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Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Sa 23. Apr 2022, 15:38
von Tina-K.
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Hallo Sarah (has-o)

Ja ich weiss... die gabs auch schon in der DDR, eins weiss ich im Harz bei Hasselfelde.
Eine zusätzliche Höhenstufe zur Rappbode-Talsperre-

Ich hab jetzt mal kurz recherchiert, wie viele es in ganz Deutschland schon gibt, und wieviel MW die liefern.ca. 6.000 MW
Ich würde aber mal ganz stark vermuten, es sind noch viel zu wenig,
wenn wir vollständig auf erneuerbarw Energien umsteigen wöllten.
Und dann Lastschwankungen abfangen wollen/müssen.

Der durchschnittliche Bedarf liegt bei etwa 600 TWh.
Wenn ich das mal durch 8760 Stunden teile... wären das dann etwa 70.000 MW.

Und der Verbrauch ist ja auch nicht gleichbleibend.

elgetina ))):s ( zur Zeit ohne Katze :mrgreen: )
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PS vielleicht hab ich auch einen Rechenfehler drin, kommt bei mir auch oft vor :roll:
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Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Sa 23. Apr 2022, 21:49
von Lana
Nora_7 hat geschrieben: Di 19. Apr 2022, 14:20Da dieses Land nicht einfach Geldscheine druckt, ist es nicht möglich, z.B. einfach zehn- oder hunderttausende Jobs umgehend abzubauen, ohne neue anbieten zu können.

Um es mal mit deinen eigenen Worten zu sagen:
Das seh ich nicht so - willkürliche Interpretation.

Eben dieses Land hatte in den vergangenen zwei Jahren plötzlich Geld für alles mögliche. Woher das wohl gekommen sein mag?

Wahrscheinlich aus den selben unerschöpflichen Quellen, wie die 100.000.000.000 Euro fürs Militär, die nun plötzlich auf dem Tisch liegen, oder die Unsummen, die direkt oder in Form von Waffen in die Ukraine gepumpt werden?!

Das lehrt uns doch genau eines:
Wenn ein (lobbygesteuerter) politischer Wille da ist, gibt es keine fiskalische Bedenken mehr.

Die dt. Regierung(en) hätte(n) also in den vergangenen Jahren ordentlich Geld in erneuerbare Energien und Speichertechnologie stecken können. Das Geld war offensichtlich verfügbar, sonst wäre jetzt auch keines da für destruktive "Investitionen".

Die Prioritäten wurden aber anders gesetzt. Nun wird wegen Abhängigkeiten beim Import von Energieträgern gejammert, die seit Jahrzehnten bestehen und allen Akteuren bekannt waren.
Interessant wäre, warum das nicht geändert wurde, und heute, statt es nun endlich zu anzugehen, Geld ohne Sinn und Verstand in das Fass ohne Boden am Ostrand Europas geworfen wird?

Wahrscheinlich liegt es mal wieder daran:
Es ist eine - leider häufig ziemlich mißlungene - Kernaufgabe der Politik, die Auswirkungen aller Handlungsoptionen mit Blick auf alle Bevölkerungsgruppen, die Konsequenzen für diese, und ebenso für die Wertschöpfung des Staates (Wirtschaft) zu bewerten.

Und diese Unfähigkeit muss gleichzeitig noch als Begründung für Rückschritte beim Klimaschutz herhalten. (ko)
So wirklich wichtig und dringend scheint der doch nicht zu sein. :roll:

LGL

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: So 24. Apr 2022, 20:45
von Nora_7
Lana hat geschrieben: Sa 23. Apr 2022, 21:49 Die dt. Regierung(en) hätte(n) also in den vergangenen Jahren ordentlich Geld in erneuerbare Energien und Speichertechnologie stecken können. Das Geld war offensichtlich verfügbar, sonst wäre jetzt auch keines da für destruktive "Investitionen".
Leider wieder in die Ideologiefalle getappt.
Investitionen in anderen Regionen müssen nachhaltig sein. Geld rein zu pumpen ohne stetige Wertschöpfung ist unsinnig — so kann man das Geld gleich verbrennen, ist wenigstens optisch beeindruckend. Oder z.B. Unternehmen und Behörden von West nach Ost zu verlagern, Behörden zu erfinden usw.. Für Unternehmen machen Investitionen in einer neuen Region nur Sinn, wenn sie bestehende Werke ergänzen, z.B. neue Produkte mit neuen Technologien. Es ist jahrelang nach solchen Potenzialen gesucht worden — lange Zeit erfolglos. Erst in letzter Zeit haben sich vielversprechende Optionen entwickelt, s. Tesla, s. Akku-/Batteriewerke, Chipfabriken (Intel) usw. Dort können auch vorhandene gewerbliche Fähigkeiten und Erfahrungen genutzt werden.

