Crossdressing defininition
Crossdressing defininition - # 3

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marabella68
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Re: Crossdressing defininition

Post 31 im Thema

Beitrag von marabella68 »

DWT_Juergen hat geschrieben:Hallo,
ich würde sagen, als Crossdresser kann man alle die Bezeichnen, die sich komplett als Frau kleiden. Ich persönlich trage meistens nur Damenunterwäsche wie Feinstrumpfhosen, BH, Straps und NYlons und würde mich als DWT bezeichnen.
Ginge ich als Frau auf die Straße, würde ich den Begriff Crossdresser wählen.

Herzliche Grüße
Jürgen
Hallo Jürgen,

ich kleide mich manchmal komplett als Frau und mache mich auch so zurecht. Ich gehe aber niemals so aus dem Haus.
Bin ich nun ein Crossdresser, ein DWT oder ganz was anderes ?

Liebe Grüße

Marabella ))):s ))):s ))):s ))):s
Frau sein nur zum Spaß. Outing kommt gar nicht in Frage.
edeka
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Re: Crossdressing defininition

Post 32 im Thema

Beitrag von edeka »

marabella68 hat geschrieben:ich kleide mich manchmal komplett als Frau und mache mich auch so zurecht. Ich gehe aber niemals so aus dem Haus.
Bin ich nun ein Crossdresser, ein DWT oder ganz was anderes ?.
Hallo Marabella,
wenn du auch so herumlaufen würdest (das "herumlaufen" ist schon ein wesentlicher Bestandteil), dann wärst du in Deutschland ein TRANSVESTIT,
if you were in England, you would be a Crossdresser.
(Entschuldigung, aber wir müssen doch nicht englische Wörter in deutsche Sätze hinein mischen.)
So bist du eben einfach ein Mensch.
Laura1981
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Re: Crossdressing defininition

Post 33 im Thema

Beitrag von Laura1981 »

Hallo zusammen ☺

Wie hier in den Beiträgen schon geschrieben, denke auch das Crossdressing verschieden interpretiert werden kann.
Ich selbst würe mich schon als Crossdresser bezeichnen...vielleicht aber auch nur wieder besseren Wissens!
Wenn ich zur Frau werde möchte ich eigentlich wenig auffallen und definitiv nicht als Mann erkannt werden. Ich möchte mich ganz als Frau fühlen und dann auch so behandelt werden. Öffentlich trage ich eher den normal, sportlich, schick Look (skinny Jeans, Shirt, Sneaker). Kleider mag ich aber auch, aber halt daheim.
Also ist es bei mir ja nicht nur auf Bekleidung gerichtet, was man ja mit Crossdressing übersetzen würde. Vielleicht bin ich eher Transsexuell?...hmm auf jedenfall jetzt durch das Gegrübel darüber verwirrt :?: :mrgreen: .

Würde mich interessieren was Ihr so über meinen Beitrag denkt.

Laura (ki)
@ Julia
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Re: Crossdressing defininition

Post 34 im Thema

Beitrag von @ Julia »

n`Abend zusammen,
nach wie vor lackiere ich Hand (sehr dezent)- und Fußnägel (recht auffallend), benutze einen Lippenstift, aber ich habe z.Z. kein Interesse Damenkleidung, geschweige denn Silis zu tragen, und doch fühle ich mich ganz und gar als Crossdresser. Während ich früher ratlos vor dem Schrank stand: "Was ziehe ich denn heute bloß an???", auf jeden Flohmarkt die Kleiderständer durchsuchte, die Tische durchwühlte — ich gehe jetzt an den Ständen vorbei, beobachte mich — nichts. Und doch fühle ich mich sehr stark als Frau. Ich habe das Gefühl, daß es meine innere Haltung ist, die mich weiblich kleidet. Ein schönes Gefühl sagen zu können: Ich bin in mir zu Hause.

Alles Liebe

Julia
Wir werden weiblich oder männlich geboren, zu Mann und Frau erst gemacht. Julia
Lina
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Re: Crossdressing defininition

Post 35 im Thema

Beitrag von Lina »

Habe ich das richtig verstanden: Nagellack auf Fuß- UND Fingernägel - also Leute können es sehen? Oder sehen die es nicht und das dient nur als ein Anker - eine Art Auslöser - für ein bestimmtes Gefühl.
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Crossdressing defininition

Post 36 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, wo ich für mein "Treiben" keine Worte hatte. Ich wusste nur, dass es "falsch" ist. Die Gedanken, die wir heute zum Thema haben, gab es in jener Zeit noch nicht. Und Info-Material schon gar nicht. Das ist jetzt 40 Jahre her. Dann ist mir in einem Filmbeitrag der Begriff "transsexuell" als erstes über den Weg gelaufen. Später dann "Transvestit". Auf einmal konnte ich benennen, was ich bin. Das hat mich zwar fasziniert, aber noch nicht weiter tangiert.

