Re: Das "Besondere" beibehalten
Verfasst: Mo 20. Dez 2021, 22:17
Also.........
Es gab einmal eine sehr lange Zeit in der ich dachte ich wäre " nur" Crossdresser " und da war jeder Ausflug in meine paar Stunden als Frau etwas ganz besonderes und ich fieberte unter der Woche jedem Wochenende entgegen. Diese paar Stunden waren für mich immer etwas besonderes und verloren in keinster Weise ihren" Reiz" und die Auswirkungen auf meine Psyche bis...........
Zu dem Zeitpunkt als ich mir eingestand das da mehr ist. Ich genoss jedes Mal wenn ich mich stylen konnte und fortging. Und da wurde es tatsächlich langsam alltäglich. Kleidung verlor tatsächlich dieses gewisse Etwas, dieses Gefühl etwas verbotenes zu tun. Es ist schwierig dieses Gefühl zu beschreiben aber Kleidung erfüllt für mich jetzt zum Großteil nur seinen funktionalen Zweck. Was aber nicht heißt das ich mich gehen lasse oder schlampig herum laufen. Im Grunde könnte ich jeden Tag Röcke, Kleider und und und tragen aber ich hab keine Lust darauf. Früher habe ich das herbeigesehnt und tatsächlich ist es genau das was ich nicht mehr brauche.
Andererseits sind die wenigen Male wenn ich dann fortgehe geprägt von dem Wunsch passend und elegant bis extravagant aufzutreten. Abhängig von der Lokation bedeutet das für mich genaue Planung meines Auftretens um möglichst perfekt und Einzigartig gesehen zu werden. Das liegt vielleicht daran das ich in meiner Kindheit oft gehänselt und ausgelacht wurde und einer meiner Träume von Theaterauftritten.
Kleidung ist daher im Grunde ein Ausdruck meiner jeweiligen Stimmung und Alltagssituation.
Wohl fühle ich mich in allem. Ob der Blaumann in der Arbeit oder beim arbeiten in der Freizeit, Jeans und Sneakers beim Einkaufen, das kleine Schwarze beim Essen oder eben die extravagante Latexrobe im Club. Verrückt auf jeden Fall...Ich halt
Céline
Es gab einmal eine sehr lange Zeit in der ich dachte ich wäre " nur" Crossdresser " und da war jeder Ausflug in meine paar Stunden als Frau etwas ganz besonderes und ich fieberte unter der Woche jedem Wochenende entgegen. Diese paar Stunden waren für mich immer etwas besonderes und verloren in keinster Weise ihren" Reiz" und die Auswirkungen auf meine Psyche bis...........
Zu dem Zeitpunkt als ich mir eingestand das da mehr ist. Ich genoss jedes Mal wenn ich mich stylen konnte und fortging. Und da wurde es tatsächlich langsam alltäglich. Kleidung verlor tatsächlich dieses gewisse Etwas, dieses Gefühl etwas verbotenes zu tun. Es ist schwierig dieses Gefühl zu beschreiben aber Kleidung erfüllt für mich jetzt zum Großteil nur seinen funktionalen Zweck. Was aber nicht heißt das ich mich gehen lasse oder schlampig herum laufen. Im Grunde könnte ich jeden Tag Röcke, Kleider und und und tragen aber ich hab keine Lust darauf. Früher habe ich das herbeigesehnt und tatsächlich ist es genau das was ich nicht mehr brauche.
Andererseits sind die wenigen Male wenn ich dann fortgehe geprägt von dem Wunsch passend und elegant bis extravagant aufzutreten. Abhängig von der Lokation bedeutet das für mich genaue Planung meines Auftretens um möglichst perfekt und Einzigartig gesehen zu werden. Das liegt vielleicht daran das ich in meiner Kindheit oft gehänselt und ausgelacht wurde und einer meiner Träume von Theaterauftritten.
Kleidung ist daher im Grunde ein Ausdruck meiner jeweiligen Stimmung und Alltagssituation.
Wohl fühle ich mich in allem. Ob der Blaumann in der Arbeit oder beim arbeiten in der Freizeit, Jeans und Sneakers beim Einkaufen, das kleine Schwarze beim Essen oder eben die extravagante Latexrobe im Club. Verrückt auf jeden Fall...Ich halt
Céline
Aber auf eine eher ruhige Art.