Marit, an Deinen Worten erkenne ich wieder einmal, das Thema ist eigentlich ganz simpel - und doch wird es so verkompliziert. Und wir versuchen das verknotete Knäule zu entwirren, und was passiert, andere fühlen sich auf den Fuß getreten.Marit hat geschrieben: Mo 26. Dez 2022, 11:16 Doch am Ende wird es immer Untersschiede in der Kleidung geben, weil Mensch die Kleidung nun einmal als Ausdruck seines Inneren gefunden hat. Auch die Geschlechtsspezifik bekommt Mensch sicher nicht mehr in die Tube zurück.
Ich setze einen oben drauf:
Es gibt Geschlechter - aufgrund der Evolution ist das bei der Spezies "Mensch" nun mal eine Binse.
Doch damit haben sich in der Biologie noch keine Rollen-Aufgaben ergeben, die hat Mensch sich selbst - je nach Standort auf diesem Globus und wer weiß nach welchen Kriterien auch immer selbst verpasst. Allein in dieser Differenzierung wird erkennbar, die Biologie trägt da keine Verantwortung.
Und wenn wir nun noch auf die Kleidungs-Diktate zu sprechen kommen wollen - geschenkt. Das sind immer dann Dummheiten und Gemeinheiten und was noch alles, wenn es jemandem einfällt, anderen vorzuschreiben, was angezogen werden darf oder nicht. Eine biologische Notwendigkeit kann ich an keiner Stelle erkennen... Zumal in ein und der selben Umgebung sich die Kleidungs-Diktate innerhalb der nachvollziehbaren 3000 Jahre geradezu wie die Fliegen an der Wand abwechselten - teilweise sogar diametral umgetauscht wurden... - - und wir sind so aufgeklärt und frei und spielen immer noch mit?! - ich jedenfalls nicht!
Fröhliche Weihnachten wünsche ich
Christel