Mitte der 90er kam dann der Begriff "fetischistischer Transvestit" hinzu. Was früher falsch war, war jetzt "krank". Danach kamen dann noch die übrigen Begriffe wie Transgender, CD etc. hinzu. Gerade der Begriff "Gender" in der Form, die Judith Butler und ihre Vordenkerinnen in die Welt brachten, hat ein erstes Umdenken bei mir initiiert. Wenigstens nicht mehr "krank" und falsch, aber die Suche dauerte an.

Es war klar, dass nichts klar war, schon gar nicht bei den Begriffen. Und das hat es mir zunächst nicht einfacher gemacht. Aber je mehr Berichte ich von Betroffenen lese, um so mehr sehe ich, dass viele ähnlich, aber doch sehr individuell empfinden. Im Laufe der Jahre wuchs damit mein Selbstvertrauen und ich konnte eine eigene Haltung zum Thema gewinnen, die mir gerecht wird.

Letztlich wirken Begriffe wie Schubladen. Streng genommen ist mit meinen Veränderungen im Selbstverständnis auch ein Wechsel in den Kategorien verbunden. Manchmal sogar in den einzelnen Phasen, in denen T* bei mir aktuell ist. Manchmal erotisch (Fetisch orientiert), manchmal Ausdruck des Innenlebens (Weiblichkeit ausdrücken), manchmal einfach nur Wohlfühlen wollen und zur Ruhe kommen (DWT) und natürlich ganz viele Misch- oder Übergangsformen. Wie will ich das bezeichnen ?

MMn ist eine Bezeichnung nur dann notwendig, wenn man im Austausch mit anderen Menschen ist. Dabei ist es wichtig, den Anderen dort abzuholen, wo er steht. Oftmals können diese Menschen gar nicht mit den Begriffen umgehen, weil sie sie nicht oder nur ungenau kennen. Da darf ich nicht zu viel erwarten. Diesen Menschen die Feinheiten erklären zu wollen, halte ich für vergebliche Liebesmüh'. Viel besser ist es, die eigene emotionale Lage auf einem Niveau zu erklären, die der Situation gerecht wird. Mit meiner Partnerin rede ich anders und intensiver als mit einem Unbekannten auf der Straße. Ich habe einen ausgeprägten Widerwillen, mich dabei ohne Not durch Begriffe in eine Kategorie zu stecken. Reicht es nicht, dass ich mich als ein Mensch begreife, der sich durch ein Geschlecht nicht ausreichend beschreiben kann und deshalb sowohl als Mann wie auch als Frau auftritt ? Ich muss einmal die Frage ausprobieren, warum der andere keine Kleidung des Gegengeschlechts trägt, obwohl wir alle doch männliche und weibliche Wesensmerkmale (Achtung, schon wieder Kategorien ...) aufweisen.

Begriffe können wegen der damit verbundenen Kategorisierung aus meiner Sicht kontraproduktiv sein. Es ist immer eine Form der Ausgrenzung. "Normale" Menschen verwenden keine Begriffe, die ihre Normalität ausdrücken. Warum sollten wir es tun ?
Viele Grüße
Vicky

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Lina
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Re: Crossdressing defininition

Post 37 im Thema

Beitrag von Lina »

@MMn ist eine Bezeichnung nur dann notwendig, wenn man im Austausch mit anderen Menschen ist.

Bingo, da triffst du genau richtig. Und dann auch nur wenn die Tatsache, dass man T ist überhaupt thematisiert wird. Das muss ja nicht mal der Fall sein. Ich habe viele Interaktionen mit anderen Menschen, wo es nicht thematisiert wird. Natürlich werden einige denken, "ah ... die ist XXX", welches Wort es auch immer es für sie hat.

Ich finde es ganz bedrückend zu hören, wie du berichtest ..."...wo ich für mein "Treiben" keine Worte hatte. Ich wusste nur, dass es "falsch" ist...." Wo und wann kommt überhaupt das Gefühl, dass es "falsch" sein kann.
Als ich irgendwann später im Leben wiederentdeckte, dass ich eine weibliche Seite von mir auch leben kann, mit allem was an optischen Mitteln dazu gehört, wusste ich zwar, dass "Transvestit" sein für einige was Negatives an sich hatte. Mir war das aber egal und ich fand es irgendwie cool daran zu denken, dass dieses Wort auch auf micht zutraf. Aber vielleicht kommt es darauf an, von wo in der Gesellschaft und ihrer Subkulturen man kommt.