Liebe Grüße Nora_7

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Di 26. Apr 2022, 08:39
von Lana
Nora_7 hat geschrieben: So 24. Apr 2022, 20:45 Investitionen in anderen Regionen müssen nachhaltig sein. Geld rein zu pumpen ohne stetige Wertschöpfung ist unsinnig — so kann man das Geld gleich verbrennen, ist wenigstens optisch beeindruckend
Genau das schreibe ich doch, oder wo ist die Wertschöpfung bei den aktuellen "Investitionen" in einen sinnlosen Krieg?
Dieses Geld wäre an anderer Stelle für die Gesellschaft nützlicher, z. B. beim Klimaschutz. Und es ist nicht so dass es in den letzten Jahren keine Möglichkeiten gegeben hätte, in dem Bereich Wertschöpfung zu betreiben. Man denke nur an die vor ein paar Jahren weltweit führende deutsche Solarbranche oder die Windenergie, um nur zwei Beispiele zu nennen. Beide waren auf Subventionen angewiesen, wie jede neue Industrie, die dabei ist, sich zu etablierten. Die Solarbranche hat man sehr effizient durch eine verfehlte Wirtschaftspolitik abgewürgt, mit dem Ergebnis, dass wir das Zeug heute aus China importieren müssen. Bei der Windenergie wäre es fast gleich gelaufen...
Wenn du dich dafür interessierst, kannst du dir die wirtschaftlichen Kennzahlen dazu raussuchen. Dann wirst du feststellen, dass die staatlichen Subventionen in diesen beiden Bereichen sehr gut angelegt waren.
Für Unternehmen machen Investitionen in einer neuen Region nur Sinn, wenn sie bestehende Werke ergänzen, z.B. neue Produkte mit neuen Technologien. Es ist jahrelang nach solchen Potenzialen gesucht worden — lange Zeit erfolglos. Erst in letzter Zeit haben sich vielversprechende Optionen entwickelt, s. Tesla, s. Akku-/Batteriewerke, Chipfabriken (Intel) usw. Dort können auch vorhandene gewerbliche Fähigkeiten und Erfahrungen genutzt werden.

Das stimmt einfach nicht. Investitionsmöglichkeiten im Bereich erneuerbarer Energien sind seit Jahren vorhanden, konnten aber häufig infolge träger Bürokratie oder nicht erteilter Genehmigungen nicht realisiert werden. Du scheinst nur das mitzubekommen, was in den großen Medien mit viel Tamtam verbreitet wird. Subventionen sind in den von dir genannten Fällen im übrigen auch geflossen, zudem wurde wohl kein einziges Windrad so schnell durch den Genehmigungsprozess gewunken wie die Teslafabrik im Wasserschutzgebiet...

LGL

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Di 26. Apr 2022, 10:56
von Nora_7
Lana hat geschrieben: Di 26. Apr 2022, 08:39 Das stimmt einfach nicht. Investitionsmöglichkeiten im Bereich erneuerbarer Energien sind seit Jahren vorhanden, konnten aber häufig infolge träger Bürokratie oder nicht erteilter Genehmigungen nicht realisiert werden. Du scheinst nur das mitzubekommen, was in den großen Medien mit viel Tamtam verbreitet wird. Subventionen sind in den von dir genannten Fällen im übrigen auch geflossen, zudem wurde wohl kein einziges Windrad so schnell durch den Genehmigungsprozess gewunken wie die Teslafabrik im Wasserschutzgebiet...
Wieder die "hätte, hätte Fahrradkette"-Argumentation. Die Zeit war einfach aus diversen strukturellen Gründen nicht reif. Immer wieder diese Diskussion führt in keinster Weise weiter, denn die Vergangenheit läßt sich nicht mehr ändern.

