Re: Spiel oder Ernst - Unterschiede im Crossdressing???
Verfasst: Di 26. Jan 2021, 04:18
Ich bin zwar eine TS, vielleicht kann ich dennoch ein paar Worte und Gedanken dazu beitragen.
Als "Mann" war ich in allem, im Äußerem wie auch im Inneren in einer Rolle mehr oder weniger fest geprägt, selbst wenn ich etwas an mir hätte gerne ändern wollen, alles war miteinander verwoben und es gab daher nur einen kleinen Spielraum.
Das verwobene Netz bildete ich selbst, meine Umwelt, meine Prägung, mein Charakter und Wesen, mein Denken. Alles war an diesem Netz gebunden.
Es waren daher nur kleine "Theaterstücke" möglich...
Meine weibliche Seele wollte jedoch das ganz große "Theaterstück" und das ohne Kompromisse! Nicht nur Änderungen und "Rollenwechsel"...
Sie wollte auch gleich diese Gelegenheit der Transition nutzen, sich auch neu zu erfinden so wie sie schon immer sein wollte.
Auch aber gleichzeitig die Chance nutzen auch auszumisten an Dinge die ihr/mir nicht gefallen in meinem Charakter und Wesen, soweit dies möglich war/ist.
Wie ein Puzzel dass man freiwillig zu Boden fallen lässt und es zerspringt in kleinere Teile, auf das ich es neu zusammen setzen und leere Felder neu wachsen lassen kann. Und dann wird es kein Theaterstück mehr sein, es wird dann mein wahres Wesen sein dass endlich laufen lernen darf in Freiheit.
Es wird authentisch sein, kein Spiel mehr...
Ich glaube jeder hat so seine eigene "Bühnen" wo man seine kleinen oder ganz grosse "Theatherstücke" spielen kann und auch ausleben darf.
Menschen die für sich keine Bühnen und Theaterstücke zulassen oder zulassen können (egal um was es gehe), sind eigentlich die ärmere Naturen finde ich.
LG Kathy
Als "Mann" war ich in allem, im Äußerem wie auch im Inneren in einer Rolle mehr oder weniger fest geprägt, selbst wenn ich etwas an mir hätte gerne ändern wollen, alles war miteinander verwoben und es gab daher nur einen kleinen Spielraum.
Das verwobene Netz bildete ich selbst, meine Umwelt, meine Prägung, mein Charakter und Wesen, mein Denken. Alles war an diesem Netz gebunden.
Es waren daher nur kleine "Theaterstücke" möglich...
Meine weibliche Seele wollte jedoch das ganz große "Theaterstück" und das ohne Kompromisse! Nicht nur Änderungen und "Rollenwechsel"...
Sie wollte auch gleich diese Gelegenheit der Transition nutzen, sich auch neu zu erfinden so wie sie schon immer sein wollte.
Auch aber gleichzeitig die Chance nutzen auch auszumisten an Dinge die ihr/mir nicht gefallen in meinem Charakter und Wesen, soweit dies möglich war/ist.
Wie ein Puzzel dass man freiwillig zu Boden fallen lässt und es zerspringt in kleinere Teile, auf das ich es neu zusammen setzen und leere Felder neu wachsen lassen kann. Und dann wird es kein Theaterstück mehr sein, es wird dann mein wahres Wesen sein dass endlich laufen lernen darf in Freiheit.
Es wird authentisch sein, kein Spiel mehr...
Ich glaube jeder hat so seine eigene "Bühnen" wo man seine kleinen oder ganz grosse "Theatherstücke" spielen kann und auch ausleben darf.
Menschen die für sich keine Bühnen und Theaterstücke zulassen oder zulassen können (egal um was es gehe), sind eigentlich die ärmere Naturen finde ich.
LG Kathy