Ohne dass ich pauschal sagen will, dass dies auf dich zutrifft, Vicky, aber wer aus einer Kinder-Kirche-Küche-Geborgenheit kommt und dann plötzlich einsehen muss, dass T sein da nicht rein passt - ist die Einstellung dazu natürlich eine andere als meine. Zumindest trifft es auf viele zu ... bestimmt auch auf einige, die hier mit lesen
Ich war es zu dem Zeitpunt schon gewohnt, daran zu denken, dass das Leben gelebt werden muss, weil es so schnell wieder vorbei sein kann. Teils gab es die ständige Drohung eines globalen Atomkriegs, teils bin ich beruflich öfters in Gefahr gewesen und unzählige Leute haben gedroht, mich zu töten. Was soll MICH da eigentlich noch schockieren. Angst, von allen im Stich gelassen zu werden, falls ich an HIV angesteckt wäre, war eigentlich das Einzige.
Soll die Entdeckung oder die Erkenntnis, dass ich T bin, mich noch erschrecken können? Wohl kaum, oder? Nein, das machte es eher spannend und ein bisschen witzig, daran zu denken, dass einige mich jetzt als "Transvestit" bezeichnen würden.
Dass es dann nicht hundertprozentig auf mich zutrifft, ist was Anderes.
"Crossdresser" dagegen finde ich ein bisschen ungenau, auf einmal alles- und nichtssagend. Das ist ja nicht ein Wort, wie Transsexuell oder Transvestit, das jemand sich ausgedacht hat und eine klare Definition festgelegt. Es beschreibt vielleicht gewissermaßen eine Oberfläche, aber nicht was dahinter steckt.
Ich habe ja nichts gegen Leihwörter so lange sie etwas genauer auf den Punkt bringen - etwas was die Anti-Anglizismus-Puritanerinnen in diesem Forum wohl bemerkt haben. Genausosehr lehne ich Leihwörter ab, wenn sie genau das Gegenteil tun - also etwas NICHT genauer oder schneller auf den Punkt bringen.
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Re: Crossdressing defininition

Post 38 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Ich finde es ganz bedrückend zu hören, wie du berichtest .
Das war es auch, rückblickend betrachtet. Die 60er und 70er Jahren waren ja auch ziemlich miefig. Die 68er-Bewegung hat ja zunächst nur in Teilen gewirkt. Erhellend sind alte Interviews aus der Zeit, was in den Köpfen geisterte. Damals musste die Frau beim Mann um Erlaubnis fragen, wenn sie arbeiten gehen wollte. Und wenn ich an die Themen lange Haare und Minirock denke, die damals heiß diskutiert wurden. Meine Schwester hat zu hören bekommen, dass sie mit meinen Eltern über alles reden könne, aber sie solle ja kein Kind nach Hause bringen. Welch eine Botschaft ... Der Vater hat gearbeitet und die Mutter den Haushalt gemacht. Es war ein klassischer Arbeiterhaushalt. Wenn ich darüber nachdenke, was sich meine Eltern alles verkniffen haben dürften, gruselt es mich. Nach seinem Tod habe ich bei meinem Vater im Heim einen neuen Damenbadeanzug gefunden. Keine Ahnung, wie der da hin kam ...

Ich war in der Pubertät schon etwas aufmüpfig, aber im Kern doch sehr anpassungsbereit. Erst im Laufe vieler Jahre konnte ich mich im Thema T* weitgehend empazipieren und meinen eigenen Bedürfnissen folgen. Aber das war kein einfacher Weg und ohne die Infos aus dem Netz wäre es definitiv nicht möglich gewesen.
Viele Grüße
Vicky

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Valerie Bellegarde
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Re: Crossdressing defininition

Post 39 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

In meiner Jugend gab es überall diese Tümpel, Teiche. Baggerseen usw. Kleine stille Gewässer, ideal für uns Kinder, um Steine reinzuwerfen. Und wenn so ein großer Stein dann mitten in den See plumpste, dann konnte man sehen wie sich die Wellen kreisförmig nach allen Seiten ausbreiteten, wirklich ein schönes Bild, aber nach einiger Zeit verebbte das Ganze wieder. Dieses Bild kommt mir beim Lesen im Forum (nicht nur dieses threads) ziemlich oft in den Sinn. So viele Fragen, so viele Antworten. Bin ich Crossdresser oder Transvestit? Bin ich DWT oder Fetischist oder bin ich gar schwul? Hat es eine sexuelle Komponente oder nicht? Und wenn sexuell, ist das dann falsch oder ist es richtig? Und wie ist das eigentlich entstanden, ist das alles genetisch bedingt oder ist es durch ich eine schlimme Kindheit entstanden ? (ich weiß gar nicht wie schlimm meine war). Soll ich mich dafür schämen oder soll ich darüber stolz sein, denn heute geht ja angeblich alles? Oder soll ich mich en femme daheim im Zimmerlein verstecken? Oder mache ich draußen auf gay pride?
Ehrlich gesagt, das ist mir alles zu kompliziert, denn alle haben irgendwo recht und dann wieder auch nicht richt, je nachdem wie man das alles sieht (Wellen nach allen Richtungen). Aber eigentlich brauche ich auch keine Definitionen und keine Zuweisungen, wie ich mich verhalten soll. Wie umgehen mit meiner, sagen wir mal "Disposition"? Weiß ich nicht. Und ich kenne keinen hier, dem es ähnlich geht und der es wüsste. Ich weiß nur eines: Wenn ich mich en femme draußen unter Menschen bewege, tut mir das gut.
Das genügt mir eigentlich völlig.