Daß China damals die Solartechnologie an sich gezogen hat, hat nicht nur was mit dem Vorwurf unzureichender Subventionen zu tun - sie war insgesamt viel zu teuer, vor allem für die Eigennutzung. Und die Rettung von Arbeitsplätzen aus Bergbau und Energie wäre damals so nicht möglich gewesen. Meine Solartechnik kommt aus Deutschland (aber nicht Osten), wird aber irgendwo in Osteuropa produziert. Sollte erst Chinaware bekommen, die aber wegen Corona nicht lieferbar war.

Und bei Windenergie bleibt die "Betonverspargelung" der Landschaft. Ich will will keinen Mast vor meinem Garten haben. Und die meisten anderen auch nicht. Deine Sicht auf Tesla kommt sehr einseitig über: Die Gründe für die Genehmigung beruhen auf dem Standort Deutschland/Mangelregionen. Wäre Polen für uns besser gewesen? Entscheidungen müssen in alle Richtungen bewertet werden, nur durch eine (1) ökologische Brille (Natur) ist Reallitätsblindheit und hilft auch dem Klima nicht. Es gibt auch weitere ökologische Brillen wie CO2.

Liebe Grüße Nora_7

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Di 26. Apr 2022, 17:41
von Lana
Nora_7 hat geschrieben: Di 26. Apr 2022, 10:56 Wieder die "hätte, hätte Fahrradkette"-Argumentation. Die Zeit war einfach aus diversen strukturellen Gründen nicht reif. Immer wieder diese Diskussion führt in keinster Weise weiter, denn die Vergangenheit läßt sich nicht mehr ändern.

Du hättest verstehen können, dass meine Darstellung der Vergangenheit einen konkreten Bezug zur Gegenwart hat. Du ignorierst das oder erkennst es nicht.

Es ist doch so, dass wir uns gerade in einer Zeit befinden, in der wahnsinnige Beträge an öffentlichen Geldern einfach verbrannt werden, und das sehenden Auges mit sehr negativen Konsequenzen für den Klimaschutz.
Ähnliche Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht, die du mit einem lapidaren "Da war die Zeit nicht reif" abtust. Wann ist die Zeit denn mal reif für grundlegende Änderungen in der Klimapolitik?

Es geht heute darum, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Sonst erzählen mir in 10 Jahren Leute wie du wieder, dass 2022 leider die Zeit noch nicht reif war, um politische Entscheidungen nachhaltig zu treffen und öffentliche Mittel zum Wohle unser aller Zukunft einzusetzen.
Daß China damals die Solartechnologie an sich gezogen hat, hat nicht nur was mit dem Vorwurf unzureichender Subventionen zu tun - sie war insgesamt viel zu teuer, vor allem für die Eigennutzung. Und die Rettung von Arbeitsplätzen aus Bergbau und Energie wäre damals so nicht möglich gewesen.

Da ist sie wieder, die falsche Prioritätensetzung:
Anstatt Solarenergie zu fördern, hat man das angeschossene Pferd Kohlebergbau noch ein paar Jahre lang totgeritten.
Man hat die Solartechnologie damals den Chinesen förmlich nachgeworfen, die mussten nichts mehr an sich ziehen.

Und bei Windenergie bleibt die "Betonverspargelung" der Landschaft. Ich will will keinen Mast vor meinem Garten haben.

Soso, willst du nicht. Gewisse gesellschaftliche Opfer müssen wir alle erbringen, war doch eben noch der Slogan als es ums Impfen ging. Und beim Klima sollen es doch lieber die anderen richten, du selbst möchtest nicht damit behelligt werden. Danke für diesen Einblick.
Deine Sicht auf Tesla kommt sehr einseitig über: Die Gründe für die Genehmigung beruhen auf dem Standort Deutschland/Mangelregionen. Wäre Polen für uns besser gewesen?

