und bein nächsten Mal klappt es auch bei mir einigermaßen, außer dass wieder alle die Beine lang gelaufen ist. Aber am nächsten Tag ist alles unter Kontrolle.
Ein paar Tage später wird es dann ernst: Ich werde als Erste in ein Behandlungszimmer gebracht und auf einen gynekologischen Stuhl gesetzt. Dann kommt Frau Dr. Ngyen herein: " Ich werde jetzt ganz vorsichtig unseren speziellen Platzhalter etwas drehen. Wenn es etwas unangenehm ist, ist das o.k. Sollten Sie Schmerzen spüren, dann sagen "Stop"." Als Sie eine Art Zange greift und sich meinen Unterleib nähert habe ich schon etwas Angst. Aber es ist zunächst nicht mehr als ein Ziehen und dann berginnt Sie vorsichtig den Platzhalter zu entfernen.
Erleichtert spüre ich, dass ich noch immer sehr senibel zwischen den Beinen bin; also sind wahrscheinlich keine Nerven beschädigt. Aber was ich dabei spüre, kann ich unmöglich beschreiben. Zu anders ist das, was ich spüre. Schließlich hält Sie den Platzhalter in der Hand. Er kommt mir nur riesig vor; es ist mir völlig schleierhaft, dass nun in meinem Körper für so ein großes Teil Platz sein soll; dabei ist es kaum größer als Dimitris "bestes Stück.
"Machen Sie sich keine Sorgen, Laura," erklärt mir Frau Dr. Ngyen: "Alle Frauen haben beim ersten Mal etwas Angst vor dem Sex; so etwas Großes in sich hineizulassen. Gleichzeitig ist es aber auch wahnsinnig aufregend. Bitten Sie ihren Partner nur langsam und vorsichtig zu sein. Wenn, dank unseres speziellen Verfahrens in einer guten Woche alles abgeheilt ist, dann kann er sie zwar nicht verletzten, aber sie werden vielleicht sehr aufgeregt sein und das ist nicht gut für die Lust. Ich werde ihnen aber noch in Ruhe erklären, worauf Sie achten müssen."
Dann nimmt Sie ein Untersuchungsgerät aus Edelstahl und führt es in meine Vagina ein. Es ist netterweise leicht angewärmt. Trotzdem fühlt sich der Stahl in meinem Körper sehr ungewohnt an.Lange und intensiv schaut Sie sich das Ergebnis an. Dann berührt Sie mit etwas kälterem Material einige Stellen. Erschreckt zucke ich zusammen. "Das ist ein gutes Zeichen. Ihre Nerven sind alle sensibel und an den richtigen Stellen. Schließlich trägt sie noch etwas Gel auf und durchleuchtet meinen Unterleib mit dem Ultraschall.
"Das ist alles schon sehr gut verheilt. Auch die Schwellungen sind vollständig weg und so wie es aussieht ist auch keine Nach-OP notwendig." Dann reicht sie mir einen Spiegel und zum ersten Mal kann ich das Ergebnis sehen. Ich bin vollkommen verwirrt. Was ich sehe ist die Vagina einer Frau, nur ein paar noch nicht gezogene Fäden lassen erkennen, dass hier vor kurzer Zeit noch einiges anders war. Trotzdem weigert sich mein Gehirn zu bergreifen, dass dieses Organ nun zu mir gehört. Es ist einfach zu neu und zu fremd.
Schließlich darf ich wieder zurück auf das Zimmer. Hannah wartet schon und will alles genau wissen, aber bevor ich richtig erzählen kann wird sie schon abgeholt. Erschöpft lege ich mich etwas hin. Ich kann das einfach alles noch nicht fassen. Ich bin jetzt tatsächlich eine Frau! Vorsichtig gleite ich mit meiner Hand in meinen zwischen meine Beine. Ich spüre meinen Slip. Da ist jetzt wirklich alles ganz flach aber dort sind auch empfindliche Stellen. Dann gleite ich mit meinen Fingern in den Slip. Was wird Dimitri sagen, wenn er mir das erste mal mich dort streichelt. Bei dem Gedanken wird mir ganz heiß und ich spüre mit meinem Finger, wie ich unten etwas feucht werde; langsam erkunde ich mit den Fingern weiter...
Re: Doku Soap
Verfasst: Mi 24. Okt 2018, 18:25
von evacampelli
Bis zu einem gewissen Punkt bin bei der Geschichte auch emotional richtig mitgegangen. Ja, die langfristige Veränderung die Laura erlebt hat (ich meine nicht die körperliche, sondern seelische Wandlung) spüren sicher in Teilen viele von uns, wenn wir uns für mehr als einen halben Tag in die Weiblichkeit begeben.
Aber die operativen Schritte "als zwanghafte oder zufällige" Entwicklung hängen mich einfach ab. Wieso findet sich in so vielen Geschichten genau dieses Element: Ich werde zur Frau gemacht, kann aber eigentlich nichts dafür.: "Es musste ja sein/Ich wurde gezwungen".