Besten Gruß von Valerie
Kornelia
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Re: Crossdressing defininition

Post 40 im Thema

Beitrag von Kornelia »

Wenn ich mich in meiner Jugendzeit in der DDR geoutet hätte,keine Ahnung was da passiert wäre...heute kann ich mein Leben leben und das ist gut so.

LG
Kornelia
Endlich lebe ich mein Leben,denn es ist mir nur einmal gegeben!
JaquelineL
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Re: Crossdressing defininition

Post 41 im Thema

Beitrag von JaquelineL »

Liebe Lina, liebe Vicky,

nur eine kleine Anmerkung:
Lina hat geschrieben:@MMn ist eine Bezeichnung nur dann notwendig, wenn man im Austausch mit anderen Menschen ist.

Bingo, da triffst du genau richtig.
[...]
"Crossdresser" dagegen finde ich ein bisschen ungenau, auf einmal alles- und nichtssagend. Das ist ja nicht ein Wort, wie Transsexuell oder Transvestit, das jemand sich ausgedacht hat und eine klare Definition festgelegt.
manchmal helfen Bezeichnungen auch weiter, wenn man lediglich im Austausch mit sich selbst steht. Mir hat es phasenweise sehr bei der Selbstbetrachtung geholfen, die verschiedenen "Schubladen" näher anzusehen und zu vergleichen, ob die jeweils zugeordneten Aspekte bei mir auch zu finden sind. Und gerade weil sehr viele Bezeichnungen in unserem Umfeld unscharf und häufig überschneidend sind, kann man so zu neuen Bewertungen des eigenen Ichs kommen, in Abgrenzung von ähnlichen, aber bei näherer Betrachtung eben nicht genau passender Beschreibungen. Und so ganz nebenbei neue Seiten (zumindest in Teilbereichen) an sich kennenlernen, weil sie in den Beschreibungen der Begriffe erwähnt wurden und plötzlich bei einem selbst ins Auge fallen.

Liebe Grüße
Jackie
Today is the first day of the rest of my... forget it.
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Re: Crossdressing defininition

Post 42 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Hallo. Ich habe früher gedacht, ich bin Transvestit. Igitt. Nein, ich bin CROSSDRESSER. Aber auch wieder so eine Schublade. Bleibe ich beim CD stehen. Ich weiss es nicht. Bin ich eine echte Trans. Ich weiss ES DOCH NICHT. Ich weiss nur wenn ich Simone bin, ich fühle mich wohl, ich fühle mich richtig. Was bleibt da von der Definition dann übrig. Liebe Grüsse Simone.
Zuletzt geändert von Simone 65 am Do 17. Nov 2016, 12:34, insgesamt 1-mal geändert.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
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Re: Crossdressing defininition

Post 43 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Simone 65 hat geschrieben:Hallo. Ich habe früher gedacht, ich bin Transvestit. Igitt.....
In einem Forum wie diesem, sollte man sich solche Aussagen besser verkneifen :wink:
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Re: Crossdressing defininition

Post 44 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Hallo Michelle. Du hast Recht. Aber ich habe so gedacht, so gefühlt. Deshalb habe ich mich ja 40 Jahre versteckt. Ich weiss es jetzt besser. Ich habe zu mir gefunden. Ich bin Simone und bin es jetzt gerne. Diese schrecklichen Gedanken los zu werden, war nicht so einfach. Deshalb Michelle habe Nachsicht mit mir. Liebe Grüsse Simone.
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Re: Crossdressing defininition

Post 45 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Oh, ich persönlich habe da überhaupt kein Problem mit, gehöre ich doch nicht zum angesprochenen Personenkreis. Mir kam nur in den Sinn, das man sich mit solchen Aussagen in TV-Kreisen nicht unbedingt Freunde macht :mrgreen: Ich muss allerdings auch sagen, das ich zwischen Crossdresser und Transvestit keinen großartigen Unterschied sehe. Die Übergänge sind da irgendwie fliessend.

LG
Michelle
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