Das war doch gar nicht mein Punkt, sondern das Durchpeitschen des Genehmigungsverfahrens im Expresstempo, von dem andere Projektentwickler in Deutschland nur träumen können. Ich gönne das Tesla, würde mir aber wünschen, dass auch kleinere Noname-Projekte, die nachhaltige Entwicklung befördern, ähnlich bevorzugt behandelt werden. Von den Subventionen mal ganz abgesehen, die letztlich für Tesla ausschlaggebend waren.

LGL

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Di 26. Apr 2022, 18:51
von ExuserIn-2022-05-22
Lana hat geschrieben: Di 26. Apr 2022, 17:41 Gewisse gesellschaftliche Opfer müssen wir alle erbringen, war doch eben noch der Slogan als es ums Impfen ging. Und beim Klima sollen es doch lieber die anderen richten, du selbst möchtest nicht damit behelligt werden.
Bei Windenergie muss wirklich vieles schneller gehen und einfacher werden. Ein Beispiel : auf dem Berliner Teufelsberg steht seit ca 1990 die Ruine der US Radaranlage. Einfach grässlich. Alles ist gescheitert. Aber da könnte zb ein Windrad gut rauf passen. Mich würde es nicht stören. Besser als andere Kraftwerke am Stadtrand. Aber nichts passiert...

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Di 26. Apr 2022, 18:57
von ExuserIn-2022-05-22
Lana hat geschrieben: Di 26. Apr 2022, 17:41 Ich gönne das Tesla, würde mir aber wünschen, dass auch kleinere Noname-Projekte, die nachhaltige Entwicklung befördern, ähnlich bevorzugt behandelt werden. Von den Subventionen mal ganz abgesehen, die letztlich für Tesla ausschlaggebend waren.
Ja da frage ich mich auch, warum es x Jahre dauert bis Windräder gebaut werden. Wenn man a bis z überall 100-mal prüft, dauert das unendlich lange. Es muss möglich werden Kompromisse einzugehen und ggf auch Kröten zu schlucken. Ggf muss auch der Artenschutz etwas zurückstecken. Sonst wird das nichts.

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Di 26. Apr 2022, 23:52
von Nora_7
Lana hat geschrieben: Di 26. Apr 2022, 17:41 Man hat die Solartechnologie damals den Chinesen förmlich nachgeworfen, die mussten nichts mehr an sich ziehen.
Quelle?
Lana hat geschrieben: Di 26. Apr 2022, 17:41 Soso, willst du nicht. Gewisse gesellschaftliche Opfer müssen wir alle erbringen, war doch eben noch der Slogan als es ums Impfen ging. Und beim Klima sollen es doch lieber die anderen richten, du selbst möchtest nicht damit behelligt werden. Danke für diesen Einblick.
Böse Anschuldigung. 1. Ich wohne in einer windarmen Gegend. Um mich herum gibt es schon etliche Windräder, da Windradbetreiber das 2,5fache vergütet bekommen wie private Solarbetreiber. Daher können die Winradbetreiber hohe Mieten/Gebühren an die Gemeinden zahlen. Sinnhaftigkeit? 2. Zum Glück blicke ICH vom Garten auf ein Biosphärenreservat, in dem Windräder nicht erlaubt sind. WOW! Naturschutz statt Klimaparanoia - gibt's auch noch. Das ist auch gut so. Es gibt andere Optionen als hier und andere technologien. Rundum ist die Landschaft so häßlich wie FFP2-Masken geworden. Die Rationalität ist bei vielen verloren gegangen, als ob Windräder in D das Weltklima vor der Xten Stelle hinterm Komma retten können. Und wie wir jetzt erkennen müssen, sind gleitende Entwicklungen absolut sinn voller als radikale Änderungen mit vollem Einsatz gegen Backupsysteme.

Und zur Vergangenheit: Aus "hätte, hätte Fahradkette" lernt man nicht notwendigerweise, da sich Rahmenbedingungen kräftig ändern können und auch geändert haben. Und es gibt genügend Startups, die sehr erfolgreich sind. Konkret - was ist denn nicht genehmigt worden und hätte genehmigt werden müssen? Noch mehr Windräder auf jedem Acker? Wie ist es mit Bürgerbeteiligung und -protesten?