Ich finde eine selbtsbewusste Entscheidung von Laura wäre mal eine echte Alternative gewesen.
Anfangs ein Spiel - man merkt es fühlt sich schön an als Frau auszugehen und zu leben - man spürt wie viel Weiblichkeit in einem steckt - ... der weitere Weg ist ja sehr individuell.
Trotzdem: Bis dahin eine sehr gut geschriebene Geschichte! Chapeau!
LG
Eva
Re: Doku Soap
Verfasst: Fr 26. Okt 2018, 23:25
von sandra93
Am nächten Morgen Treffen wir uns mit Kati im Bistro der Klinik. Wir haben uns kaum gesetzt, da kommt Sie auch schon herrein:
"Ihr seht ja toll au, Ihr beiden. Auch du Hannah, obwohl du gerade eine heftige OP hinter dir hast. Ich wollte dir ein paar Tage Ruhe geben, Hannah. Ich hoffe Laura war eine gute Unterstützung für dich?" "Also wir haben uns gegenseitig viel geholfen.." beginnt Hannah, aber Kati hört gar nicht richtig zu und erklärt uns direkt, was sie vorhat. Weil Sie bei Hannahs OP nicht mit dabei war, müssen wir die Szenen nachdrehen bevor wir morgen in eine private Villa mit Strand umziehen. Dann fängt sie an uns sehr detailliert ihr Drehbuch zu erklären. Wir schauen uns an und lassen sie einfach reden. Endlich bemerkt Kati, dass etwas nicht stimmt und schaut uns fragend an: "Möchtet ihr etwas ergänzen oder ändern?" Ich schaue sie an und sehe ihren fragenden Blick: "Hat mit dir noch niemand gesprochen?" "Nein, wieso? Ist etwas schiefgegangen?" "Nicht direkt," antwortet Hannah. In diesem Augenblick bin ich froh, dass ich nicht weiterreden muss. Hannah erklärt ihr alles was passiert ist und Kati kommt aus dem Staunen, das sich schnell in Wut über den Sender wandelt, nicht mehr heraus.
"Bei Erpressung mache ich nicht mehr mit. Ich sage dem Sender Bescheid, dass ich für eine derartige Schweinerei nicht zur Verfügung stehe. Sie greift direkt nach ihrem Handy, aber ich halte ihre Hand fest: "Kati, ich will nicht, dass du aufhörst. Gerade jetzt brauche ich jemanden, dem ich vertrauen kann. Und außerdem fühlt sich alles zwar noch sehr ungewohnt, aber auch sehr gut an und ich bin gespannt, wie Dimitri reagiert." Sie sieht mein Lächeln und wird etwas ruhiger. Dann entwerfen wir gemeinsam ein neues Drehbuch. Keiner soll merken, dass ich nicht ganz freiwillig dabei war und das meine OP etwas anders verlaufen ist.
Der Rest des Tages wird sehr anstrengend. Es ist wirklich ein Spielfilm und wir drehen Einstellung für Einstellung, sogar im OP. Schließlich müssen wir den Saal verlassen, weil er für die nächste Patientin hergerichtet werden muss. Am Abend möchte Kati uns noch zum Essen einladen, aber wir sind einfach nur noch müde und spüren, dass wir nach der OP noch nicht wieder ganz fit sind.
Schließlich verabschieden wir uns für den nächsten Tag zum Schoppen.
Re: Doku Soap
Verfasst: Sa 27. Okt 2018, 12:05
von Svenja80
evacampelli hat geschrieben: Mi 24. Okt 2018, 18:25
Aber die operativen Schritte "als zwanghafte oder zufällige" Entwicklung hängen mich einfach ab. [...]
Ich finde eine selbtsbewusste Entscheidung von Laura wäre mal eine echte Alternative gewesen.
Naja, es wird so, wie die Schreiberin es will, nicht wahr.
In der Geschichte wird doch gut die Gefühlslage der Protagonistin deutlich, das sie den endgültigen Wechsel eben nicht will und später zu ihrer ( eigentlichen) männlichen Rolle zurückkehrt. Sie wollte ja in der Tat nur ihre Freundin begleiten, aber wegen der Kosten usw..
Na, mir jedenfalls gefällt auch diese Geschichte sehr gut. Ich bin schon sehr auf Dimitris Reaktion gespannt.
Was macht eigentlich die großbrüstige Softeisqueen

Re: Doku Soap
Verfasst: So 28. Okt 2018, 15:15
von Tanja-Yvonne
So schnell schon die neue Fortsetzung. Danke Sandra.

Du weißt aber schon, das Du Deine Leserinnen so weiter in die Sucht treibst

Re: Doku Soap
Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 16:05
von bella49
Die Sucht an Deiner Doku-Soap- Reihe
ist uns Leserinnen-Weihe!
Wir folgen Dir gespannt, froh und heitern
schreibst Du an dieser Geschicht weiter.
Und BITTE, hör so schnell nicht auf,
laß dem Roman seinen Lauf!
Wir danken es Dir mit unserem Applaus
in diesem ehrenwerten Haus!
