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Re: Weshalb haben Partnerinnen einen "geschützten" Bereich?
Verfasst: So 17. Mai 2015, 23:18
von conny
Ilektra hat geschrieben:Aua nun wird es weh tun ,wenn schon die Frage gestellt wird ,ob wir noch alle unter diesem Schirm passen.Wir sind nun ja schon wieder fast 2000. Wer passt davon dann noch unter diesem Schirm? Müssen sich dann viele verabschieden? Es grüßt die fragende Ilektra.
sorry, wir diskutieren hier keine quantitätsfrage. wenn wir wollen, ist der schirm für alle groß genug!
viele grüße von einer antwortenden conny
Re: Weshalb haben Partnerinnen einen "geschützten" Bereich?
Verfasst: So 17. Mai 2015, 23:38
von ExuserIn-2022-05-28
conny hat geschrieben:
oder andersherum: die, die geschlossene gruppen brauchen, machen doch bitte ein eigenes forum auf, dann haben sie größtmögliche vertraulichkeit.
es ist sicher kein problem, wenn es eins, zwei oder drei geschlossene gruppen aus für alle nachvollziehbaren gründen gibt,...
Hallo Conny, genau das sind geschlossene ( Unter ) Foren . Willst Du Anne etwa verbieten für spezielle Gruppen ein eigenes (Unter) Forum zu betreiben?
Im Übrigen wurden genug nachvollziehbare Gründe genannt. Hast Du nachvollziehbare Gründe, die dagegen sprechen? Mir fiele nur Sensationslust ein.
Meiner Meinung nach sollte es geschlossene Unterforen geben für AngehÅrige, TS, Themen ab 18,Jugendliche, Fetisch . Jugendliche und TS könnte man sogar noch in MzF und FzM unterteilen.
Es gibt nun mal Themen, die von jeder Gruppe anders gesehen werden und es gibt nunmal auch Themen, die nicht unbedingt alle was angehen.
Selbst bei Treffen einer SHG gibt es Themen, die nur von einzelnen besprochen werden und nicht in grosser Runde diskutiert werden.
Also lasst Doch mal die Kirche im Dorf und die geschlossenen Gruppen hier im Forum.
LG Chrissie
Re: Weshalb haben Partnerinnen einen "geschützten" Bereich?
Verfasst: Mo 18. Mai 2015, 08:23
von Frida
Hallo,
grundsätzlich bin ich für Offenheit, aber es gibt Gründe, warum man für bestimmte Themen einen geschützten Rahmen benötigt.
Es hat mit Vertrauen zu tun, ob ich mich anderen Menschen öffnen kann. Vertrauen entwickelt sich meist langsam.
Manchmal ist man einfach noch nicht soweit sich einer größeren Gruppe zu öffnen.
Es gibt auch Themen die sehr persönlich und intim sind und die in einen kleineren Rahmen besser aufgehoben sind. Ich zumindest
bin froh, so eine Möglichkeit zu haben.
Es kann natürlich gerade bei Partnern, die hier zusammen angemeldet sind problematische Situationen ergeben, weil nur einer
diesen geschützten Bereich nutzen kann. Jeder hat seine Sichtweise der partnerschaftlichen Entwicklung und es kann verschiedene
Entwicklungsstände geben. Das sollte von allen auch besonders sensibel berücksichtigt werden, weil es gerade im partnerschaftlichen
Bereich zu starken, sehr emotionalen Auseinandersetzungen kommen kann. Veränderungen brauchen Zeit, man muss sich neu ordnen
und neue Wege finden.
Meine Frau und ich kommen gerade auch in Grenzbereiche des Zusammenseins, des Verstehens und des gegenseitigen Annehmens.
Das bedarf Vertrauen, was man sich immer wieder neu erarbeiten muss und die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft, einen neuen
Weg, den man zusammen finden und gehen will. Dieser Wille muss da sein und das geht nicht ohne Liebe.
Meine Frau hat nun den Vorschlag gemacht, professionelle Hilfe zu Suchen in Form einer Eheberatung. Auch das ist eine Art
geschützter Bereich in dem man die Möglichkeit hat, sich zu öffnen und zu verstehen. Und wir machen es gemeinsam.
Es ist kein leichter Weg und viel Arbeit der Seele, aber ich bin überzeugt, dass es uns zusammen wachsen lässt.
Schönen Tag zusammen
und liebe Grüße, Dita
Re: Weshalb haben Partnerinnen einen "geschützten" Bereich?
Verfasst: Mo 18. Mai 2015, 20:25
von Cybill
OK, meine Schätzin!
Lass uns bdie Gemeinde aufklären: Ja - Niobe und Cybill gehören zusammen.
-Cy
Re: Weshalb haben Partnerinnen einen "geschützten" Bereich?
Verfasst: Mo 18. Mai 2015, 22:34
von Saskia.shewulf
Re: Weshalb haben Partnerinnen einen "geschützten" Bereich?
Verfasst: Mo 18. Mai 2015, 22:39
von Saskia.shewulf
Nochmal,
@ Dita ich drücke euch die Daumen das es euch hilft vielleicht oder eher sicher wäre es gut wenn es in dieser Paarthreapie eine gewisse Transerfahrung
gibt.
Meine Einschätzung ist aber das Ihr das schafft..........
LG Saskia
Re: Weshalb haben Partnerinnen einen "geschützten" Bereich?
Verfasst: Mo 18. Mai 2015, 23:19
von Frida
Hallo Saskia,
ich danke dir. Daumendrücken kann nicht verkehrt sein.
Für mich suche ich auch immer noch einen geeigneten Therapeuten. Das ist schwieriger als ich gedacht hatte.
Manchmal denke ich mir, dass es ja nicht unbedingt ein Profi sein müsste. Es könnte genau so gut eine gute Freundin oder ein Freund sein.
Ich habe einfach Bedarf über all das zu reden, was mich bewegt und brauche Zuspruch und Unterstützung auf meinem Weg.
Die Paartherapie war die Idee unserer gemeinsamen Hausärztin, die Helena aufgegriffen hat. Das ist sicher eine gute
Sache, die uns hilft und weiter bringt. Im ersten Moment hatte ich ein negatives Gefühl, nein nicht negativ, eher traurig und eine Angst vor Zurückweisung,
aber ich will positiv denken und sie bei der Suche nach einem geeigneten Menschen unterstützen. Es ist sicher auch nicht einfach jemanden zu finden.
Wie du selber weißt, ist unsere Situation eine schwere Prüfung für die Partnerschaft.
Wichtig ist zu wissen, was man will...der Wille und die Liebe selbstverständlich.
Aber das gehört ja auch zusammen.
Liebe Grüße, Dita
Re: Weshalb haben Partnerinnen einen "geschützten" Bereich?
Verfasst: Mi 20. Mai 2015, 20:26
von eperion
Hi,
ich denke das es vielleicht besser wären wenn wir nicht alles lesen was sie schreiben, vielleicht erkennen wir die Partnerin und machen ihr dann Vorwürfe.