Nora_7

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Mi 27. Apr 2022, 07:28
von ExuserIn-2022-05-22
Na ob die Landschaft mit AKWs oder Kohlekraftwerke schöner ist ist wohl mehr als fraglich. Aber die stehen ja Gottseidank nicht vor deiner Haustür. Und das CO2 von einem Kohlekraftwerk sieht man auch nicht. Also alles gut? Es sind genau diese Ansichten die dem Ausbau der Windenergie im Weg stehen. Mir geht das zu langsam und das Kohle nur noch eine Brückentechologie ist dürfte sich schon rumgesprochen haben! Und wie abhängig Fossilebrennstoffe machen zeigt sich auch gerade.
Und Ps: ich bin wahrhaftig kein Grüner aber den regenerativen Energien kann ich einiges abgewinnen!

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Mi 27. Apr 2022, 08:11
von Lana
Nora_7 hat geschrieben: Di 26. Apr 2022, 23:52 Konkret - was ist denn nicht genehmigt worden und hätte genehmigt werden müssen?
Ich habe dir in den vorangegangenen Beiträgen exemplarisch erklärt, worum es geht. Kannst einfach hochscrollen und nochmal lesen.

Kurz gesagt sehe ich bei der Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit deutscher Wirtschaft und Politik große Leerstellen. Die sind schon seit Jahren evident, aber man verschließt nach Kräften die Augen und wendet seine Aufmerksamkeit solchen Dingen zu, die im Gesamtzusammenhang relativ belanglos sind. Die verursachen dann großen Aufwand, der viele Ressourcen bindet, und hinterher wird darauf verwiesen, dass deswegen die wirklich wichtigen Dinge leider nicht angegangen werden konnten. Das ist eine Dauerschleife, die seit Jahrzehnten läuft. Du bist nur eine ihrer Protagonistinnen.

LGL

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Mi 27. Apr 2022, 11:45
von Nora_7
Lana hat geschrieben: Mi 27. Apr 2022, 08:11 Du bist nur eine ihrer Protagonistinnen.
Wenn Du meinst. Sehe ich nicht so und daher ist mir deine Meinung egal. Ich finde weiterhin nur Meinungen, keine konkreten Fakten. Und zum Glück gibt es auch andere. Ideologen bringen die Welt nicht weiter, im Gegenteil.
Nora_7

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Mi 27. Apr 2022, 12:19
von Michi
Alyssa hat geschrieben: Di 26. Apr 2022, 18:57 Ggf muss auch der Artenschutz etwas zurückstecken.
Ich habe das so verstanden, dass der Artenschutz nicht als Vorwand missbraucht werden sollte, um einfach nur alles zu blockieren, weil man z.B. das Windrad nicht in Sichtweite seines Hauses haben will.

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Mi 27. Apr 2022, 13:55
von ExuserIn-2022-05-22
Ich denke das man beim Artenschutz Beeinträchtigungen ggf hinnehmen muss denn sonst dürfte es kaum Möglichkeiten geben Windräder aufzubauen. Selbst in der Ostsee , Nordsee wird irgendwas gestört. Sonst wird das nichts.
Und natürlich kann man das auch gut als Vorwand zur Verhinderung nutzen. Da schreien die am lautesten die ihr Haus so schön in die bis dahin freie Landschaft gebaut haben. Da könnte man auch daher kommen und sagen weg damit damit da dann wieder schöner Wald entsteht. Meist sind es jene Besserverdiener die sich nicht in Mietskasernen zwängen wollen, die die Landschaft zersiedeln aber von ihrer Terrasse die Natur genießen wollen. Und der Strom kommt dann aus der Steckdose....

Re: Regenbogen for Future „ Klima

Verfasst: Mi 27. Apr 2022, 14:14
von Nora_7
Alyssa hat geschrieben: Mi 27. Apr 2022, 13:55 Und natürlich kann man das auch gut als Vorwand zur Verhinderung nutzen.
Das hört sich nach puren Neidfantasien und totaler Unkenntnis an. Als ob es nicht Alternativen zu den Windrädern gäbe, von denen man in windarmen Regionen sehr viele braucht. Heute kein Windhauch, dafür ganz viel Sonne. Mein Strom aus meiner Solarspowersteckdose freut sich.

Es soll übrigens auch schöne und günstige Mietwohnungen am Ortsrand geben...

Nora_7